Roy Jacoby

 4,1 Sterne bei 33 Bewertungen
Autor von Der beste Freund, Sie haben es geschworen: Thriller und weiteren Büchern.
Autorenbild von Roy Jacoby (©Roy Jacoby)

Lebenslauf von Roy Jacoby

Was wäre wenn? Das ist die erste Frage, die sich der Autor stellt, bevor er einen neuen Thriller anfängt. So ist es auch bei seinem Debüt, Der beste Freund, gewesen.
Was wäre, wenn ich meinen besten Freund bei einem Mord überraschen würde.
Die Beantwortung dieser Frage wird eine Tortur für den Protagonisten und der Leser ist hautnah dabei.

Roy Jacoby wurde 1966 in Berlin geboren. Von Kindheit an, war er kreativ unterwegs. Er sang in einem Chor, versuchte sich als Magier und war Mitglied einer Theatergruppe. Statt dann Schauspieler zu werden, wurde er Zerspaner (Dreher), obwohl er handwerklich eine vollkommene Niete war. Nach 10 Jahren Busfahrer bei der BVG, hatte er endgültig die Schnauze voll und ging in die IT.


Im Juli 2018 las er eine von Sebastian Fitzeks Danksagungen und fand viele Parallelen zu sich selbst. Vor allem seine Frau stachelte ihn an, doch mal selber einen Thriller zu schreiben. Das tat er dann auch, die Idee zum Psychothriller Der beste Freund war geboren. Als er dann Die Falle von Melanie Raabe las, war es um ihn geschehen. So wollte er auch schreiben.
Das wird er jetzt bis zu seinem Lebensende tun, SCHREIBEN.


Alle Bücher von Roy Jacoby

Cover des Buches Der beste Freund (ISBN: B07N6ND25V)

Der beste Freund

 (27)
Erschienen am 20.03.2019
Cover des Buches Sie haben es geschworen: Thriller (ISBN: B08H1862GC)

Sie haben es geschworen: Thriller

 (5)
Erschienen am 17.09.2020
Cover des Buches Der beste Freund (ISBN: 9781795478151)

Der beste Freund

 (0)
Erschienen am 04.03.2019

Neue Rezensionen zu Roy Jacoby

Cover des Buches Der beste Freund (ISBN: B07N6ND25V)
mariameerhabas avatar

Rezension zu "Der beste Freund" von Roy Jacoby

Stichwortartiger als ein Protokoll
mariameerhabavor 6 Monaten

Gleich in den ersten beiden Seiten demonstriert der Autor gekonnt, dass er nicht schreiben kann. Ihm sind die Figuren egal, Gefühle werden in einzelne Wörter gepackt und die Persönlichkeit beschränkt sich bloß auf das Aussehen. Er ist nicht in der Lage, einen Spannungsbogen, eine Atmosphäre oder eine Szene aufzubauen, wodurch der Prolog jeden potentiellen Leser abschreckt.

»Das Gefühl ist tröstlich. Sie möchte überall sein, nur nicht mehr hier. Schritte im Gang. Die Augen weit aufgerissen. Die metallene Tür öffnet sich quietschend, oder war das ihr Schrei? Das Zittern packt sie erneut. Unkontrollierbar.«

Sein Stil ist stichwortartig, schlimmer als in einem Protokoll und so beschränkt, dass man als Leser weder etwas mitfühlt oder mitbekommt. Als würde er kein Buch schreiben, sondern eine Idee skizieren und das so lasch wie nur möglich.

»Sie erreicht die Tür. Glücksgefühle steigen auf. Gleich. Die Tür bewegt sich.«

Das ist eine Szene, die Spannung braucht, eine starke Vorarbeit und eine Figur, die sympathisch wird. Doch die Frau im Sessel bekommt kein Gesicht. Und was soll ich unter "Glückgefühle steigen auf" verstehen? Macht sich der Autor über die Figur lustig? Will er eine chemische Reaktion beschreiben? Kriegt die Figur einen Orgasmus? Anschließend kommt ein Satz mit einem einzigen Wort, das aber nicht in der Lage ist, die Bürde zu tragen, die die Szene von ihm verlangt.

»Plötzlich höre ich schweren Atem und klatschende Geräusche. Kurz Stille. Verharre bewegungslos. Dann wieder, diesmal durchbrochen von spitzen Schreien«

Nach dem Prolog senkt sich das Stichwortartige zwar um einen gewissen Grad, doch sobald der Autor gezwungen wird, eine Szene zu beschreiben, taucht es verstärkt auf und bremst damit alles, was hätte beginnen können.

