Royce Buckingham Garstige Gnome

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Inhaltsangabe zu „Garstige Gnome“ von Royce Buckingham

Dass Sam und PJ sich einen Polizeiwagen »geliehen« haben, bedeutet schon genug Ärger. Aber als sie dann auch noch ein großes, haariges Wesen anfahren, ist ihnen schnell klar, dass sie jetzt richtig in der Tinte sitzen. Denn bei der Kreatur handelt es sich um einen Gnom aus Untererde. Dieser war nur ein Späher der Unterirdischen für die kurz bevorstehende Invasion der Oberfläche – und Sam und PJ sind die Einzigen, die die Gnome noch aufhalten können.

Ein tolles Buch mit Spannung, Fantasie und Lach- und Schmunzeleinheiten.

— Lagunenfee

Habe es aus der Bücherrei ausgeliehen! Ein sehr gutes Buch. Würde mich über mehr Teile freuen! Gibt es welche? :D !

— Buchtoaster

Echt Spannend. Hat was von Hobbit. Ich finde es eine tolle Idee und super Umsetzung.

— Ruby13

... kurzweilige Unterhaltung, klug, witzig, fantasievoll... und mit einem Happy-End...

— Elfenblume

Ein kurzweilig unterhaltendes und kurioses Werk über Unterwelt und seine Bewohner.

— Eltragalibros

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  • Ein toller Fantasy-Roman!

    Garstige Gnome

    Lagunenfee

    27. August 2015 um 22:17

    Der zwölfjährige Sam trifft durch einige Schwierigkeiten auf den siebzehnjährigen PJ. Zusammen treffen sie auf eine merkwürdige Kreatur und kurz darauf kreuzen auch noch zwei eigenartige Menschen auf. Sam, der in einer langweiligen Kleinstadt lebt, riecht ein Abenteuer und schleicht den eigenartigen Menschen hinterher. Und zwar unter die Erdoberfläche! PJ sucht Sam und folgt ihm deshalb. Die Beiden werden getrennt. Während Sam von den Gnomen aufgegriffen wird, in deren Arena kämpft und als ihr Essen enden soll, ist PJ mit den Menschen, die unter der Erde leben unterwegs. Diese machen sich auf den Weg nach Argh, der Gnomen Stadt, um eine von den Gnomen eingenommene Mauer wieder zurück zu erobern. PJ schleicht sich in die Gnomenstadt ein, um Sam zu retten, für den er sich verantwortlich fühlt. Dort trifft er auf Eww-yuk, dem Gnom der nach dem Großen Gnom, der Rangoberste ist. Er schließt einen Handel mit ihm um Sam zu befreien, wird aber von ihm übers Ohr gehauen und landet in einer Zelle. Dort lernt er den Hauptmann der Gnomen Slurp kennen. Diese Beiden freunden sich an und verbünden sich gegen den bösen Eww-yuk. Zusammen mit den Menschen kämpfen sie den finalen Kampf um die Vorherschafft unter der Erde. Ich fand das Buch toll. Es gab einige Stellen bei denen ich einfach schmunzeln musste, und wie schon bei anderen Büchern von Royce Buckingham kam ich sehr schnell in die Story rein und konnte mir alles bildlich vorstellen. Royce Buckingham schafft es einfach mit wenigen Worten die Umgebung und die Charaktere so zu beschreiben, dass man sie bildlich sieht, ohne einen Absatz erneut dreimal lesen zu müssen. Wenn man auf Geschichten mit Fantasywesen steht und zwischendurch mal schmunzeln möchte, dann kann ich das Buch nur empfehlen. Mit 288 Seiten ist es nicht allzu dick und kann auch super als Lückenfüller zwischen Neuerscheinungen oder als Lesestoff für einen kurzen Urlaub dienen.

