Ruben Laurin

 4,2 Sterne bei 185 Bewertungen
Autor von Das weiße Gold der Hanse, Die Kathedrale des Lichts und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Ruben Laurin

Cover des Buches Das weiße Gold der Hanse (ISBN: 9783404178896)

Das weiße Gold der Hanse

 (73)
Erschienen am 31.10.2019
Cover des Buches Die Kathedrale des Lichts (ISBN: 9783751702812)

Die Kathedrale des Lichts

 (61)
Erschienen am 27.10.2020
Cover des Buches Die Jüdin von Magdeburg (ISBN: 9783404183135)

Die Jüdin von Magdeburg

 (50)
Erschienen am 27.11.2020

Neue Rezensionen zu Ruben Laurin

Cover des Buches Die Kathedrale des Lichts (ISBN: 9783751702812)verruecktnachbuecherns avatar

Rezension zu "Die Kathedrale des Lichts" von Ruben Laurin

Spannung lässt lange warten
verruecktnachbuechernvor 5 Monaten

Im Jahre 1215 wird der Waisenjunge Moritz mit nach Magdeburg genommen, als talentierter Steinmetz macht er sich schnell bekannt. 

Doch nicht jeder gönnt ihm dem Erfolg und er macht sich nicht nur wichtige kirchliche Persönlichkeiten zur Freunden, sondern trifft auch auf Feinde die ihm um jeden Preis vernichten wollen.


Der Bau einer Kathedrale als Mittelpunkt in einem  

historischen Roman mag einigen Lesern bekannt sein.

Der Magdeburger Dom steht auch heute noch.


Ich lese gerne historische Romane, aber dieser hier konnte mich nicht wirklich fesseln. Der Schreibstil ist flüssig und gut zu lesen, aber der Roman wird hat mich erst ab der Hälfte des Buches gepackt. Da wurde die Geschichte von Moritz und Helena doch spannend. Für mich waren das zu viele Seiten ohne Spannung. Auch der Wechsel der Erzählperspektiven konnte da nicht helfen.

Mit den Charakteren wurde ich einfach nicht warm.


Der Roman wirkt gut recherchiert, der Bau wirkt stimmig und  man bekommt tiefe Einblicke in die damalige Arbeitsweise. 


Kein Buch für mich.

 

Ich habe das Buch im Rahmen von NetGalley bereitgestellt bekommen und bedanke mich herzlich dafür.

Kommentare: 2
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Cover des Buches Das weiße Gold der Hanse (ISBN: 9783404178896)Anets avatar

Rezension zu "Das weiße Gold der Hanse" von Ruben Laurin

Das Weiße Gold der Hanse
Anetvor einem Jahr

Ich hab mal etwas ganz anderes gelesenen. 

In diesem Buch wird über Entstehung die Heilig Geist Hospiz in Lübeck erzählt. Ich fand das Deckblatt interessant . Immerhin wohnen wir in der Nähe von Lübeck. Zum Roman.... Er spielt ca 1270 in Lübeck, und einige andere Hansestädte. 

Die Geschichte dreht sich um einen Stifter des Hospiz von Bertram Morneweg. Er erzählt sein Leben dem jungen Johannes von Köln, der keine Hoffnung sieht, seine Anna zu ehelichen.Weil er nicht standesgemäß sei. 

Der Roman ist fesselnd geschrieben und gut recherchiert. 

Teilweise sind Figuren frei erfunden, was der Sache aber kein Abbruch tut. 


#dasweissegoldderhanse  #lübeck #rubenlaurin

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Cover des Buches Die Jüdin von Magdeburg (ISBN: 9783404183135)Marapayas avatar

Rezension zu "Die Jüdin von Magdeburg" von Ruben Laurin

Schwarze Rüstung, reines Herz
Marapayavor einem Jahr

Mit der „Jüdin von Magdeburg“ hat sich Ruben Laurin nach eigener Aussage den Traum erfüllt, einen Ritterroman zu schreiben. Nachdem in der „Kathedrale des Lichts“ der Dombau zu Magdeburg die tragende Rolle spielte, erweitert Laurin nun das Feld. Der Dom ist noch immer nicht fertig, aber der Heilige Mauritius steht schon in seiner Kranzkapelle und wird zum moralischen Vorbild für einen jungen, angehenden Ritter, der im Ringen einiger edler Herren um die Macht in der Domstadt unversehens zwischen die Fronten gerät. 

