Ruben Wester-Ebbinghaus Better Burger

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Inhaltsangabe zu „Better Burger“ von Ruben Wester-Ebbinghaus

Burger essen? Lieben wir! Burger selbst machen? Wollen wir! Mit einem Biss zum Glück – Burger sind der leckere Familiensnack, der alle vereint! Egal ob mit Fleisch, Geflügel, Fisch oder mit Gemüse, hier findet jeder seinen Lieblingsburger – und der wird selbst gemacht, mit frischen Zutaten, feinsten Produkten und der Extraportion Leidenschaft! Über 70 Rezeptideen – angefangen beim selbstgebackenen Bun über die perfekten Pattys bis hin zu würzigen Saucen und leckeren Beilagen – bieten alles, was der Burgergriller begehrt. Tipps und Tricks zum richtigen Grillen, Rezepte für Kuchen und Nachspeisen sowie gesunde Drinks machen dieses Buch zum neuen Liebling der Familienküche!

Tolles Buch!

— LekkerLebenSchoenerWohnen

hmm lecker...

— nicigirl85

Super Burger, aber mit den Brötchenteig hatte ich zu kämpfen (Hefeteig halt).

— kaboe

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  • Tolles Buch!

    Better Burger

    LekkerLebenSchoenerWohnen

    24. February 2016 um 11:32

    Dieses Buch bietet viele Burger-Rezepte für die ganze Familie - mit und ohne Fleisch. Das Inhaltsverzeichnis verrät uns schon viel: Es gibt insgesamt 8 Hauptkategorien: Vorwort/Einführung Back mich! Beef Style! Burger Delight! Veggie is edgy! Coole Beilagen! Der kleine Kick! Einfach Süss! Nach dem Vorwort gibt es erstmal eine Einführung. Es wird erklärt, wie richtige Burger auszusehen haben und was überhaupt einen guten Burger ausmacht. Es wird gezeigt, wie man selbst Fleisch durch den Fleischwolf dreht, wie man beispielsweise die Brötchen in Form bringt und welche Arbeitsutensilien dafür benötigt werden.. Das erste Kapitel startet mit dem äußeren: dem Burger Bun (Brötchen). Wir erhalten 5 Rezepte für die perfekten Brötchen - ob Vollkorn, Sesam oder sogar vegane Brötchen, für jeden sollte hier etwas dabei sein. Im Anschluss folgen die ersten Burger Rezepte. Das Kapitel heißt “BEEF STYLE!” und zeigt die wohl bekanntesten und klassischsten Burger. Die Rezepttitel Cheesburger, Double Burger, Büffelmozzarellaburger oder Steakburger sprechen hier für sich. Das 4. Kapitel "BURGER DELIGHT!" konzentriert sich stark auf Fisch-Burger, denn hier gibt es Rezepte mit Kabeljau, Lachs, Scampis, Thunfisch aber auch Lammburger oder Chickenburger sind hier zu finden. Das Kapitel "VEGIE IS EDGY!" finde ich persönlich ist ein sehr spannendes Kapitel, obwohl ich keine Vegetarierin bin. Es gibt hier einen Feta-Burger, einen Burger mit Kidneybohnen, einen Curry-Burger oder beispielsweise einen Italia Burger. Unter "COOLE BEILAGEN" findet man klassische Beilagen wie selbstgemachte Pommes, Wedges, Onion Rings aber auch Gesundes wie einen Ceasar Salad oder Cole-Slaw aus Weißkohl. Das Kapitel "DER KLEINE KICK" bietet Soßenrezepte wie (spicy) Ketchup, Barbecuesauce oder eine Paprikapaste - alles was einen Burger eben lecker macht!!! Das letzte Kapitel “EINFACH SÜß" beinhaltet typisch amerikanischen Nachtisch. Ob Donuts, Cronuts, Brownies oder der klassische New York Cheesecakes - hier wird zum Schluss noch einmal alles für den Süßen Zahn gegeben. Zum Ende des Buches erzählt der Autor, wie er überhaupt dazu kam, Burger zu erfinden und zuzubereiten. Er erzählt ein bisschen etwas zu der Geschichte des Burgers und wer überhaupt die besten Burger macht. Fazit: Das Buch ist schön aufgebaut und die Bilder mit viel Liebe und einem guten Auge für Details angerichtet. Sie machen direkt Lust in einen Burger reinzubeißen. Nicht jedes Burger-Rezept hat ein Foto (aber das ist auch gar nicht schlimm, denn dann würde es eine zu große Reizüberflutung für die Augen geben ;) ) Meine Aufgabe habe ich auch schon gefunden: Ich werde mich jetzt daran versuchen, die besten Burger Brötchen zu backen, denn das finde ich persönlich ist das Schwierigste an einem genialen selbstgebauten Burger. Das Buch ist 2015 im Südwest Verlag erschienen und hat 160 Seiten. Das Buch kann für 16,99 € erworben werden. Die Seiten im Buch sind Hochglanzseiten, sodass Spritzer ohne Schäden noch weggewischt werden können. Das Buch hat ein schönes Format und schöne Farben.

