Ruby Shadow

 4.7 Sterne bei 22 Bewertungen

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Code Vision (Vereint)

Code Vision (Vereint)

 (17)
Erschienen am 21.04.2013
Code Vision 2: Gebannt

Code Vision 2: Gebannt

 (5)
Erschienen am 08.06.2013

Neue Rezensionen zu Ruby Shadow

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Rezension zu "Code Vision 2: Gebannt" von Ruby Shadow

Gelungene Fortsetzung, die Lust auf mehr macht.
Ein LovelyBooks-Nutzervor 5 Jahren

Inhalt: 

Nachdem Chris und Emily vor dem lilafarbenen, rauchartigen Schattenwesen geflohen sind, das in Chris Villa sein Unwesen treibt, haben sie sich in Emilys Haus zurückgezogen und müssen nun entscheiden was sie tun wollen und müssen. Denn eins ist klar: Das Wesen existiert wirklich und sucht sie nun auch außerhalb der Villa heim. Während Chris fieberhaft versucht einen Weg zu finden dem Wesen Einhalt zu gebieten, ist Emily immer noch nicht überzeugt. Doch diese Einstellung könnte fatale Folgen haben, denn das Wesen schmiedet einen heimtückischen Plan.

Meinung: 

“Gebannt” ist der zweite Teil der Mystery-Romance – Reihe des Autoren-Duos Toni Kuklik & Melanie Reichert. Der erste Teil “Vereint” hat mich schon begeistert und nun war ich natürlich wirklich gespannt wie es mit Emily und Chris weitergeht.

Wie auch schon im ersten Teil, wechseln sich die beiden Hauptcharaktere ab, sodass man von beiden einen sehr guten Einblick in ihre Gefühls- und Gedankenwelt bekommt. Im ersten Teil war ich von beiden Charakteren sehr angetan, aber dieses Mal ist meine Sympathie deutlich bei Chris. Emily war mir etwas zu locker und naiv. Selbst als dieses Wesen sie angreifen möchte, nimmt sie es nicht wirklich als Bedrohung war und spielt alles runter. Doch es taucht auch noch eine weitere Perspektive auf. Ein Dämon, der einen perfiden Plan schmiedet. Ich bin wirklich gespannt, ob er im dritten Teil eine größere Rolle einnehmen wird.

Während es zum Schluss des ersten Teiles ziemlich actionreich zuging, wird dem Leser im zweiten Teil eine kurze Atempause gegönnt. Es beginnt ruhig und geheimnisvoll und die Spannung steigert sich von Seite zu Seite. Ich weiß, es ist eine mehrteilige Reihe, aber ich würde mir wünschen, dass sich die beiden auch etwas näher kommen. Sie küssen sich zwar, aber irgendwie kommen sie nicht weiter und reden oft auch aneinender vorbei. Obwohl die beiden ineinander verliebt sind, kommt diese “Liebe” noch nicht so richtig beim mir, als Leser, an. Ich hoffe, dass die beiden von den Ereignissen des zweiten Teiles noch enger zusammenrücken und endlich Klartext reden und zu ihren Gefühlen stehen.

Fazit:

Gelungene Fortsetzung, die Lust auf mehr macht.

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Traumfeders avatar

Rezension zu "Code Vision 2: Gebannt" von Ruby Shadow

Code Vision 2 Gebannt
Traumfedervor 5 Jahren

Inhalt
Christopher und Emily sind dem Schatten entkommen, können aber kaum glauben, dass dies tatsächlich geschehen ist. Kann so etwas denn überhaupt möglich sein? Aus einem Einfall heraus, überredet Christopher Emily dazu eine Wahrsagerin aufzusuchen. Kann sie ihnen vielleicht die Antworten geben, nach denen sie suchen?

Meine Meinung
Nach dem fulminanten Start, geht es nun endlich weiter.

Emily und Christopher haben die Schatten im Herrenhaus gesehen und wurden von ihnen angegriffen. Nun ist klar; Christopher ist nicht verrückt! Doch was sind diese Schatten und was wollen sie? Genau dies wollen er und Emily nun herausfinden.