Die Grundgeschichte ist klassisch angelegt – Junge trifft schönes Mädchen und verliebt sich, doch es gibt natürlich vielerlei Hürden und Verwicklungen zu überwinden. Den Rahmen gibt die Historie vor. Ein epischer Konflikt zwischen Markgraf Otto von Brandenburg und den Domherren in Magdeburg. Otto will seinen Bruder Erich an die Spitze des Magdeburger Erzbistums bringen, doch die Domherren wollen die Brandenburger nicht in ihrer Stadt und wählen einen anderen zum Erzbischof. Daraufhin zieht der tobende Otto mit seinen Verbündeten gegen das Erzbistum in den Krieg. Im Gefolge des Markgrafen ist der junge Ritter Wolfram von Hildesheim. Erst vor kurzem war er noch Knappe eines Ritters im Dienst der Magdeburger. Doch amouröse Verwicklungen brachten Wolfram in Schwierigkeiten, vor denen Otto ihn rettete. Nun muss er seinem Dienstherrn treu und loyal zur Seite stehen, obwohl sein Herz bei der schönen Jüdin in Magdeburg geblieben ist. 

Laurins Roman ist dicht gewebt. Historische Persönlichkeiten wie die fromme Mechthild von Magdeburg werden zum Teil seines Figurenensembles, gestalten die Handlung mit. Religion und Glaube, Macht und Herrschsucht ziehen sich wie ein roter Faden durch das Buch. Die Mystikerin Mechthild fühlt sich Gott und den Menschen verpflichtet, sie unterscheidet nicht zwischen Christen und Juden. Für den Großteil der Domherren zählt nur Macht und Geld, sie sehen nichts Unrechtes darin, den Juden vor der Stadt das fehlende Geld für den Dombau zu rauben. Ungläubige Menschenleben, die weniger zählen. Ein Diskurs, der auch heute leider noch allzu aktuell ist. 

Die klassischen Zutaten eines Ritterromans dürfen natürlich nicht fehlen: Minnegesang, Turniere und Schlachtengetümmel. Wolfram in schwarzer Rüstung auf edlem Rappen bewährt sich im Kampf und kann dem sinnlosen Abschlachten doch wenig abgewinnen, zumal auf der Gegenseite auch Freunde von ihm stehen. Es gibt eine Reihe von unerwarteten Wendungen und zum Finale einige überraschende Enthüllungen, die für meinen Geschmack ein wenig zu viel des Guten sind. Die Geschichte hätte auch ohne funktioniert. Doch die mittelalterliche Atmosphäre überzeugt mich. Ebenso diese Mischung aus Religion, Politik, Glaube und Menschlichkeit. In der Figurengestaltung gibt es kleine Schwächen. Während die positiv angelegten Protagonisten recht ausgewogen mit Stärken und Schwächen dargestellt werden, sind mir ihre Gegenspieler zu einseitig angelegt. Durch und durch verdorben, böse und grausam. Das braucht es zum Teil für die Handlung und fällt bei mir kritisch ins Gewicht. 

Als Kind der Mark Brandenburg habe ich mich aber im Großen und Ganzen sehr aufgehoben gefühlt in dieser Geschichte an mir zum Teil gut bekannten Schauplätzen. Ich freue mich auf neue Abenteuer rund um den Dom von Magdeburg, der noch ein, zwei Jahrhunderte brauchen wird bis zur Fertigstellung und so Raum für weitere Geschichten bereit hält. 

