Royce Buckingham Der Wille des Königs

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Inhaltsangabe zu „Der Wille des Königs“ von Royce Buckingham

Manchmal verändert eine falsche Entscheidung den Lauf der Geschichte … Ian Krystal ist ein einfacher Soldat, als König Preston seinen Clan übers Meer schickt, um den neu entdeckten Kontinent zu besiedeln. Während andere versuchen, die hier lebenden Völker zu unterwerfen, erreicht Ian Krystal durch Verhandlungen ein friedliches Miteinander. Doch dann befiehlt ihm König Preston, seine einheimischen Freunde zu verraten und das Land mit Waffen und alter dunkler Magie zu erobern. Nun muss sich Ian entscheiden, ob er seinem König die Treue hält oder dem Ruf seiner eigenen Ehre folgt …

Den ersten Teil, fand ich um einiges stärker, aber immer noch lesenswert.

— VieleBuecherleser

Ich konnte es leider nicht zu Ende lesen. Hat mich mehr gelangweilt als mitgerissen.

— old_man

Fantastische Geschichte, unterhaltsam, geheimnisvoll, überraschend....spannend.

— Elfenblume

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  • Träge und enttäuschend

    Der Wille des Königs

    Rauschel

    25. July 2015 um 20:53

    Nachdem ich "Die Karte der Welt" begeistert verschlungen habe, bin ich recht enttäuscht von diesem Buch. Es baut sich keine Spannung auf und man findet keine richtige Verbindung zum Protagonisten. Es erstreckt sich eine Monotonie, die mich das Buch hat weglegen lassen. 

  • Viel besser als sein Vorgänger

    Der Wille des Königs

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    12. July 2015 um 14:47

    Vom ersten Teil war ich ja ein klein wenig enttäuscht, dieser hier hat mich jedoch begeistern können. Wir folgen Ian durch die gefährliche Welt von Abrogan. Ian, ist nur ein einfacher Soldat hat aber eine ziemlich scharfe Zunge, die ihn so manches mal in recht gefährliche Situationen bringt. Geschickt redet er sich jedoch immer wieder heraus. Zu Anfang soll er eine  Straße bauen doch das wird sehr schnell zweitrangig, das ihm sein Verhandlungsgeschick mit den verschiedensten Bewohnern wie Kannibalen Monster und dergleichen zu nächst das Wohlwollen des Königsneffen einbringt. So soll Ian, wie schon Wex im Vorband, zusammen mit einer handvoll Soldaten das weitere Umland erschließen. Darin endet aber auch schon die Gemeinsamkeit mit dem ersten Band, denn die Charaktere kommen in diesem Buch nicht mehr vor, einzig Petrich. Ich dachte zuerst das es der Nachfolgeband ist, so wie er auch ausgeschildert ist, aber hier haben wir neue Charaktere und eine komplett andere Handlung, die mir jedoch gut gefallen hat. Allerdings gab es ein Wiedersehen mit Varga, der schon im Folgeband aufgetaucht ist. Wer oder was Varga ist verrate ich nicht. Das dürft ihr selbst nachlesen. Mittendrin hätte ich mir ein paar mehr Erklärungen gewünscht, aber nun gut. Die Beschreibungen der Schauplätze haben mich dafür ja entschädigt. Die Charaktere allgemein hätten ein wenig mehr Tiefe vertragen können, doch man konnte noch darüber hinwegsehen. Diebe, Halunken, Monster und Co waren jedenfalls auch in diesem Band wieder mit von der Partie und sorgten für abwechslungsreichen Kurzweil beim Lesen. Der Schreibstil hat mir gut gefallen, ich fand ihn im Vergleich zum Vorgänger um einiges besser, was mir das Lesen auch erleichter hat. Ein solider Fantasyband, der jedoch nicht direkt eine Fortsetzung ist. Gefallen hat mir dieser Teil jedoch einen großen tick besser, die Charaktere wirkten nicht mehr wie Karikaturen und die Handlung brachte gute und neue Ideen. In einem Satz: Die Fortsetzung ist besser als der Vorgänger Der Wille des Königs erhält 4 von 5 Sternen

