Royce Buckingham Fiese Finsterlinge

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Inhaltsangabe zu „Fiese Finsterlinge“ von Royce Buckingham

Die dämlichen Dämonen sind zurück! Um seine Schützlinge vor dem Dämonenfresser zu retten, hat der junge Dämonenhüter Nate sie in die Freiheit entlassen. Nun fallen die frechen Finsterlinge über Seattle her. Bücherwürmer stürzen sich auf die Bibliothek und fressen die Buchstaben, ein Rostdämon befällt ausgerechnet das Lieblingsauto von Nates Nachbarn und Statuen beschließen, endlich mehr am öffentlichen Leben teilzunehmen. Die Dämonenhüter Seattles tun alles, um das Chaos einzudämmen, das ihre Schützlinge anrichten. Da dringt ein riesiger Wasserdämon, der schon Nates Eltern ermordete, auf der Suche nach dem jungen Hüter in die Stadt ein. Doch auch Nate hat dämonische Verbündete – und er wird sie kaum davon abhalten können, dass sie ihm beistehen ... Atemberaubende Action und zum Totlachen gruselig!

Komisch bis zur letzten Seite! :D

— michelle_loves_books
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Der Lesespass bleibt auf der Strecke durch die vielen Wiederholungen und fehlender Spannung.

— Drei-Lockenkoepfe
Drei-Lockenkoepfe

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  • Als Kinderbuch Serie sehr gut, aber für Erwachsene ehr mäßig.

    Fiese Finsterlinge
    Drei-Lockenkoepfe

    Drei-Lockenkoepfe

    Fiese Fiinsterlinge von Royce Bucingham ist der dritte Teil einer Serie. Neugierig wie die Geschichte mit Nate und seinen Freunden weiter geht bin ich doch noch an dieses Buch gegangen. Mürrische Monster haben mir nur mässig gefallen, dennoch regten sie meine Neugierde an. Da ich Band 3 im Regal stehen hatte musste ich es auch lesen ;-) Fiese Finsterlinge bietet einige lustige Stellen. Die Hausdämonen sorgen für ordentlich Chaos. Dennoch fehlt mir die Spannung. Vieles ist voraussehbar. Leider zog sich die Geschichte an manchen Stellen sehr in die Länge. Sehr viele Wiederholungen wurden eingebracht. Die meisten der Charaktere sind uns schon aus den vorherigen Bänden bekannt. Sie sind ausreichend beschrieben. Im Vergleich zum zweiten Band "Mürrische Monster " haben sich die Hauptprotagonisten weiter entwickelt. Die Dämonenbeschreibungen waren dagegen schwach. Hier musste der Leser viel Fantasie aufbringen. Auch ist der Name fiese Finsterlinge irreführend. Es gab keine "Monster oder Dämonen" mit diesem Namen. Immer wieder lässt der Autor Royce Buckingham kurze rückblenden einfliessen, so das dieses Buch problemlos einzeln gelesen werden kann. Mein Sohn (11) liest diese Serie gerade mit Begeisterung. Ihm gefallen die verschiedenen "Dämonenarten". Der Schreibstil sowie die das Schreibwesen ist wie auch schon in den vorherigen Bänden sehr einfach und flüssig gehalten. Als Kinderbuch Serie sehr gut, aber für Erwachsene ehr mäßig. Der Lesespass bleibt auf der Strecke durch die vielen Wiederholungen und fehlender Spannung. Eine nette Lektüre für zwischendurch. Eine Leseprobe zum Buch Fiese Finsterlinge sowie zu den vorherigen Bänden findet ihr auf der Verlagsseite des Blanvalet Verlages. Royce Buckingham schrieb einige schöne Fantasieromane. Auf seiner Homepage findet ihr Leseproben, Bilder und andere Informationen.

