Rudi Hurzlmeier SensenMan

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Inhaltsangabe zu „SensenMan“ von Rudi Hurzlmeier

Der Erfolg des Schwarzen Humors in Deutschland ist einfach nicht totzukriegen. Dieses Buch zum Thema "Tod" zeigt, dass das letzte Stündlein durchaus sehr lustig sein kann. Personifiziert wird der Tod seit jeher durch den Mann mit der Sense oder - um modernen Ansprüchen gerecht zu werden: den SensenMan! Rudi Hurzlmeier hat seine Kolleginnen und Kollegen aufgefordert, ihm die besten Cartoons mit diesem ebenso finsteren wie faszinierenden Protagonisten zu senden - herausgekommen sind "Die lustigsten letzten Stündlein".

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  • Rezension zu "SensenMan" von Rudi Hurzlmeier

    SensenMan
    Jari

    Jari

    21. August 2011 um 10:18

    Inhalt: Ein Leben als Tod ist nicht einfach. Und die Sterbenden sind auch nicht mehr das, was sie mal waren. Ob neue Marketingmethoden oder die Aufzucht von jungen Tödchen, es ist beileibe nicht einfach! Von diesen und anderen Erlebnissen des Herrn Sensemann erzählt dieses kleine Comicbüchlein. Meine Meinung: Herausgeber Rudi Hurzlmeier hat eine ganze Schar Comiczeichner um sich geschart, um dieses Bändchen herauszugeben. Man sollte jedoch zumindest ein bisschen das Gespür für schwarzen Humor und leicht Makaberes haben, ansonsten ist "SensenMan" einfach nicht lustig. Für alle anderen ist es ideal. Wir erleben den berühmten Sensenmann in den unterschiedlichsten Situationen. Ob er es nun mit Hypochondern zu tun hat oder nur mit dem Kanarienvogel. Oder ob es darum geht, dem kleinen Tod sein Handwerk beizubringen. Somit erhält der Leser einen guten Einblick in den Alltag des Todes. Jedoch ist "Sensenmann" auch in vielen Fällen eine Hommage an unser Leben und nimmt unseren Alltag und auch unsere Wirtschaft auf den Arm. So erhält man ganz unterschwellig noch ein paar kleine Lebensweisheiten und Einsichten über unser eigenes Leben mit. Die verschiedenen Comiczeichner (u.a Harm Bengen, Ari Plikat und Andreas Prüstel) bringen Schwung in das Comicbuch: Nicht nur durch ihre unterschiedlichen Zeichenstile, sondern auch durch die Einfälle, die sie einbringen. Das Buch weist unter anderem die Kapitel "Sense", "Kühle Bräute" und "On Tour" auf. Wie sicherlich schon festgestellt, hat mir vor allem das Kapitel "Brutpflege" sehr gut gefallen. Überhaupt habe ich riesige Freude an "SensenMan", trifft es doch genau meine Art von Humor. Der Comic ist nicht blutig, aber es werden nun einmal Witze über den Tod und das Sterben gemacht. Das verträgt nicht jeder. Aber mir hat es auch deshalb gefallen, weil die Zeichner auch Witze über das Leben machen. Denn ohne Leben gibt es keinen Tod, beides gehört zusammen. Nicht alle Comics sind lustig, das kann man nicht erwarten. Manche habe ich auch nicht ganz verstanden. Doch ich hoffe, dass ich das beim weiteren Durchblättern aufholen kann. Dass die Comiczeichner zwar mit schwarzem aber durchwegs unblutigem Humor aufwarten, spricht für das Bändchen, es gleitet nur selten ins Makabere ab. Obwohl der Comicband eher klein und handlich ist (er passt perfekt in jede Handtasche), wartet er mit einer wirklich guten Qualität auf. Der Hardcovereinband ist stabil und die Seiten dick und robust. Ein Comicbuch, das einen bis in den Tod begleiten kann... Fazit: Definitiv nicht geeignet für Leute, die schwarzen Humor nicht vertragen. Für alle, die eben genau jenen mögen, ein Must. "SensenMan" ist aufgrund seiner guten Qualität auch als Geschenk oder Mitbringsel gut geeignet. Ich war schon beim ersten Durchblättern von "SensenMan" begeistert und es hat mich nicht enttäuscht. Die Comics haben mich gut unterhalten und zum Lachen gebracht. Ausserdem gefallen mir die verschienen Zeichenstile sehr gut. Irgendwann hab ich sogar angefangen, "Zeichnerraten" zu spielen.