»Aus dem Nichts verkündet die Empfangsdame meines Hirns ihren Lagebericht«

Aus dem Nichts kommen dann die abstrakten Beschreibungen, die vielleicht lustig sein sollen. Vielleicht hält der Autor es für poetisch, literarisch wertvoll, eine Art Goldgrube der Wörter, ich weiß es nicht. In meinen Augen sind sie lächerlich und fast kommt es mir so vor, als würde er sich damit über einen grausamen Mord lustig machen.

Roy Jacoby versteht das Handwerk nicht. Er kann nicht schreiben und ist weit davon entfernt, es jemals zu können. Er gehört zu den Personen, die glauben, man müsse nur ein paar Wörter zusammenschreiben und hätte damit ein ganzes Buch geschaffen. Doch man braucht Leidenschaft dafür, Liebe zur Sprache, zu einzelnen Wörtern und man muss in der Lage sein, dem Satz einen Klang zu verleihen. Etwas von der Seele des Autors muss in die Figuren fliesen, damit sie lebendig werden und es braucht eine Vorarbeit, damit der Spannungsbogen funktioniert. Und man braucht echt viel Übung. Ich bin mir ziemlich sicher, er hat es schnell aufgeschrieben und dann veröffentlicht mit dem Ziel, den Titel Autor tragen zu dürfen. Immerhin ist ihm das ja gelungen. Herzlichen Glückwunsch.

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Cover des Buches Der beste Freund (ISBN: B07N6ND25V)
sparks88s avatar

Rezension zu "Der beste Freund" von Roy Jacoby

Ein wild konstruierter Thriller
sparks88vor 2 Jahren

Der Klappentext gefiel mir ganz gut, also wagte ich das Erlebnis mit diesem Buch.

Die ersten Seiten waren auch schon einigermaßen spannend, man ist schnell in der Geschichte und möchte früh wissen "wie wird das enden?".

Der Schreibstil an sich hat es mir etwas erschwert das Buch zu lesen.

Immer wieder kommen mitten in einer Szene Absätze, die für eine gedankliche Unterbrechung sorgen, die Sätze selbst sind oft kurz, abhackt und passen nicht ganz zu meinem sprachlichen Stil.

Die Geschichte ist besonders und hat mich beim Lesen an Sebastian Fitzek Bücher erinnert - lustig, dass dieser den Autor wohl auch inspirierte.

Leider hat die Geschichte für mich persönlich ein paar zu viele Ereignisse, Wendungen und Drama.


Abschließend gibt's daher für mich auch zwei Herzen Abzug, weil es sprachlich nicht mein Fall war und die grundsätzlich spannende Geschichte ein bisschen drüber und nicht authentisch genug war.


Trotzdem danke für die Stunden der Unterhaltung!

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Cover des Buches Der beste Freund (ISBN: B07N6ND25V)

Rezension zu "Der beste Freund" von Roy Jacoby

Kann man lesen, muss man aber nicht
Ein LovelyBooks-Nutzervor 2 Jahren

Das Buch ist eigentlich recht kurz, weswegen ich schnell durch war. Der Schreibstil war für mich sehr gewöhnungsbedürftig. Dauernd diese kurzen Sätze.

Kurze Sätze. Sollten Spannung aufbauen. War nicht meins. Doof zum Lesen.

Rick beobachtet in seiner Küche Sebastian. Sein bester Freund tötet vor seinen Augen dessen Freundin Kathrin.

Rick steigt komplett aus, träumt wirr und alles wird schlimmer, als er am nächsten Morgen erwacht. Die Küche ist sauber, nirgends ein Tropfen Blut. Aber sein Messer fehlt. Er will Sebastian zur Rede stellen. 

Aber was genau hat er an dem Abend gesehen?

Die Handlung ist so vielversprechend, aber leider läuft es ab, einen gewissen Punkt in die falsche Richtung.

Man weiß nicht wirklich, was bei Rick im Kopf los ist, Freunde wenden sich ab. Geschichten werden entweder bestätigt oder komplett als Lüge abgestempelt. Was ist Realität, wem kann er trauen. Sebastian? Ist er ein Mörder? Fr. Dr. Nechlin, seine Psychologin? Immerhin gab sie ihm Tabletten. Was ist mit Caro? Sie liebte doch Rick, oder? Aber warum denkt auch sie, dass er verrückt ist.

