Ruben Laurin

 4,2 Sterne bei 186 Bewertungen
Autor*in von Das weiße Gold der Hanse, Die Kathedrale des Lichts und weiteren Büchern.

Lebenslauf

Ruben Laurin ist das Pseudonym eines preisgekrönten Autors, der vor allem Krimis, phantastische und historische Romane verfasst. Zuletzt wurde er 2019 für seinen Roman DAS WEISSE GOLD DER HANSE mit dem GOLDENEN HOMER ausgezeichnet. Eine große Leidenschaft bilden nach wie vor historische Persönlichkeiten und Themen aus längst vergangener Zeit. Ruben Laurin lebt in der Nähe von Bonn.

Quelle: Verlag / vlb

Neue Bücher

Cover des Buches Die Löwin von Jerusalem (ISBN: 9783757700027)

Die Löwin von Jerusalem

Erscheint am 26.07.2024 als Taschenbuch bei Lübbe.

Alle Bücher von Ruben Laurin

Cover des Buches Das weiße Gold der Hanse (ISBN: 9783404178896)

Das weiße Gold der Hanse

 (72)
Erschienen am 31.10.2019
Cover des Buches Die Jüdin von Magdeburg (ISBN: 9783404183135)

Die Jüdin von Magdeburg

 (52)
Erschienen am 27.11.2020
Cover des Buches Die Kathedrale des Lichts (ISBN: 9783751702812)

Die Kathedrale des Lichts

 (61)
Erschienen am 27.10.2020
Cover des Buches Die Löwin von Jerusalem (ISBN: 9783757700027)

Die Löwin von Jerusalem

 (0)
Erscheint am 26.07.2024

Neue Rezensionen zu Ruben Laurin

Cover des Buches Die Jüdin von Magdeburg (ISBN: 9783404183135)
anne_foxs avatar

Rezension zu "Die Jüdin von Magdeburg" von Ruben Laurin

Die Jüdin von Magdeburg
anne_foxvor 6 Monaten

Die Zeit der Handlung ist das Jahr 1275 und der Roman ist in zwei Bücher aufgeteilt. Leider wird im zweiten Teil viel wiederholt, was die Geschichte etwas langatmig macht. Schon damals hatte die jüdische Gemeinde in Magdeburg mit Hass zu kämpfen und besonders ein Mönch den alle nur den Peitschenmönch nannten, schreckte dabei vor Grausamkeiten nicht zurück. Ether die junge Jüdin deren Vater Amos Geldverleiher ist gerät in die Verstrickungen dieser Zeit, wird aber von dem Christen Wolfgram geliebt. Doch eine Heirat zwischen den Beiden ist nicht erlaubt. Unterlegt ist die Geschichte mit der historisch belegten Geschichte über deren Einsturz einer Brücke, wobei über 300 Menschen ihr Leben verloren.
Fazit:
Leider ist die Hergang der Geschichte sehr banal. Der Schreibstil etwas holprig und zäh und konnte mich daher nicht fesseln.

Cover des Buches Die Kathedrale des Lichts (ISBN: 9783751702812)
verruecktnachbuecherns avatar

Rezension zu "Die Kathedrale des Lichts" von Ruben Laurin

Spannung lässt lange warten
verruecktnachbuechernvor 2 Jahren

Im Jahre 1215 wird der Waisenjunge Moritz mit nach Magdeburg genommen, als talentierter Steinmetz macht er sich schnell bekannt. 

Doch nicht jeder gönnt ihm dem Erfolg und er macht sich nicht nur wichtige kirchliche Persönlichkeiten zur Freunden, sondern trifft auch auf Feinde die ihm um jeden Preis vernichten wollen.


Der Bau einer Kathedrale als Mittelpunkt in einem  

historischen Roman mag einigen Lesern bekannt sein.

Der Magdeburger Dom steht auch heute noch.


Ich lese gerne historische Romane, aber dieser hier konnte mich nicht wirklich fesseln. Der Schreibstil ist flüssig und gut zu lesen, aber der Roman wird hat mich erst ab der Hälfte des Buches gepackt. Da wurde die Geschichte von Moritz und Helena doch spannend. Für mich waren das zu viele Seiten ohne Spannung. Auch der Wechsel der Erzählperspektiven konnte da nicht helfen.