Christopher ist nun einerseits froh, er weiß, dass er nicht verrückt ist, doch er ist auch beunruhigt. Die Schatten haben sein Leben lang auf ihn eingewirkt und genau dies macht ihm Angst. Positiv an ihm zu beobachten ist die Tatsache, dass er sich von seiner Angst nicht überwältigen lässt. Er konzentriert sich darauf die Wahrheit zu finden und gleichzeitig seine Gefühle für Emily auszuleben.

Emily kann kaum fassen, was dort im Haus geschah. Sie will nicht einmal daran glauben, auch wenn sie es gesehen hat. Christophers Versuche mehr über die Sache heraus zu finden, findet sie eher lächerlich. Während sie versucht ihn zur Vernunft zu bringen, muss sie sich auch dessen bewusst werden, was sie von ihm will.

Diesmal werden die lieben Charaktere in ein verrücktes Liebeschaos geworfen. Sie wollen sich ja näher sein, aber irgendwie klappt es nicht so richtig. Da ist dieses hin und her zwischen ihnen, was sich auch auf die Emotionen des Lesers auswirkt. Wobei ich sagen muss, dass ich in dieser Episode Christopher eher verstanden habe als Emily. Sie war merkwürdig abweisend, immer wenn das Thema Übernatürlichkeit angesprochen wurde. Jedenfalls war Emily Christopher gegenüber manchmal echt verletzend. 


Fazit
Auch der zweite Teil von "Code Vision" überzeugt. Christopher und Emily polarisieren, man muss sie einfach mögen. So spannend und leidenschaftlich dieser Teil begann, so hat er auch geendet. Die Vorfreude auf die dritte Episode ist dabei ungebrochen geblieben. Es kann so viel passieren... 

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inflagrantibookss avatar

Rezension zu "Code Vision (Vereint)" von Ruby Shadow

Vorurteile, die man am Ende gerne verhauen möchte
inflagrantibooksvor 5 Jahren

ANMERKUNG:
Diese Rezension ist im Zusammenhang eines extra Blogbeitrages geschrieben worden, bei dem ich auf das Thema Vorurteile eingegangen bin. Bitte also nicht wundern, wenn jetzt einiges etwas verwirrend klingt.


Vorwort:

»Am 22. April 2013 erschien die erste Episode. Innerhalb von 3-4 Wochen hatten wir sie geplant, geschrieben, korriegiert und lektoriert…«

Das war für mich zu erst ein kleiner Schock, denn ich selbst weiß, wie viel Arbeit so eine Geschichte kostet. Egal ob sie eine Kurzgeschichte oder Roman ist. Und als ich das Cover ja schon am Anfang sah, überschlugen sich meine Vorurteile immer wieder aufs neue. Schon die Bekanntschaft mit denen gemacht? Sind eine weit verbreitete Charaktereigenschaft und schaden manchmal mehr, als dass sie helfen. Ich habe hier an dieser Mischung aus Rezension, Besprechung, Test, Blogbeitrag und Geheimer Sache verdeutlichen wollen, dass ich als Leser auch selbst nichts dafür kann, wenn sich ständig mein Weg mit den Vorurteilen kreuzt. Konnte mein erster Eindruck also noch gerettet werden?! Finden wir es heraus - oder halten euch eure Vorurteile davon ab?!

Autoren:

Man findet nichts auf Amazon, Weltbild und auch irgendwie nicht auf der Seite des Verlages. Wenn man aber ganz genau auf Facebook hinschaut, findet man diesen kleinen Text vor:
»Hinter dem Pseudonym "Ruby Shadow" verbirgt sich das Autorenduo
Toni Kuklik & Melanie Reichert.«

Wenn Leser dann wirklich so genau recherchiert, wie ich das gemacht habe, dann findet man diese Webseiten:
(Kann ich nicht posten, da sonst Spamverdacht besteht.)

Wenn man dann nochmals die Geduld hat, sich genauer zu informieren, liest man, dass sie die Gründerin des Verlages ist und eben ihr eigenes Buch mit einer Freundin publiziert hat.
Ich hoffe wirklich, dass die beiden das etwas ausführlicher beschreiben - den Leser kauft widerstrebend Bücher von Autoren ohne jegliche Informationen und will vielleicht ungern in Detektivische Hobbysucherei übergehen.

Nachtrag: Ich hätte wohl als erstes auf LB schauen sollen, denn dort waren einige Infos mehr als bei den Kaufshops.


