Roxann Hill Lilith - Für ein Ende der Ewigkeit

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Inhaltsangabe zu „Lilith - Für ein Ende der Ewigkeit“ von Roxann Hill

Als sich die unter Amnesie leidende Lilith nahezu gleichzeitig in Asmodeo und Johannes verliebt, ahnt sie nicht, dass sie damit eine nicht aufzuhaltende Welle von Ereignissen in Gang setzt, die sie in akute Lebensgefahr bringen. Denn nicht nur die beiden rivalisierenden Männer hüten ein dunkles Geheimnis, sondern es gibt auch einen Grund, warum sich Lilith nicht an ihr früheres Leben erinnern kann. Zu spät erkennt Lilith, dass eine unvorstellbar böse Macht nur darauf gelauert hat, ihre Spur wieder aufzunehmen.

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    Lilith - Für ein Ende der Ewigkeit

    themagicalworldofbooks

    19. July 2015 um 07:18

    Eines meiner Lieblingsfantasybücher und wärmstens zu empfehlen! Ich kann nur jedem die Reihe and Herz legen, super Schreibstil. Ich liebe es😍 Mehr gibt's dazu nicht zu sagen❤️❤️❤️❤️❤️

  • Rezension: Für ein Ende der Ewigkeit (Teil 1)

    Lilith - Für ein Ende der Ewigkeit

    Suleika

    15. May 2014 um 19:02

    Es fing alles mit einer Gewinnspielanmeldung auf Facebook an. Die Autorin verloste unter allen Anmeldungen die beiden ersten Bände Ihrer mitreißenden Geschichte um Lilith, Asmodeo und Johannes. Durch puren Zufall bekam ich dadurch die Möglichkeit einen absoluten Geheimtipp zu lesen. Kurz zum Inhalt: Lilith leidet nach einem Unfall an Amnesie und kann sich an absolut gar nichts mehr Erinnern was vor dem Unfall passiert ist. Dann lernt Lilith den geheimnisumwobenen Johannes und den charmanten Asmodeo kennen - und verliebt sich in beide. Ihr Leben wird nun vollkommen auf den Kopf gestellt, denn die beiden sehen sich Gegenseitig als Rivalen und finden sie wären jeweils besser als der Andere. Als sie von den beiden vor ein Ultimatum gestellt wird, verzweifelt Lilith beinahe. Doch während die drei um ihre Liebe streiten, erhebt sich eine böse Macht, eine Macht die einer der Drei gut genug kennt um zu Wissen das sie nicht ruhen wird bis sie hat was sie will - Lilith. Meine Gedanken: Die Handlung ist über das ganze Buch, spannend und mitreißend zugleich. Bei vielen Büchern sind die letzten Seiten meist ausschlaggebend, dies ist hier nicht der Fall...eher das Gegenteil, es wird immer spannender und dann ist plötzlich das Ende da - und man bleibt ganz Aufgeregt zurück und schnappt sich den nächsten Teil der Reihe. Der Schreibstil der Autorin ist verständlich, angenehm zu lesen und nicht zu kompliziert. Es wird sich nicht in langwierigen Details verstrickt, der rote Faden der sich durch die Geschichte zieht ist klar und deutlich zu erkennen. Die Charaktere sind liebevoll und detailiert gestaltet und beschrieben. Die Begegnungen von Lilith mit Asmodeo und Johannes sind jeweils wundervoll ausgearbeitet und haben mir schon einen echten Schauer über den Rücken gejagt. Das Ende des Buches macht nicht nur Lust auf die nächsten Teile, man kann es gar nicht abwarten den nächsten Teil direkt zu lesen um zu wissen wie es endlich weitergeht mit Lilith, Johannes und Asmodeo. All in One: Ein super spannender Reihenauftakt zu einem echten Geheimtipp! Wundervoll ausgearbeitete Protagonisten und eine atemberaubende Story, die einem so manchen Nerv stiehlt und den Atem anhalten lässt. Reihenfolge: 1. Für ein Ende der Ewigkeit 2. Eine Andere Art von Ewigkeit 3. Im Abgrund der Ewigkeit 4. Vor der Ewigkeit(2014)

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  • Leider nicht mein Fall.

    Lilith - Für ein Ende der Ewigkeit

    NinaFischer

    06. November 2013 um 01:18

    Wenn man als Erwachsener ein Jugendbuch liest, sollte man vermutlich nicht zuviel erwarten. Dennoch wurden meine Erwartungen hier leider nicht erfuellt. Die Grundgeschichte gefaellt mir sehr gut, weshalb ich mich auch durch dieses Buch gekaempft habe. Aber insgesamt uebrzeugt mich die Dreiecksgeschichte, die sich zwischen Lilith, Asmodeo (allein schon der Name...) und Sebastian entwickelt nicht. Ich habe nur den ersten Band gelesen und dann das Handtuch geworfen.

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  • Urban Fantasy für Frauen, die mitreißt und begeistert

    Lilith - Für ein Ende der Ewigkeit

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    25. June 2013 um 11:03

    Lilith-Saga, Teil 1 ist die Geschichte einer jungen Frau, die zwischen zwei Männern steht und sich nicht entscheiden kann, ob sie dem Dämon oder einem Menschen den Vorzug geben soll. Aus der üblichen All-Age-Fantasy-Keimzelle „Mädchen lernt am Übergang zum Erwachsen Werden einen geheimnisvollen Fremden kennen“ entwickelt sich eine erfrischend andere Story, die randvoll mit Gefühlen und Spannung ist. Beide Aspekte steigern sich im Verlauf des knapp 600 Seiten starken Schmökers bis ins Unerträgliche, um in einem furiosen Höhepunkt gleichsam zu explodieren. Story und Dramaturgie haben mir sehr gut gefallen und mich regelrecht mitgerissen, auch wenn der Text hätte gestrafft werden können. Die Figuren sind insgesamt gut gezeichnet. Dennoch finde ich es nicht ganz so geschickt, dass beide Männer attraktiv, reich und körperlich sehr stark sind, auch wenn der eine ein Mensch, der andere ein Dämon ist. Hier hätte ein bisschen mehr ‚Differenzierung noch mehr Potential geboten. Ein für mich kleiner Wermutstropfen sind gelegentliche, immer gleiche Kommafehler, die ich nach einiger Zeit vorhersagen konnte, sobald die entsprechende Satzkonstruktion wieder auftauchte. Zudem passt in meinen Augen das Cover nicht zu der spannenden, hoch emotionalen Geschichte. Es wirkt viel zu bieder und wird der Story nicht gerecht. Insgesamt ein empfehlenswertes Buch mit viel Gefühl und Dramatik, das laut nach Teil 2 ruft.