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  • Richtig gute Burger

    Better Burger

    ForeverAngel

    18. September 2015 um 08:30

    Wer einmal selbst gemachte Burger gegessen hat, der weiß, dass sie süchtig machen und wie unfassbar vielfältig sie sein können. Sobald man seiner kulinarischen Fantasie einmal freien Lauf lässt, sind ihr fast keine Grenzen mehr gesetzt. Wer aber trotzdem ein paar Anregungen möchte, auf welche Arten man seinen Burger belegen, wie man die Brötchen variieren und wie man Burgersaucen selbst machen kann, für den ist ein Kochbuch wie Better Burger genau richtig. Was mir spezielle Better Burger so gut gefällt ist, dass es sich nicht nur mit Burgern befasst, sondern auch mit dem Drumherum. Zu einem guten Burger gehörne schließlich auch Beilagen wie Coleslaw (Seite 111) oder Onionrings (Seite 119) und, falls danach noch Platz ist, ein typisch amerikanischer Nachtisch wie Brownies (Seite 144) oder New York Cheesecake (Seite 147). Zunächst beginnt Better Burger aber mit einer sehr ausführlichen Einführung in das Thema Burger. Darin geht es um die richtige Grillmethode, das richtige Fleisch, wie man Gehacktes selbst machen kann, welche Alternativen es zum klassischen Rindfleisch gibt, aber auch wie man Burger richtig isst. Es gibt insgesamgt fünf verschiedene Brötchenrezepte, bei denen auch vegane Varianten dabei sind. Die 38 Burgerrezepte sind in Beef Style, Burger Delight und Veggie is Edgy! unterteilt, danach folgen einige Beilagenrezepte sowie Desserts. Das Register ist alphabetisch nach Rezept sortiert, leider nicht nach Zutat (außer Geflügel, Fisch, Fleisch und Rind, die sind noch einmal extra aufgelistet). Die Rezeptseiten sind schön gestaltet, es wird viel mit Schriftarten, -größen und -farben gespielt, sodass selbst die reinen Textseiten nie langweilig werden. Dazu kommen immer wieder kleine Bilder wie eine Kuh oder eine Chilischote. Die Food Fotos sehen zum Anbeißen lecker aus, alles sieht frisch und knackig und saftig aus. Zwischendurch gibt es immer wieder schön bunte Typo-Seiten, die das Layout zusätzlich auflockern. Es ist ein rundum schönes Kochbuch, das durch seine Aufmachung wie auch seine Rezepte und deren Vielfalt überzeugt. Normalerweise poste ich an dieser Stelle immer Fotos von Rezepten, die ich nachgekocht habe - gekocht habe ich auch dieses Mal, vor lauter Hunger auf die Burger aber das Fotografieren vergessen. Eine Empfehlung kann ich natürlich trotzdem aussprechen: der Steak-Burger mit Steak statt Patty als etwas edlere Variante, die zudem schneller fertig ist, weil die Pattys nicht erst geformt werden müssen (54). Oder, für Garnelenliebhaber, der Scampi-Burger, der vor allem für heiße Sommertage super ist (62). Als nächstes möchte ich den Lamm-Burger probieren (78) oder den Champignon-Burger (84). Wenn ich ehrlich sein soll, würde ich gerne, mit wenigen Ausnahmen, alle Burger kochen und essen. Better Burger ist ein klasse Kochbuch rund ums Thema Burger, bei dem von der Aufmachung über die Rezepte bis zum Preis-Leistungs-Verhältnis einfach alles stimmt. Top.