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  • Holpriger Klansmann

    Der Wille des Königs

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    24. March 2015 um 21:52

    Hineingeworfen in die Welt von Abrogan wird nicht nur der Leser, sondern auch Ian Krystal, ein Stammesfürst aus den entfernten Landen von Artung. Er wird von seinen Vettern und Freunden, die wie er aus dem Geschlecht des Hügelkuppelclans entsprungen sind, begleitet. Bedingt durch einen historischen Streit mehrerer Clans dienen sie dem König Schwarzwasser, der sie geeint und ihnen gleichzeitig den Treueeid abgenommen hat. So kommt es, dass er mit seinesgleichen zum Straßenbau nach Abrogan geschickt worden ist. Doch was wäre ein echter Clansmann, wenn er nicht den Ruhm und die Ehre der Schlacht suchen würde. Daher kommt es, wie es kommen muss. Erst sind es Banditen, die dahingerafft werden, um überhaupt den Namen Ian Krystal in den adligen Ohren erklingen zu lassen. Danach sind es Kannibalen mit denen er gekonnt verhandelt. Damit nicht genug. Er erlangt die Gunst des Neffen des Königs, welcher in Abrogan als „Stellvertreter“ des Königs fungiert, obwohl er genauso sprunghaft in seinem Gemüt ist, wie jeder 17-Jährige Mann seines Alters. Mit nur einem Unterschied. Jedes Wort kann tödliche Folgen haben. Auf diesem Spielfeld der Intrigen, Täuschungen und Ränkeschmiederei, ist ein Mann wie Ian, der sein Herz auf der Zunge trägt, sichtlich in falscher Gesellschaft. Sein rasanter Aufstieg erzürnt die Blaublüter im gleichen Maße, wie es das gemeine Volk beflügelt. Während seiner Reisen in den Regionen, um die Grenze des „Königs“ voranzutreiben, begegnet man seltsamen Begleitern und sonderbaren Pflanzen und Tieren. Über 500 Seiten versucht Royce Buckingham den Spagat zwischen High Fantasy, Dark Fantasy und der kindlichen Naivität eines Märchenerzählers. Insgesamt ist das Buch mit einigen guten und neuen Ideen bestückt, von denen andere Autoren sich gerne mal inspirieren lassen können. Die Art und Weise es so in Worte zu kleiden, zeigt jedoch gravierende Mängel. Man ist leicht aufgebracht, dass Royce seine schönen Ideen in so „seelenlose“ Standardsätze presst und es nicht schafft den Rohdiamanten zu schleifen. Wäre nur annähernd soviel Gefühl im Buch wie auf dem Cover zu erahnen ist, würde ich es nochmal lesen. So ist es nur eine nette Erinnerung.

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  • Lesenswerter Schmöker mit einigen Schwächen

    Der Wille des Königs

    bieberbruda

    22. December 2014 um 09:05

    Der Wille des Königs ist bereits der zweite, klassische Fantasyroman des Autors Royce Buckingham. Leider habe ich den Vorgänger "Die Karte der Welt" nicht gelesen, aber ich habe mich trotzdem schnell in der fantasievolle Welt zurechtgefunden. Die Story: Der stolze Krieger Ian Krystal ist der geborene Anführer! Eigentlich sollte er und seine Klansbrüder eine neue Straße bauen, doch Ian stellt sich den Gefahren und Monstern mit einem derartigen (Verhandlungs-)Geschickt, dass der Neffe des Königs ihn zum Heerführer der "Grünen Kompanie" erklärt. Gemeinsam mit dem Krieger Damon und dessen Soldaten soll er für König Schwarzwasser das fruchtbare Land "Abrogan" erschließen. Trotzdem ist König Schwarzwasser ist von dem Aufstieg eines einfachen Klanskriegers gar nicht begeistert und möchte ihm den Titel wieder nehmen. Die Entdecker treffen auf ihrer Reise auf Diebe, Monster und Kannibale und müssen politische Machtspiele und Intrigen bestehen. Letztendlich entdecken Sie einen fantastischen Baum, der vom rätselhaften Monster "Varga" bewohnt und beschützt wird. König Schwarzwasser möchte diesen Baum besiedeln und sieht darin auch eine Möglichkeit, wie er Ian entsorgen kann: Er soll gegen das mächtige Monster kämpfen. Meine Meinung: Ich war Anfangs sehr begeistert von diesem Buch. Man hat sich schnell in der fremden Welt zurecht gefunden. Die Charaktere sind sympatisch und teilweise geheimnisvoll. Das hätte ein ganz starkes Buch werden können! Als Ian dann aber mit seinem Herr loszieht, endete das Buch nur noch in einer Aneinanderreihung von Schlachten - man erfährt nur sehr selten was dazwischen geschieht. Kurz: Es fehlt der rote Faden. Der Autor geht leider auch nur sehr selten auf zwischenmenschliche Geschehnisse ein. Am meisten hat mich aber der Einsatz der "Dunkelheit" gestört. Petrich ist eigentlich einer der Charaktere, die mich am meisten fasziniert haben. Ich war die ganze Zeit gespannt was es mit dieser Dunkelheit auf sich hatte. Leider wurde diese jedoch immer dann genutzt, wenn es es am spannendsten wurde: Nämlich genau dann, wenn eine Schlacht mit dem Monster Varga bevorstand. Ich möchte nicht allzu viel verraten, aber mit der Dunkelheit hat es sich der Autor besonders leicht gemacht, denn dadurch konnte er logische Löcher in der Geschichte erklären (beispielsweise verschwinden die Krieger deshalb an einer entscheidenden Stelle für 300 Tage im Nirgendwo)... Zusätzlich hat mich gestört, dass Ian als der Held des Buches einfach zu perfekt war. Er sagt an jeder Stelle genau das richtige und befreit sich dadurch oftmals kampflos aus verzwickte Lagen. Ein Held ohne Schwäche ist leider nicht so zugänglich oder faszinierend wie beispielsweise Petrich. Das besonders schön gestaltete Cover möchte ich an dieser Stelle aber auch noch einmal erwähnen. Es sieht nicht nur super aus, sondern bezieht sich auch auf den Inhalt des Buches! Fazit: Das hätte ein ganz großer Wurf werden können, wenn der Autor nicht so viele Dinge ausgelassen hätte. Meiner Meinung nach fehlen gerade die interessantesten Stellen im Buch. Zusätzlich hätte ich mir gewünscht, dass mehr auf die Charaktere eingegangen wird. Der Roman hätte also gerne etwas dicker und dafür detaillierter sein dürfen. Ich hatte beim Lesen dennoch viel Spaß und freue mich auf einen weiteren Band dieser Fantasyreihe, auch wenn es dieses mal nur für 3,5 Sterne gereicht hat.

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