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  • Garstige Gnome

    Garstige Gnome

    Chimiko

    08. May 2013 um 09:20

    Meine Meinung Ich fang mal beim Titel an: Scheinbar mögen die Übersetzer von Buckinghams Büchern Alliterationen, "Garstige Gnome" ist hier nicht die erste Wahl dieser Art. Es ist in Ordnung, aber eben auch nicht herausragend - der Originaltitel ist viel prägnanter, wenn auch länger. Das Cover sieht witzig aus, der Gnom sieht eigentlich ganz nett und lustig aus, oder? Überhaupt nicht gefährlich und dazu eigentlich relativ klein. Auch hier finde ich englische Original deutlich besser (wer wissen will, wie es aussieht, klickt diesen Link an). Denn so sind die Gnome in diesem Buch definitiv nicht. Schon der Klappentext, den ich sehr gelungen finde, weist darauf hin: Leg dich nie  mit einem Gnom an Sie sind nicht klein und niedlich, sie sind groß und böse - und sie wollen die Weltherrschaft an sich reißen! Und genau das beschreibt die Situation ganz gut. Es gibt Wächter, die versuchen, die Gnome unterirdisch zu halten, damit sie nicht an die Oberfläche kommen und dort von den Menschen lernen können, denn Gnome lernen schnell. Doch als genau das passiert, werden dann Sam und P.J. in eine Welt gezogen, die sich komplett von ihrer unterscheidet. Es ist eine wirklich interessante Idee, ich finde auch die Gnome hervorragend beschrieben, mir gefällt dieses Böse, die Lernfreude, ihre Strukturierung und ihre Entwicklung. Die Wächter blieben etwas blass, ihr Leben wird eher nebenbei beschrieben, man ist hauptsächlich - dem Titel entsprechend - in der Welt der Gnome. Diese kann man sich hervorragend vorstellen und hat das Gefühl, mittendrin zu sein: die Arena, die Fleischkammer, die Insekten, alles sehr plastisch beschrieben. Meiner Ansicht nach lebt dieses Buch auch von seinen Beschreibungen, denn die Story an sich ist nichts Herausragendes oder sehr Besonderes. Sie ist gut, aber die Charaktere und eben die Beschreibungen dieser Unterwelt ist das, was sie entscheidend ausmacht. Fazit Eine durchaus gute Fantasygeschichte, die für mich aber nicht durch den Inhalt, sondern durch die Charaktere und besonders der Beschreibung der Unterwelt besticht. 

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  • Rezension zu "Garstige Gnome" von Royce Buckingham