Ich hab mich beim Lesen schon gefragt, wie sich das alles aufklärt, über das Ende bin ich daher ziemlich enttäuscht. Die Beweggründe finde ich ziemlich übertrieben. Nicht weit hergeholt, aber dennoch unlogisch?

Die Gründe habe ich schon verstanden, nur den Weg finde ich nicht nachvollziehbar.

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Gespräche aus der Community

Gemeinsam möchten wir wieder Debütautor*innen entdecken, zusammen ihre Bücher lesen, rezensieren und - wenn sie uns gefallen - weiterempfehlen. Bei den vielen Neuerscheinungen in jedem Jahr haben es deutschsprachige Debütautor*innen schwer sich zwischen Bestsellern und Übersetzungen durchzusetzen. Wir können uns ganz bewusst gemeinsam daran versuchen  und besondere Buchperlen finden!

Gemeinsam deutschsprachige Debütautorinnen und -autoren und ihre Bücher entdecken!
Gemeinsam möchten wir wieder Debütautoren entdecken, zusammen ihre Bücher lesen, rezensieren und - wenn sie uns gefallen - weiterempfehlen. Bei den vielen Neuerscheinungen in jedem Jahr haben es deutschsprachige Debütautoren schwer sich zwischen Bestsellerautoren und Übersetzungen durchzusetzen. Wir können uns ganz bewusst gemeinsam daran versuchen das zu ändern und entdecken sicher wieder besondere Buchperlen! 

Ablauf der Debütautorenaktion:

Es geht darum, möglichst viele Bücher deutschsprachiger  Debütautoren zu lesen, also Bücher von Autoren, die erstmalig zwischen 1. Januar 2019 und 31. Dezember 2019 ein Buch/einen Roman (in einem Verlag) veröffentlichen.

Von Seiten des lovelybooks-Teams werden wieder Leserunden und Buchverlosungen gestartet, die die Kriterien erfüllen, und auch Verlage und Autoren werden sicher wieder aktiv sein. Außerdem dürft Ihr selbst gerne Vorschläge machen.

Begriffsdefinition: ' Debütautor*in' ist, wer bisher noch kein deutschsprachiges Buch veröffentlicht hat und im Jahr 2019 nun das erste Buch erscheint, dabei zählen sowohl Verlags- als auch Eigenveröffentlichungen.

Ausnahmen bilden Romandebüts, das erste Buch in einem Verlag sowie das erste Buch unter dem eigenen Namen oder einem neuen Pseudonym, diese zählen ebenfalls. Keine Ausnahme wird gemachen, wenn der Erscheinungstermin vor 2019 lag.

Wichtig: Alle Bücher, die im Debütjahr der Autorin/des Autors erscheinen, sind dabei. Das heißt, es können auch mehrere Bücher einer Autorin/eines Autors zählen, nicht nur das erste Buch. Es zählt also das gesamte Debütjahr der Autorin/des Autors.

Ziel ist es 15 Bücher von Debütautoren bis spätestens 24. Januar 2020 zu lesen und zu rezensieren. 


Wie kann man mitmachen?

Schreibt hier im Thread "Sammelbeiträge" einen Beitrag, dass Ihr mitmachen möchtet. Ich verlinke dann Euren Sammelbeitrag unter Eurem Mitgliedsnamen in der Teilnehmerliste. Bitte nutzt dann diesen von mir verlinkten Sammelbeitrag, um Euren Lesefortschritt mit allen Rezensionen von gelesenen Debüts festzuhalten, haltet diesen  aktuell, denn nur anhand dessen aktualisiere ich wiederum die Liste. Die Teilnehmer- und die Punkteübersicht werde ich in unregelmäßigen Abständen aktualisiert. Wenn ich eine Aktualisierung durchgeführt habe, weise ich mit einem neuen Beitrag darauf hin.


Informationen/Regelungen:

