Rudolf Jagusch

 4.5 Sterne bei 217 Bewertungen
Autor von Mordsommer, Amen und weiteren Büchern.
Autorenbild von Rudolf Jagusch (©)

Lebenslauf von Rudolf Jagusch

Zur Welt kam ich 1967. In dem Jahr starben Benno Ohnesorg und Che Guevara; einem zu kalten Frühling folgte ein heißer Sommer.Lange her. Heute lebe ich mit meiner Familie in einem Dorf nahe Köln. Im ersten Leben Elektriker, Tausendsassa, Weltenbummler und Abenteurer widme ich mich inzwischen meiner Leidenschaft: dem Schreiben.

Botschaft an meine Leser

Solltest du Fragen an mich haben ... dann schreib mir, hier über Lovelybooks oder per E-Mail: rudi-jagusch-autor{at}mailbox.org. Vielleicht sehen wir uns aber auch bei einer Lesung. Dann können wir gerne ein wenig fachsimpeln, über Bücher, über das Schreiben ... ach, einfach wonach uns gerade ist.

Neue Bücher

Bis zur letzten Sekunde: Thriller

Neu erschienen am 25.07.2019 als E-Book bei dotbooks Verlag.

Alle Bücher von Rudolf Jagusch

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Cover des Buches Mordsommer (ISBN:9783453437852)

Mordsommer

 (64)
Erschienen am 09.03.2015
Cover des Buches Amen (ISBN:9783453410558)

Amen

 (41)
Erschienen am 10.02.2014
Cover des Buches Die Sau ist tot (ISBN:9783954514618)

Die Sau ist tot

 (31)
Erschienen am 23.10.2014
Cover des Buches Eifelteufel (ISBN:9783954511556)

Eifelteufel

 (14)
Erschienen am 29.08.2013
Cover des Buches Eifelheiler (ISBN:9783897059832)

Eifelheiler

 (14)
Erschienen am 18.06.2012
Cover des Buches Eifelbaron (ISBN:9783897058842)

Eifelbaron

 (13)
Erschienen am 19.09.2011
Cover des Buches Todesquelle (ISBN:9783863580162)

Todesquelle

 (12)
Erschienen am 12.12.2011
Cover des Buches Leichensabbat (ISBN:9783961480159)

Leichensabbat

 (10)
Erschienen am 01.05.2017

Videos zum Autor

Neue Rezensionen zu Rudolf Jagusch

Neu

Rezension zu "Mordsommer" von Rudolf Jagusch

Gab's doch schon mal ...
TheSilencervor 2 Monaten

Ein bißchen Edgar Wallace, ein bißchen "Freitag, der 13.", ein bißchen Arno Strobel, ein bißchen RTL.

Das sind in meinen Augen allerdings keine guten Atribute.

Ehemalige Schulfreunde erhalten eine seltsame Einladung. Und ziemlich schnell stellt sich heraus, daß eben diese Einladung auf ein gemeinsames, dunkles Geheimnis abzielt, daß die Gruppe teilt.

Das ganze ist so spannend geschrieben wie ein RTL-Reality-Script: vorausschaubar bis zu dem Punkt, wo es dem Autoren auffällt und er sich etwas einfallen lassen muß. Und dann wird einfach ein neuer Charakter eingefügt.

"Mordsommer", dessen Titel mir auch nicht einleuchtet, beansprucht den Leser nicht besonders; hier ist mehr ein seichtes Krimichen herausgekommen, das zwar unterhält, aber ähnlich wie die Strobel-Romane keinen bleibenden Eindruck hinterläßt.

Leider kommt man auch nicht umhin, festzustellen, daß man diese Story irgendwo schon mal gesehen oder gehört hat.

Drei Sterne gibt es dennoch, weil ich durchaus schon schlechteres gelesen habe.

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Rezension zu "Mordsommer" von Rudolf Jagusch

Einer hat Blut geleckt
yesterdayvor 7 Monaten

Dieser Thriller outet sich als echter Pageturner. Auch wenn das Konzept - eine Gruppe von Menschen sitzt an einem Ort fest und nach und nach sterben sie - nicht neu ist, wartet der Plot mit speziellen Charakteren, gelungenen Rückblicken und der einen oder anderen Überraschung auf.

Die Protagonisten werden von Geheimnissen aus ihrer Jugendzeit eingeholt und es kommt wie es kommen musste: Schuldzuweisungen und Verdächtigungen untereinander sind unvermeidlich. Der Leser kann aufgrund der Rückblicke, den Abschnitten aus der Perspektive eines ehemaligen Mitschülers und kleinen Indizien in der Geschichte selbst rätseln.

