Rudi Beiser

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Wildfrüchte

Neu erschienen am 19.09.2018 als Taschenbuch bei TRIAS.

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Unsere essbaren Wildpflanzen

Unsere essbaren Wildpflanzen

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Erschienen am 04.02.2014
Heilpflanzen-Tinkturen

Heilpflanzen-Tinkturen

 (1)
Erschienen am 16.03.2017
Vergessene Heilpflanzen

Vergessene Heilpflanzen

 (1)
Erschienen am 19.09.2016
Kraft und Magie der Heilpflanzen

Kraft und Magie der Heilpflanzen

 (1)
Erschienen am 02.10.2013
Wildkräuter

Wildkräuter

 (1)
Erschienen am 11.01.2017
13 magische Heilpflanzen

13 magische Heilpflanzen

 (0)
Erschienen am 05.02.2015
Mein Heilpflanzengarten

Mein Heilpflanzengarten

 (0)
Erschienen am 30.01.2012

Neue Rezensionen zu Rudi Beiser

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forumernaehrungs avatar

Rezension zu "Wildkräuter" von Rudi Beiser

Wilde Gesellen
forumernaehrungvor einem Jahr

Die Natur schenkt uns eine Fülle an essbaren Wildpflanzen, die durch ganz besondere Geschmacksnuancen glänzen. Der Kräuterexperte Rudi Beiser gibt in seinem kompakten Kräuterratgeber Basiswissen an unerfahrene Sammler weiter. Er erläutert, woran die einzelnen Sorten zu erkennen sind und wie man sie kulinarisch am besten verwendet. Tipps zur Grundausstattung fürs Kräutersammeln gibt es obendrein. Zu jeder Pflanze liefert der Autor einen Mini-Steckbrief: Fund- und Sammelort, verwendete Pflanzenteile sowie Geschmacksrichtung. Naturgetreue Fotografien informieren über typische Charakteristika der Triebe, Knospen und Blätter. Kleine Eselsbrücken helfen, Verwechslungsgefahren auszuschließen:  „Ist der Stängel kantig rau, ist es wohl der Bärenklau“ oder „Den feinen Wiesenknopf erkennt man am runden Kopf“.
Wildpflanzen und Kräuter schmecken meist recht intensiv. Beispielsweise strotzen Löwenzahn und Rainkohl vor Bitterstoffen. Um den strengen Geschmack zu mildern, empfiehlt der Kräuterenthusiast ein lauwarmes Wasserbad. Ebenso verrät er, wie man die raue Behaarung von Bärenklau oder Breitwegerich genießbar macht. Wie man die Gaumenkitzler kulinarisch in Szene setzen kann, zeigt ein überwiegend vegetarisch/veganes Rezeptepotpourri, das von Brennessel-Spinat über Malven-Suppe bis Wegerich-Soufflé reicht.

„Wilde Kräuter“ ist ein typischer Pflanzen-Ratgeber - nach alter Verlagsmanier kompakt aufgebaut und schön bebildert. Ein Kräuterbuch für alle, die sich Basics aus der Kräuterküche aneignen oder rasch nachschlagen möchten.

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Hexchen123s avatar

Rezension zu "Vergessene Heilpflanzen" von Rudi Beiser

Ein tolles Buch über fast vergessene Heilpflanzen
Hexchen123vor 2 Jahren

Weltweit gibt es rund 60.000 Heilpflanzen welche zu Heilzwecken in der Volksheilkunde genutzt werden. Europaweit sind es etwa nur 1.500 Heilpflanzen. Warum nur sind einigen Pflänzchen so in Vergessenheit geraten, obwohl unsere Vorfahren diese gerne und erfolgreich genutzt haben.

Rudi Beiser begibt sich mit seinem neuen Buch „Vergessene Heilpflanzen“ auf Spurensuche um die längst nicht mehr so populären Heilpflanzen wieder ins Rampenlicht zu stellen. Er zeigt uns hier 25 Wildkräuter die es unbedingt verdient haben, dass wir ihnen wieder mehr Beachtung zeigen.

Jede Pflanze wird ausführlich in Wort und Bild vorgestellt. Die Beschreibung ist detailliert, so dass auch Laien diese Pflanzen bestimmen können. Er zeigt uns, wie wir diese am Besten verwenden und erzählt Geschichten über die Nutzung unserer Vorfahren. Wertvolle Inhaltsstoffe werden ebenso aufgeführt wie deren Wirkung. Auch die Verarbeitung wird verständlich erläutert, so dass jeder in der Lage ist, sich seinen eigenen Tee, eine Tinktur oder vieles andere zu bereiten.

Das tolle an diesen Pflanzen ist, dass sie meist vor unserer Haustüre wachsen. Im Garten, auf der Wiese im Wald. Und wer weiß, vielleicht verändert dieses Buch so manchen Blickwinkel auf das ungeliebte „Unkraut“ in unseren Gärten.

Fazit

Für alle Kräuterinteressierten ist dieses Buch eine Bereicherung. Dabei spielt es keine Rolle, ob man Anfänger ist oder ob man sich schon länger mit der Heilwirkung von Pflanzen beschäftigt. Es macht Spaß in diesem Buch zu lesen, da die Texte toll geschrieben und mit wunderschönen Bildern versehen sind. Und keine Angst vor Fachbegriffen. Rudi Beiser hat die enthaltenen sekundären Pflanzenstoffe übersichtlich gegliedert und ihren möglichen Gesundheitseffekt anschaulich dargestellt.

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