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  • Für ein Ende der Ewigkeit

    Lilith - Für ein Ende der Ewigkeit

    Marie1990

    23. April 2013 um 10:24

    Als sich die unter Amnesie leidende Lilith nahezu gleichzeitig in Asmodeo und Johannes verliebt, ahnt sie nicht, dass sie damit eine nicht aufzuhaltende Welle von Ereignissen in Gang setzt, die sie in akute Lebensgefahr bringen. Denn nicht nur die beiden rivalisierenden Männer hüten ein dunkles Geheimnis, sondern es gibt auch einen Grund, warum sich Lilith nicht an ihr früheres Leben erinnern kann.  Zu spät erkennt Lilith, dass eine unvorstellbar böse Macht nur darauf gelauert hat, ihre Spur wieder aufzunehmen. "Für ein Ende der Ewigkeit" ist der erste Band der "Lilith"- Saga von Roxann Hill und gleichzeitig ihr Debüt als Autorin. Mit einer tollen und einfallsreichen Grundidee wird in diesem ersten Teil eine etwas andere Geschichte geschaffen, die eine ziemliche Sogwirkung auf den Leser auszuüben weiß und trotz ein paar kleinerer Schwächen äußerst unterhaltsam zu lesen ist. Spannung ist stets vorhanden, auch wenn diese nur zum Teil durch klassische Spannungselemente herrührt, da zusätzlich  die geheimnisvolle und mysteriöse Atmosphäre, die nicht immer greifbar zu sein scheint, für eine passende Stimmung beim Leser sorgt und den Leser stets in seinem Wunsch weiterzulesen bestärkt. Das Hauptaugenmerk dieser Geschichte liegt vorrangig auf der Dreiecksbeziehung zwischen Lilith, Asmodeo und Johannes, sowie der Ergründung von Lilith Vergangenheit. Wobei in "Für ein Ende der Ewigkeit" noch für die eine oder andere Überraschung gesorgt wird und eine zusätzliche Komponente hinzugefügt wird, die die eine oder andere Frage aufwirft. Durch diese Dreiecksbeziehung entsteht auch ein großer Teil an Romantik, die stellenweise nur haarscharf an der Grenze zum Kitsch vorbeischrammt, aber größtenteils sehr schön zu lesen ist. Störend wirkte allerdings, dass Lilith sich zwischen beiden Männern einfach nicht entscheiden kann, auch ihr fehlender Wille dazu und die Hinhaltetaktik ihnen gegenüber wirkte manchmal unauthentisch. Aber wer weiß? Vielleicht hat dies noch einen tieferen Sinn, der sich erst in den nächsten beiden Bänden ergründen wird. Die Charaktere sind dabei klar definiert und skizziert, nach und nach ergründet man ihre Geheimnisse und stellt fest, dass es nicht einfach nur schwarz und weiß, sondern auch etliche Graustufen gibt, die die Protagonisten authentischer werden lässt. Vor allem Johannes und Asmodeo haben mir dabei gut gefallen, da sie weder stereotyp noch blass erscheinen, sondern dreidimensional und voller Facetten.  Erzählt wird die Handlung aus zwei unterschiedlichen Sichtweisen, wobei Lilith den größten Part einnimmt, den anderen Teil hat Asmodeo zugesprochen bekommen.  Auch der Schreibstil hat mir gut gefallen, auch wenn dieser an der einen oder anderen Stellen ein wenig holprig wirkte. Man wird durch ihn gefesselt und in einer tollen Atmosphäre gefangen gehalten, wodurch man stets wissen möchte, wie es weitergeht, sodass man "Für ein Ende der Ewigkeit" trotz der 588 Seiten relativ schnell durchlesen kann. Ein Ende findet" Für ein Ende der Ewigkeit" durch einen fulminanten Showdown, der noch einmal einige Fragen aufwirft, die sich hoffentlich bald klären werden.  Die wichtigste Frage, die sich mir stellt, wäre: Hat es einen tieferen Sinn, dass die Hauptprotagonistin "Lilith" nach der ersten Frau Adams benannt wurde? Ich für meinen Teil möchte definitiv wissen, wie es weitergeht und freue mich daher schon auf die beiden Folgebände, die hoffentlich die kleineren Schwächen auszumerzen wissen und mir ein perfektes Lesevergnügen bescheren werden.

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  • Rezension zu "Für ein Ende der Ewigkeit (Lilith-Saga)" von Roxann Hill

    Lilith - Für ein Ende der Ewigkeit

    BrinaWe

    03. January 2013 um 17:43

    Ich habe dieses Ebook bei Roxann Hill gewonnen und möchte mich nochmal einfach bei ihr bedanken. Weiter kann ich einfach nur noch sagen.... Wow, ich bin begeistert. Das Buch mit dem roten Cover und dem Mädchen drauf, welches wohl Lilith ist, hat mich einfach umgehauen und in den Bann gezogen. Für ein Ende der Ewigkeit war für mich sehr einfach und flüssig zu lesen. Darauß kann man erkennen, dass es einen sehr leichten und fesselnden Schreibstil hat Mir ging es jedenfalls so, dass es mir beim zu Bett gehen, sehr schwer viel, mein Handy mit dem Ebook aus der Hand zu legen, obwohl ich eigentlich sehr müde war und mir beim Lesen schon die Augen zu vielen. Während des Lesens liefen bei mir die Schauplätze im Kopf ab, selbst die Protagonistin Lilith konnte man sich mit ihren wundervollen roten Haaren gut vorstellen. Wie schon gesagt, dass Buch hat mich einfach in seinen Bann gezogen, sodass man mich kaum ansprechen konnte. Ich ließ mich aber auch nicht ablenken. Die Geschichte hat mich, wie man im Vorspann schon erkennen kann, gefiel mir sehr gut und auch die Emotionen fehlten nicht. Ich fand es sehr rührend, dass Lilith vor vier Jahren mit 14 einen Autounfall hatte, wo sie ihre Mutter und ihr Gedächtnis verloren hat. Während der Geschichte bekommt man mit, wie sich die Protagonistin auf ihren Braungurt Prüfung beim Taekwondo vorbereitet, und sich bei einem Gewitter auf den ersten Blick in Johannes verliebt. Der aber während des Stromausfalls auch das Gleiche empfand. Im Laufe der Geschichte kam noch der Dämon Asmodeo ins Spiel, der zu Besuch bei ihrer Oma war, die mit seiner Mutter gut befreundet war. Aber auch in diesen blonden Schönling verliebte sie sich. Besonders fesselnd fand ich, als Lilith sich nicht zwischen Johannes und Asmodeo entscheiden konnte. Diese beiden Charaktere wurden auch fazinierend beschrieben, dass ich mir gut vorstellen könnte das Buch Für eine Ende der Ewigkeit in einer Verfilmung mir anzuschauen. Roxann? Was sagst du dazu? Wer mir bei den Charakteren besser gefallen hat, war Johannes und ich hätte mir während des Lesens auch gewünscht, dass sich Lilith für ihn entscheidet, weil er zwar reich ist, aber damit nicht so prahlt. Asmodeo ist da eher verschwenderisch und kommt daher großkotzig rüber. Aber wenn sie sich einen von beiden entschieden hätte, wäre die Geschichte schon zu Ende Der Roman ist grundsätzlich aus der Ich-Perspektive, aus Lilith' Sicht geschrieben. Zwischendurch jedoch wechselt die Sicht zu der von Asmodeo (erkennbar daran, dass der Text dann immer in kursiv geschrieben ist) und man erlebt die Geschichte aus der personalen Erzählperspektive. Welches ich sehr interessant fand und von der eigentlichen Geschichte auch nicht abgelenkt hat. Das letzte Kapitel gab mir sehr viel Vorfreunde auf das zweite Buch. Fazit: Ich kann hier einfach nur sagen, Roxann, dass Buch ist dir echt gelungen und hat mir sehr gefallen. Meine Fazination reicht bist dahin, dass ich diese Rezension geschrieben habe und gleich das zweite Band angefangen hab. Es ist zwar noch nicht draußen, aber ich freue mich schon auf den dritten Teil, denn ich mir sofort holen werde. Roxann Hill hat großartige Leistung gezeigt mit einem tollen Debüt mit dem Thema Dämon und Teufel, welches ich noch nicht gelesen habe. Von mir gibt es eine ganz klare Leseempfehlung

