Roy P Clark Die 50 Werkzeuge für gutes Schreiben

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Inhaltsangabe zu „Die 50 Werkzeuge für gutes Schreiben“ von Roy P Clark

Die 50 Werkzeuge für gutes Schreiben führen den Leser ohne Umweg direkt zu den Fragen, wie gute Texte entstehen. Praktische Arbeitsbeispiele und Schreibanleitungen münden am Ende jedes Kapitels in einen »Workshop«. Roy Peter Clark hat ein Standardwerk für gutes Schreiben geschaffen, das sich bei Journalisten, Schriftstellern und Autoren aller Genres etabliert hat.

Perfekte Übersicht über alle Basics

— Tintenblume

Ein grandioses Buch für angehende Autoren. Der Schreibstil verbessert sich gefühlt mit jedem Kapitel. Auch super zum Nachschlagen geeignet.

— MarkusBellmann

Mein Lieblings-werkzeugkasten fuers Schreiben

— JanineT

Zahlreiche, nützliche Utensilien und Ratschläge für Konzeption, Grobzeichnung und Feinschliff kreativer Werke

— bibliophilist1985

Für alle Genres! Absolut tolles Buch! Für alle angehende und schreibende Schriftsteller! Must Read! *.*

— BuecherFeenkiste

Ich folge gerade den Zeilen des Buches und kann nur sagen, dass es mich bis dato kein bisschen enttäuscht.

— TheSchelig

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  • Toller Schreibratgeber für Anfänger

    Die 50 Werkzeuge für gutes Schreiben

    Tintenblume

    22. January 2017 um 15:48

    Autor Verfasst hat den Ratgeber der Autor Roy Peter Clark. Er ist Vizepräsident einer renommierten Journalistenschule in Florida, gibt Schreib-Workshops für Schriftsteller und Journalisten und hat bereits mehrere Bücher über das Thema Schreiben veröffentlicht. Neben seinen zahlreichen TV- und Radioauftritten in seiner Heimat, schrieb er regelmäßig Zeitungsartikel und -kolumnen. Auf Deutsch sind zwei seiner erfolgreichen Bücher erhältlich. Beheimatet ist Clark eher im Bereich Journalismus, weniger in der Unterhaltungsliteratur, was dem Ganzen aber keinen Abbruch tut. Inhalt Der Ratgeber ist in vier Teile unterteilt: Teil Eins befasst sich überwiegend mit der Grammatik und dem korrekten Satzbau. Es geht um Zeichensetzung und das Kürzen des eigenen Textes. Im zweiten Teil geht es um die richtige Wortwahl und die passende Satzlänge. Hier bekommst Du Tipps an die Hand, wie du die richtigen Worte finden und mit ihnen spielen kannst. Im dritten Teil erfährst Du etwas über die Erzeugung von Spannung. Du lernst, worauf es bei Dialogen ankommt, wie Du Fährten für den Leser legen kannst und wirkungsvolle Cliffhanger schreibst. Der vierte und letzte Teil befasst sich mit dem Autorenalltag. Es geht darum, Ideen zu finden, sie zu organisieren und mit losen Ideenfetzen zu arbeiten. Aber auch das Thema Recherche und Kritik (eigene und Kritik von Außen) wird ausführlich behandelt. Insgesamt beherbergt das Buch 50 Kapitel (wer hätte das gedacht, bei dem Titel ;-) ) zu unterschiedlichen Themen, in denen der Autor die Theorie abhandelt und das Geschriebene mit Beispielen aus der Literatur belegt. Am Ende eines jeden Kapitels wartet der Workshop mit einigen Aufgaben auf Dich, mit denen Du das gelernte nochmals üben und vertiefen kannst. Fazit Wer ein handliches Buch haben möchte, das einen an die Basics erinnert, darüber hinaus strukturiert und sinnvoll aufgebaut ist, kann mit diesen Ratgeber nicht falsch machen. Ich habe genau das bekommen, was ich mir gewünscht habe: Eine schnelle Übersicht über das Wichtigste. Es gibt ein oder zwei Themen, die eher für Journalisten gedacht sind, als für Autoren, aber darauf war ich bei dem Untertitel „Handbuch für Autoren, Journalisten & Texter“ bereits vorbereitet und es ist definitiv zu verschmerzen. Wer also profitiert von diesem Schreibratgeber denn nun am meisten? Es sind nicht die Autoren, die das Schreibhandwerk bereits verinnerlicht haben, sondern eher die Anfänger. Bist Du Anfänger auf dem Gebiet des Schreibens und hast Dich bisweilen noch nicht so richtig mit der Theorie des Handwerks auseinandergesetzt, sondern nach Gefühl gehandelt, dann wirst Du von dem Buch profitieren. Für alle Anderen ist es ein schönes Nachschlagewerk. Viel Neues ist nicht dabei, wenn man sich bereits durch die zahlreichen Internetseiten über das Schreibens gewühlt hat.

