Rudolf Jagusch Leichen-Sabbat

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Inhaltsangabe zu „Leichen-Sabbat“ von Rudolf Jagusch

Hauptkommissar Stephan Tries vom KK11 Köln steht mit einundvierzig Jahren am Scheideweg seines Lebens. Die Ehe ist gescheitert, seine fast erwachsene Tochter hat grosse Probleme - und Tries weiß nicht, ob er noch hundertprozentig hinter seinem Job steht. Der Tod seiner Eltern gibt ihm Anlass, ein Sabbatjahr zu nehmen und das Elternhaus im Vorgebirge umzubauen. Doch dort holt ihn sein Job wieder ein...§Charlotte von Berg bemerkt, dass viele ältere und kranke Menschen des Dorfes plötzlich sterben. Ist es Zufall - oder etwa Mord? Stephan Tries lässt sich von ihr anstecken und gemeinsam beginnen die beiden zu ermitteln. Doch dann weisen alle Spuren auf Charlotte...

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  • Rezension zu "Leichen-Sabbat" von Rudolf Jagusch

    Leichen-Sabbat
    janett_marposnel

    janett_marposnel

    17. February 2012 um 11:38

    Kriminalhauptkommissar Stephan Tries vom KK 11 in Köln braucht eine Auszeit. Seine Ehe ist gescheitert, seine Tochter magersüchtig, sein Kollege wurde bei einem Einsatz schwer verletzt und seine Mutter ist gestorben. Sie hinterlässt das alte Elternhaus im Vorgebirge zwischen Köln und Bonn, dessen Renovierung den Protagonisten in seinem Heimatort auf andere Gedanken bringen soll. Aber es kommt wie es kommen muss. Bei der Beerdigung spricht ihn die attraktive Charlotte von Berg an, weil in letzter Zeit immer wieder ältere und kranke Menschen im Dorf sterben. Der Kriminalhauptkommissar kann nicht aus seiner Haut und nimmt, zunächst etwas zögerlich, ein paar Ermittlungen auf. Die Idee von der Auszeit und dem Elternhaus mit ländlichem Flair im ehemaligen Heimatort des Stephan Tries finde ich persönlich ziemlich charmant, denn bei vielen Menschen lösen Kindheitserinnerungen ein unbeschwertes angenehmes Gefühl aus. „Tatort“-Liebhaber oder auch Fans vom „Bullen von Tölz“ genauso wie Einheimische werden dieses Buch auf jeden Fall mögen. Ansonsten ist die Handlung solide, manchmal spannend und manchmal auch lustig-komisch. Eine gute Mischung. Die Figuren wirken echt und lebendig und werden in Situationen gestürzt, die wir alle kennen oder bereits erlebt haben.

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