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  • Rezension zu "Für ein Ende der Ewigkeit (Lilith-Saga)" von Roxann Hill

    Lilith - Für ein Ende der Ewigkeit

    Wonder_

    03. January 2013 um 00:37

    Der Auftakt der Lilith Saga ist ein atemberaubend spannendes Buch, von dem man sich nur schwer losreißen kann. Die Story ist zu keiner Zeit vorhersehbar und besonders die verzwickte Dreiecksbeziehung hat es in sich! Gekrönt wird das ganze von durchweg authentischen und begeisternden Charakteren und einem Schreibstil, der einen komplett in Liliths Leben entführt. Das Cover ist so gut wie das Einzige, was mir an dem Buch nicht so gut gefällt. Sowohl farblich, als auch vom Motiv her finde ich es nicht sonderlich ansprechend. Aber es kommt ja schließlich auf den Inhalt an. Die Charaktere sind umwerfend! Authentisch, faszinierend, vielschichtig, außergewöhnlich und ungemein tiefgründig. Lilith ist eine sehr interessante Protagonistin, die sich nicht bei den schüchternen und stillen Dämchen einreiht, sondern als eigenständige und unabhängige junge Frau dasteht. Nach einem schweren Unfall hat sie keinerlei Erinnerungen mehr an ihre Vergangenheit. Sie erinnert sich lediglich an die Zeit danach, also die letzten 4 Jahre. Sie lebt bei ihrer Großmutter Gerti in einem kleinen Häuschen, macht gerade ihr Abitur, betreibt leidenschaftlich Taekwondo und verbringt gerne Zeit mit ihren Freunden. Fast gleichzeitig trifft sie auf zwei umwerfende junge Männer, die sich beide in ihr Herz schleichen. Johannes und Asmodeo sind komplett verschieden und sich doch unheimlich ähnlich. Zu beiden fühlt Lilith sich hingezogen und sie kann sich beim besten Willen nicht für einen von ihnen entscheiden. Johannes ist Taekwondo Lehrer und hat eine unglaubliche Ausstrahlung, mit der er Lilith vom ersten Moment in ihren Bann zieht. Asmodeo ist vollkommen von Lilith besessen und versucht sie durch aufwendige Dates zu beeindrucken, für die ihm nichts zu teuer ist. Mit Geld allein kann er sie jedoch nicht für sich gewinnen und bald schon erkennt Asmodeo, dass er in Johannes einen ernsthaften Konkurrenten hat. Sowohl Johannes als auch Asmodeo sind beide unheimlich faszinierend und anziehend. Wie auch Lilith selbst kann man sich nicht zwischen den beiden entscheiden. Umgeben sind diese drei Hauptperson von liebevoll ausgearbeiteten Nebenfiguren, die durchweg überzeugen. Hauptsächlich geht es um die verworrene Dreiecksbeziehung Johannes - Lilith - Asmodeo. Johannes scheint einen dunklen Fleck in seiner Vergangenheit zu haben und auch Asmodeo ist von einer finsteren Aura umgeben. Nicht alles geht mit natürlich Dingen zu. Auch Lilith selbst ist außergewöhnlich. Was hat es mit ihren immer wiederkehrenden Träumen von unheimlichem Nebel auf sich? Woher weiß sie immer schon vorher, was in den Schularbeiten gefragt wird? Nur langsam kommt Lilith der Antwort darauf näher und dabei gerät sie immer mehr in Gefahr, denn jemand hat es auf sie abgesehen... Viel mehr will ich von der Story nicht verraten. Nur so viel: Die Geschichte ist wirklich super! Die Spannung baut sich kontinuierlich auf und endet mit einem gigantischen Höhepunkt. Das Gleichgewicht zwischen actionreich, ruhig und romantisch passt perfekt und so wird das Buch nie langweilig oder gar zäh. Wie im Flug geht die Story vorüber und nimmt dabei unzählige ungeahnte Wendungen. Auch was die Dreiecksbeziehung angeht, weiß man nie, wen Lilith wählen wird. Ihre Zerrissenheit ist gut nachvollziehbar, auch wenn ihr Unwille, sich zu entscheiden, mich manchmal etwas genervt hat. Ansonsten ist die Story wirklich top! Der Schreibstil ist unheimlich fesselnd und fließend. Durch geschickt eingesetzte Sichtwechsel wird der Lesefluss ständig aufrecht erhalten und man kann sich nur schwer von den Seiten lösen.

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  • Rezension zu "Für ein Ende der Ewigkeit (Lilith-Saga)" von Roxann Hill

    Lilith - Für ein Ende der Ewigkeit

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    28. November 2012 um 14:22