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Gespräche aus der Community

Ein dramatischer Mittelalterroman, der im Magdeburg des 13. Jh. spielt und eine Geschichte um Liebe, Niedertracht, Minnesang, Rittertum, Tod und Triumph erzählt

 Die Hauptfiguren: ein jüdisches Mädchen, ein junger Knappe, eine prophetische Ordensfrau, ein grausamer Ritter, ein machtgieriger und kriegerischer Markgraf und eine unvollendete Kathedrale.

Alles weitere lest in der Begrüßung

Lieber BücherwürmerInnen.

Am 27. November ist mein neuer historischer Roman erschienen: „Die Jüdin von Magdeburg“.

https://www.luebbe.de/bastei-luebbe/buecher/historische-romane/die-juedin-von-magdeburg/id_7397596?etcc_med=Slider&ver=BL&etcc_cu=onsite&etcc_cmp=Die%20J%C3%BCdin%20von%20Magdeburg&etcc_var=Weitere%20Titel%20des%20Autors&etcc_plc=Produktdetailseite&ir_name=A211710%20%28978-3-404-17889-6%29

Heute lade ich Euch ein, Euch für eine Leserunde mit diesem Buch zu bewerben. Es erzählt eine Geschichte aus dem Magdeburg der 1270iger Jahre und es geht wie immer in lesenswerten Geschichten um Liebe und Tod, Niedertracht und Triumph, Rettung und Untergang.

Und nun etwas genauer:

Wie in vielen mittelalterlichen Städten gab es auch in Magdeburg ein Viertel, in dem Juden lebten, nur war es dort nicht direkt ein Viertel, sondern ein Dorf außerhalb der Stadtmauern. Meine Erzählung rückt vor allem Esther, die Tochter einer jüdischen Familie dieses Dorfes, und Wolfram, einen jungen Ritter, in den Mittelpunkt. Während einer historisch belegten Katastrophe in der Stadt rettet Wolfram dem jungen Mädchen das Leben. Wenige Jahre und einige Schicksalsschläge später steht Esther vor dem todgeweihten christlichen Ritter und muss sich entscheiden: hilft sie ihm oder wendet sie sich von ihm ab? Dazu hätte sie allerhand Grund, denn Magdeburgs Christen haben ihrer Familie und ihrem Dorf übel mitgespielt.

Man könnte den Roman als Fortsetzung meines Buches „Die Kathedrale des Lichts“ betrachten, wenn man will, denn zwei Hauptfiguren dieses Buches spielen auch in der „Jüdin von Magdeburg“ eine wichtige Rolle: Der Domneubau und vor allem (die historische Figur der) Mechthild von Magdeburg, die inzwischen alt gewordene und von vielen Geistlichen bekämpfte Seherin und Ordensfrau – manche halten sie für eine Geisteskranke, andere für eine von Gott Begeisterte.

Außerdem geht es um den kriegerischen Markgrafen Otto von Brandenburg, der um die Macht in Magdeburg kämpft und nur ein mittelmäßiger Minnesänger ist. Deswegen lässt er sich die Liebeslieder, mit denen er um die schöne Grafentochter Heilwig wirbt, vom jungen Wolfram schreiben. Der gibt sich größte Mühe zu verbergen, dass er jede Liedzeile mit seinem Herzblut gedichtet hat – denn er begehrt dieselbe Frau wie sein gewalttätiger Markgraf.

Das mag reichen, um Euch Appetit zu machen.
Vielleicht noch eine Warnung: Jede Leserin, jeder Leser bevorzugt bestimmte Bücher und Autoren und jeder Autor schreibt für eine bestimmte Lesergruppe. Ich schreibe für MenschInnen, die vielschichtige Plots und facettenreiche Figuren lieben, der ganz und gar Böse bzw. die ganz und gar Gute kommen bei mir eher selten vor. Anders gesagt: Man braucht eine gewisse Lesekompetenz, um meine Geschichten genießen zu können. Das erwähne ich, um Enttäuschungen vorzubeugen (die sich dann in den Rezensionen niederschlagen).

