Rudolf Otto Schäfer

 4.8 Sterne bei 19 Bewertungen
Rudolf Otto Schäfer

Lebenslauf von Rudolf Otto Schäfer

Rudolf Otto Schäfer wurde 1968 in Lennestadt geboren und ist seit 2013 freier Autor. Für die Fantasybuchreihe um den Geisterjäger Fletcher hat er bis heute 3 Romane verfasst. Vor kurzem erschien der dritte Band, der Fantasy Serie "Bluthochzeit -Fletchers Kampf-". Seine Mystery Jugendbuchreihe "Shadow Town" beschreibt die Abenteuer einer Gruppe Jugendlicher in einer amerikanischen Küstenstadt. Bisher erschienen ist Band I "Die Ankunft". Weiterhin entstand das Kinderbuch »Kiara und das Schimpfmonster«. Vom Alogino Hörbuchverlag München, wurde der erste Band der Fletcher Serie und "Kiara und das Schimpfmonster" produziert. Momentan wird der zweite Teil der Fletcher Serie "Das dunkle Ritual" vertont. Die aufwendig produzierten Hörbücher können über audible erworben werden. Er lebt seit 2002 in Unna bei Dortmund. © Rudolf Otto Schäfer

Alle Bücher von Rudolf Otto Schäfer

Rudolf Otto SchäferFletchers erster Fall. Der Richter aus dem Schattenreich
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Fletchers erster Fall. Der Richter aus dem Schattenreich
Rudolf Otto SchäferFletchers Alptraum. Das dunkle Ritual
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Fletchers Alptraum. Das dunkle Ritual
Fletchers Alptraum. Das dunkle Ritual
 (5)
Erschienen am 11.02.2015
Rudolf Otto SchäferBluthochzeit: Fletchers Kampf
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Bluthochzeit: Fletchers Kampf
Bluthochzeit: Fletchers Kampf
 (1)
Erschienen am 27.11.2017
Rudolf Otto SchäferDas dunkle Ritual (Fletcher 2)
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Das dunkle Ritual (Fletcher 2)
Das dunkle Ritual (Fletcher 2)
 (0)
Erschienen am 08.03.2018
Rudolf Otto SchäferShadow Town: Die Ankunft
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Shadow Town: Die Ankunft
Shadow Town: Die Ankunft
 (2)
Erschienen am 07.02.2016
Rudolf Otto SchäferKiara und das Schimpfmonster
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Kiara und das Schimpfmonster
Kiara und das Schimpfmonster
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Erschienen am 08.05.2015

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Neue Rezensionen zu Rudolf Otto Schäfer

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Rezension zu "Bluthochzeit: Fletchers Kampf" von Rudolf Otto Schäfer

"Bitte, Fletcher, hilf mir!"
annluvor einem Jahr

*Geister, Götter, Dämonen und jetzt auch noch ein Vampir. Was nur hatte ich verbrochen, um mich mit solchen Sachen auseinanderzusetzen?*


Fletchers dritter Fall

Weil seine Traumfrau Alison von einem Vampir entführt wurde, rast Fletcher mit Tom nach Warwickshire. Nur leider will er schneller dorthin, als sein altes Auto verträgt. So landet er mit kaputtem Motor auf einem Parkplatz. Kurz vor dem Verzweifeln rettet ihn die junge – und sehr hübsche – Madison, nimmt ihm mit, bietet ihm einen Platz in ihrem Haus an und bringt ihn sogar dazu, ihr seine Geschichte zu erzählen. Nur leider scheint sie einen solchen Zauber auf ihn auszuüben, dass er Alisons Schicksal aus den Augen verliert.


Dieses Mal ist es nicht nur Fletcher, der die Geschichte erzählt. Auch Alison, Tom und sogar Madison kommen zu Wort. Der Beginn bringt eine Zusammenfassung der bisherigen Ereignisse, sodass man das Buch auch lesen kann, wenn man die ersten beiden Teile nicht kennt. Allerdings konzentriert sich dieser Band einerseits auf die Ereignisse (die recht rasch von Statten gehen), wird andererseits von Fletchers Begegnung mit Madison und ihrer Ausstrahlung und Vergangenheit bestimmt, sodass man von den Charaktereigenschaften der bisherigen Gruppe nur am Rande etwas mitbekommt.

Einerseits gefiel mir hier, dass auch einmal Alison einige Kapitel bekam. Bisher sah man sie nur aus Fletchers Betrachtungen heraus – die immer wieder zu Schwärmereien wurden – sodass ich mir über ihre Gedanken und Gefühle nicht sicher war. Andererseits gingen mir die Handlungen rund um den Vampir in den neuen Begegnungen mit all ihren Erzählungen rund um die Vergangenheit fast zu schnell, sodass ich das Gefühl hatte, dass der Band sich nicht so sehr der Befreiung Alisons und dem Kampf gegen den Vampir widmete, sondern vielmehr den neu eingebauten Charakteren.