    Inhalt Lilith Stolzen ist 18 Jahre alt. Sie hat ihre Eltern vor vier Jahren bei einem Unfall verloren sowie auch ihr Gedächtnis und wohnt seitdem bei ihrer Oma Gerti. Lilith steht kurz vor ihrem Schulabschluß als sie zwei unterschiedliche Männer kennen lernt und sich in beide verliebt. Beide Männer, sowohl Asmodeo als auch Johannes sind recht geheimnisvolle Männer, die es zu ergründen gilt. Doch plötzlich wird Lilith verfolgt und wird in gefährliche Situationen verwickelt. Ist ihr Leben nun in Gefahr? Meine Meinung Die Geschichte wird hauptsächlich von Lilith in der Ich-Perspektive erzählt. Lilith ist wirklich eine starke Persönlichkeit. Sie hat zwar ihre Eltern verloren und kann sich an ihr vorheriges Leben nicht erinnern, führt aber nun bei ihrer Oma Gerti ein beschauliches Leben und pflegt auch eine liebevolle Beziehung zu ihrer Großmutter. Sie hat viele Freunde, betreibt die koreanische Kampfsportart Teakwondo und fährt Motorrad. Ein taffes Mädchen also. Und trotzdem hat Lilith jede Nacht Alpträume, in denen sie durch den Nebel irrt und kann sich diese nicht wirklich erklären, glaubt aber, dass sie etwas mit ihrer Amnesie zu tun haben. Beim Training lernt Lilith zunächst Johannes kennen, ein gutaussehender Mann, der ihr schnell näher kommt. Johannes ist aus gutem Hause und scheint zunächst immer etwas schüchtern, legt aber dann auch ganz andere Seiten an den Tag, als er seinen Nebenbuhler um Lilith kennen lernt. Alles in allem ist Johannes ein sympathischer Typ, dem ich ja heimlicherweise den Vorrang gegeben habe. Der zweite Mann, den Lilith kennen lernt, ist Asmodeo. Auch aus gutem Hause, ist er jedoch Johannes gegenüber sehr verschieden, nicht nur im Aussehen. Er ist mehr von sich überzeugt und zeigt auch ohne Scham seinen Reichtum um Lilith zu beeindrucken. Ihn umgibt noch ein ganz anderes unheimliches Geheimnis. Der Leser erfährt schon früh sehr viel über Asmodeo, da ein Teil der Geschichte aus seiner Sicht erzählt wird. So weiß man auch gleich, dass Asmodeo ein Dämon ist und was sein Vorhaben ist. Lilith ist nun verliebt in beide Männer und kann sich nicht entscheiden, wem sie den Vorzug geben soll. Wobei ich mir da manchmal gewünscht hätte in Lilith Kopf zu sein und da ein wenig aufzuräumen! Während dessen passieren unheimliche Dinge rund um Lilith. Sie wird verfolgt, in ihrer unmittelbaren Umgebung passieren Unfälle und sie glaubt einen roten Raben mit glühend roten Augen zu sehen. Lilith versucht dem allem auf die Spur zu kommen, denn sie glaubt sich in Gefahr. Während sich also das Liebes-Karussell um die Protagonistin weiter dreht, wird auch die Spannung der Geschichte immer stärker und mehr und mehr Geschehnisse stürzen auf Lilith ein und lüften noch so manches unheimliche Geheimnis. Zum Ende des ersten Bandes spitzen sich die Ereignisse immer weiter zu und ich konnte dann gar nicht mehr aufhören weiter zu lesen. Doch die Geschichte bleibt weiter offen und ich stürze mich sogleich auf den zweiten Teil, denn zum Ende hin, ist so manches Leben in Gefahr und ich möchte jetzt schrecklich gern wissen, wie es weiter geht. Fazit: Ein tolles Debüt, das Lust auf mehr macht. Eine zunächst einfühlsame Liebesgeschichte, die schnell zu einem spannenden Fantasyroman wird, bei dem die Zeilen nur so dahin fliegen. Ich bin gespannt, was jetzt folgt.

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  • Rezension zu "Für ein Ende der Ewigkeit (Lilith-Saga)" von Roxann Hill

    Lilith - Für ein Ende der Ewigkeit

    sternthaler75

    28. November 2012 um 11:39

    Als Lilith mit 14 Jahren einen Autounfall hat, verliert sie nicht nur ihre Mutter dabei, sondern auch ihre Erinnerung an ihre Kindheit. In ihren Gedanken ist sie eigentlich erst 4, alles andere ist verschwunden bis auf Alpträume, die immer wiederkehren. Seit dieser Zeit lebt sie bei ihrer Großmutter, mit der sie ein besonderes inniges Verhältnis hat. In ihrer Freizeit macht sie Kampfsport, und dafür bereitet sie sich gerade auf eine Prüfung vor. Alles in allem läuft es eigentlich recht gut, sie hat nette Freundinnen an ihrer Schule, und ihre Tanten haben ihr gerade alle zusammen ein niegelnagelneues Motorrad geschenkt. Also was will sie mehr? Als sie beim Training Johannes kennenlernt, weiß sie es: Endlich einen Freund. Johannes würde da genau in ihr Beuteschema passen, doch als sie kurz darauf Asmodeo kennen lernt, ist sie sich nicht nicht mehr so sicher. Beide umwerben sie, der eine eher auf die schüchterne Art, der andere fast schon zu aufdringlich, mit Geld förmlich um sich werfend. Aus einem Lilith bis dahin unbekannten Grund kennen und hassen die beiden Männer sich und keiner würde vor fatalen Fehlern zurückschrecken, um den anderen loszuwerden, denn beide haben ein dunkles Geheimnis, das auch Lilith in Gefahr bringt. Meine Meinung 588 Seiten, das ist doch mal eine Hausnummer, Diese Seiten muss ersteinmal jemand füllen, und Roxann Hill hat es geschafft. Mit ihrem Debüt um die Lilith-Saga hat sie einen Auftakt geschrieben, der mir super gefallen hat. Lilith kommt ausgesprochen sympathisch und offen rüber, und ich kann mir gut vorstellen, dass sie die Frau auf dem Cover ist. Auf jeden Fall bin ich sehr gespannt, mehr über ihre Vergangenheit und der ihrer Familie zu erfahren, denn da schwelt etwas im Verborgenen, von dem auch Lilith durch ihre Amnesie noch nichts oder besser gesagt, nichts mehr weiß. Mit Asmodeo hat die Autorin einen auf den ersten Blick eher unsympathischen Gesellen geschaffen. Seine protzige, mir zu selbstsichere Art und Weise, mit Lilith umzugehen, und nicht nur mit ihr, ließ schnell den Wunsch in mir aufkommen, ihn mal ordentlich zu schütteln und ihm zu erklären, dass es doch tatsächlich Menschen gibt, die sich nicht kaufen lassen. Im Verlauf ändert sich das, wenn auch nur sehr langsam und zaghaft. Bei Johannes sieht das eher anders aus. Es ist ihm unangenehm, dass er aus einer reichen Familie stammt, zu gerne würde er das noch besser verbergen, doch allein seine Wohnstätte, eine Villa, kann er nun mal nicht unter den Tisch kehren. Doch auch er ist nicht ohne, lässt sich nur schwer einbremsen, wenn er erst einmal in Rage gerät, zudem er sehr nachtragend zu sein scheint. Aber alles in allem entwickelt sich hier einen spannende Geschichte, die in die Welt des Teufels und der Dämonen abtaucht und auf jeden Fall sehr neugierig macht, wie es mit dieser außergewöhnlichen Art von Dreiecksbeziehung weiter gehen soll. Es liest sich zügig, und ich habe oft bis in die Nacht im Bett gelegen, und mir gesagt, nur noch eine Seite und noch eine und noch eine . . . , das passiert mir nicht allzuoft. Unterm Strich Ein tolles Debüt zu einem Thema mit Dämonen und Teufel, über das ich bisher noch nicht gelesen habe. Ich gestehe, es hat mich gepackt und ich bin gespannt auf den nächsten Teil.