Klappentext:

(Meinung)
Ok, der Klappentext beschreibt anscheinend den ganzen 3 teiligen Band, was ja an sich nicht verkehrt ist, aber für mich als Leser war ich nach dem Beenden des ersten Teiles etwas verwirrt. Nach wiederholter Recherche (ich stehe ja auf Detektivs Arbeit) fand ich dann heraus, dass es wie gesagt 3 EPISODEN sind, sprich weder ein Roman noch eine Kurzgeschichte. An Episoden hatte ich mich bisher nur Serienmäßig herangewagt und ich fand es etwas schade, nichts davon auf Amazon, Weltbild oder dem Verlagsshop nachlesen zu können.


Cover:

Wer sich noch dran erinnert (war ja nicht so lange her), der weiß, dass mir das Cover nicht zugesagt hat. Woran lag das? Zum einen finde ich die beiden "Menschen", die die zwei Hauptprotas anscheinend darstellen sollen, mehr als unschön und (verzeiht, ich finde kein schöneres Adjektiv) "billig" dargestellt, zum anderen, hätte ich mir die Schrift und komplette Zusammensetzung aller Teile anders zusammengelegt. Das Cover ist für mich und sicher auch noch viele andere Leser der erste Eindruck (neben dem Klappentext). Und wenn mir das schon nicht zusagt – sei's weil es zu klischeehaft ist oder eben nicht schön - dann ist es für mich ein Grund es nicht zu kaufen. Klingt etwas penibel - ist es aber nicht. Der Verlag selbst hat schöne Cover, ich verstehe dann nicht wirklich, wieso dieses Buch keins bekam. Schade, denn das hätte mich ab diesem Punkt davon abgehalten, überhaupt reinzulesen.


Meinung:


Dieses „Episode“ ist von zwei verschiedenen Sichten – Emilys und Christophers - geschrieben worden, und wurde Kapitel für Kapitel abwechselnd erzählt. Am Anfang wird man mit Emilys direkten Gedanken konfrontiert, und zwar einem Traum. In diesem Traum wird sie gleich mit allen möglichen Vorurteilen bestückt: Shoppingsüchtig, Pink liebendes Püppchen, dass eine rosa (Ja ROSA – PINK ) Waffe mit sich rumschleppt. Das hatte anscheinend noch nicht gereicht, denn irgendwie (wie sollte es auch bei Pink Süchtigen nicht anders sein) hing da noch ein Hello Kitty Anhänger dran. Fragt mich nicht wo und wieso. Es ist einfach so. Punkt aus. Was mich auch sehr störte und ich auch bei Filmtrailern hasse: Wenn der Anfang so rein gar nicht wie der Rest ist. Hier mal die ersten Sätze:

» Die Sonnenstrahlen kamen schleichend, schummelten sich an dem schweren Vorhang des Esszimmers vorbei und erhellten ganz allmählich den Raum. Sie krochen über den langen Tisch, auf dessen Mitte eine leere Obstschale stand, und schließlich erreichte das warme Licht meine Finger. Fasziniert beobachtete ich, wie die Kante zwischen Licht und Schatten sich über meine Hände bewegte. So langsam, dass ich es eigentlich kaum wahrnehmen konnte, aber schnell genug, um den Blick nicht davon abwenden zu können. Ein überwältigendes Spektakel der Natur, dem ich mich stundenlang hingeben konnte. «

Der Schreibstil kommt wirklich NUR so am Anfang vor, danach verschwindet er. Ich verstehe den Sinn dahinter nicht, und kann mir nur selbst denken, dass es eben der perfekte Anfang für den Leser sein soll. Perfekt ja. Vorgetäuscht? Auf alle Fälle. Mögen Leser und auch Menschen vorgetäuschte Dinge?! Wohl eher nicht. Die Autoren hätten ruhig so schreiben sollen, wie sie es auch bei den restlichen Kapiteln getan haben. Hätte nicht geschadet – ganz im Gegenteil. Noch ein positiver Aspekt, der aber kaum auffällt: Die Geschichte spielt in Britannien. Negativ: Bekam ich während dem Lesen kaum mit.

