Roy Sorensen Wer falschliegt, hat immer recht

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Inhaltsangabe zu „Wer falschliegt, hat immer recht“ von Roy Sorensen

Was war zuerst da, die Henne oder das Ei? Und ist das Glas nun halb voll oder halb leer? Philosophieprofessor Roy Sorensen präsentiert kurzweilig und amüsant rund 200 Gedankenverdreher, Seltsamkeiten und Dilemmata, die unser logisches Denken herausfordern und uns in die Welt von Platos Höhle, Wittgensteins Untersuchungen und Schopenhauers Intelligenztest entführen. Bei der Lektüre kommt der Leser nicht nur gehörig ins Grübeln, sondern erfährt auf charmante Art und Weise, wie Descartes einmal in einer Kneipe verschwand, was es mit der Hummer-Logik auf sich hat und wie man sich den Abwasch fair mit dem Partner teilt.

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    Wer falschliegt, hat immer recht
    fraeulein_lovingbooks

    fraeulein_lovingbooks

    27. July 2017 um 19:25

    Inhalt Was war zuerst da, die Henne oder das Ei? Und ist das Glas nun halb voll oder halb leer? Philosophieprofessor Roy Sorensen präsentiert kurzweilig und amüsant ein Sammelsurium an Gedankenverdrehern, Seltsamkeiten und Dilemmata, die unser logisches Denken herausfordern und uns in die Welt von Platos Höhle, Wittgensteins Untersuchungen und Schopenhauers Intelligenztest entführen. Bei der Lektüre kommt der Leser nicht nur gehörig ins Grübeln, sondern erfährt auf charmante Art und Weise, wie Descartes einmal in einer Kneipe verschwand, was es mit der Hummer-Logik auf sich hat und wie man sich den Abwasch fair mit dem Partner teilt.Ein philosophisches Kuriositätenkabinett, das seine Leser überrascht, erleuchtet und verblüfft – vor allem aber hervorragend unterhält.(Quelle: Rowohlt )  Meine Meinung Zuerst möchte ich mich beim Rowohlt Verlag für das Rezensionsexemplar bedanken.  Das Buch beginnt mit einer Widmung an einen gebrochenen Arm, was mich erst ein wenig verwirrt hat, aber nach dem Lesen des Buches und der Erzählweise des Autors durchaus Sinn macht. Zusätzlich gibt es fast auf jeder Seite Fußnoten, die mal sehr, mal weniger interessant waren und einige Zitate, die zum Nachdenken anregen.Desweiteren gibt es in diesem Buch viele Rätsel zu entdecken, die mit einer Glühlampe gekennzeichnet sind und am Ende ausführlich aufgelöst werden. Eines meiner Highlights waren der Schopenhauers Intelligenztest, der besagt, das Intoleranz gegenüber Lärm als gutes Maß für Intelligenz sei. Aber grundsätzlich sei es, laut ihm, sinnlos über Lärm zu streiten. Jemanden, der Lärm als störend empfindet, muss man nicht erst davon überzeugen, das es störend ist. Ganz im Gegensatz zu jemanden, der Lärm nicht wahrnimmt. Aber liegt es da nicht nahe, dass der Lärm seine Konzentration stört und er deswegen keine vernünftigen Entschlüsse ziehen kann?Das Kapitel über „Die Kunst des Gegenbeispieles“ hat mir ebenfalls sehr gut gefallen, denn es bezieht sich auf einen ganz bestimmten Aspekt im Leben: das man immer die Chance hat sein Land zu verlassen, wenn es einem dort nicht gut geht.Doch wie viele würden es wirklich machen? Wer ist bereit sich auf eine neue Sprache, neue Sitten und ein neues Leben einlassen? Ich – wenn ich es dort besser hätte als hier. Ich habe mich mit dem Lesen des Buches wirklich schwer getan und ich habe gefühlt zwei Wochen daran gesessen, weil man es einfach nicht in einem Zug lesen kann. Oftmals war es für mich viel zu viel Input auf zu wenig Seiten, sodass ich es einige Tage wieder zu Seite legen musste. Für mich waren die Themen auch nicht unbedingt interessant – wenn ich jetzt zurückblicke, erinnere ich mich höchstens an drei Rätsel und die zwei Geschichten, die ich oben genannt habe. Der Rest verschwindet in einem grauen Nebel, was wirklich enttäuschend ist.Das Buch ist nicht schlecht geschrieben oder gestaltet, aber für mich war es die falsche Wahl. Von mir gibt es eine Lese- und Kaufempfehlung für Personen, die sich viel Wissen auf wenig Seiten aneignen möchten, um damit angeben zu können   Sterne

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