Roy O'Finnigan

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Lebenslauf von Roy O'Finnigan

Roy O’Finnigan wurde 1960 in München geboren und hat dort auch die meiste Zeit seines Lebens verbracht. Damals hatte er einen bürgerlichen Namen, aber der tut hier nichts zur Sache. Er ist glücklich verheiratet und lebt mit seiner Familie in der Nähe seines Geburtsortes. Seine Leidenschaft für Science Fiction und Technik wurde durch die Serie „Raumpatrouille Orion“ geweckt. Deshalb verschlang er als Kind zuerst Science-Fiction Bücher und beschäftigte sich dann mit der Relativitätstheorie. Irgendjemand musste ja die in Raumschiffen verwendeten Überlichtantriebe wissenschaftlich überprüfen. Mit Einsteins Theorie war er nach ein paar Jahren durch, sodass er sich für eine Weile nur mit den fiktionalen Folgen beschäftigen konnte. Bis er „Der Herr der Ringe“ entdeckte. Von da an wechselten sich Fantasy und SF in schöner Regelmäßigkeit als Lesestoff ab. Zu seinem großen Glück tauchten in den letzten Jahren neue Theorien zu Wurmlöchern, Zeitmaschinen und Quantengravitation auf sodass er sein Literaturspektrum nach längerer Dürre erstmals wieder erweitern konnte, um sich intensiver mit der Frage zu beschäftigen, deren Antwort „42“ ist. Neben dem Lesen blieb noch etwas Zeit für die Schule, sein Studium der Physik und seinen Hobbies Windsurfen, Skifahren und Squash. Ach ja, und seinem Beruf in der Halbleiter- und Computerindustrie. Lange Zeit fand er das ziemlich interessant. Doch sein großer Traum war schon immer, mal selbst ein Buch zu schreiben, da nichts so sehr seine Fantasie beschäftigt, wie selbst erfundene Geschichten. Da geht es um Helden und Heroinen, die mit viel Action, Leidenschaft und vollem Einsatz in Hochtechnologie- oder Fantasiewelten gegen fiese Bösewichte kämpfen, um in letzter Sekunde ihre Liebsten und die Welt zu retten. Lange Jahre waren sie in seinem Kopf eingesperrt und mussten darauf warten, das Papier der Welt zu erblicken. Und wenn sein Mentor Thomas Hoffmann ihm nicht den entscheidenden Anstoß gegeben hätte, würden sie wahrscheinlich immer noch als Gefangene eines neuronalen Netzwerkes ihr Dasein fristen. Ergänzend zum Schreiben des Buches betreibt Roy O’Finnigan ein Blog, in dem er neueste Entwürfe, ältere Texte und viel Wissenswertes um die Entwicklung der modernen Wissenschaft veröffentlicht.

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