    Garstige Gnome

    Bücherwahnsinn

    24. January 2013 um 13:42

    Ich bin PJ, 17 und auf dem Weg zu meinem Vater. Besuchstag ist wieder mal angesagt, auch wenn ich wenig lust habe dazu, doch noch weniger Bock hab ich auf meine Mutter, also fahr ich von Californien nach Sumas, da wo mein Vater geblieben ist und sein Dienst als Bulle tut. Wie erwartet ist mein Vater nicht grade erfreut dadüber das ich nun da bin! Gut, ich bin ein Tag zu spät, na und? Das er nur einen Tag frei hatte ist ja nicht meine Schuld oder?! Scheiss Ausrede, der Alte kann mich doch mal. Blöd nur das mein Vater auch noch zu einem Einsatz muss und ich alleine auf der Wache warten soll bis er zurück kommt. Ja, gut, ich bin nicht ganz alleine denn mein Vater hat einen Jungen Namens Sam eingesperrt. Der wahnsinn ist, der ist erst 12? Spinnt der, der Junge hat ja nichts getan, ausser ein paar Feuerwerkskörper geklaut und dafür soll er jetzt in den Knast? Aber ... das ist nicht mein Problem, ich werde mich jetzt wahrscheinlich zu tode langweilen bis mein alter Herr wieder da ist. . Oder anscheinend doch nicht, denn nun klingelt der Bewegungsmelder an der Grenze! Sam meint da seinen wohl Schmuggeler am Werck, da wollen wir doch mal nachsehen gehen oder Sam? Genau, ich lass dich frei und wir fahren mit dem Polizeiwagen gucken was da grade am ablaufen ist... . Tja... hätten wir das bloss nicht getan, aber jetzt ist es wohl zu spät um einen Rückzieher zu machen, ich hör schon wie mein Alter mich zusammenscheisst... . Erster Satz: ---------------- ....Das Schnarchen des jungen Wächters hallte durch die riesige, schummrige Höhle under ihm. . . Ich muss gestehen, ich hab das Buch vor allem gekauft weil mir das Cover so gut gefallen hat. Was bei mir ja recht selten vorkommt. Aber der kleine Gnom sieht recht schnuckelig und süss aus, finde ich, doch leider stimmt dieses Bild nicht ganz so mit dem Inhalt überein, denn da werden die Gnome als kleine, stämmige, fellbewachsene stickende Bestien beschrieben. Den Titel find ich zwar treffend, weil garstig sind die Dinger wirklich, wenn nicht gar gemeingefährlich und fies. Sie sind auch nicht grade intelligent aber sie lernen dennoch schnell. . Die Geschichte ist süss. Es geht um einen Teenager der nicht sehr viel von Sich und der Welt hält, und schon gar nicht vom Vater, und auch nicht grade eine gute Beziehung zu diesem hat. Nicht zuletzt weil er sich verlassen fühlt weil Er ihn und seine Mutter hat sitzen lassen, nur für dieses beschiessenen Bullenjob! PJ hat einen wirklich langweiligen Tag mit seinem Vater erwartet, was aber dann passiert, nur weil er sich wieder mal dem "Befehl" seines Vaters widersetzt hat, wird ihn zu einem anderen Menschen machen. Denn zusammen mit dem Jungen Sam "leiht" er den Polizeiwagen um sich einem vermeintlich kurzem Abenteuer zu stellen, welches aber dann doch ganz anders verläuft als er das eigentlich dachte. Den anstelle eines Schmugglers treffen sie auf ein eigenartiges Wesen welches von 2 völlig komischen Leuten verfolgt und am schluss sogar zur Strecke gebracht wird. Er überlegt sich wie er das schlamassel seinem vater erklären soll, doch dazu kommt es nicht denn er bemerkt das der kleine Sam plötzlich verschwunden ist. Nun muss er sich entscheiden was er machen soll, Sam zu suchen oder alleine auf seinen Vater zu warten und ihm dann zu erklären wohin der kleine Sam gegangen ist und wie er aus der Zelle entkommen konnte. Aber dies war wohl doch keine so gute Alternative also geht er Sam nach, steigt diesen Tunell hinuter und .... . .... entdeckt eine ganz neue, gefährliche und doch spannende Welt. Er befindet sich im Land der Gnome, unter der Erde, und jetzt, ja erst jetzt beginnt das Abenteuer um PJ, Sam, den Wächtern und den fiesen Gnomen.Denn nun beginnt ein Kampf um Leben und Tod! . Das ganze Abenteuer das PJ mit Sam und den Wächtern durchsteht, lehrt ihn, das er gar nicht so unwichtig ist wie er immer gedacht hat, das er durchaus auch etwas zu Stande bringt und Verantwortung übernehmen kann. Er findet Freunde, Bestätigung und neuen Respekt vor sich selber und auch den anderen. Denn er hat gelernt die eigenen Bedürfnisse zum wohle der Gemeinschaft und eines anderen hinten an zu stellen, das Zusammenhalt manchmal mehr bringt als alles alleine zu schaffen und das Vertrauen wichtig ist. . Der Schreibstil hat mir wirklich gut gefallen, hat hat sicher auch dazu beigetragen das ich das buch gerne gelesen habe. Der Autor schreibt locker und leich, und die Kapitel sind wirklich sehr kurz gehalten, was bedeutet das durchaus auch Jugendliche zu diesem witzigen Buch greiffen können. Würde mal sagen so ab 12 Jahren.

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  • Rezension zu "Garstige Gnome" von Royce Buckingham

    Garstige Gnome

    Elfenbluemchen

    15. July 2012 um 13:35

    zwei Jugendliche in der amerikanischen Provinz, die sich selbst auf der "Verliererspur" sehen, kommen durch Zufall einem Geheimnis auf der Spur, welches sie in unglaubliche Abenteuer stürzt. Es gibt Tunnel, die unsere Welt mit der Unterwelt verbinden - noch nicht gewußt? Da die Unterwelt von menschenfressenden garstigen Gnomen bevölkert wird, welche unheimlich gut und schnell lernen (aber nichts selbst erfinden),müssen diese Tunnel natürlich von einer Schar bewundernswerter Menschen mit besonderen kämpferischen Fähigkeiten bewacht werden. Und dann passiert, was nicht passieren darf. Ein Gnom kommt an die Oberfläche, auf seinen Fersen die menschlichen, mit mittelalterlichen Waffen versehenen, Verfolger -und beide treffen auf unsere ahnungslosen Helden. Dass sie Helden sind, merken sie allerdings erst, als sie sich plötzlich in der Unterwelt mitten im Kampf zwischen Gut und Böse wiederfinden. Das Geschehen wird von vielen tollen Idee sowie gut, klar und präzise gezeichneten Charakteren getragen. Wunderbare Monsterinsekten runden das Bestiarium der Unterwelt ab. Der Spannungsbogen wird schnell aufgebaut und bis zum Schluss gehalten. Bei den Garstigen Gnomen handelt es sich um ein tolles Jugendbuch ( ab 10 würde ich mal schätzen). Aber auch der erfahrene Leser kann hieran seinen Spaß haben: schnell zu lesen, unglaublich witzig und zum Schluss wird alles gut :) - muss ja nicht immer alles in der großen Katastrophe münden...