Mein Verlag, Lübbe, stellt 25 Exemplare des Buches zur Verfügung, die ich unter Euch verlosen werde. Den Lostopf schließe ich nächste Woche Mittwoch, am 9. November um Mitternacht.

Zwei Bedingungen: In den Lostopf gelangt Ihr nur, wenn ihr bereit seid, Eure Leseerfahrung mit der „Jüdin von Magdeburg“ aufzuschreiben und auf amazon.de und mindestens zwei anderen gängigen Buchportalen (thalia.de, exlibris.ch, buch.de, etc.) und ggf. auf Eurem eigenen Blog zu veröffentlichen. Nennt mir also bei Eurer Bewerbung bitte die betreffenden Plattformen.

Außerdem muss jede Bewerberin und jeder Bewerber sich damit einverstanden erklären, dass LB ihre/seine Postanschrift an Lübbe weitergibt; das verlangt der Verlag aus rechtlichen Gründen. Diese Erklärung könnte sich in Eurer Bewerbung ganz schlicht wie folgt lesen: "Sollte ich unter den 25 Gewinnern sein, bin ich einverstanden damit, dass meine Privatadresse dem Lübbe-Verlag gesendet wird." Ich muss ja Eure Anschriften, die LB mir zur Verfügung stellen wird, an den Verlag weiterleiten, damit die Bücher zu Euch finden.

 

Jetzt freue ich mich auf Eure Bewerbungen.

 

Euch allen ein schönes Wochenende und herzliche Grüße!

Euer Ruben Laurin alias Thomas Ziebula

375 BeiträgeVerlosung beendet
E
Letzter Beitrag von  Evelyn_Ziebuhrvor 2 Jahren

Sehr gerne. Vielen Dank.

Ja, wir lesen uns wieder 😉. Ich warte noch auf das Buch....

Eine dramatischer Mittelalterroman, der im Magdeburg des 13. Jh. spielt und eine Geschichte um Liebe, Niedertracht, Minnesang, Rittertum, Tod und Triumph erzählt

 Die Hauptfiguren: ein jüdisches Mädchen, ein junger Knappe, eine prophetische Ordensfrau, ein grausamer Ritter, ein machtgieriger und kriegerischer Markgraf und eine unvollendete Kathedrale.

Alles weitere lest in der Begrüßung

Liebe BücherwürmerInnen,

heute, 27. November erscheint mein neuer historischer Roman „Die Jüdin von Magdeburg“. 

https://www.luebbe.de/bastei-luebbe/buecher/historische-romane/die-juedin-von-magdeburg/id_7397596?etcc_med=Slider&ver=BL&etcc_cu=onsite&etcc_cmp=Die%20J%C3%BCdin%20von%20Magdeburg&etcc_var=Weitere%20Titel%20des%20Autors&etcc_plc=Produktdetailseite&ir_name=A211710%20%28978-3-404-17889-6%29

Er erzählt eine Geschichte aus dem Magdeburg der 1270iger Jahre und es geht wie immer in meinen Büchern um Liebe und Tod, Niedertracht und Edelmut, Rettung und Untergang.

Und nun etwas genauer:

Wie in vielen mittelalterlichen Städten gab es auch in Magdeburg ein Viertel, in dem ausschließlich Juden lebten, nur war es dort ein Dorf außerhalb der Stadtmauern. Esther, die Tochter einer jüdischen Familie dieses Dorfes, ist eine von drei Hauptfiguren meiner Erzählung. Während einer historisch belegten Katastrophe in der Stadt rettet der junge Ritter Wolfram dem Mädchen das Leben, eine weitere Hauptfigur. Wenige Jahre und einige Schicksalsschläge später steht Esther vor dem todgeweihten christlichen Ritter und muss sich entscheiden: hilft sie ihm oder wendet sie sich von ihm ab? Dazu hätte sie allerhand Grund, denn Magdeburgs Christen haben ihre Familie und ihr Dorf mit Grausamkeiten überzogen.