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  • Motivierend u

    Die 50 Werkzeuge für gutes Schreiben

    JanineT

    10. February 2016 um 03:32

    50 mehr oder weniger nützliche Schreibaufgaben mit voranlaufender Erläuterung für Autoren und Journalisten, oder jene, die es werden wollen. Grammatik, Stil, in Szene setzen, do's und dont's und vieles mehr. Einfach zu verstehen, motivierend, inspirierend. Kann ich jedem ernsthaft Schreibenden sehr empfehlen. 

  • Motivierned

    Die 50 Werkzeuge für gutes Schreiben

    JanineT

    10. February 2016 um 03:32

    50 mehr oder weniger nützliche Schreibaufgaben mit voranlaufender Erläuterung für Autoren und Journalisten, oder jene, die es werden wollen. Grammatik, Stil, in Szene setzen, do's und dont's und vieles mehr. Einfach zu verstehen, motivierend, inspirierend. Kann ich jedem ernsthaft Schreibenden sehr empfehlen. 

  • Rezension zu "Die 50 Werkzeuge für gutes Schreiben" von Roy P Clark

    Die 50 Werkzeuge für gutes Schreiben

    bibliophilist1985

    13. February 2015 um 22:45

    Übersichtlich, kompakt und mit der richtig ausbalancierten Kapitellänge verfeinert liefert Clark einen gut gefüllten Werkzeugkoffer mit Handwerkszeug für große und kleine Projekte. Ob für Laien, Hobbyschreiber oder Zeitgenossen, die die Leidenschaft zum Beruf gemacht haben, jede erdenkliche Zielgruppe kann aus dem Erfahrungsschatz des Autors noch Neues lernen und an der eigenen Professionalität feilen. Einer der wertvollsten Ratschläge verbirgt sich in den Kommentaren des Autors zwischen den Zeilen. Viele stilistische Tricks und Kniffe erkannte Clark selbst erst nach mitunter langer Zeit, als ihm bewusst wurde, wie Autoren auf eine individuelle Art Spannung und Atmosphäre erzeugen. Kaum wurde er sich eines solchen Instruments gewahr, adaptierte er es für seine eigenen Belange und fügte es seiner Sammlung an Schreibkompetenzen hinzu. Wobei sich die Suche nach den eigenen, präferierten Schreibutensilien in diesem Stil als schwierig erweisen kann, da dank der Einzigartigkeit eines jeden Individuums auch die Nützlichkeit der für sich entdeckten Methoden stark differieren kann. Man kommt daher nicht umher auf der Suche nach auf die eigenen Bedürfnisse zugeschnittenen Methoden, die sich nicht wie in Ratgebern auf ein breites Publikum zugeschnitten anwenden lassen, zu experimentieren und nur die Filetstücke zu wählen. Die Werkzeuge werden nicht umständlich erklärt, sondern mit dem Fokus auf Praxisbezogenheit schnellstmöglich angewandt, um dem Leser praktische Beispiele geben zu können. Dabei verwendet Clark Beispiele verschiedener Autoren und animiert durch Übungsmöglichkeiten nach der Vorstellung jedes Werkzeugs zur praktischen Vertiefung der Theorie. Ganz im Geiste des Lernens durch eigenständiges Ausprobieren wider Dogmatik und frontaler Unterrichtstechniken. Es wird nicht allein darauf Wert gelegt, wie geschrieben wird, sondern der Fokus auch auf die zu erzielende Wirkung gelegt. Man erkennt leicht und teilweise allein anhand der praktischen Beispiele, wie welches Stilmittel sich zum Positiven oder Negativen hin auf die Wirkung des Geschriebenen auswirkt. Eine gute Möglichkeit zu erlernen, die Prävention von im Nachhinein nur aufwendig auszubügelnden Fehlern und Schnitzern bereits während des Schreibprozesses als graue Eminenz im Hinterkopf stets auf Abruf bereit zu halten. Auch werden vielfältige Anleitungen geboten um etwa die richtige Dosierung von Stilmitteln, Kontrasten und Spannungsbögen abzuwägen und zu zeigen, was die optimale Lösung in speziellen Situationen darstellt. Neben den als selbstverständlich erachteten grammatikalischen Grundregeln verbergen sich so manche Geheimtipps und Fallen, die ins Licht gezerrt werden. Die Spezialeffekte vermitteln den richtigen Einsatz von subtilen, Ruhe erzeugenden Techniken um die großen Höhepunkte der Spannungsbögen und dramaturgischen Spitzen noch eindrucksvoller zur Geltung kommen zu lassen. Wobei auch hier wieder die richtige, wohl gewählte Dosierung das A und O darstellt, um weder in Langeweile noch in sinnbefreiten Action-Bombast abzudriften. Einem von Vielen gescheuten Thema wird nebenbei die Macht genommen. Die oft von den noch so profilierten Experten nicht als verständlich und anwendbar darstellbare Grammatik erhält die Würdigung in einer Form, in der man versteht, warum sie sie verdient. Endlich konkrete Hinweise zu Satzbau, -Struktur- und –Länge, Wortstellung, Zitaten, der Macht des Ungesagten und Hinweisen auf die kleinsten Teile des Romans. Der Wörter, ihrer Position, Anordnung, Wirkung und richtigen Funktion unter dem Gesichtspunkt des erwünschten Resultats. Man kann mit Fug und Recht behaupten, dass die abgedeckte Bandbreite und die dieser zugrunde liegende Kompetenz Clarks das Werk zu einem Fixpunkt in der Handbibliothek eines jeden literaturaffinen Zeitgenossen machen darf. Sei es der Professionalisierung des Hobbies des kreativen Schreibens und der beruflichen Weiterentwicklung wegen oder aus einem profaneren Motiv heraus, wenn man für sich entscheidet, lieber mit Genuss zu konsumieren und erfahren möchte, wie die Kunst erschaffen wird. Um sich als Leser der Schönheit der Sprachmelodie und Wortgewalt auch unter dem Gesichtspunkt nähern zu können, wie es zu deren Entstehung kommt. Und im Wissen über die Komplexität und den Aufwand, der dahinter steckt, solch Wunderwerke zu kreieren, mit noch größerer Ehrfurcht und Begeisterung an jede Lektüre heran tritt. Und wer weiß, gar keimt aus dieser noch tieferen Beschäftigung mit der Materie das Bedürfnis selbst in den illustren Kreis der Schaffenden einzutreten.