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    • 2
    Cridilla

    Cridilla

    18. February 2016 um 03:11
  • Nate und seine Freunde überzeugen auf ganzer Linie!

    Fiese Finsterlinge
    michelle_loves_books

    michelle_loves_books

    Fiese Finterlinge ist der dritte Band der Reihe rund um den Dämonenhüter Nate von Royce Buckingham. Die Reihe ist auch unter der Demonkeeper-Reihe bekannt. Sowohl der erste, als auch der zweite Band konnten mit einer wundervoll humorvollen und spannenden Geschichte punkten. Bei diesem Band war es nicht anders! Klappentext Die dämlichen Dämonen sind zurück! Um seine Schützlinge vor dem Dämonenfresser zu retten, hat der junge Dämonenhüter Nate sie in die Freiheit entlassen. Nun fallen die frechen Finsterlinge über Seattle her. Bücherwürmer stürzen sich auf die Bibliothek und fressen die Buchstaben, ein Rostdämon befällt ausgerechnet das Lieblingsauto von Nates Nachbarn und Statuen beschließen, endlich mehr am öffentlichen Leben teilzunehmen. Die Dämonenhüter Seattles tun alles, um das Chaos einzudämmen, das ihre Schützlinge anrichten. Da dringt ein riesiger Wasserdämon, der schon Nates Eltern ermordete, auf der Suche nach dem jungen Hüter in die Stadt ein. Doch auch Nate hat dämonische Verbündete – und er wird sie kaum davon abhalten können, dass sie ihm beistehen ... Atemberaubende Action und zum Totlachen gruselig! Meinung Ich war von „Dämonische Dämonen“ und „Mürrischen Monstern“ total begeistert und für mich war sofort klar, dass ich auch den dritten Band der Reihe, um Nate und seine Freunde, unbedingt lesen wollte. Ich wurde nicht enttäuscht. Der Schreibstil des Autors ist locker und flüssig zu lesen. Durch viele humorvolle und witzige Gespräche bzw. Aussagen schafft es der Autor, den Leser in eine spannende aber auch urkomische Geschichte hineinzuziehen. Dabei ist es besonders schön, dass die Geschichte aus verschiedenen Perspektiven geschildert wird. Diese Kapitel sind manchmal sehr kurz, nur 2-3Seiten lang, was der Handlung aber keinen Abbruch tut. Nate, Lilly und sogar der Wasserdämon kommen in den Kapiteln zur Sprache. Nachdem Nate im letzten Band alle Dämonen freigelassen hat, um sie vor dem Dämonenfresser zu schützen, hat er sich nun auf die Suche nach dem Wasserdämon gemacht, der vor vielen Jahren seine Eltern getötet haben. Dabei sind seine Hilfsdämonen Nikolai und Pernikus immer mit von der Partie. Daheim in Seattle lässt er Sandy, die irgendwie seine Freundin ist, Richie, ein weiterer junger Dämonenhüter und Lilly, auch eine Dämonenhüterin und auch irgendwie Nates Freundin zurück. Die freigelassenen Dämonen haben ganz Seattle in Chaos gestürzt und nun nach Nates verschwinden geht alles drunter und drüber. Sandy, Richie und Lilly versuchen das Chaos irgendwie einzudämmen und haben es mit einigen gruseligen, aber auch witzigen Dämoen zu tun. Egal ob Bücherwürmer oder Mülldämonen, mit den dreien hat der Leser immer seinen Spaß, da schlagfertige Unterhaltungen zwischen ihnen auf der Tagesordnung stehen. Trotzdem spricht der Autor auch wichtige Themen an. Nate entdeckt durch einige Begebenheiten eine Müllinsel auf dem Meer. Dort wird er von Umweltaktivisten festgehalten und versucht zu fliehen. Der Autor macht so indirekt auf das Plastikproblem in den Weltmeeren aufmerksam. Mich hat er so zum nachdenken angeregt. Das Buch ist witzig und spannend zugleich. Die Dämonenhüter haben alle Hände voll zu tun, um das Chaos zu beseitigen. Das Beziehungschaos rund um Nate ist ziemlich verwirrend, aber auch köstlich komisch! Fazit Auch der dritte Band der Serie konnte mich begeistern. Er überzeugt durch Spannung und Witz. Die Bücher sind auch sehr schön für jüngere Leser geeignet, da sie eben sehr lustig und leicht verständlich sind. Die verschiedenen Dämonenbeschreibung regen die Fantasie an und begeistern. Ich frage mich, ob es noch einen 4. Band der Serie gibt bzw. geben wird. Es wäre doch auch mal interessant zu erfahren, wie Nate sich am Ende entscheidet. Sandy, Lilly oder doch Carma?