Wer ist nun der Täter und warum hat er das alles inszeniert? Wer wird am Ende überleben? Nur eines ist sicher: Jemand wird dafür bezahlen…

Sidefact: Wer “Die Party” von Jonas Winner kennt und vorher gelesen hat, wird sich daran erinnert fühlen. Aber Achtung - “Mordsommer” ist ein paar Jahre älter. Funktioniert umgekehrt aber natürlich genau so.

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Y

Rezension zu "Eifelbaron" von Rudolf Jagusch

Gelungender Auftakt für ein neues Eifler Ermittlerteam
Yvonne_Schmidtvor 2 Jahren


Jan Welscher ist nicht begeistert als er in seine alte, spießige Heimat in die Eifel versetzt wird. Das lässt er zunächst auch mal seine neuen, typisch Eifler Kollegen spüren.


Bei den Ermittlungen zu dem Mord an dem Baron wachsen sie allerdings dann doch recht gut zusammen, und dann überschlagen sich die Ereignisse, beruflich und auch privat für Jan Welscher. Welches kleine Geheimnis hat Jan wohl?


Ich als absoluter Siggi Baumeister Fan wollte mich zunächst nicht an dieses Buch wagen. Schon noch kurzer Zeit konnte ich es allerdings nicht mehr aus der Hand legen. Der Schreibstil ist sehr flüssig, die Zusammenhänge leicht verständlich, und dann Ermittlerduo der beiden Hauptfiguren sehr erfrischend und sympathisch. Ein rundum gelungenes Buch mit Lokalkolorit.

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Gespräche aus der Community

Neu

Willkommen bei meiner Leserunde zu "Bis zur letzten Sekunde".

Unter Euren Antworten werden 10 Gewinner ausgelost, die ein eBook-Exemplar von »Bis zur letzten Sekunde« erhalten und an der Leserunde teilnehmen können.

Ich freue mich auf eine spannende Leserunde!

Euer Rudi Jagusch


Liebe Leserinnen und Leser,

es begann alles an einem schönen Frühlingstag: Ich sitze mit einem Kumpel bei einem Glas kühlen Weißwein in einem Café direkt am Ufer des Rheins. Die Kölner Altstadt leuchtet bunt im Schein der tiefstehenden Sonne. Mein Kumpel deutet zum Dom hinüber, der die Kölner Skyline mit seiner unfassbaren Größe beherrscht. »Ohne den Dom würde Köln ganz schön kümmerlich aussehen.«

Das war es: die Initialzündung für »Bis zur letzten Sekunde«. Nur ein einziger Satz brachte die Rädchen in meinem Autorenhirn zum Laufen. In den Wochen darauf beschäftigte ich mich mit dem Symbolgehalt des Doms für die Rheinländer und insbesondere für das Christentum. Dabei kreisten meine Gedanken um die Fragen: Was wäre, wenn der Kölner Dom nicht mehr wäre? Wie weit würde man Erpressern entgegenkommen, um das Gebäude zu schützen und damit zu erhalten? Was musste jemand planen und vorbereiten, um den Dom in Gefahr zu bringen? Und was könnte den besten Plan scheitern lassen?

Ich schreibe seit meiner Kindheit und habe zahlreiche Krimis und Thrillers verfasst. Doch bei keinem war die Recherche so intensiv und so spannend wie für »Bis zur letzten Sekunde«. Unzählige Stunden verbrachte ich im Kölner Dom, um Antworten auf meine Fragen zu finden, und auch, um meine Geschichte so authentisch wie möglich schreiben zu können. Heutzutage freue ich mich darüber, dass die LeserInnen von »Bis zur letzten Sekunde« die Dinge und Örtlichkeiten im Kölner Dom so nachspüren können, wie ich sie beschrieben habe. Somit: Ja, die von mir im Kapitel 15 erwähnte »Jabba the Hutt«-Figur findet man tatsächlich im Kirchenschiff.

Da der Kölner Dom der Hauptdarsteller in meiner Geschichte ist, interessiert es mich, was du mit dem Kölner Dom verbindest? Unter Euren Antworten werden 10 Gewinner ausgelost, die ein eBook-Exemplar von »Bis zur letzten Sekunde« erhalten und an der Leserunde teilnehmen können.