Mit den Charakteren wurde ich einfach nicht warm.


Der Roman wirkt gut recherchiert, der Bau wirkt stimmig und  man bekommt tiefe Einblicke in die damalige Arbeitsweise. 


Kein Buch für mich.

 

Ich habe das Buch im Rahmen von NetGalley bereitgestellt bekommen und bedanke mich herzlich dafür.

Cover des Buches Das weiße Gold der Hanse (ISBN: 9783404178896)
Anets avatar

Rezension zu "Das weiße Gold der Hanse" von Ruben Laurin

Das Weiße Gold der Hanse
Anetvor 3 Jahren

Ich hab mal etwas ganz anderes gelesenen. 

In diesem Buch wird über Entstehung die Heilig Geist Hospiz in Lübeck erzählt. Ich fand das Deckblatt interessant . Immerhin wohnen wir in der Nähe von Lübeck. Zum Roman.... Er spielt ca 1270 in Lübeck, und einige andere Hansestädte. 

Die Geschichte dreht sich um einen Stifter des Hospiz von Bertram Morneweg. Er erzählt sein Leben dem jungen Johannes von Köln, der keine Hoffnung sieht, seine Anna zu ehelichen.Weil er nicht standesgemäß sei. 

Der Roman ist fesselnd geschrieben und gut recherchiert. 

Teilweise sind Figuren frei erfunden, was der Sache aber kein Abbruch tut. 


#dasweissegoldderhanse  #lübeck #rubenlaurin

Gespräche aus der Community

Hallo, Ihr BücherwürmerInnen von Lovelybooks.

2018 fängt für mich ziemlich gut an: Pünktlich zu meinem Geburtstag am 26. Januar erscheint mein neuer historischer Roman „Die Kathedrale des Lichts“.

Hier könnt ihr den Klappentext lesen und in das Buch hineinschnuppern:

https://www.amazon.de/Die-Kathedrale-Lichts-Historischer-Roman/dp/3404176367/ref=sr_1_1?s=books&ie=UTF8&qid=1513076114&sr=1-1&keywords=Ruben+Laurin

Auf meiner website findet Ihr es ein wenig ausführlicher vorgestellt und mit einer längeren Leseprobe ausgestattet:

http://www.thomas-ziebula.de/bucher/historische-romane/

Die Geschichte erzählt Euch so einiges über Bildhauerei und Kathedralenbau im Hochmittelalter. Das Nachwort vermittelt Euch einen Eindruck von meinen Recherchearbeiten. Doch die dritte Bauphase des Magdeburger Doms um 1230 bis ca. 1240 bildet lediglich den Hintergrund für die dramatische und sehr wechselhafte Lebensgeschichte eines wendischen Waisenjungen namens Moritz. Und selbstverständlich – wie sollte das in einem Buch von mir fehlen? – die Geschichte seiner Liebe. Es ist ausgerechnet die Tochter des Baumeisters Bohnsack, die er insgeheim anbetet. Bohnsack übrigens ist eine historische Figur; die Schreibweise seines Namens ist allerdings von mir „weiterentwickelt“ worden – in alten Dokumenten heißt er Bonsac.

Erlaubt mir zwei persönliche Bemerkungen zu meinem Buch, die Euch seinen Inhalt noch etwas näher mögen.

Es kommt eine Figur vor, die mir besonders viel Freude gemacht hat: Sie heißt Mechthild und hat tatsächlich zu jener Zeit in Magdeburg gelebt und geschrieben. Ich mag sie nicht nur deswegen besonders, weil sie eine Kollegin ist, sondern weil sie ein wenig verrückt rüberkommt und einige Zeitgenossen sie wohl auch für verrückt hielten. Ich habe ein Faible für Verrückte, die mich schon gelesen haben, wissen es.