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    Sonoris

    Sonoris

    30. January 2016 um 21:32
  • Chaosparty in Seattle

    Fiese Finsterlinge
    Keksisbaby

    Keksisbaby

    24. March 2015 um 15:23

    Nate macht sich auf die Suche nach dem Dämon, der seine Eltern getötet hat, während in Seattle das Chaos herrscht. Denn längst nicht alle Dämonen die Nate und seine Freunde freigelassen haben, befinden sich auch wieder in ihrer Obhut. Nach einem kurzen Kampf auf dem offenen Meer mit dem Wasserdämon, strandet Nate auf einer Plastikinsel voll mit ambitionierten Umweltaktivisten. Ihm bleibt nur sich anzupassen oder über Bord geworfen zu werden. Mit Hilfe einer Inselbewohnerin gelingt ihm jedoch die Flucht und er macht sich auf den Weg seinen Freunden in Seattle im Kampf gegen das Chaos beizustehen, nicht wissend, dass der Dämon der seine Eltern tötete genau dort auf ihn wartet.   Das dritte Abenteuer des Dämonenhüters Nate war wie auch die anderen zuvor amüsant. Insbesondere die Beschreibung wie Richi, Lilli und Sandy versuchen dem Chaos auf ihre Weise Herr zu werden und dabei mehr schlecht als recht unterstützt werden, von ihren Taschendämonen. Ihr Kampf gegen die kleinen Plagegeister, wird sogar vom Bürgermeister unterstützt. Doch nicht jeder ist von den dreien so angetan wie das Stadtoberhaupt. Die Situationen in die sie dabei geraten sind manchmal mehr als brenzlig. Interessant waren auch die Umweltaktivisten, die den Plastikmüll aus den Meeren zu einer Insel zusammenschweißen. Da das ganze ja als Kinderbuch gedacht ist, fand ich nicht schlecht, nebenbei diese Thematik auch mal spielerisch aufzugreifen. Die Insel war auch genauso wie ich sie mir vorgestellt hab, unbequem und trist. Und die Bewohner waren entweder fanatisch bei der Sache oder waren der Insel überdrüssig. Den Reiz des Buches machen natürlich, wie in den Teilen zuvor die Helferdämonen aus, die manchmal mehr Verwirrung stiften, als das sie helfend eingreifen. Und doch versuchen sie ihr Möglichstes ihren Hütern zur Seite zu stehen.   Ich mag die Dämonenbücher von Royce Buckingham. Es sind einfach wundervolle Kinderbücher, mit denen man sich auch als Erwachsener gut die Zeit vertreiben kann. 

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  • Rezension zu "Fiese Finsterlinge" von Royce Buckingham

    Fiese Finsterlinge
    Arith

    Arith

    14. March 2012 um 19:01

    Inhalt: Nate begibt sich auf die Suche nach dem Dämon, der seine Eltern tötete, während Lilli, Sandy und Richie die Dämonen einfangen, die sich über Seattle verteilt haben und Chaos stiften. Figuren: Die Figuren sind sich treu geblieben, doch leider gab es durch die Handlung eine Trennung der Jugendlichen. Dadurch brach die Konstellation zwischen Sandy und Nate weg (die den Charme des ersten Bands ausmachte). Nur Lilli und Richie zu folgen, las sich nur halb so spannend, besonders weil Sandy zur Randfigur degradiert wurde. Zwar wurde Mr. Neebor weiter ausgebaut, im alten Stil, gleichzeitig konnte ich das Gefühl nicht abschütteln, dass zwei Drittel des Buches nur geschrieben worden sind, um Carma für einen eventuellen vierten Band einzubauen. Die Figuren entwickelten sich nicht und die Dämonen, die noch den Witz den ersten Bandes ausgemacht haben, gingen völlig unter (sowohl sprachlich als auch inhaltlich). Sprache: Im ersten Drittel des Buchs schaffte es der Autor den Sprachstil und seine Detailverwertung einzuhalten, danach verlor das Buch seinen sprachlichen Reiz. Die witzigen Dialoge fehlten, die Gefühlsebene der Figuren fehlte, und der souveräne, rein objektive Erzähler begann zu nerven, je länger man las. Außerdem waren die Dämonenbeschreibungen schwach. In den Bänden zuvor konnte man sich die Dämonen gut vorstellen, in diesem wurden sie nur abgehandelt. Wiederholungen. Wiederholungen. Wiederholungen. In den Dialogen wird breitgetreten, was die Kinder alles gerettet haben, wofür Nate die Schuld trägt, … Der Erzähler zeigte oder erklärte ein Ereignis, was die Figuren ein paar Seiten später noch einmal nachträglich begriffen. Wiederholungen ohne Ende. Kritik: Wie kann man bei 222 Seiten so lange die Figurenstränge parallel laufen lassen? Was hatte diese Plastikinsel auf sich? Was war denn nun die Haupthandlung? Ich weiß es immer noch nicht … Was sollte das Belehren? Ich habe keinen Ökoroman gekauft, sondern ein Buch über Dämonenhüter. Verschmutzung, Abfälle, Plastik, wie Schleichwerbung… Wenn dann möchte ich unterschwellig belehrt werden, und nicht, dass man mit den Finger drauf zeigt. Die interne Logik wurde über Bord geworfen. Erstens wusste Nate schon im zweiten Band, wer seine Eltern tötete, dann wird es ihm später erneut klar – als hätte er es einfach mal vergessen. Eine Statue, die alles plättet, aber dann an eine Laterne gekettet wird. Hm … Nein, danke! Zusammenfassend: Eigentlich war ich fest davon überzeugt, den letzten Band der Reihe zu lesen, aber das Buch wirkte, als hätte der Autor sich krampfhaft etwas aus den Fingern gezogen und sich dabei auch noch in seiner eigenen Geschichte verlaufen. Der erste Band war genial, der zweite baute ab (stilistisch und thematisch), doch der dritte war einfach nur mies. Es gab keine kausalen Zusammenhänge, Szene wurde an Szene gebunden; Details ohne Sinn, … 14,95 Euro für 222 Seiten zähes Lesen sind einfach happig. Daher vergebe ich nur knappe 2 von 5 Sternen an “Fiese Finsterlinge” und verspüre so gar keine Interesse an einer Fortsetzung.

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