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  • Rezension zu "Für ein Ende der Ewigkeit (Lilith-Saga)" von Roxann Hill

    Lilith - Für ein Ende der Ewigkeit

    catbooks

    14. November 2012 um 21:35

    Dieses Buch hat mich schon nach den ersten Seiten umgehauen! Die Figuren, die Story und die gesamte Umgebung ist hinreißend und sie haben mich voll und ganz in ihren Bann gezogen! Die Protagonistin Lilith lebt bei ihrer Oma, an ihr Leben vor dem Unfall, bei dem ihre Eltern und ihr Gedächtnis verloren hat, kann sie sich nicht erinnern. Eine wirklich tragische Situation in der sich Lilith befindet, mit der sie sich über die Jahre aber arrangiert hat. Lilith befindet sich in einem Alter, wo die Jungs immer interessanter werden und diese auch die jungen Damen in ihrer Umgebung genau ins Auge nehmen. Lilith hat das Glück oder auch Pech, je nach dem wie man es sieht, dass sie sich für 2 Jungs interessiert. Asmodeo und Johannes sind die beiden glücklichen, die Lilith ebenfalls ins Herz geschlossen haben – wenn auch aus den unterschiedlichsten Beweggründen! Sie sind auf den ersten Blick von Grund auf unterschiedlich, doch beide haben eine dunkle und geheimnisvolle Seite an sich, die sie mystisch wirken lässt. Im Gegensatz zu dem mir von Anfang an sympathischen Johannes, hatte ich mit Asmodeo so meine Probleme. Ich konnte ihn ungefähr das halbe Buch über nicht leiden. Es ist ein Graus gewesen die Szenen mit ihm zu lesen und hätte Lilith am liebsten von ihm fern gehalten. Ich habe geflucht, dass sie sich von Kapitel zu Kapitel immer weiter zu ihm hingezogen gefühlt hat. Doch ich konnte mich dann doch noch nach und nach mit ihm anfreunden und ganz zum Schluss sogar ins Herz schließen. Ich bin von Lilith von Anfang an total angetan. Sie ist eine starke, ziemlich selbstbewusste und liebe Persönlichkeit. Ihre Aktionen, Gedanken und Handeln konnte ich zu jeder Zeit gut nachvollziehen und mich hineinversetzen, sodass ich voll mit ihr mitfühlen konnte und sie umso sympathischer fand! Es war nicht gerade sehr einfach sich voll und ganz auf den Haupthandlungsstrang zu konzentrieren, da sich die Gedanken einer unbekannten Person immer wieder einmischten und in diesen Momenten die volle Aufmerksamkeit einnahmen. Wer ist diese Person? Ist es überhaupt eine Person oder eher ein mächtiges, magisches Wesen? Gut oder Böse? Fragen über Fragen, die dem Leser nicht so schnell beantwortet werden. Ich habe die ganze Zeit spekulieren müssen und war positiv überrascht wie es am Ende aufgelöst wurde. Ich wurde sofort in den Bann des ersten Teils gezogen und das Aufhören wegen Arbeit, Alltag und Co. war mir ein Graus! Wie sehr habe ich mir immer wieder gewünscht dieser fantastisch geschriebenen Geschichte von Anfang bis Ende ohne Pausen zu folgen… Die gesamte Geschichte über bin ich als Leser im Unklaren gewesen, wie diese Geschichte wohl ausgehen wird. Hat Lilith Glück und es wird ein Happy End mit einem der jungen Herren geben oder wird das ganze erst im zweiten oder gar im dritten Teil aufgelöst?!? Roxann Hill weiß wie man Spannung aufbaut und den Leser auf die Folter spannt! Das Cover kann nicht ansatzweise den fantastischen Inhalt dieses Buches widerspiegeln. Ich muss leider sogar zugeben, dass ich es nicht ansprechend finde und mir zwei Mal überlegt hätte, ob ich dieses Buch wirklich kaufen möchte. Doch auch bei Büchern gilt: Nicht immer nur auf das Äußere sondern auch auf die inneren Werte achten! Fazit: Roxann Hill ist mit “Für ein Ende der Ewigkeit” ein wunderbares Debüt gelungen, dass mich von der ersten Seite an überzeugen konnte! Das Buch ist spannend, romantisch, witzig und mit so unterschiedlichen Charakteren ausgestattet, dass es nie langweilig wird!! Ich es euch auf jeden Fall ans Herz legen: Kaufen, lesen und genießen!!!

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  • Rezension zu "Für ein Ende der Ewigkeit (Lilith-Saga)" von Roxann Hill

