Die Mannhure ist anders als erwartet und das obwohl ich eigentlich gedacht habe ich bin ohne Erwartungen an das Buch rangegangen. Klingt komisch, aber ist so. Die Geschichte ist schonungslos und ehrlich. Faszinierend und auch erschreckend. Es gab Momente, da musst ich erstmal schlucken und tief durchatmen. Ich bin noch immer unentschlossen, ob s biographisch oder rein fiktiv ist, vielleicht auch eine Mischung aus beidem. Nachdem ich mich die ersten ein, zwei Kapitel erstmal an den Schreibstil gewöhnen musste war ich danach voll drinne und das Buch hat mich nicht mehr losgelassen.
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Unser Protagonist ist anders. Auf seinem Weg vom Kind zum Mann muss er eine Menge Mist durchmachen, die ihn Prägen, die ihn mit Depressionen kämpfen lassen. Sex, Frauen, Geld, alles Mittel zum Zweck. Erschreckend Authentisch und detailliert darf der Leser diesen innerlich gebrochenen Menschen in seinem Leben begleiten. Wo es hinführt müsst ihr selbst rausfinden.
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Fazit
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Ein Buch abseits des Mainstreams, das bestimmt nicht jedem gefällt, aber mich fesseln und faszinieren konnte. Immer hin und her gerissen zwischen, das will ich nicht sehen, mir nicht vorstellen und ich kann einfach nicht wegsehen.
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Von mir gibt es 4,5 von 5 Sternen.