  • Ihr könnt Euch ab sofort hier für die Aktion anmelden, aber auch ein späterer Einstieg ist jederzeit möglich.
  • Es wird über das Jahr verteilt Leserunden und Buchverlosungen geben, bei denen Ihr Bücher gewinnen könnt, die hier zur Debütautorenaktion zählen. Somit kann sich ein Einstieg jederzeit noch lohnen. Natürlich könnt Ihr Euch die Bücher aber auch selbst kaufen oder anderweitig beschaffen, die Teilnahme an Leserunden/Buchverlosungen o. ä. ist nicht verpflichtend.
  • Eine Leserunde/ Buchverlosung o. ä. mit Beteiligung der Autorin/des Autors ist keine Bedingung, das heißt alle deutschsprachigen Debütbücher bzw. alle Bücher im Debütjahr der Autorin/des Autors, die in einem Verlag erschienen sind, zählen
  • Auch Debüts von 'Selfpublishern' zählen dazu. Das heißt, dass auch Debütautoren mit ihren Büchern zählen, die nicht in einem Verlag veröffentlichen. Für mich heißt das in der Organisation mehr Aufwand, da mehr Autoren und Bücher zu berücksichtigen sind, aber ausschließen ist doofer! ;-)
  • Hörbücherversionen der Bücher zählen ebenfalls.
  • Es ist nicht schlimm, solltet Ihr Euch für die Aktion anmelden und am Ende keine 15 Bücher schaffen. Ziel ist es doch vor allem tolle neue Autoren und Bücher kennen zu lernen.
  • Unter allen, die es schaffen 15 Bücher deutschsprachiger Debütautoren im Jahr zu lesen/zu hören und zu rezensieren, wird am Ende eine kleine Überraschung verlost, gesponsert von lovelybooks.
  • Bitte listet wirklich nur Rezensionen zu den an diesen Beitrag angehängten Büchern auf. Wenn Ihr eine/n Debütautor/in entdeckt, der/die hier noch nicht gelistet ist, aber zu den Bedingungen passt, schreibt mir bitte eine Nachricht und ich überprüfe das. Die Rezensionslinks aber bitte erst auflisten, wenn meine Zusage gemacht ist bzw. der/die Autor/in und die entsprechenden Bücher im Startbeitrag angehängt sind.
  • Habt bitte Verständnis dafür, wenn meine Antwort auf eine Anfrage mal etwas länger dauert. Ich betreue diese Aktion in meiner Freizeit und habe dementsprechend nicht jeden Tag ausreichend Zeit, um sofort zu reagieren. Aber ich gebe mir Mühe, versprochen!
  • Und noch einmal: Sollte ich Debütautoren, ihre Bücher, Leserunden oder Buchverlosungen übersehen, die hier eigentlich zählen müssten, dann habt bitte Nachsicht und weist mich einfach im passenden Bereich darauf hin. Wenn es passt, werde ich sie an den Starbeitrag anhängen bzw. die Aktion verlinken. Jede Unterstützung dahingehend ist mir sehr willkomen!

Ich wünsche ganz viel Spaß & Freude beim Entdecken neuer Autoren und ihren Büchern, sowie beim gemeinsamen Plaudern & Weiterempfehlen! :-)

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Sammelbeiträge:

Aktuelle Leserunden & Buchverlosungen:

- Leserunde zu "Bernstein" von Sara C. Schaumburg (Bewerbung bis 28. September)

- Leserunde zu "Kalt wie die Angst" von Charlotte Peters (ebook, Bewerbung bis 29. September) 


( HINWEIS: Zur besseren Übersicht lösche ich ältere Links nach und nach, alle Bücher bleiben aber an diesem Startbeitrag angehängt, so dass man mit einem Klick auf ein Buch auch leicht die dazugehörige Lese-/Fragerunde/Verlosung finden kann. Die Angaben zur Bewerbungsfrist sind ohne Gewähr.)

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Es zählen ausschließlich Bücher, die an diesen Beitrag angehängt sind bzw. im Laufe des Jahres angehängt werden, sowie die jeweiligen Hörbuchversionen davon, soweit vorhanden
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Für Autorinnen & Autoren:

Du bist Autorin/Autor und veröffentlichst in diesem Jahr dein erstes Buch? Du möchtest dich an der Debütautorenaktion beteiligen?

Dann schreib bitte eine Mail an Daniela.Moehrke@aboutbooks.de für weitere Informationen!

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PS: Natürlich darf hier im Thread munter geplaudert werden, dazu sind alle Leserinnen, Leser und (Debüt-)Autoren herzlich eingeladen.   

504 Beiträge
R
Letzter Beitrag von  Renate_Blaesvor einem Jahr

Hie geht es zu dem Debütroman von Gabriele Dietrich. Sie hat einen sehr emotionalen Pferderoman geschrieben, der mir an mehreren Stellen die Tränen in die Augen getrieben hat – denn ich liebe Tiere.

https://www.lovelybooks.de/autor/Gabriele-Dietrich/Pferde-brauchen-Geborgenheit-4338028361-w/

Zusätzliche Informationen

Roy Jacoby wurde am 05. Oktober 1966 in Berlin (Deutschland) geboren.

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