Rudolf Jagusch Eifelteufel

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Inhaltsangabe zu „Eifelteufel“ von Rudolf Jagusch

In der Eifel sinkt ein U-Boot, der Kapitän ertrinkt dabei. Doch was zur Hölle macht ein U-Boot in einem Trinkwasserspeicher, in dem sogar das Schwimmen verboten ist? Kommissar Fischbach würde alles andere lieber tun, als sich dieser Frage zu stellen. Zum Beispiel die Kochkunst seiner Frau genießen. Aber es bleibt
nicht bei einem Toten, und bald jagt er mit seinem Kollegen Welscher einen Serientäter durch die Eifel, der durch überaus skurrile Mordmethoden auffällt.

Die Beschaulichkeit in der Eifel ist nur oberflächlich.

— RitaLeseviel

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    Eifelteufel

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    • 2

    Arun

    29. March 2014 um 13:52
  • Und wenn Du denkst, er kommt nicht mehr, ...

    Eifelteufel

    BodoManstein

    06. September 2013 um 17:21

    ... stirbt wieder in der Eifel wer. - Mit der Versenkung eines U-Boots in der Eifel lockt Rudi Jagusch erneut in die mörderischen Abgründe der Eifel. Damit erfüllt sich die Hoffnung vieler Freunde des gegensätzlichen Ermittlerduos Fischbach und Welscher auf eine Fortsetzung. Und natürlich bleibt es nicht bei einem Toten. Der Plot, spannend und klug konstruiert, führt in gekonnt verbundenen Szenen, die einen immer wieder zum Weiterlesen antreiben, schließlich zu einem überraschenden Ende. Mich persönlich störte nur die über weite Teile der Geschichte vergleichsweise farblose Darstellung von Hotte Fischbach, der neben seinem Kollegen bis zum Paukenschlag am Schluss etwas im Hintergrund blieb. Lediglich die Dildo-Szene schaffte hier etwas Abhilfe. In "Eifelheiler" und "Eifelbaron" empfand ich das Verhältnis der beiden Charaktere, insbesondere in Bezug auf ihre eigenen Konflikte, ausgewogener. In der Gesamtbetrachtung findet sich dennoch ein typischer Eifel-Jagusch, in dem der Autor am Ende noch einige kulinarsiche Schmankerl bereithält. Und so verdient sich dieser sorgfältig und akribisch recherchierte Regionalkrimi, auch wenn er dem einen oder anderen Leser sicher wieder zu sehr ins Detail gehen wird, aus meiner Sicht mit Fug und Recht seine fünf Sterne und macht wieder einmal mehr Lust auf einen Krimiurlaub an den Originalschauplätzen in diesem düsteren Teil der Republik. - Amen!

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