    Lilith - Für ein Ende der Ewigkeit

    Twilight1996

    11. November 2012 um 19:22

    Inhalt: Die 18-jährige Lilith Stolzen steht kurz vor ihrem Schulabschluss. Sie ist aber kein normales Mädchen, denn sie kann sich an vierzehn Jahre ihres Lebens nicht mehr erinnern, da sie an einer Amnesie, aufgrund eines Unfalls, bei dem ihre Mutter starb, leidet. Seit diesem schrecklichen Vorfall verfolgen sie immer wieder schlimme Albträume. Eines Tages lernt Lilith zwei junge, gutaussehende Männer – Johannes und Asmodeo – kennen und verliebt sich in beide gleichzeitig. Sie kann sich zwischen beiden nicht entscheiden und schon bald merkt sie, dass beide ein dunkles Geheimnis vor ihr verbergen, dass es zu lüften gilt… Autorin: Roxann Hill wurde 1965 in Brünn/Tschechien geboren. Als sie noch ein kleines Mädchen war flüchtete sie mir ihren Eltern nach Mittelfranken. „Für ein Ende der Ewigkeit“ ist ihr Debütroman, weitere romantisch-phantastische Bücher von ihr sind in Arbeit. Am liebsten schreibt Roxann Hill ihre Romane bei Nacht. Sie ist verheiratet und lebt mit ihrer Familie immer noch in Mittelfranken. Meine Meinung: Das Cover von „Für ein Ende der Ewigkeit“ ist in Rottönen gehalten und zeigt eine junge Frau (wahrscheinlich Lilith). Mir persönlich gefällt es sehr gut. Schon von Anfang an konnte mich das Buch fesseln und ich wurde in die Geschichte hineingezogen. Erzählt wird abwechselnd aus der Sicht von Lilith und der von Asmodeo. Hierbei gefiel mir aber nicht so gut, dass es so oft und abrupt einen Wechsel der Perspektiven gab. Hauptperson der Lektüre ist die 18-jährige Lilith, die ich sympathisch fand und in die ich mich gut hineinversetzen konnte (da ich auch ungefähr in ihrem Alter bin). Ich bin aber froh, nicht wirklich in ihrer Haut zu stecken. Denn sie muss die Entscheidung zwischen Johannes und Asmodeo fällen, was nicht gerade leicht ist, da beide Ähnlichkeiten aufweisen. Hauptbestandteil in dem Roman ist die Dreiecksbeziehung zwischen Asmodeo, Johannes und Lilith, welche sich einfach nicht entscheiden kann und eine Beziehung mit Beiden eingeht. In diesem Fall handelt Asmodeo sehr schlau, denn er gibt ihr eine Frist in der sie sich für einen von Beiden entscheiden muss. Zwar ist das keine einfache Entscheidung, aber mal ehrlich? Wer will seine/n Partner/Partnerinnen mit einer anderen Frau/Mann teilen? Ich glaube niemand. Der Schreibstil von „Für ein Ende der Ewigkeit“ ist flüssig und einfach zu lesen. Dadurch wurde das Jugendbuch zum Pagetuner und ich hatte es, obwohl es über 500 Seiten umfasst, innerhalb kürzester Zeit gelesen. Empfehlen würde ich „Für ein Ende der Ewigkeit“ Lesern ab 15 Jahren und älter. Insgesamt hat mir „Für ein Ende der Ewigkeit“ gut gefallen, trotz ein paar kleiner Schwächen, und ich möchte 4,5 von 5 Monden vergeben. Auf jeden Fall werde ich auch den Nachfolger „Eine andere Art von Ewigkeit“ lesen, da das Ende von „Für ein Ende der Ewigkeit“ ein Cliffhanger ist.

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  • Rezension zu "Für ein Ende der Ewigkeit (Lilith-Saga)" von Roxann Hill

    Lilith - Für ein Ende der Ewigkeit

    Ichbinswieder

    05. November 2012 um 10:21

    Der Schreibstil ist einfach gehalten und lässt sich leicht und flüssig lesen. Erzählt wird die Geschichte aus der Sicht von Lilith. Doch auch Asmodeo kommt zu Wort, immer gut abgegrenzt vom restlichen Text. Die Charaktere haben mir durchweg gut gefallen, denn sie waren sehr gut ausgearbeitet. Im Verlauf der Geschichte nahmen sie immer weiter an Plastizität zu, wobei sich das Bild erst fast zum Schluss komplettierte. Lilith wirkt stark, jedoch stürzt sie sich geradezu in die Beziehungen zu Johannes und Asmodeo. Dann kann sie sich nicht entscheiden, ein hin und her entsteht und man kann nicht erahnen, zu wem sie denn nun mehr tendiert. Auf der einen Seite fand ich das gut, manchmal entlockte mir ihre Wankelmütigkeit und Inkonsequenz auch einen mitleidigen Seufzer. Insgesamt hat mir diese Dreierkonstellation allerdings gut gefallen, was nicht zuletzt an den beiden männlichen Hauptfiguren lag und den Ideen, mit welchen die Autorin zu überraschen wusste. Asmodeo und Johannes entsprechen beide dem perfekten Mann, doch diese Darstellung war der Geschichte nicht abträglich. Was mich faszinierte war das gekonnte „guter Mann, böser Mann“-Spiel der Beiden. Lange tappte ich im Dunklen über ihre hintergründige Identität, sowie über etwaige Motive, warum sie Lilith unbedingt für sich gewinnen wollten. Als diese Frage dann aufgeklärt wurde war ich erstaunt. Vermutungen waren schon vorher da, doch diese wusste die Autorin immer wieder gekonnt zu zerstreuen. Besonders gut gelungen fand ich zudem die Einarbeitung von Amodeos Fähigkeiten der Kontaktaufnahme. Als Lilith diese dann noch spiegelte, war ich hin und weg, denn es passte sich wunderbar in die Geschichte ein. Doch wo Licht ist, ist auch Schatten. Neben den schon angesprochenen, kleineren Kritikpunkten habe ich klare Anhaltspunkte vermisst, wo die Geschichte denn nun spielt. Dies hätten fiktive Orte in der Nähe bekannter Städte sein können oder Großstädte. Leider finden sich hier nur Andeutungen der Handlungsorte, was ich sehr bedauert habe. Ich muss der Autorin zu Gute halten, dass sie trotzdem eine gute Handlungsumgebung schaffen konnte, aber die Nennung einer konkrete Stätte hätte ich trotzdem sehr begrüßt. Eine wunderbare Geschichte, die dennoch etwas Entwicklungspotential in sich trägt. Kurzweilig und spannend mit einem Ende, dass man so nicht stehen lassen kann. Ich freue mich schon sehr auf die Fortsetzung !

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  • Rezension zu "Für ein Ende der Ewigkeit (Lilith-Saga)" von Roxann Hill