Man könnte den Roman als Fortsetzung meines Buches „Die Kathedrale des Lichts“ betrachten, wenn man will, denn zwei Hauptfiguren dieses Romans spielen auch in der „Jüdin von Magdeburg“ eine wichtige Rolle: Der Domneubau und vor allem Mechthild von Magdeburg, die inzwischen alt gewordene und von vielen Geistlichen bekämpfte Seherin und Ordensfrau – die einen halten sie für eine Geisteskranke, die anderen für eine von Gott Begeisterte.

Außerdem geht es um den kriegerischen Markgrafen Otto von Brandenburg, der, wie man in den Geschichtsbüchern nachlesen kann, um die Macht in Magdeburg kämpfte und nur ein mittelmäßiger Minnesänger war. Deswegen lässt er sich die Liebeslieder, mit denen er um die schöne Grafentochter Heilwig wirbt, vom jungen Wolfram schreiben. Und der gibt sich größte Mühe zu verbergen, dass er jede Liedzeile mit seinem Herzblut gedichtet hat – denn er begehrt dieselbe Frau wie sein gewalttätiger Markgraf.

Das mag reichen, um Euch Appetit zu machen.
Vielleicht noch eine Warnung: Jede Leserin, jeder Leser bevorzugt bestimmte Bücher und Autoren und jeder Autor schreibt für eine bestimmte Lesergruppe. Ich schreibe für MenschInnen, die vielschichtige Plots und facettenreiche Figuren lieben, der ganz und gar Böse bzw. die ganz und gar Gute kommen bei mir eher selten vor. Anders gesagt: Man braucht eine gewisse Lesekompetenz, um meine Geschichten genießen zu können. Das erwähne ich, um Enttäuschungen vorzubeugen (die sich dann in den Rezensionen niederschlagen).

Mein Verlag stellt zehn Exemplare des Buches zur Verfügung, die ich nun unter Euch verlose. Den Lostopf schließe ich nächste Woche Donnerstag, am 3. Dezember um 10 Uhr vormittags.

Eine Bedingung: In den Lostopf gelangt Ihr nur, wenn ihr bereit seid, Eure Leseerfahrung mit der „Jüdin von Magdeburg“ aufzuschreiben und auf amazon.de und mindestens zwei anderen gängigen Buchportalen (thalia.de, exlibris.ch, buch.de, etc.) und ggf. auf Eurem eigenen Blog zu veröffentlichen.

Außerdem muss Eure Bewerbung - diese Bedingung stellt der Verlag - eine Erklärung ungefähr folgenden Wortlautes enthalten: "Sollte ich unter den zehn Gewinnern sein, bin ich einverstanden damit, dass meine Privatadresse dem Lübbe-Verlag gesendet wird." Ich muss ja Eure Postanschriften, die LB mir schicken wird, an den Verlag weiterleiten, damit die Bücher zu Euch finden.

Jetzt freue ich mich auf Eure Bewerbungen.

 Euch allen ein schönes Wochenende und herzliche Grüße!

Euer Ruben Laurin alias Thomas Ziebula

128 BeiträgeVerlosung beendet
ThomasZs avatar
Letzter Beitrag von  ThomasZvor 2 Jahren

Dankeschön! Werde ich ausrichten.

Liebe BücherwürmerInnen von Lovelybooks.

Ich lade Euch zu einer Leserunde zu nebenstehendem Buch ein. Alles weitere erfahrt Ihr unter "Bewerbungen" in meinem heutigen Beitrag (Sonntag, 20. 10.)

Falsch, wie ich gerade bei Dorli lese - die Einladung steht unter Treffpunkt. Obwohl dort "0 Beiträge" angezeigt sind. Merkwürdig. Wie so manche Neuerung auf dieser Plattform. Doch davon lassen wir uns ...

Hallo, Ihr BücherwürmerInnen von Lovelybooks.

Mein Name: Thomas Ziebula. Unter ihm gibt es von mir so allerhand auf der Kindleplattform oder bei Bastei-Lübbe, wie Ihr auf meiner LB-Seite sehen könnt. Darüber hinaus schreibe ich SF unter Jo Zybell und Fantasy unter Tom Jacuba (die Kalypto-Trilogie und zuletzt „Der Sturm“) und historische Romane unter dem Namen Ruben Laurin. Irgendwo werdet ihr mich und meine Bücher auch unter diesen Namen finden.