Kommen wir wieder zurück zu Emily:
Auf ihre sarkastische, direkte und anfangs Tussihafte Art kam sie erstaunlicher Weise glaubhaft und lustig rüber. Viele Autoren übertreiben damit, finden nicht die richtigen Sprüche oder können es einfach nicht. Aber Emily hier, die passte genauso wie sie war. Selbstverständlich ist sie eine mit Roten Haaren und Locken gesegnete Sexbombe – oder eben gut gebaute Frau, die jeden Mann um die Finger wickeln kann. Klischee über Klischee, was auch nicht besser wird, wenn man ihre Gedanken weiter mitverfolgt. Anfangs. Das legte sich ab dem dritten Kapitel wieder und ab da beginnt auch schon der ganze Verlauf. Da dies die erste Episode ist, kann man nicht wirklich einschätzen, inwiefern die Storyline und Idee gut durchdacht ist. Ich für meinen Teil fand es bis jetzt gut. Es wurde an den richtigen Stellen die Vergangenheit ausgegraben und Spannung erzeugt, sogar eine angenehme Prise Erotik ist enthalten. Da sich das Buch auch so locker und wie soll ich das ausdrücken…erfrischend - ja, nennen wir es erfrischend - lesen lässt, war das ganze mehr eine Wohltat als Qual für mich. (Was ich ja eigentlich dank meine Vorurteile erwartet hatte.)

Kommen wir zu Christopher:
Christopher Redfield hatte eine schwere Kindheit und Jugend hinter sich, und als sei das nicht genug, verfolgt ihn auch sein damaliges Autorenleben und Debütroman. Er ist eigentlich ein Autor des Genres „Horrors“, musste aber nach einem „Skandal“ seinen Autorennamen ablegen und sich Jahre später ein Pseudonym anlegen. Mit genau diesem schreibt er nun anscheinend Liebesromane und versucht so gut wie es geht unterzutauchen. Wieso eigentlich das ganze? Dieser Skandal entwickelte sich, nachdem er angab, dass eben seine Horrorgeschichten nicht fiktiv seien und er all das wirklich sah. Was genau das ist, wird zwischendrin kurz als Geist oder Monster angedeutet, bis zum Schluss wird darauf aber nicht direkter eingegangen. Man erfährt auch im Laufe der Geschichte, dass er selbst in eine Psychiatrische Klinik ging, gerade weil ihm alle einredeten, er bildete sich die Monster nur ein. All das erzählte er auch Emily, und diese glaubte und hörte ihm ohne ihn als Verrückten abzustempeln zu. Trotz dieses 10 Jahre langen Trennung verbindet die beiden immer noch etwas, was früher Freundschaft war und nun anscheinend auch tiefere Gefühle hervorholt.

Ich fand ein paar Rechtschreibfehler und vielleicht hätte man ein paar Sachen umschreiben sollen, aber mich hat es nicht wirklich gestört. Das Buch an sich hat einen einfach so in den Bann gezogen, da kann ich das ruhig verzeihen. Aber bitte für die geplante Printversion noch mal drüber schauen – wäre sonst zu schade.

Es ist schwer, das alles zu bewerten oder zusammenzufassen, da die erste Episode recht kurz war und erst gegen Ende „Action“ eintraf. Auch die Szenen spielen sich eigentlich immer nur zwischen den beiden ab. Wir werden mit Gedanken anstelle von Ortsbeschreibungen konfrontiert. Da gibt’s nur Anfangs den Buchladen, dann Emilys Wohnung und Christophers Haus. Viel beschrieben war da weiter nichts. Leser kann das jetzt als sehr große Schwäche abstempeln und denken, dass es mehr nervt als interessant klingt. (Berechtigtes Vorurteil)
Meiner Meinung nach aber waren die Gedanken so gut formuliert und passend, dass es nicht gestört hatte. Man stellt sich die beiden vor und man sieht, fühlt und durchlebt was sie machen. Die Fantasie bastelt sich einfach selbst den Ort zusammen und schon haben die Gedankengänge auch Ortsbeschreibungen. Klingt etwas verwirrend oder unglaubwürdig, aber das war selbst für mich positiv überraschend. Wäre das Buch aber ein voller Roman (Erinnerung: Es sind EPISODEN) , wäre das nach einer gewissen Zeit nicht mehr so leicht gewesen. Aber hier hat es gepasst.

