Rudolf Jagusch Eifelheiler

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Inhaltsangabe zu „Eifelheiler“ von Rudolf Jagusch

Seit alters her gibt es in der Eifel Menschen, die die Gabe des 'Gesundbetens' besitzen. Auch in Kronenburg lebt eine Heilerin, die über diese Kräfte verfügt und hohes Ansehen bei ihren Mitbürgern genießt – bis sie eines Tages ermordet aufgefunden wird. Kriminalhauptkommissar Hotte Fischbach und sein Kollege Jan Welscher übernehmen die Ermittlungen und dringen dabei immer tiefer vor in eine geheimnisvolle Welt aus Intrigen, weißer und schwarzer Magie und mörderischer Abgründe.
Sympathisch-kautzige Figuren, Spannung bis zur letzten Seite und viel Lokalkolorit machen den Krimi von Rudolf Jagusch nicht nur für Eifelfreunde zu einem rasanten Lesevergnügen.

Spannende Fortsetzung der Reihe

— Yvonne_Schmidt

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  • die Eifel.....

    Eifelheiler

    abuelita

    08. September 2013 um 13:44

    Aufmerksam auf dieses Buch wurde ich durch den Klappentext – es geht um „Gesundbeten“, Heiler und natürlich die Eifel. Die skurrilen Typen , vor allem das Ermittler-Duo ( da es mein erster Roman von Jagusch ist, kannte ich die beiden vorher noch nicht ) haben mich gefangen genommen; die fand ich so was von herrlich beschrieben, dass ich öfters lachen musste. Das war auch gut so, denn andererseits – allzu spannend empfand ich die Geschichte an sich nun nicht gerade. Ich kann es schlecht beschreiben, aber die Figuren – zwar kauzig, aber alle sympathisch – und ihr Verhalten bzw. ihr Verhältnis untereinander standen für mich hier im Vordergrund und „überlagerten“ so wohl auch den Krimi an sich. Mal sehen, wie das beim nächsten Krimi des Autors, den ich mir demnächst besorgen werde, dann ist……

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  • Dunkle Eifelmächte

    Eifelheiler

    BodoManstein

    31. May 2013 um 19:44

    Für einen Menschen der Horizonte vertieft sich mit Eifelheiler das Bild eines grauen, tristen Landstrichs, in dem auch einem blutigen Mord im Hexen- und Heilermilieu schon fast etwas normales anhaftet. Wie gut, dass es da zwei so gegensätzliche Charaktere wie Fischbach und Welscher gibt. Durch ihren persönlichen Charme und ihre kleinen Schwächen lassen sie sogar in der verregneten Eifel die Sonne scheinen. Und so bringen die Beiden schnell Licht ins Dunkel und finden nicht nur den Täter, sondern auch ein so ganz weltliches Motiv für die Tat. Nach Eifelbaron wird die Krimistory um Hotte Fischbach und Jan Welscher gekonnt und ohne langweilige Wiederholungen fortgesetzt. Und so erwartet der Leser zum Schluß nicht den Hinweis auf das Ende, sondern vielmehr ein 'Fortsetzung folgt'!

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  • Rezension zu "Eifelheiler" von Rudolf Jagusch

    Eifelheiler

    RitaLeseviel

    06. September 2012 um 11:05

    „Heiler“, „Weiße Hexen“, „Gesundbetereien“ und ein Mord. KHK Hotte Fischbach und sein Kollegen Jan Welscher werden in Rudi Jaguschs neuen Eifelkrimi „Der Eifelheiler“ mit den Eigentümlichkeiten der Eifel und deren Bewohner konfrontiert. Veronika „Vrönn“ Kramann, angesehenes und beliebtes Mitglied einer kleinen Eifeler Gemeinde und bekannte „Heilerin“ wird tot in ihrem Haus aufgefunden. Da sich keine Einbruchsspuren finden wenden sich Hotte und Jan schnell in Richtung Bekannten- und Familienkreis der Toten. Hier finden sich viele lose Enden, aber kein roter Faden. Schon die Covergestalltung lässt wissen: Hotte Fischbach ist back. Es ist das Bild einer dampfenden, alten Harley Davidson vor einem hölzernen Scheunentor. In der Eifel wird eben nach anderen Regeln ermittelt, als in der Großstadt üblich. Uralte Traditionen und Weisheiten birgt die Eifel. Jagusch nimmt sich dieses Themas mittel der „Heiler“, welche hier auch von der katholischen Kirche unterstützt werden, an. Mit seinen wunderbaren kauzigen Figuren, den feingezeichneten Schauplätzen und den wunderbaren Dialogen befördert uns Jagusch immer weiter in einen feingesponnenen und undurchsichtigen Krimi hinein. Spuren werden ausgewertet und verworfen, Personen in Augenschein genommen und aus den verschiedensten Perspektiven betrachtet. Fortwährend zieht er den Leser in die Ermittlungen und Denkstrukturen seiner Hauptdarsteller mit ein. Immer mehr erklärt Jagusch uns in seinem zweiten Band die Hintergründe eben jener Hauptpersonen. Wie geht es weiter in der Beziehung der ungleichen Männer Hotte und Jan? Warum fährt Hotte nur Motorrad? Welche Geheimnisse belasten Jan und wie schafft es Siegrid immer wieder Situationen zu retten? Gibt Jan der Eifel, oder die Eifel Jan noch eine Chance? Wörter wie „Puppeöjelchenzupp“ oder „Ongebotz“ werden den ein oder anderen nicht dialektbewanderten Leser ein wenig stutzen lassen und ihn zum „googeln“ veranlassen, geben dem Krimi aber auch das entsprechende Orts-Colorit. In meinen Augen hat Jagusch hier wieder einen wunderbaren, runden Regionalkrimi abgeliefert, welches bei diesem Thema nicht immer ganz einfach ist, da man schnell Richtung „Hokuspokus“ abwandern könnte. Das ein oder andere Lächeln, aber auch der nötige Spannungsbogen fehlt hier nicht. Die Geschichte ist flüssig und logisch und birgt mitunter ungeahnte Wendungen. Eine wunderbarer Krimi zum Mitfiebern und Mitraten, Hauptpersonen, welche einem immer näher kommen und einem ans Herz wachsen und deren Werdegang man weiterhin verfolgen möchte. Mein Zuruf lautet „Weiter so, lieber Rudi Jagusch.“ Lass uns weiterhin teilhaben an dem sehr speziellen Eifeler Menschenschlag, an den weitläufigen, ländlichen Landschaften und vor allem an Hotte Fischbach und seinem Team.

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