Rudi Dutschke Jeder hat sein Leben ganz zu leben

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Inhaltsangabe zu „Jeder hat sein Leben ganz zu leben“ von Rudi Dutschke

Rudi Dutschke war einer der originellsten politischen Köpfe der Studentenbewegung und das Idol einer ganzen Generation. Als er im Dezember 1979 an den Folgen des Attentats vom April 1968 starb, hinterließ er eine Lücke, die nicht mehr geschlossen werden konnte. Seine Tagebücher - jetzt erstmals vollständig veröffentlicht - offenbaren einen sensiblen Geist und einen klaren Verstand. Dutschke beobachtet aufmerksam die Ereignisse seiner Zeit, schildert aber auch sehr Persönliches. Die Tagebücher dokumentieren Zweifel und Ratlosigkeit und stehen doch zugleich für seine unbeirrbare Überzeugung, dass die Gesellschaft sich radikal ändern muss, damit der Mensch ein Mensch sein kann.

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  • Rezension zu "Jeder hat sein Leben ganz zu leben" von Rudi Dutschke

    Jeder hat sein Leben ganz zu leben
    oblomow

    oblomow

    26. August 2010 um 22:26

    Wie so oft im Leben ist das Gegenteil einer bestimmten Wahrheit oder einer Sichtweise oft gleichermaßen richtig. Wer sagt, Dutschke war ein charismatischer, emotionaler Anführer mag ja recht haben, wer aber seine privaten Tagebuchaufzeichnungen liest, ist an manchen Stellen fast erschrocken über die nüchterne, fast abstoßend kalte Analytik mit der er seine Umwelt betrachtete. Liebevolle Worte über seine Familie, seine Frau oder Kinder sucht man fast vergebens, immer im distanzierten Ton, egal ob er über die Weltrevolution, den ehelichen Sex oder seine Anfälle in Folge des Attentats schreibt. In weiten Teilen des Buches sberichtet er allerdinsg allein davon, welche Bücher er gerade liest, oder noch lesen will (und wer möchte sowas denn schon wissen...) ... Schon irgendwie als historisches Dokument alles einigermaßen interssant, aber Tagebücher sollten manchmal eben lieber doch privat bleiben.

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