Nichts desto trotz wollte ich diese Rezension verfassen, weil mich eben all diese genannten Vorurteile davon abgehalten hatten, das zu lesen. Und ich bin wirklich froh drum, dass ich es dennoch getan habe. Diese „Episoden“ versprechen wirklich einen tollen Schreibstil, interessante Charaktere und eine hoffentlich gute Idee. Es ist auch nicht mein typisches Genre, denn ich lese eher im „Thriller“ und Urban Fantasy Bereich. Aber dieser Schreibstil und anscheinend auch gute Zusammenarbeit zwischen den Autoren hat mich mehr als überzeugt. Ich lobe ungern, und wenn, dann mache ich es aber aus vollem Herzen. Wieso ich hier ein paar Dinge stark kritisiert habe, liegt einfach daran, dass mein Vorurteilradar seine Meinung kundtun wollte. Ich erhoffe mir auch wirklich sehr, dass der Verlag sich seine Kritiken zu Herzen nimmt und einiges verbessert, denn so eine tolle „Episode“ hat mehr Aufmerksamkeit und Leser verdient, die vielleicht so wie ich all die Vorurteile durchqueren und dennoch der Episode eine Chance geben.


Fazit:

Das war mit Abstand der seltsamste Rezension Beitrag, den ich je geschrieben habe. Aber das beweist auch, wie sehr mich das Buch überzeugt hatte und das es mir die Arbeit wert war – genauso wie das Lesen der ersten Episode. Und da ich einfach nicht anders kann, muss ich diesem Werk hier 5 Marken geben. Ich hätte eine wegen all diesen Kritiken abziehen sollen/können, aber was soll ich sagen? Ein nicht Thriller – Nicht Urban/Fantasy/Dystopie/Horror (ok, ich denke das kommt aber noch) Buch hat mich begeistert. Das verdient 5 Sterne. Punkt aus!
Ach, wer mich bis hier noch begleitet hat, und seine Vorurteile nicht gewinnen ließ, der kriegt von mir einen großen Applaus. Den das ganze sollte auch eine Art Selbsttest für euch sein, die dass vielleicht lesen und schon denken, wie schlecht das Buch klingt. (Wegen den ersten Kritikpunkten.)

Ich habe Teil 2 schon fertiggelesen und werde meine Eindrücke in einer weiteren Rezension schildern. Jaja, diese Episoden wollen mich nicht in Ruhe lassen ^^

Liebe Grüße
~ Jack T.R.

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T
Klappentext
"Nachdem das Schicksal Emily und Christopher getrennt hat, vereint es sie nach neun Jahren aufs Neue. Doch ihr Wiedersehen zieht Konsequenzen mit sich. Während Chris sich jahrelang für „verrückt“ gehalten hat, führt Emily ihm nur allzu deutlich vor Augen, dass seine Halluzinationen erschreckend real sind. Je mehr Zeit sie miteinander verbringen, desto klarer wird ihnen ihre neue Aufgabe: Sie müssen den Kampf gegen finstere Kreaturen der Unterwelt aufnehmen."

Die Leserunde
Bei Code Vision handelt es sich um den Auftakt einer mystisch-romantischen eBook-Serie. Folglich sind die 10 Rezensionsexemplare ausschließlich als eBook erhältlich (ePub oder mobi).

Wir, das Autoren-Duo, das sich hinter dem Pseudonym Ruby Shadow verbirgt, wollen euch die Gelegenheit geben, diesen Auftakt mit uns zu feiern. Wir wollen eure Meinung zu dieser ersten Episode, die schätzungsweise 86 Paperbackseiten umfasst.
Um eines der 10 Freiexemplare zu erhalten, sagt uns einfach, was euch besonders an dieser Geschichte reizt. Die Bewerbungsfrist endet am 1. Mai 2013. Anschließend werden wir 10 von euch auswählen.

Natürlich sind auch Leser, die das Buch kaufen und nicht gewinnen, herzlich eingeladen, an der Leserunde teilzunehmen! Wir freuen uns über jeden Interessenten.

Liebe Grüße und schon jetzt viel Spaß!
Ruby Shadow

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Nachtrag:
Wenn ihr eure abschließende Rezension in einem Blog oder ähnlichem veröffentlicht, dann dürft ihr gerne auch das Cover einbinden, wenn wir wollt.
Unter folgendem Link findet ihr es in einer entsprechenden auflösung, die ausreichen sollte ;)
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melanie_reicherts avatar
Letzter Beitrag von  melanie_reichertvor 5 Jahren
Auch hier noch mal: Lieben Dank für die tolle Bewertung :D
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