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  • sehr abwechslungsreich

    Better Burger

    78sunny

    03. August 2015 um 09:56

    Die Aufmachung ist richtig toll. Sehr modern, frisch, freundlich und die Fotos der Burger sehen sehr schmackhaft aus. Da will man gleich reinbeißen bzw. sie nachkochen(braten). Die einzelnen Seiten sind sehr übersichtlich aufgeteilt. Es werden immer alle Zutaten zu den jeweiligen Teilen des Burgers (Pattys, Buns und Toppings) aufgelistet, die Zubereitungs- bzw. Garzeit wird erwähnt und die Zubereitung wird Schritt für Schritt erläutert. Da bleiben keine Fragen offen. Die Rezepte sind immer auf 4 Personen ausgelegt. Am Anfang des Buches werden allgemeine Tipps und Hinweise gegeben. Zum Beispiel was einen guten Burger ausmacht, wie man Fleisch selbst wolft, Pattys in Form bringt und grillt. Es werden verschiedene Fleisch - und Fischsorten vorgestellt und es wird erklärt, was man bei der jeweiligen Sorte beachten sollte. Richtig toll fand ich die Anleitung zum Brötchen selbst backen. Selbst zum Käse, dem Grünzeug, den Soßen und Gewürzen gibt es eine kurze Einführung. Hinweise zur Zubereitung von selbstgemachten Pommes gibt es ebenfalls. Überhaupt sind die Rezepte im Buch unglaublich abwechslungsreich und interessant, ohne zu abgefahren zu sein. Allein bei den Brötchen gibt es 5 verschiedene Rezeptvarianten, darunter auch vegane Brötchen. Die Burgerrezepte sind dann nach der jeweiligen Fleischsorte sortiert. (Rindfleisch, Fisch, Geflügel) Es gibt aber auch eine große Anzahl toller, abwechslungsreicher vegetarische Burger. Hier ähnelt kein Burger dem anderen. Die Zutaten sind teilweise etwas exotisch (Orangenblütenhonig, Estragonessig...), aber im großen und ganzen bekannt. Selbst Beilagen-Rezepte wie Pommes, Wedges, Chips und Salate gibt es im Buch. Ganz besonders gefielen mir auch die Rezepte der Saucen. Hier findet man Rezepte zu BBQ-Sauce, Western-Sauce, Chili-Sauce und Ketchup (normal und extra scharf). Aber auch verschiedene Pasten, Pestos und Mayonnaisen. Ein paar Rezepte gib es sogar zu süßen Sachen. Besonders die New York Cheesecake und der Schokokuchen kamen bei meinen Kolleginnen sehr an. Ansonsten gibt es noch Rezepte zu Donuts, Eis und Waffeln. Mit Hilfe dieses Buches kann man eine geniale amerikanische Motto-Party veranstalten. *Fazit:* 5 von 5 Sternen Ich bin von diesem Buch total begeistert. Die Rezepte sind ansprechend und sehr abwechslungsreich. Die Rezepte, die ich selbst ausprobiert habe, waren super lecker und gut nachzukochen bzw. nachzubacken. Ich kann das Buch jedem Burger-Fan oder Liebhaber von amerikanischem Essen empfehlen.

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  • Unglaublich Lecker

    Better Burger

    Blacksally

    03. July 2015 um 09:21

    Ich Koche ja in meiner Freizeit sehr gerne und da ist mir dieses neue Kochbuch aufgefallen.Außerdem sind Burger sind eins meiner Lieblingsessen, warum dann nicht selbst machen? In diesem Buch fängt man ganz von vorne an, man hat ein paar Rezepte für leckere Buns (die Brötchen). Danach kommen wir zum Braten und Belegen, und ich muss sagen so viel auswahl habe ich noch nie gesehen. Es gibt normale Burger, Vegetarische, Fischburger und und und.Alle miteinander sehen einfach nur köstlich aus und ich habe bereits 2x welche selbst ausprobiert und kann es nur empfehlen. Sie schmecken genauso lecker wie sie aussehen. Auch Beilagen kommen nicht zu kurz, im Anschluss kommen nämlich diese. Neben bekannten Pommes oder Wedges gibts auch Rezepte für leckere Onion Rings oder Salat. Danach kommen wir zu leckeren Soßen die man selbst machen kann. Daran habe ich mich auch schon ausprobiert und es ist wirklich eine gute Alternative zu dem Fertigkram, das ich sonst kaufe. Zu guter letzt kommt noch mein Lieblingsthema in Kochbüchern: Die DessertsVon Donuts über Brownies oder einen unglaublichen New York Cheesecake ist alles dabei.  Fazit:Ich bin begeistert von diesem Kochbuch und freue mich das ich es besitze. Die Gerichte schmecken unglaublich gut und da werd ich noch viel Spaß dran haben.Für Hobbyköche, oder welche die es werden wollen eine absolute Kaufempfehlung!

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  • Fast Food für alle!