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  • Rezension zu "Die 50 Werkzeuge für gutes Schreiben" von Roy P Clark

    Die 50 Werkzeuge für gutes Schreiben

    janett_marposnel

    18. September 2012 um 18:53

    Diese kurzen Tipps sind erstens leicht verständlich und schnell zu lesen, denn wir alle haben nur wenig Zeit, und zweitens sprechen sie ein breites Publikum an. Nicht nur gezielt Autoren oder Drehbuchautoren oder nur Journalisten oder nur Werbetexter oder Manager. Nein, jeder, der in irgendeiner Form mit Sprache zu tun hat und sei es nur sein Hobby, wird von diesem Buch begeistert sein und es nicht mehr missen wollen. Wem der Turbogang zu schnell sein sollte, der kann einen Gang runter schalten, und sein erlesenes Wissen mit den Aufgaben am Ende jedes einzelnen Kapitels vertiefen. Beim Lesen fiel mir auf, dass ich einige der 50 Werkzeuge bereits intuitiv eingesetzt habe. Jetzt, da das Kind quasi einen Namen hat, kann ich diese Tipps ganz bewusst und somit gewinnbringend und vor allem effizient für meine Texte nutzen. Interessant fand ich auch die Selbsterfahrung, die Roy Peter Clark an einigen Stellen erwähnte: Viele, von anderen Autoren, eingesetzte Stilmittel wurden ihm erst im Laufe der Jahre bewusst und immer, wenn er in einem bekannten Text ein weiteres Stilmittel entdeckt hatte, wusste er, dass er wieder einen Schritt weiter ist. So entstand peu a peu seine Werkzeugkiste. Das eine oder andere Werkzeug wird dem einen oder anderen Leser respektive Schreiber mit Sicherheit bekannt sein, was den Inhalt dieser grünen Fibel auf keinen Fall schmälert. Denn der Vorteil des Buches liegt darin, dass man seine Werkzeuge gut sortiert auf einen Blick in seiner Werkzeugkiste sofort parat hat. Wer will schon lange suchen, wenn der Blitz gerade einschlägt?

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  • Rezension zu "Die 50 Werkzeuge für gutes Schreiben" von Roy P Clark