    Lilith - Für ein Ende der Ewigkeit

    Kaugummiqueen

    22. October 2012 um 23:40

    Inhalt Lilith Stolzen kann sich an die ersten vierzehn Jahre ihres Lebens nicht mehr erinnern. Seit dem schrecklichen Unfall, bei dem sie ihre Mutter und ihr Gedächtnis verlor, lebt sie bei ihrer Großmutter. Jede Nacht durchlebt sie den gleichen Albtraum, bei dem ein schrecklicher kriechender Nebel sie zu bedrohen scheint und ein Mann schemenhaft vor ihr steht. Doch die Bedeutung dieses Traumes kann sie zunächst nicht erkennen. An ihrem 18. Geburtstag ändert sich schlagartig Lilith' Leben. Sie lernt beim Taekwondo Training den jungen attraktiven Trainer Johannes kennen, mit dem sie sich augenblicklich verbunden fühlt. Doch nicht nur Johannes tritt in ihr Leben, auch der gut aussehende und einflussreiche Asmodeo, den sie kurz darauf kennen lernt, zeigt unverhohlen sein Interesse an Lilith und auch zu ihm fühlt sie sich hingezogen. Doch nach einer Zeit verändert sich der Albtraum, den Lilith jede Nacht durchleidet und sie erkennt, dass mit ihr etwas nicht stimmt, dass der Unfall und ihr Gedächtnisschwund nicht von ungefähr kommen. Und sie muss erkennen, dass auch Johannes und Asmodeo nicht die sind, die sie zu sein vorgeben und dass sie dunkle und teilweise auch übernatürliche Geheimnisse vor ihr haben und sie sieht sich gezwungen, sich zwischen beiden zu entscheiden. Meine Meinung Als erstes möchte ich erwähnen, dass ich normalerweise Bücher solcher Genre nicht lese. Das heißt aber nicht, dass ich dieses Buch deswegen schlecht fand. Ich habe natürlich nicht wirklich Vergleichsmöglichkeiten, aber wenn man mal bedenkt, dass es sich hierbei um den Roman einer Debütautorin handelt, muss ich einfach nur sagen: Hut ab! Lilith ist eine starke und unabhängige Protagonistin, die jedoch auch eine große Verletzlichkeit durch den Unfall und den Gedächtnisverlust vorweist. Sie ist sich teilweise sehr unsicher und weiß mit manchen Situationen nicht gut umzugehen. Dennoch ist sie eine Person, die nicht auf den Mund gefallen ist und den ein oder anderen kessen Spruch von sich gibt, was sie sympathisch macht. Jedoch finde ich, dass die "Beziehungen" zwischen Lilith und Johannes und Lilith und Asmodeo etwas zu schnell gehen. Lilith sagt zwar selber, dass sie kaum Erfahrung und Ahnung hat, was die Liebe betrifft, aber verhält sich dennoch ziemlich aufgeschlossen und zudem auch sehr bewusst und flirtet sehr offensiv mit beiden Männern. Im nächsten Moment ist sie aber wieder das schüchterne Mädchen, das an Amnesie leidet und nicht weiß, wie es mit den Avancen zweier Männer umgehen soll. In dieser Hinsicht ist mir Lilith ein wenig zu unstetig aufgebaut und ihre "Stimmungsschwankungen" (die eigentlich nichts mit dem Gedächtnisverlust zu tun haben) sind manchmal ein wenig unrealistisch und nicht nachvollziehbar. Die beiden männlichen Protagonisten, Johannes und Asmodeo, sind (natürlich) beide perfekt und unterscheiden sich optisch sehr von einander. Johannes ist dunkelhaarig und athletisch, Asmodeo blond und muskulös. Dennoch kann Lilith sich für keinen von beiden entscheiden und die Tatsache, dass sie beide ziemlich zur gleichen Zeit kennen gelernt hat, erschwert das Ganze auch noch. Ich muss sagen, dass ich Johannes im gesamten Roman durchweg sympathischer (und attraktiver) fand als Asmodeo. Über Asmodeo erfährt man zu Beginn schon viel mehr als über Johannes und man bekommt sofort mit, dass es sich bei Asmodeo um eine übernatürliche Gestalt handelt, die es auf Lilith abgesehen hat. Er ist der Meinung, dass beide etwas verbindet, was mit Lilith Vergangenheit zu tun hat, die dem Leser zunächst verschlossen bleibt. Nach und nach erfährt der Leser jedoch immer ein wenig mehr über Lilith, Johannes und Asmodeo und deckt mit der Zeit ein großes Geheimnis auf, das Lilith in große Gefahr bringt und man erfährt auch, warum Lilith sich nicht an ihr früheres Leben erinnern sollte. Ab da wird es richtig spannend und man möchte erfahren, um was es genau geht und wie die Geschichte ausgehen wird. Zudem interessiert es einen schon, für wen sich Lilith entscheiden wird... Der Roman ist grundsätzlich aus der Ich-Perspektive, aus Lilith' Sicht geschrieben. Zwischendurch jedoch wechselt die Sicht zu der von Asmodeo (erkennbar daran, dass der Text dann immer in kursiv geschrieben ist) und man erlebt die Geschichte aus der personalen Erzählperspektive. Grundsätzliche Kritikpunkte sind, dass Johannes und Asmodeo mal wieder zu perfekt sind um wahr zu sein, dass Lilith teilweise sehr inkonsequente Charakterzüge vorweist, dass vieles ein wenig schnell passiert und auch dass die Story teilweise ein wenig vorhersehbar ist. Fazit Prinzipiell würde ich sagen, dass der Roman ein gelungener Auftakt zu einer Trilogie darstellt und dass Roxann Hill einen sehr guten Schreibstil hat. Dennoch ist mir die Handlung an einigen Stellen zu vorausschaubar und manchmal etwas sehr unrealistisch. Dazu kommt, dass ich um dieses Genre "Urban-Fantasy" und "Dark Romance" meist einen weiten Bogen mache, da ich davon kein sehr großer Fan bin. Auch diese Liebes-Dreiecks-Beziehungen sind immer ein rotes Tuch für mich. Dennoch wusste das Buch zu unterhalten und ich habe ein paar nette Stunden damit verbracht und kann es an alle weiter empfehlen, die diesen Genres nicht abgeneigt sind. Daher vergebe ich abschließend nicht 3,5 Bücher sondern 4, da man auch bedenken muss, dass es sich hierbei um einen Debütroman handelt und Roxann Hill wirklich gute Arbeit geleistet hat. Ich vergebe 4 Sterne.

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  • Rezension zu "Für ein Ende der Ewigkeit (Lilith-Saga)" von Roxann Hill

