Roy O'Finnigan Krieg ums Internet

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Inhaltsangabe zu „Krieg ums Internet“ von Roy O'Finnigan

Wer hält unser Gehirn gefangen? Roy O’Finnigan serviert er uns hier drei Szenarien zur Beeinflussung unseres Gehirns durch die Macht der Computer und das Internet. „Nur der Tod macht frei“ ist wahrscheinlich dem Heute am nächsten. Die preisgekrönte Erzählung handelt von einer abstrusen Erweiterung der Realität. Augmented Reality, Überwachung und Blinky Blinky überall. Doch was auf den Ersten Blick wie ein Segen für die Menschheit aussieht, hat auch seine dunkle Seite. Das Internet ist nicht mehr frei. Regierungen, Behörden, Geheimdienste und Unternehmen haben es unter sich aufgeteilt, um die Menschen zu kontrollieren, zu normieren und deren Daten auszubeuten. Doch es regt sich Widerstand. In „Krieg ums Internet“ geht es richtig zur Sache und dem Leser fliegt die virtuelle Realität um die Ohren. Die Personen der Story sind durch Interfaces direkt mit der VR verbunden und führen dort und in echt ihren mörderischen Krieg. Der Klimawandel ist hausgemacht? Die Menschen sind selbst daran schuld? Von wegen! Während die einen sich noch darüber streiten ob sich das Klima überhaupt ändert und wenn ja, wie sehr, gibt es einen lachenden Dritten. Mehr dazu in „Terbols Mission“! Und dazu, wie sich das mit dem Weiterleben in einem Computer verhält… Alles ist möglich. Lediglich die eigene Fantasie setzt noch Grenzen. Und die Rechenkapazität des Computers. Sie glauben, das sei Science-Fiction? Kann sein. Doch die Technologie in diesen Geschichten existiert bereits – zumindest im Labor.
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