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  • Rezension zu "Garstige Gnome" von Royce Buckingham

    Garstige Gnome

    Evan

    08. June 2011 um 08:36

    Ein nettes Jugendbuch für zwischendirn. Hatte eine paar ganz witzige Stellen und die Vorstellung das es Gnome unter der Erde gibt, die eine handvoll Menschen dazu hindern das diese an die Erdoberfläche kommen fand ich ganz interessant, Trotzdem bleibt es ein recht einfaches Buch und daher 3 Sterne von mir.

  • Rezension zu "Garstige Gnome" von Royce Buckingham

    Garstige Gnome

    Arith

    23. May 2011 um 11:25

    Handlung: Aus Langeweile stellt Sam, ein zehnjähriger Junge in einer Kleinstadt an der Grenze zu Kanada, nur Unsinn an und landet deswegen regelmäßig im Gefängnis. PJ, ein Teenager, ist genauso ein Verlierer-Typ und trifft auf Sam, als er für seinen Vater – den Officer der Stadt – auf den Jungen ein Auge haben soll. Doch als er und Sam mit dem ‚geliehenen‘ Streifenwagen ein seltsames Wesen anfahren, beginnt erst der schlimmste Ärger für sie. Das Wesen stellt sich als ein Gnom, ein Bewohner Untererdes, heraus. Sams Neugier ist geweckt und er verschwindet durch einen Tunnel in diese seltsame Welt, voller menschenfressender Gnome, Mutanteninsekten und einer Gruppe Wächter, die mit ihren letzten Kräften gegen die Gnome standhalten. PJ bleibt keine andere Wahl, als dem Jungen zu folgen und gerät mitten in den Kampf, der die Gnominvasion stoppen soll. Nur dass er und Sam und mit ganz anderen Waffen kämpfen, als die Krieger es gewöhnt sind … Sprache und Figuren: Endlich wieder klare und präzise Sätze, die den Leser mitreißen und zielgenau zum Höhepunkt des Kapitels führen. Jedes Detail passte, wurde bis zum Letzten genutzt (im positiven Sinne) und war zeitgleich noch humorvoll. So humorvoll ich musste zeitweise das Buch weglegen und zuerst zu Ende lachen. Slurps kahler Hinterkopf, die drei Köche, die mit dem Kartenspiel überlistet werden, der Bumm-Bumm-Bah – Kampftanz und natürlich Cheep. Das Insekt war unglaublich bildlich dargestellt, dabei konnte es nur zwei Laute von sich geben. Aber alle Figuren zeichneten sich durch ihre bestechende Sprechweise aus. Ganz gleich, ob die dummen Gnome oder PJ’s lässige Art. Dennoch blieb trotz des vielen Humors die Weisheit nicht auf der Strecke, wenn Buckingham davon sprach, dass die Gnome von uns Menschen am besten gelernt haben, fette Lügner zu sein. Kritikpunkte: In meiner ersten Auflage existierten noch ein paar lästige Druckfehler, die sich aber leicht beheben lassen. Auch ein Logikfehler hat sich eingeschlichen, da der Autor einerseits beschreibt, wie ein leichtes Schwert im Schlamm versinkt. Anderseits ein schweres Steinzepter ohne Probleme auf der Oberfläche liegen bleibt. Aber das ist mir nur am Rande aufgefallen. Leider war das Ende absehbar und klischeehaft. Wenn man es jedoch als ein Kinderbuch der Sparte zehn – zwölf Jahre betrachtet, schwächt sich dieser Kritikpunkt wieder ab. Dazu waren ein paar Szenen nicht unbedingt neu, aber so originell umgesetzt, dass ich so gut wie nichts zu meckern habe! Außer vielleicht, dass er die Lautmalereien, mit denen Buckingham gerne spielt, nicht konsequent durchgezogen hat. Im Mittelteil der Geschichte waren sie plötzlich verschwunden …? Zusammenfassend: Nach der miserablen Fortsetzung der Dämonenhüter-Reihe hatte ich zunächst Bedenken. Doch Buckingham findet sicher in seinen alten Stil zurück. Kurze Kapitel, präzise geschrieben wie eine Kurzgeschichte und aufeinander aufgebaut wie ein Film. Das liebe ich an ihm! Dazu habe ich noch nie sooft gelacht während der Lektüre eines Textes. Ich werde nie wieder das Wort ‚argh‘ lesen können, ohne dabei an seine Gnome zu denken. Auch wenn sie anfangs wie brutale Monster erschienen, so habe ich die neugierigen Gnome ins Herz geschlossen und frage mich, was wirklich unterhalb der Erde in den vielen Höhlen und Kammern hausen könnte. Genauso sind Sam und PJ, obwohl sie während des Buchs ein Stück erwachsener geworden sind, ihren Eigenschaften treu geblieben. Daher ein sehr gelungenes Werk, das zeigt, dass Waffengewalt beweiten nicht die einzige Lösung sein muss. Bitte mehr davon, Herr Buckingham! Bewertung: 5 Sterne (und die vergebe ich wirklich selten!)