    Lilith - Für ein Ende der Ewigkeit

    Kanya

    20. October 2012 um 21:56

    Die Geschichte: Lilith ist an sich ein ganz normales Mädchen, allerdings hatte sie mit 14 einen schweren Autounfall, bei dem ihre Etern starben. Seitdem leidet sie unter einer schweren Amnesie und erinnert sich nicht an ihre Vergangenheit. Ihre Großmutter hat sie bei sich aufgenommen und kümmert sich seitdem liebevoll um sie. Jetzt 4 Jahre später, verliebt sie sich und das gleich zweimal. Johannes und Asmodeo haben auf den ersten Blick viel gemeinsam. Beide sind reich, sehen mehr als gut aus und würden für Lilith alles tun. Doch nach und nach wird klar das mehr hinter den Männern steckt und auch sich hinter Liliths Amnesie ein Geheimnis versteckt. Und wären ihre Männerprobleme noch nicht genug, scheint irgendwas nach ihrem Leben zu trachten. So nehmen die Geschehnisse ihren Lauf. Zu Beginn von "Für ein Ende der Ewigkeit" gerät der Leser immer mehr in die Dreiecksbeziehung zwischen Lilith, Johannes und Asmodeo. Es wird schnell klar, was Lilith an den beiden Männern so anziehend findet und erlebt wunderbar ihre Emotionen mit. Es knistert förmlich zwischen den einzelnen Protagonisten. Zwar mag ich normalerweise keine Dreiecksbeziehungen, aber hier war ich völlig gefesselt und sehr gespannt darauf, für wen Lilith sich entscheidet. Am Anfang ist die Geschichte nicht übermäßig spannend, fasziniert aber durch Geheimnisse und romantische Liebesszenen. Gegen Ende steigert sich der Spannungsbogen deutlich und es gibt ein tolles Finale mit dem ich zu Beginn nie gerechnet hätte. Nach und nach lüftet Roxann Hill die Geheimnisse und Hintergründe von Lilith, Johannes und Asmodeo und die Entwicklung gefällt mir wirklich gut. Mein persönliches Highlight in dem Buch ist, dass es eine Passage in Wacken (das größte Metallfestival der Welt) gibt. Ich musste da so oft schmunzeln und auch lachen, da ich die Situation da kenne und vieles haargenau zutrifft. Was mir dazu noch gut gefallen hat, ist einfach die Idee, dass der Teufel sich einen menschlichen Körper sucht, um sich zu verlieben. Dadurch möchte er das Gute ein für allemal besiegen. Es ist mal was anderes und die Entwicklung dieser Grundidee ist sehr gelungen. Die Protagonisten: Lilith ist eine selbstbewusste Protagonistin, die weiß was sie will und deren Unabhängigkeit ihr am wichtigsten ist. Als sie sich in Johannes und Asmodeo verliebt gerät sie in einen riesigen Zwiespalt. Sie ist mir sehr schnell ans Herz gewachsen, da sie trotz ihrer Amnesie oder ihren Ängsten nie unterkriegen lässt und stets zur ihrer Persönlichkeit steht. Außerdem lässt sie sich nicht von dem Geld der Männer beeindrucken, sondern guckt hinter die Fassade. Johannes ist zuerst schwer zu durchschauen. Ich hatte immer das Gefühl, dass mehr hinter ihm steckt. Nach und nach ergründet Lilith seine Vergangenheit und somit wird klar, wieso ich dieses Gefühl hatte. Bei Asmodeo weiß man hingegen sehr schnell, woran man ist. Er übernimmt den "bösen" Part. Er entwickelt sich aber wahnsinnig in dem Buch und die Liebe zu Lilith ist so ehrlich, dass es einfach wundervoll ist. Auch nach Beendigung des Buches kann ich mich nicht entscheiden, welchen der beiden Männer ich mir für Lilith wünsche. Ich kann sie da wirklich gut verstehen. Alle Protagonisten sind liebevoll ausgearbeitet und machen das Buch zu einem wahren Lesegenuss. Der Schreibstil: Der Schreibstil ist locker, mit viel Humor und emotionsreich. Man kann das Buch wirklich gut lesen. Es ist hauptsächlich aus der Ich-Perspektive von Lilith geschrieben, so dass man als Leser sehr nahe am Geschehen dran ist und ihre Gefühle hautnah miterlebt. Dazwischen gibt es immer mal wieder Abschnitte, die aus Asmodeos Sicht (personaler Erzähler) geschrieben sind, so dass man als Leser sehr gut hinter seine Fassade gucken kann. Diese Abschnitte sind kursiv gehalten, was mir gut gefällt, weil man dann nicht durcheinander kommt. Das Cover/der Buchtitel: Das Cover ist zwar schön und stimmig, aber durch das Mädchengesicht nicht so ganz mein Fall. Es gibt einfach zu viele solche Cover. Den Titel finde ich interessant und auf der Grundidee basierend passend. Fazit: Die Grundidee von "Für ein Ende der Ewigkeit" ist ganz nach meinem Geschmack. Die Handlung wird durch tolle Protagonisten und einem ansprechenden Schreibstil unterstützt. Wer romantische Dreiecksbeziehungen mit einer tollen Hintergrundgeschichte mag, sollte das Buch auf jeden Fall lesen.

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  • Rezension zu "Für ein Ende der Ewigkeit (Lilith-Saga)" von Roxann Hill

    Lilith - Für ein Ende der Ewigkeit

    catiliane

    06. October 2012 um 12:00

    ch mag Urban Fantasy - eigentlich. Dieses Buch hat mir leider nicht unbedingt zugesagt. Die Story ist wie so oft: Mädchen trifft Jungen, trifft einen anderen Jungen - beide sind fantastisch und sie kann sich nicht entscheiden (siehe Vampire Diaries). Einer der beiden Männer ist böse, der andere fast zu gut um wahr zu sein. Schaut man einmal die Bedeutung der Namen nach kann man sich das auch fast alles schon denken. Asmodeo (dt. Asmodäus) ist ein Dämon aus jüdischer Mythologie. Lilith bedeutet weiblicher Dämon und Johannes bedeutet Gott. Irgendwie war mir das dann zu eindeutig direkt von Beginn an. Wie in allen Büchern die ein Liebesdreieck thematisieren wollte ich natürlich wissen für wen Lilith sich entscheidet - Mitgefiebert habe ich leider nicht. Lilith ist mir einfach nur unsympathisch, hier zu nur ein Beispiel: Als die beiden Männer sie auffordern sich zu entscheiden sagt sie "Aber ihr wisst nicht, was ihr mir damit antut." Ähm ja. Ich weiß ja nicht. Die beiden Kerle sind mir zu normal, wir haben es hier mit einem echten Teufel zu tun, aber so richtig teuflisch fand ich ihn leider gar nicht. Mir fehlten richtige Intrigen. Lilith kann es scheinbar auch nicht so ganz glauben, dass Asmodeo ein Dämon ist, denn als sie es erfährt kümmert es sie null. Nicht mal einen Moment bringt die Situation sie aus dem Konzept, was ich schon verwunderlich finde. Ähnlich seltsam finde ich, dass ein Normalsterblicher wie Johannes bereit ist, eine andere Person für Lilith umzubringen. Ohne mit der Wimper zu zucken einen anderen auslöschen für eine Frau. Ok, da müssen Drogen im Spiel sein. Die wörtliche Rede war mir teils zu konstruiert, ich kann mir schlecht vorstellen, dass so knallharte Männer stellenweise so geschwollen reden. Zumal man das nichtmal auf den Faktor schieben kann, dass Asmodeo wahrscheinlich schon ein paar Jährchen auf dem Buckel hat, denn er spricht normalerweise wie jeder andere auch. Was mir gut gefallen hat, war dass die Sichtweisen wechselten. So wurde die Geschichte eigentlich aus der Sicht von Lilith erzählt, oft kam aber auch Asmodeo zu Wort, dessen seelische Abgründe mir gut gefallen haben. Der Schreibstil hat mir ebenfalls zugesagt, einzig und allein einige Wörter wie "Zugehfrau" oder "Kirchweih" waren mir unbekannt, was aber nicht weiter schlimm war denn man konnte sich aus dem Kontext die Bedeutung mehr als deutlich erschließen. Die Handlung spielt nunmal im Süden Deutschlands! Was mich hin und wieder aus dem Lesefluss brachte, war das die Heimatstadt von Lilith als "E." abgekürzt war, manchmal ging es aber nach Nürnberg oder dann manchmal wieder nur nach "N.". Zwischen mir und dem Buch "Für ein Ende der Ewigkeit" hat es leider nicht gefunkt. Ich wurde einfach mit den Protagonisten nicht warm. Schreibstil und die Geschichte waren an sich gut geschrieben, aber wenn man mit den Protagonisten nicht warm wird, dann hilft auch das leider nichts mehr.

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