Unter meinem Pseudonym Ruben Laurin erscheint am 31. Oktober mein neuer historischer Roman „Das weiße Gold der Hanse“. Ich lade Euch heute zu einer Leserunde mit dieser Geschichte ein.

Hier könnt Ihr den Klappentext lesen und in das Buch hineinschnuppern:

https://www.buecher.de/shop/nordasien--russland/das-weisse-gold-der-hanse/laurin-ruben/products_products/detail/prod_id/56543356/

Dieses Mal erzähle ich Euch die abenteuerliche Geschichte Bertram Mornewegs, der im frühen 13. Jh. als ein Niemand in Lübeck auftauchte, ein Kaufmann und Seefahrer wurde und seiner Witwe ein sagenhaftes Vermögen hinterließ, als er am Ende des Jahrhunderts starb. 

Wie er dazu kam, könnt Ihr in meinem Roman nachlesen. Nebenbei erfahrt Ihr noch einiges über einen jungen Maler, der sich besser nicht in die Tochter eines reichen Kaufmanns verliebt hätte; über eine jüdische Sklavin, die ihrem Feind die Stirn bietet und dem Leben ein bisschen Glück abtrotzt; über einen verrückten Süddeutschen, der zwei Schiffe zu viel „gegen die Wand“ gefahren hat; über die mittelalterlichen Verhältnisse in Wismar, Gotland, Nowgorod und Riga und über die Erbauung des Heiligen-Geist-Hospitals von Lübeck, zu dessen Stiftern Bertram Morneweg zählte.

Eine Bücherfreundin, die das Buch bereits gelesen hat, sagte neulich: „Das Beste, was du je geschrieben hast.“ Nun ja, ich habe nicht widersprochen, doch überzeugt Euch selbst. Eine andere Leserin – oder ein Leser? – hat bereits eine Leserunde eröffnet und zwar auf 

https://www.lesejury.de/aktionen/leserunden/leserunde-das-weisse-gold-der-hanse?tab=threads#reviews

Möglicherweise erleichtert es Euch die Entscheidung, dort hineinschauen. Und vielleicht sollte ich Euch noch folgende Entscheidungshilfe geben, bevor Ihr Euch bewerbt oder es bleiben lasst: Ich schreibe für Menschen, die das Spiel mit der Sprache, sorgfältig gestrickte Erzählungen und vielschichtige Figuren lieben, Figuren die durchaus widersprüchlich und keineswegs nur gut oder böse sein können. Ich denke, die Warnung bin ich Euch schuldig, weil das nicht jedermanns Sache ist; und mir, weil ich enttäuschte Leser vermeiden will.

Bevor ich nun den Lostopf öffne, bitte ich noch einmal um erhöhte Aufmerksamkeit:

Leider hatte ich bei meiner letzten Leserunde das Gefühl, dass etliche Teilnehmer ihre Rezensionen ausschließlich auf Lovelybooks veröffentlichen. In dieser Hinsicht bin ich ein wenig streng, verenge deswegen den Trichter in den Lostopf und wünsche mir Leser, die mir mit Ihrer Bewerbung außer lovelybooks.de und amazon.de mindestens zwei weitere Plattformen/Portale/Webseiten nennen, auf denen sie nach der Leserunde ihre Besprechung veröffentlichen wollen.
Ich spreche von gängigen Buchportalen (thalia.de, exlibris.ch, buch.de, etc.) oder Eurem eigenen Blog.

Die Bewerbungsphase dauert bis Samstag, 26. Oktober, ca. Mitternacht. Mein Verlag spendiert 25 Bücher.

Nun bin ich gespannt auf Eure Bewerbungen und grüße Euch herzlich.

Euer Thomas Ziebula alias Ruben Laurin

378 BeiträgeVerlosung beendet

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