Rudolf Alexander Mayr Lächeln gegen die Kälte

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Inhaltsangabe zu „Lächeln gegen die Kälte“ von Rudolf Alexander Mayr

„Ich fahre immer wieder in den Himalaya. Und immer wieder führt der Weg durchs Khumbu, die Heimat der Sherpa. Hinauf zum Gokyo Lake und Gokyo Peak, hinein zum Parchamo Peak, Island Peak oder ins Basislager des Mount Everest. Für mich sind all die Wege schon wohlbekannt. Trotzdem: Jede Reise ist anders und Nepal verändert sich ... Für mich, da ich Nepal seit über dreißig Jahren regelmäßig bereise, ist jeder Aufenthalt auch eine Heimkehr – ein Nachschauen wie es den Menschen geht …“ Rudolf Alexander Mayr „Nachschauen, wie es den Menschen geht“ – unter diesem Motto könnte man die Geschichten aus dem Himalaya zusammenfassen, die der Innsbrucker Schriftsteller und ehemalige Extrembergsteiger Rudolf Alexander (Rudi) Mayr in diesem Buch erzählt. Die welthöchsten Gipfel spannen dabei den weiten Raum auf, in dem wir Menschen begegnen, deren Leben von diesen Bergen bestimmt wird: Nepalesen, Sherpa, Hunza und Tibeter, die nicht nur in den Bergen leben, sondern auch von den Bergen – und von denen, die dorthin reisen, um eine Gegenwelt zu ihrem Alltag zu suchen. Es sind zeitlose, atmosphärisch dichte Momentaufnahmen, teils mit leiser Lakonie, teils mit warmer, melancholisch gefärbter Empathie erzählt, die persönliche Schicksale widerspiegeln, die Besonderheiten von Land und Leuten erleben lassen und, gerade weil sie den Boden der Tatsachen nicht verlassen, auf subtile Art und Weise immer wieder unbegreifbare Realitäten spürbar machen.

Endlich einmal sind die Bewohner des Himalaya die Hauptdarsteller! Ein schönes - locker geschriebenes - Buch!

— Ein LovelyBooks-Nutzer
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    Lächeln gegen die Kälte
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    09. April 2014 um 11:43

    In kurzen Geschichten erfährt man viel von den Menschen des Himalaya. Schicksale und Einblick in die Lebensart über eine Zeitspanne von 30 Jahren sind in diesem Buch versammelt. Manchmal humorvoll, manchmal auch traurig erzählt der Autor von all jenen Sherpas und Himalayabewohnern, mit denen er unterwegs war. Der einzige Nachteil an diesem Buch: Man möchte sofort in den Himalaya aufbrechen - Sehnsucht also inbegriffen!

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