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  • Rezension zu "Garstige Gnome" von Royce Buckingham

    Garstige Gnome

    Sternenwanderer-01

    19. March 2011 um 21:43

    Klappentext: Leg dich nie mit einem Gnom an Sie sind nicht klein und niedlich, sie sind groß und böse – und sie wollen die Weltherrschaft an sich reißen ! Autor: Royce Buckingham 288 Seiten erschienen 2010 bei Penhaligon Erster Satz: Das Schnarchen des jungen Wächters hallte durch die riesige, schummrige Höhle unter ihm. Mein persönliches Fazit: Ein Nachmittag, zwei Kaffee, und ein Stück Kuchen später. Ich hab mich kaputt gelacht, geekelt, war traurig, und teilweise kam so ein kleines bißchen (wirklich nur ganz wenig) Angst auf. Es war ja schon sehr realistisch. Und sehr fließend geschrieben. Es gibt drei Erzählstränge in diesem Buch. Die Kapitel sind kurz und knackig und die Überschrift leitet das Kapitel perfekt ein. Der erste Erzählstrang dreht sich um Sam, einen zwölfjährigen, der sich mit kleinen Diebstählen und einen Alkoholiker als Vater so durchs Leben rutscht. Der Zweite Strang handelt von den Gnomen in Untererde, und ja es gibt auch Obererde. Und nein ich verrate nicht zu viel. Der dritte Erzählstrang befasst sich mit PJ, eigentlich Percy (oho was für ein Zufall, das fällt mir erst jetzt auf –> PJ –> Percy Jackson ;-) ), aber weiter, ich schweife immer vom Thema ab. PJ ist der Sohn des Sherrifs. Sam und PJ entdecken durch Zufall einen haariges Tier oder so etwas, und damit sind wir schon mitten in der Geschichte drin. Die Wächter der Untererde kommen um das haariges Tier oder so etwas wieder einzufangen. Mehr oder weniger ;-) . Und Sam hat nichts besseres zu tun als ihnen heimlich hinterher zu schleichen und durch die Falltür zu folgen. PJ hingegen folgt Sam aus Ehrgefühl. Schließlich ist er schuld, und deshalb folgt er allen in die dunklen, von allen möglichen Käfern, Kriechtieren und sonstigen Monstrositäten bewohnten, Tunnel. Mann o Mann, mehr kann ich wirklich nicht erzählen, das müsst ihr schon selber lesen. Und das würde ich euch auch empfehlen. Das ist mal was für zwischendurch. Allerdings hat es einen gewissen Ekel, die Schlagwörter Wanzen, Fleischraum, Arena und Ungeziefer sollten genügen, herauszufinden, ob das Buch was für euch ist oder nicht. Ich würde mich auch über Kommentare, Anregungen und sogar über Beschwerden freuen. Erstes Wort vom Letzten Satz: Denn …

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