Ruby Stein Bloody Luna: Roman

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Inhaltsangabe zu „Bloody Luna: Roman“ von Ruby Stein

Die 16 jährige Melina verliebt sich Hals über Kopf in den attraktiven und älteren Ramon. Als Melina auf mysteriöse Weise hinter Ramons dunkles Geheimnis kommt, schwebt sie in Lebensgefahr, denn Ramons Clan würde es niemals zulassen, dass ein gewöhnliches Mädchen von ihren dunkelsten Machenschaften weiß. Ramon täuscht Melinas Tod vor und flüchtet mit ihr ins Ausland. Ist der attraktive Jüngling der Held von dem ahnungslosen Mädchen oder doch ihr Untergang? Bloody Luna ist ein packender Fantasy-Roman, welcher den Leser mitnimmt in eine Welt hinter unsere gewöhnliche Kulisse.

Fantasieroman, wurde leider nicht angegeben

— hrrb1947

Dieser Roman zeigt mal eine ganz andere Spezies als Vampire und Werwölfe.Schön geschrieben!

— Angelinchen

Trotz einiger Schwächen eine tolle Geschichte mit einer außergewöhnlichen Grundidee.

— Elfenstern
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  • Kann man lesen

    Bloody Luna: Roman

    hrrb1947

    04. May 2017 um 11:57

    Das Buch kann man lesen. Es ist leider ein Fantasieroman, aber doch ganz spannend. Leider wimmelt es nur so von Rechtschreibfehlern. So etwas müsste auf jeden Fall Korrektur gelesen werden, ehe man es auf die Menschheit loslässt.

  • Bloody Luna

    Bloody Luna: Roman

    Elfenstern

    27. August 2015 um 10:53

    Die 16-jährige Melina staunt nicht schlecht, als ihr der Frauenarzt bei ihrem ersten Besuch eine Schwangerschaft bescheinigt. Und das, obwohl sie nicht mal Sex hatte! Zumindest kann sie sich nicht daran erinnern. Ihr fällt wieder diese Party im Wald ein, zu der sie ihr Freund mitgeschleppt hat und auf der lauter seltsame Typen waren, die irgendwelche mysteriösen Dinge getrieben haben. Das Letzte, an das sie sich noch erinnert, war ein Kelch, aus dem sie getrunken hat. Am nächsten Morgen ist sie dann im Bett ihres Freundes erwacht und hat sich etwas gewundert, wie sie dort gelandet ist. „Dieser gottverdammte Mistkerl“, denkt sich Melina, als sie sich wutentbrannt auf den Weg zu ihm nach Hause macht, um ihn zur Rede zu stellen. Zu diesem Zeitpunkt ahnt sie noch nicht, dass die Vergewaltigung und die Schwangerschaft noch ihre kleinsten Probleme sind und dass er ihr viel mehr und viel Schlimmeres angetan hat, als ihr „nur“ eine Schwangerschaft anzuhängen. Eine interessante Geschichte, spannend und humorvoll erzählt. Die Charaktere gefielen mir recht gut, obwohl man bis zum Ende des Buches keinerlei Ahnung hatte, wie die ganzen Mitwirkenden des Buches überhaupt aussehen. Charakterbeschreibungen fehlen komplett, genauso wie Beschreibungen der Umgebungen. Vom Aussehen der Charaktere hat man bis zum Schluss keinen blassen Schimmer. Zumindest das Aussehen der beiden Hauptcharaktere hätte mich schon sehr interessiert. Man erfährt nur, dass man im Wald in einer Hütte ist oder dass man mit dem Auto gerade durch Österreich fährt. Das war aber dann auch schon alles, was uns die Autorin hier verrät. Es ist zwar sehr schön, dass die beiden Hauptprotagonisten, Melina und Ramon vieles mit Humor nehmen aber kein Mensch grinst zu allem und jedem, was gesagt wird. Das war eindeutig zu viel des Guten. Manches fand ich irgendwie nicht wirklich nachvollziehbar. Ja, Melina war schon sauer, als sie erfahren hat, dass Ramon sie betäubt hat um sie zu vergewaltigen und sie war auch sauer, dass er sie dabei geschwängert hat. Aber es ist für mich nicht recht glaubwürdig, dass sie ihm so schnell verzeiht und ihm dann auch sehr schnell wieder um den Hals fällt. Hallo?? Vergewaltigung und dabei „Volltanken“ ist nicht mal eben so schnell vergessen und verziehen, als wenn einem jemand ein Bein stellt. Es gab aber auch Einiges, was mir sehr gut gefallen hat. Die Sprache von Melina war teilweise recht jugendlich. Das passte allerdings hervorragend zu ihrem Alter. Immerhin ist sie erst 16 und da redet man eben nicht so gestelzt daher, wie manche Erwachsene das tun. Ihre Ausdrucksweise zusammen mit ihrer humorvollen Art machte sie echt liebenswert. Hingegen musste Ramon fast das ganze Buch über mit seinen Gewissensbissen kämpfen, wozu er auch allen Grund hatte. Fazit: Trotz einiger Schwächen hat mich das Buch sehr gut unterhalten und die Geschichte an sich fand ich sehr schön. Die Idee war etwas ganz Besonderes und ich hätte nicht gedacht, wieviel hinter dieser anfänglichen Vergewaltigung steckt. Das ist auch der Grund, weshalb das Buch von mir 4 Sterne bekommt und nicht nur 3, die es sonst aufgrund der Schwächen verdient hätte. Das Buchcover könnt ihr hier sehen!

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