    Die 50 Werkzeuge für gutes Schreiben

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    10. June 2011 um 10:26

    Die Handwerkskiste für Autoren, angehende Autoren und Hobbyschreiber. Ein Muss in jedem Bücherregal eines Schreiberlings. Roy Peter Clark ist Vizepräsident einer der renommiertesten Journalistenschulen der Welt, des Poynter Institutes, St. Petersburg in Florida und hat mehrere Bücher zum Thema Schreiben und Journalismus veröffentlicht. Jetzt präsentiert er uns seine Werkzeugkiste mit 50 Werkzeugen - keine Regeln, sondern Schraubendreher, Hammer, Wasserwaage und Inbusschlüssel für Schriftsteller. An über 200 Textbeispielen verdeutlich er diese und zeigt ihre Funktionen. Jedes Werkzeug schließt mit einem Workshop, der zum Ausprobieren anregt und eine Hilfe für Autoren ist. Eine Hilfe besser zu schreiben. Es gibt unzählige Schreibratgeber auf dem Mark. Manche versuchen einem aufzuzeigen, wie man schreiben sollte, und stellen Regeln auf. Roy Peter Clark schreibt dies nicht vor. Er weist auf die unterschiedlichen Methoden und ihre Wirkungen hin. Jedes Mittel wirkt auf seine Weise und jedes Werkzeug erzielt einen anderen Effekt. Aufgeteilt in vier Teile („Das A und O“, „Spezialeffekte“, „Pläne“, „Nützliche Gewohnheiten“) zeigt er nicht nur verschiedene Stilmittel auf, sondern stellt ebenfalls vor, wie man konkrete Details benennt, originelle Bilder entwirft, wo die Kamera steht und warum eine Werkzeugkiste auch eine Leiter benötigt („Die Leiter der Abstraktion“). Das alles versteckt Clark in einem Schreibstil, der es einem schwierig macht, den einzelnen Werkzeugen die richtige Portion Zeit zu schenken und sein Buch nicht in einem Rutsch durchzulesen. Es ist kein trockenes Handbuch für Schreiberlinge, sondern ein Ratgeber, der zum Mitdenken und Mitarbeiten anregt. Und diese Zeit sollte man sich nehmen. Angefangen bei Subjekt und Prädikat, über das Goldwort Verb und Schreibmuster, über Spieltipps, Namen und Bilder, hin zu Planung, Dialog und Cliffhanger und weiter zur Recherche, Selbstkritik und Fremdkritik wird jedes seiner 50 Werkzeuge anschaulich, verständlich und mit Beispielen erklärt. Fragen, die mich beschäftigt haben, jedoch nie vollständig zu klären waren, beantwortet er mit Leichtigkeit. Mir sind bereits mehrere Schreibratgeber in die Finger gefallen, wurden gelesen, durchstöbert und für mittelmäßig, gut oder auch sehr gut (Hans Peter Roentgen - „Vier Seiten für ein Halleluja“) befunden. Aber keines regte mich derart zum Spielen an, wie Clarks Werkzeugkiste. Für mich eine Spielkiste mit den verschiedensten Spielvarianten der Sprache. Eine Einladung mit Worten, Satzlängen und Effekten zu jonglieren. Während seiner Kniffe und Werkzeuge lässt Roy Peter Clark nicht außer Acht, dass es sich um genau diese handelt. Auch andere Werkzeugnutzung kann zu guten Büchern führen, wie dieses Beispiel im Kapitel der Adverbien sehr schön zeigt: Die reichste Schriftstellerin der Welt ist J.K. Rowling. Sie liebt Adverbien, besonders, wenn es um das Sprechen geht. [...] Falls Sie mehr Geld verdienen wollen als die Queen, sollten Sie vielleicht doch lieber viele Adverbien verwenden. Falls Sie, wie ich, etwas bescheidener leben können, setzen Sie sie sparsam ein. (Roy Peter Clark~ Die 50 Werkzeuge für gutes Schreiben) ©  KristinB

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  • Rezension zu "Die 50 Werkzeuge für gutes Schreiben" von Roy P Clark

    Die 50 Werkzeuge für gutes Schreiben

    Belladonna

    01. February 2011 um 13:02

    Dieses Schreibhandbuch des Vizepräsidenten Roy Peter Clark des Poynter Institutes in St. Petersburg (Florida) und Autor zahlreicher Werke zum Thema Schreiben und Journalismus, habe ich mir zugelegt da ich mich nun selbst endlich daran machen will meine eigenen Ideen aufzuschreiben und diese Geschichten zu etwas zu bringen das man Roman nennt. Mit der Hoffnung in >>Die 50 Werkzeuge für gutes Schreiben<< nützliche Tipps und die Grundwerkzeuge für gutes Schreiben zu erlernen machte ich mich über die Lektüre her. Die Angst auf ein knochentrockenes Sachbuch zu stoßen flaute innerhalb der ersten Sätze ab und schnell begeisterte mich die unverblümte und direkte Darstellung der einzelnen Handwerkszeuge eines Autors. Roy Peter Clark hat mich tatsächlich überrascht, denn keine seiner Ausführungen ist unverständlich oder gar langweilig. Ganz im Gegenteil mit vielen Beispielen und vielen Tipps unterstützt einen Roy Peter Clark beim einprägen der wichtigsten Werkzeuge und bringt mich sogar das eine oder andere Mal mit seinen Vergleichen zum lachen. Auch wenn ich bestimmt nicht alle im Buch vorgestellten Werkzeuge umsetzten werde finde ich das dieses Sachbuch einen guten Grundstein legt und mich nun sicherer an mein erstes eigenes Schreibprojekt herangehen lässt.

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