Ruben Ph. Wickenhäuser

 2.8 Sterne bei 4 Bewertungen
Autor von Die Seele des Wolfes, Indianer-Spiele und weiteren Büchern.

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Rezension zu "Die Seele des Wolfes" von Ruben Ph. Wickenhäuser

Rezension zu "Die Seele des Wolfes" von Ruben Ph. Wickenhäuser
Henriettevor 9 Jahren

Peter Stubbe, Protestant, übernimmt den Hof seines verstorbenen Bruders. Ludwig Stubbe und Frau haben den Hof übergangsweise geführt, mehr schlecht als recht. Mit der Zeit wird Peter Stubbe geachtet und akzeptiert.
Im Laufe der Zeit geschehen Morde, die einem Werwolf unterstellt werden, denn die Menschen in der Umgebung hören immer wieder Wolfsgeheul.
Die Bevölkerung ängstigt sich immer mehr, sodass die Gerüchte immer weiter ausgeschmückt werden. Um dem allem ein Ende zu setzen und seine Macht zu festigen, möchte der katholische Graf ein Opfer, einen Werwolf. Als Zugereister ist Peter Stubbe gerade recht. Er, und nicht nur er, wird hingerichtet.

Leider kann ich von dem Buch nicht zu sehr schwärmen. Thematisch hatte ich mir etwas anderes vorgestellt. Der Werwolf an sich wurde nur als Gerücht berücksichtigt. Es gab einen Serienmörder, der aber nie gefasst wurde. Über diese Dinge hätte ich gern mehr in der Geschichte erfahren.
Der Roman befasste sich mit dem Leben von Peter Stubbe sowie den Musikern, die sich den Landsknechten angeschlossen haben. Die Musiker sind fahrendes Volk gewesen und somit hatten sie auch die Möglichkeit, Geschichten und Neuigkeiten zu verbreiten. Zu Beginn und zum Ende des Buches trafen die Figuren des Romans wieder aufeinander. Insgesamt fehlte mir der Spannungsbogen oder Highlights in dem Roman.
Schwierigkeiten hatte ich mit dem Schreibstil. Teilweise waren die Sätze eine halbe Seite lang. Um sie zu verstehen, musste ich diese langen Sätze zweimal lesen. Ich musste mich beim Lesen sehr konzentrieren, so verliert das Buch für mich an Unterhaltungswert.
Beschreibungen von Figuren und Umgebung waren manchmal sehr intensiv, aber oft genug fehlte mir diese Intensität, mir fehlte das Kino im Kopf.

Fazit: Ich vergebe nur drei von fünf Sternen, da ich etwas enttäuscht von dem Buch war. Schade.

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