Rudolf Jagusch Eifelbaron

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Inhaltsangabe zu „Eifelbaron“ von Rudolf Jagusch

Im Wald von Mechernich macht der Förster bei seinem Rundgang einen grausigen Fund: An einem Steindenkmal lehnt eine kopflose männliche Leiche. Der Eifeler Hauptkommissar Horst Fischbach von der neu eingereichten Mordkommission Euskirchen und sein Kölner Kollege Welscher übernehmen die Ermittlungen. Dabei weht ihnen nicht nur die raue Luft de Eifel entgegen, sondern sie müssen auch in die tiefsten Abgründe menschlicher Verkommenheite blicken. Ein spannender Krimi mit einem symphatischen Ermittlerteam, Witz und viel Lokalkolorit.

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  • Mörderische Eifelreise

    Eifelbaron
    BodoManstein

    BodoManstein

    31. May 2013 um 18:33

    Zwei augenscheinlich so gegensätzlich Kriminialbeamte werden gemeinsam in das kalte Wasser einer Mordermittlung geworfen. Doch schnell nähern sich Hotte Fischbach und Jan Welscher nicht nur dem Täter an: Eine noch wakelige Freundschaft entsteht. Welscher und Fischbach sind, genau wie das restliche Ermittlungsteam, liebevoll in Szene gesetzte Charaktere, denen man gerne zu den Schauplätzen des Verbrechens, kreuz und quer durch die Eifel, folgt. Man könnte sich an den detailverliebten Wegbeschreibungen Rudi Jaguschs reiben, aber ist es nicht gerade das, was einen Regionalkrimi ausmacht? Mit dem Eifelbaron in der Hand, einem mörderischen Reiseführer gleich, selbst die Schauplätze um Bruce Barons mysteriösen Tod erkunden? Ist die Eifel wirklich so hinterwäldlerisch, wie sie der Städter Jan Welscher empfindet oder das ländliche Kleinod, das sich so herrlich im Sattel einer Harley durchreiten lässt? - Wie dem auch sei: der "Eifelbaron" macht spannend und kurzweilig Lust darauf, genau auf diese Fragen eine Antwort zu finden. Vielleicht ja sogar mit den K-Heroes, Fischbachs "Rockergruppe", als Reiseführer?

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  • Rezension zu "Eifelbaron" von Rudolf Jagusch

    Eifelbaron
    eva_verheugen

    eva_verheugen

    16. November 2011 um 15:34

    Großstadt meets Provinz. Der Kölner Kriminalpolizist Jan Welscher erhält anstelle einer Beförderung die Höchststrafe, er muss ab sofort Dienst in der Eifel schieben, genauer gesagt in Euskirchen. Dort trifft er auf Horst "Hotte" Fischbach, den Eifelrocker, der nicht nur mit Lederkluft und Harley durch den Eifelwald fährt, sondern auch Welschers neuer Partner ist. Gemeinsam treffen Sie auf eine kopflose Leiche im Schnee und geraten bei der Suche nach Verdächtigen nicht nur an Gartenzwerge und einen mehr oder weniger "fliegenden" Holländer sondern auch an eine ganze Reihe skuriler Figuren, die der ortsfremde Leser wohl nur schwerlich in der Eifelidylle vermutet, auch wenn es diese so oder so ähnlich dort tatsächlich zu finden gibt. Als Fan von Eifelkrimis möchte ich diesen hier als einen der besten bezeichnen, zumindest aber als den besten 2011, der in jedem Fall nach einer Fortsetzung schreit. Außerdem möchte ich allen Lesern dieser Rezension neben dem Eifelbaron auch die drei früheren Jagusch-Krimis, die im Vorgebirge, am Rande der Eifel spielen, als besonders lesenswert ans Herz liegen.

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