    Better Burger

    Havers

    02. July 2015 um 16:32

    Ruben Wester-Ebbinghaus ist ein leidenschaftlicher Verfechter der Burger Ess- und Zubereitungskultur. Burger und Kultur, schließt sich das nicht eigentlich aus? Diese Frage muss mit JA beantwortet werden, wenn man von den nichtssagenden Fleischscheiben ausgeht, die tiefgefroren in die Pfanne oder den Grill gelegt und anschließend mit einem welken Salatblatt zwischen zwei pappige, industriell hergestellte Burger-Brötchenhälften gesteckt werden. Dass es auch anders geht, beweist Ruben Wester-Ebbinghaus. Eigentlich kommt er aus der Werbebranche, hat aber vor zwei Jahren mit einem Freund sein erstes Restaurant in München eröffnet: das „Holy Burger“ in Haidhausen. Das Konzept scheint aufgegangen zu sein, denn in der Zwischenzeit ist ein weiteres Lokal am Hauptbahnhof dazugekommen. Ergänzend dazu gibt es nun auch ein Kochbuch von ihm, „Better Burger“, in dem die unterschiedlichsten Rezepte für seine schmackhaften Kreationen zu finden sind. Unabdingbar für ein gutes Gelingen sind allerdings erstklassige Ausgangsprodukte: dazu gehört nicht nur ordentliches Fleisch, möglichst in Bio-Qualität, sondern auch ausgewählte vegetarische Zutaten, aus denen sich geschmacksintensive Bratlinge herstellen lassen. Und für das richtige Drumherum sorgen verschiedene Burgerbrötchen-Rezepte, die sehr leicht nachzubacken sind. Alle Zutaten lassen sich in eine gutsortierten Supermarkt finden, und somit steht dem handgemachten Deluxe-Burger nichts im Wege. Die Rezepte in Wester-Ebbinghaus‘ „Better Burger“ sind allesamt auch für Kochanfänger geeignet, denn sie erfordern keine besonderen küchentechnischen Fertigkeiten. Und durch die appetitanregenden Fotografien, die bei der Mehrzahl der Rezepte zu finden sind, werden die entsprechenden Tipps zum Anrichten auch noch gleich mitgeliefert, wenn man sich bei der Fertigstellung an den Vorbildern orientieren möchte. Ergänzt werden die Rezepte durch Salate, diverse Soßen, Snacks und Desserts, die allesamt untereinander perfekt harmonieren. Alles in allem ein uneingeschränkt empfehlenswertes Kochbuch für Freunde des gehobenen, handgemachten Fast Foods.

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  • Lust auf Burger?

    Better Burger

    nicigirl85

    25. June 2015 um 18:34

    Braucht man wirklich ein Kochbuch zum Thema Burger? Dies fragte ich mich auch und da mir die Aufmachung von "Better Burger" so gut gefiel, wagte ich einfach mal den Test. Das Buch wird mit einem stabilen Softcover geliefert, bei dem man Verschmutzungen leicht abwischen kann (kann in der Küche ja durchaus mal vorkommen). An Rezepten gibt es reichlich und da nicht nur die klassischen mit Rindfleisch, sondern auch Burger mit Fisch oder Hühnchen, Veggieburger und vielerlei mehr. Da findet jeder Geschmack etwas. Selbst an Veganer wurde gedacht. Zudem werden die Themen Beilagen, Soßen und Desserts ebenfalls behandelt. Mein Highlight war hier in erster Linie das selber Backen der Burgerbrötchen, den sogenannten Buns. Alle Rezepte lassen sich leicht nachkochen und es werden Zutaten verwendet, die man in jedem gut sortierten Supermarkt bekommt. Unsere Familie konnte jedenfalls einige Lieblingsrezepte entdecken, die nun regelmäßig gemacht werden. Ein Manko hat das Buch jedoch: Man sollte sich bei den Mengenangaben für die Zutaten auf sein Bauchgefühl verlassen und sich nicht nach den Angaben richten, denn sonst verschwendet man Lebensmittel. Egal ob Zutaten für Soßen, Panade oder Fleisch, es ist einfach immer zu viel. Die Rezepte sind übrigens sehr strukturiert aufgebaut, das hat mir gut gefallen. Am Rand der jeweiligen Seite hat man eine Zutatenliste und für wie viele Personen das Rezept ausgelegt ist. Die Zubereitungsbeschreibungen sind ausreichend und nachvollziehbar. Zudem haben fast alle Rezepte ein Bild dazu, so dass man sich schon mal Appetit holen kann. Fazit: Abschließend kann ich sagen, dass sich so ein Burgerkochbuch durchaus lohnt, wenn man wie ich gerne mal einen Burger isst. Die bekannten Burger- Ketten können bei diesen tollen Rezepten jedenfalls nicht mithalten. Klare Kaufempfehlung!