Zum anderen habe ich einige der steinernen Figuren, die es heute noch im Magdeburger Dom zu besichtigen gibt, ins Herz geschlossen: Den Heiligen Mauritius, die Heilige Katharina und die Zehn Jungfrauen.
Vom Heiligen Mauritius gibt es mehrere Skulpturen im Magdeburger Dom. Ich schildere die Entstehung derjenigen, die am rechten Eingang des Chorraumes steht. Dort sieht man, gegenüber der Heiligen Katharina, den Torso eines Schwarzafrikaners in Ivenhoe-Rittergarderobe. Noch mal zum Mitschreiben: ein Schwarzer in Ritteranzug. Atemberaubend!
Zum Glück weiß man kaum etwas über seine Entstehung, so dass ich meiner blühenden Fantasie nicht allzu viele Fesseln habe anlegen müssen.

Die Zehn Jungfrauen findet man im sog. Paradies des Doms. Wer das Gleichnis von den „törichten und den klugen Jungfrauen“ noch nicht kennt, kann es im Neuen Testament bei Matthäus im Kapitel 25 nachlesen. Die steinernen Jungfrauen im Magdeburger Dom nun haben alle das gleiche hübsche Gesicht und doch nicht dasselbe: Fünf gucken auf unterschiedliche Weise traurig, fünf auf unterschiedliche Weise fröhlich. Muss man gesehen haben!

Aus irgendeinem Grund ist es mir ziemlich gut gelungen, diese Skulpturen untrennbar mit dem Schicksal meiner Romanfiguren zu verweben. Ich verstehe selbst nicht, wie ich das hingekriegt habe, und wundere mich jedes Mal, wenn ich daran denke.
Meine Figuren: Moritz, der Sklave, Steinmetz und Bildhauer; Helena, die Tochter des Baumeisters und Managerin seiner Bauhütte; Gotthart, ein adliger Bildhauer aus Paris und ein bisschen pervers; und der Ritter Ansgar, ein schöner Liedermacher (früher: Minnesänger) und ein tapferer Frauenheld vor dem Herrn.

Dem Heiligen Mauritius – mit der Heiligen Katharina der Schutzpatron des Magdeburger Domes – habe ich übrigens den Prolog und zwei Intermezzi gewidmet. Der Heilige, ein Afrikaner, ist der Namensvetter meiner Hauptfigur Moritz, und seine Geschichte erschien mir erzählenswert.

Die mich schon gelesen haben, wissen zwar, dass ich phantastische Romane unter dem Pseudonym Tom Jacuba veröffentliche, kennen aber mein neues Pseudonym für historische Romane noch nicht – Ruben Laurin – und wundern sich möglicherweise. Ich wundere mich auch ein bisschen. Gibt’s eine Erklärung dafür? Fragt nicht, es soll eine Art Neuanfang sein.

Lange Vorrede, doch nun weiß jede/r, ob sie/er zu den MitmenschInnen gehört, für die ich schreibe, oder nicht. Ich glaube, man nennt das „Zielgruppe“. Fühlt Ihr Euch angesprochen, dann bewerbt Euch bis Donnerstag, 25. Januar. Mein Verlag spendiert 25 Bücher.

Ich wünsche mir Leserundenteilnehmer, die bereit sind, ihre Leseerfahrung mit der „Kathedrale“ aufzuschreiben und außer auf LB auch auf Amazon und anderen Plattformen als Rezension zu veröffentlichen.

Nun bin ich gespannt auf Eure Bewerbungen.

Und grüße Euch herzlich.

 

Euer Thomas Ziebula

409 BeiträgeVerlosung beendet
Rissas avatar
Letzter Beitrag von  Rissavor 6 Jahren
Vielen Dank, dass ich mitlesen durfte, auch wenn mir das Buch nicht ganz so gut gefallen hat wie erhofft. Und entschuldige bitte, dass es so lange gedauert hat, obwohl es dafür eigentlich keinen richtigen Grund gibt. Ich bin einfach nicht dazu gekommen, Rezensionen zu schreiben. Und dann hatte ich sie fertig und habe vergessen, sie hier einzutragen... Verlinkung zu anderen Seiten folgt. https://www.lovelybooks.de/autor/Ruben-Laurin/Die-Kathedrale-des-Lichts-1454016263-w/rezension/1552787396/

Community-Statistik

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von 4 Leser*innen gefolgt

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