Ich freue mich auf eine spannende Leserunde!

Euer Rudi Jagusch


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42 BeiträgeVerlosung beendet

Fragefreitag mit Rudolf Jagusch

Der Tod seiner Eltern ist für Hauptkommissar Stephan Tries Anlass, sein bisheriges Leben und seine Zukunft neu zu überdenken. Doch das Sabbatjahr, das er sich dafür nimmt, bringt nicht die erhoffte Auszeit ...

Wollt ihr hinter die Kulissen der Entstehung dieses Buches blicken? Dann stellt Rudolf Jagusch im Rahmen dieses Fragefreitags einfach eure Fragen und gewinnt eines von 10 Ebook-Exemplaren von "Leichensabbat"

Mehr über das Buch:
 
Als sein Kollege im Dienst schwer verletzt wird, ist Stephan Tries, Hauptkommissar vom KK11 Köln, erschüttert und zieht für sich Bilanz: Er hat seinem Job viel geopfert, sogar seine Ehe – doch wofür? Um nicht auszubrennen, nimmt Tries eine Auszeit: Auf dem Land will er sein altes Elternhaus renovieren und zur Ruhe kommen. Doch auch hier holt ihn seine Arbeit ein: Die attraktive Charlotte braucht seine Hilfe. Sie hat bemerkt, dass in dem beschaulichen Städtchen plötzlich viele ältere und kranke Menschen sterben. Der natürliche Lauf der Dinge? Bald ist sich Tries sicher, dass ein Mörder umgeht – doch welche Rolle spielt Charlotte dabei?  

Mehr über den Autor: 
Rudolf Jagusch wurde am 27. Juni 1967 in Bergisch Gladbach geboren. Bereits als Jugendlicher verschlang er Bücher und Krimis und entdeckte auch bald sein Talent beim Schreiben. Er studierte Verwaltungswirtschaft in Köln und betätigte sich nebenbei als Motorradfan und Abenteurer. Jagusch veröffentlichte eine erfolgreiche Kriminalromanreihe, die im Vorgebirge spielt und widmete sich danach der Eifel mit dem Kommissar "Hotte" Fischbach.

Gemeinsam mit dotbooks vergeben wir unter allen Fragestellern 10 "Leichensabbat" Ebooks von Rudolf Jagusch. Stellt dem Autor einfach am 21.07.2017 direkt unter diesem Beitrag eure Fragen zum Buch, seinem Leben und Schreiben.

Ich wünsche euch viel Spaß und Glück!
71 BeiträgeVerlosung beendet
Letzter Beitrag von  voegleinvor 2 Jahren
Danke, werde ich mal probieren....hats bei dir denn geklappt?
Liebe Krimifreunde,

anlässlich meines neuen Krimis »Die Sau ist tot« möchte ich Euch zu einerLeserunde einladen. Wenn Ihr starke Nerven habt und Euch so leicht nichts erschüttern kann, dann bringt Ihr die idealen Voraussetzungen für diese Leserunde mit. Ich freu mich schon auf Euch!

Bewerbt Euch bis zum 14.November, 24 Uhr, um eines von fünfzehn Exemplaren, die der Emons-Verlag zur Verfügung stellt. Die Gewinner werden am 15.November ermittelt, sodass wir in der darauffolgenden Woche mit der Leserunde beginnen können, zu der auch alle eingeladen sind, die das Buch bereits gelesen haben oder es parallel lesen möchten.

Und darum geht es:

Rechtsanwalt Florian Lobowski steht vor der Herausforderung seines Lebens: Er soll seinen Freund Klaus Schmelzer verteidigen, dem zur Last gelegt wird, seinen Schwiegervater getötet und den Säuen zum Fraß vorgeworfen zu haben. Doch was geschah wirklich in der Nacht, als der alteingesessene Landwirt starb? Wie konnte es geschehen, dass ein ehrbarer Bürger zum kaltblütigen Mörder wurde? Nach und nach erfährt Lobowski die ganze Wahrheit - und muss erkennen, dass eine Sau nicht zwingend in einem Stall leben muss. Ein Familiendrama, das unter die Haut geht.

Viel Glück bei der Bewerbung wünscht
Rudi Jagusch
289 BeiträgeVerlosung beendet
Letzter Beitrag von  RudiJaguschvor 4 Jahren

Zusätzliche Informationen

Rudolf Jagusch wurde am 27. Juni 1967 in Bergisch Gladbach (Deutschland) geboren.

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