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  • Selber machen lohnt sich!

    Better Burger

    kaboe

    25. May 2015 um 22:26

    Gegrillt wird bei uns im ganzen Jahr, Burger standen bisher allerdings nicht auf der Speisekarte. Ein Fehler, wie sich heraus gestellt hat! Ruben Wester-Ebbinghaus zeigt in seinem Buch, dass ein Burger nur wenig mit Omis Frikadellen zu tun hat, Fleisch nicht zwingend erforderlich ist (auch wenn ein Großteil der Rezepte darauf basiert) und pappige Brötchen aus dem Supermarkt echt nicht sein müssen. Als das Buch ankam, haben wir spontan entschlossen schon mal ein Probeessen vor dem großen Burger-Tag zu machen. Dazu besorgten wir noch kurz vor Ladenschluss die Zutaten für die Pattys (das sind die Frikadellen) und ein paar normale Brötchen. Entschieden haben wir uns für Klassische Burger, Cheeseburger (Cheddar oder Büffelmozzarella) und den Chickenburger. Die Rezepte waren schnell zubereitet und dann ging alles ab auf den Grill. Der Chickenburger war sehr saftig und schmeckte durch die Frühlingszwiebeln mal ganz anders, als üblich (Systemrestaurant, Imbiss und Co.). Die Rindfleischburger habe ich in dieser Runde leider nicht ablichten können, die waren zu schnell weg. Da "Better Burger" neben den Patty-Rezepten auch solche für die Brötchen (Buns) und diverse Beilagen enthält, habe ich diese in der großen Runde auch mal ausprobiert. Die Brioche-Burger-Buns haben mich Nerven gekostet. Während die Hefe gut mitgespielt hat wurde der Teig mit den angegebenen Zutaten zum Kleister. Mit ca. 200g Mehl zusätzlich ließen sich dann auch Kugeln formen. Diese wurden dann (wider Erwarten) zu brauchbaren Buns. Sie würden keinen Schönheitswettbewerb gewinnen, aber dafür haben sie gut geschmeckt, sind nicht zerfallen oder durchgeweicht. Ich habe sie für alle Burger-Sorten genutzt, geschmacklich passen sie (bisher) zu jedem ausprobierten Rezept. Wie könnte es anders sein, kam auch diesmal wieder der Cheeseburger auf den Tisch. Im Bild sind auch die selbstgemachten Buns zu sehen. Die Pattys bestehen nur aus Rindfleisch, Salz und Pfeffer. Das kam für einige Gäste unerwartet, wurde aber mit Begeisterung angenommen. Gewagter waren da schon die Lachs Burger mit Ingwer und Zitronengras. Schmeckt super, aber die im Patty verarbeiteten Semmelbrösel machen sehr satt. Wer auf Fleisch verzichten wollte, wurde mit Halloumi Burgern, Cesar's Salad und Wedges abgefüllt. Durch einen kleinen Fehler beim Erstellen der Einkaufsliste fehlten alle Topics für den Halloumi Burger. Frei Schnauze gab es dann also rotes Pesto und getrocknete Tomaten (statt grünem Pesto, gegrillter Paprika und Ruccola). Schmeckt auch sehr gut, obwohl ich die original Variante dann doch noch mal probieren möchte. Das Highlight für die Fleischfans waren die Steakburger. Aufgrund des fortgeschrittenen Sättigungsgrades allerdings dann zumeist ohne Brot. Auf Nachtisch musste verzichtet werden. (Ich muss wohl nicht erwähnen, dass da nichts mehr ging.) Better Burger enthält tolle Rezepte rund um die Burgerzubereitung, die passenden Beilagen, Soßen und auch ein paar Nachtische. Wenn man sich erst einmal darauf eingelassen hat, ist es erstaunlich einfach Burger selbst zuzubereiten. Dazu macht es auch richtig Spaß weitere Rezepte auszuprobieren und sich so einmal durch das Buch zu grillen, bis der Lieblingsburger gefunden ist. Die Toppings der Burger sind so verschieden, dass ich schnell den Mut gefunden habe mich nicht komplett an die Rezepte zu halten. Einfach mal ausprobieren oder nur auf den Tisch stellen ,damit sich jeder seinen Burger fertig stellen kann. Das Buch ist spitzenklasse! Allen Gästen hat es geschmeckt und die Anleitungen sind auch für Koch-Anfänger verständlich.

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