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  • Rezension zu "SensenMan" von Rudi Hurzlmeier

    SensenMan
    WinfriedStanzick

    WinfriedStanzick

    12. August 2011 um 09:49

    Cartoons von über zwanzig bekannten und auch eher unbekannten Zeichnern hat der Herausgeber dieses kleinen Buches mit den abgegriffenen Rändern, Rudi Hurzlmeier, gesammelt zum Thema Tod und seiner Darstellung als Sensenmann. Für Liebhaber schräger Comics sicher ein Genuss, für andere eher gewöhnungsbedürftig, zeigt sich in diesen Comics ein respektloser und lockerer Umgang mit dem Thema Tod. Doch wie so oft bei guten Comics, steckt der Teufel im Detail und so sind manche Zeichnungen hervorragende Zeugnisse eines hintergründigen Witzes und Humors.

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  • Rezension zu "SensenMan" von Rudi Hurzlmeier

    SensenMan
    affler

    affler

    03. July 2011 um 16:33

    Ein wunderschönes Buch mit einem meiner Lieblings-Cartoon-Motiven! Es gibt meines Erachtens zu wenig gute Cartoons die sich mit dem Thema Tod beschäftigen. Wir kennen zwar alle den „Tod“ von der nichtlustig Reihe oder aber auch vielleicht den „Tod“ von Terry Pratchett´s Scheibenwelt, aber danach kommt erst einmal lange Zeit gar nichts mehr. Daher war es für mich ein Muss dieses Buch zu lesen. Es hält eine facettenreiche Auswahl an Cartoons mit dem Thema Tod in den unterschiedlichsten Lebenssituationen für den Leser bereit. Auf der einen Seite sieht man den Sensenmann in einem Seniorenheim, dann in einer Selbsthilfegruppe für Untote und anschließend findet er sich in der Antarktis wieder. Das Schöne an diesem Band ist auch, dass 22 Cartoonzeichner Ihr können in diesem Werk zum Besten geben. Es ist thematisch gegliedert und hält für jeden Geschmack etwas bereit. Einmal in die Hand genommen lässt es sich nicht so schnell aus der Hand legen. Ich muss sagen dass ich selten so herzhaft gelacht und geschmunzelt habe wie ich es bei diesem Buch getan habe. Das Buch bietet viel schwarzen Humor, Satire und Sarkasmus. Lachen Sie dem Sensenmann noch ein letztes Mal ins Gesicht ;-)

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  • Rezension zu "SensenMan" von Rudi Hurzlmeier

    SensenMan
    pudelmuetze

    pudelmuetze

    24. June 2011 um 15:25

    Tja, ich weiß gar nicht so recht wo ich beginnen soll… Ich glaube am Anfang ;) Also dieses Buch besteht zu 95% aus Bildern und ich würde es somit eher in die Comicsparte packen. Da ich bisher noch nie ein Comicbuch Rezensiert habe versuche ich einfach mal mein bestes. Zu beginn wird ein wenig was über den Tod geschrieben, lustig, aber leider teilweise schwer entzifferbar, als ob es mit einer Schreibmaschine die schmiert geschrieben worden wäre. Das Papier ist übrigens komplett Hochglanzpapier, das ist mir direkt positiv aufgefallen und ist schön dick. Aber eigentlich geht es ja um die Cartoons… und die waren ja wie waren die eigentlich? Erstmal möchte ich erwähnen das 22 Cartoonisten (schreibt man das so?) hieran beteiligt haben. So unterschiedlich wie jeder an sich sind natürlich auch ihre Zeichnungen und die Situationen die diese darstellen. Manche dieser Zeichnungen sind extrem Detailgetreu, andere wiederum sind dagegen eher nur eine Skizze (im Vergleich gesehen!) Die Situationen die diese Zeichnungen darstellen sind oftmals wirklich (mehr oder minder) aus dem Leben gegriffen, oder aus dem Tod? Ich weiß es nicht, aber man kann sich schon vorstellen das es so ähnlich zugehen könnte. Über einige der dort dargestellten Szenen konnte ich lachen, über andere Schmunzeln und wiederum andere fand ich einfach nur nett. So richtig genervt hat mich keine, auch so richtig schlecht fand ich keine. Mein Fazit dazu ist das es ein Büchlein ist was man sehr gut verschenken kann, aber auch zum selber drin schmökern, es ist nicht sonderlich Anspruchsvoll sondern leichte Kost für nebenbei. Allerdings sollte man keine Angst vor Gevatter Tod haben! Denn den trifft man auf jeder Seite mehrfach!

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