Der Autor des Bestsellers "Die Asche meiner Mutter" erzählt in diesem Buch von seinen Erinnerungen als Lehrer. Mit irischen Wurzeln nach Amerika ausgewandert, versucht er an verschiedenen Schulen Jugendlichen Bildung beizubringen und greift dabei auf ungewöhnliche Methoden zurück. Sei es, kreatives Schreiben in Form "origineller Entschuldigungen" zu entlocken oder Rezepte zu erstellen. Das Buch ist ironisch und originell. Hat mir sehr gefallen!
Rudolf Hermstein
Lebenslauf
Quelle: Verlag / vlb
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Meine erste Bücherei. Tiere der Urwelt. .
Neue Rezensionen zu Rudolf Hermstein
"Fata Morgana" ist der 6. Teil der Miss Marple Reihe und wie immer habe ich mich sehr auf diesen Band gefreut. Miss Marple besucht hier eine alte Freundin, auf deren Landsitz auch eine Erziehungsanstalt für jugendliche Straftäter untergebracht ist. Dieses Setting ist für mich Fluch und Segen zu gleich. Zum einen finde ich es als Handlungsort eine mega Idee, leider leider leider wird daraus aber überhaupt nichts gemacht. Das hat mich wirklich sehr enttäuscht.
Wie immer hat man viele Charaktere, die man sich irgendwie merken muss und wie immer fiel mir das gar nicht so leicht. Der Fall an sich war aber schon unterhaltsam und ich bin mal wieder so überhaupt nicht auf die Lösung des Ganzen gekommen.
Für mich war "Fata Morgana" ein unterhaltsames Buch, im Vergleich mit vorherigen Bänden dieser Reihe aber eher durchschnittlich.
Ich kenne dieses Werk nicht als Buch, sondern als Hörbuch gelesen von David Nathan. Nathan liest diese Geschichte wirklich fantastisch, obwohl ich sie gar nicht mal so fantastisch finde. Jedoch gibt es für die tolle Lesung von ihm einen deutlichen Pluspunkt von mir.
Was die Geschichte selbst betrifft, so finde ich sie eher mittelmäßig. Sie hat ziemlich starke Ähnlichkeit mit dem Cthulhu-Mythos von Lovecraft, als er die große Rasse aus der alten Zeit beschreibt. Die Wesen sind zwar nicht dieselben, jedoch ähneln sie dem Cthulhu schon ein wenig im Verhalten.
Ich finde es ein wenig schade, dass dieses Werk größtenteils nur aus Umgebungsbeschreibungen, Träumen und Monsterbeschreibungen besteht. Die eigentliche Handlung kommt in meinen Augen deutlich zu kurz. Ich habe mich immer wieder beim Hören gefragt, was diese umfangreiche Beschreibung nutzt, wenn von den Wesen selbst keine besondere Action ausgeht. Daher finde ich den Fantasie-Anteil ganz gut gemacht, hätte mir jedoch deutlich mehr wirkliche Handlung gewünscht, statt immer nur von Träumen, Fieberschüben und der Unglaubwürdigkeit des Protagonisten aus der Sicht anderer Charaktere zu hören. Meiner Meinung nach gibt es stärkere Lovecraft-Werke, die inhaltlich etwas mehr her machen.