Fazit: Es war wieder einmal nett, den eher unbeholfenen Fletcher auf eines seiner Abenteuer zu begleiten – ich hätte es aber lieber gesehen wenn die Spannung mehr berücksichtigt worden wäre und weniger Erklärungen Raum eingenommen hätten.

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Rezension zu "Fletchers Alptraum. Das dunkle Ritual" von Rudolf Otto Schäfer

Auf in den gefahrvollen Wald von Clapham
annluvor einem Jahr

*Diese Frau hatte es einfach drauf, mich in Dinge zu stürzen, vor denen ich am liebsten weit weglaufen würde.*


Fletchers zweiter Fall


Alison überredet Fletcher mit ihr in den kleinen Ort Clapham zu kommen, der die zweifelhafte Berühmtheit erlangt hat, einen geheimnisvollen Wald sein Eigen zu nenne, in dem immer wieder Menschen verschwinden und Leichen von Tieren auftauchen. Zusammen mit dem Geist Tom machen sie sich auf den Weg, denn in Clapham ist schon wieder ein Junge verschwunden.



Die Geschichte schließt direkt an den ersten Band an. Die Einleitung erzählt von all den wahren Begebenheiten und Legenden, die sich um den Wald von Clapham drehen. Die Liste der Leichen und Verschwundenen brachte schon vor dem Beginn der Geschichte eine düstere Atmosphäre. Diese wurde dann erst einmal durch Fletchers Art durchbrochen. Ganz kann er sich nämlich nicht auf den Fall konzentrieren – schließlich besteht ihr Alibi darin, dass er und Alison sich als Paar ausgeben. So hofft Fletcher darauf, dass seine Traumfrau auch endlich Schritte in die von ihm gewünschte Richtung machen wird.


Allerdings kommen eventuellen Annäherungen immer wieder Ereignisse dazwischen, die ihre Suche beeinflussen. So findet nicht nur Tom anscheinend keinen Geist, auch ein geheimnisvoller Verbündeter taucht auf und gibt Fletcher Tipps. Die Auflösung des Falls brachte eine Wendung mit sich, mit der ich nicht gerechnet hatte.


Fazit: Die Geschichte lässt sich leicht und locker lesen und war dieses Mal nicht nur spannender was den Fall anging, sondern auch sympathischer zu lesen, da Fletcher einen Teil seiner selbstmitleidigen, oft zu sarakstischen Art abgelegt hat.

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Rezension zu "Fletchers erster Fall. Der Richter aus dem Schattenreich" von Rudolf Otto Schäfer

Auftakt für Fletcher und sein Team
annluvor einem Jahr

Ich schnaufte durch. Was sollte ich nun machen? Einerseits war es ein beruhigendes Gefühl anzunehmen, dass ich vielleicht doch nicht wahnsinnig wurde. Andererseits, was war besser? Wahnsinnig zu werden und das medikamentös zu behandeln? Oder plötzlich tote Menschen herumlaufen zu sehen?

Fletchers erster Fall

Nach seiner Scheidung zieht der fast vierzigjährige Fletcher in einen kleinen Ort in Lincolnshire. Dort will er sein neues Leben beginnen. Nur hat er sich das anders vorgestellt – ohne Geistererscheinungen und böse Wesen, die es auf ihn abgesehen haben. Als nämlich der junge Tom einfach bei ihm auftaucht und sich von einem Moment auf den nächsten in Luft auflöst muss sich Fletcher eingestehen, die fragwürdige Gabe zu besitzen, Geister zu sehen. Da Tom ihn dazu auserkoren hat, ihm zu helfen, bekommt Fletcher bald schon Probleme mit dem Richter – einer bösen Erscheinung, die die Toten des Ortes terrorisiert. Fletcher macht sich auf, ihm das Handwerk zu legen.


Der Prolog widmet sich den Ereignissen rund um den Richter, der schon vor zweihundertfünfzig Jahren – zu seinen Lebzeiten – das Dorf in seinem eisernen Griff hatte und sichs damals schon an den Leichen der Toten vergriff. Mit dem ersten Kapitel übernimmt Fletcher die Rolle des Erzählers, was eine Menge Sarkasmus, aber auch sehr viele schonungslos beschriebene Szenen mit sich bringt.

Hautnah bekommt der Leser so Fletchers Angst, Verwirrung, aber auch seine selbstironische Art mit, als er auf Tom trifft. Dabei stellt sich Fletcher nicht selbst in ein gutes Licht, im Gegenteil beschreibt er Dinge an sich, die ihn nicht heldenhaft erscheinen lassen, sondern eher schreckhaft. So war ich einerseits von seinen witzigen Momenten angetan, von anderen eher abgeschreckt.

Spannend wurde es mit dem Auftauchen des Richters und den Gesprächen mit Tom und einer neuen Bekanntschaft. Dem Richter soll das Handwerk gelegt werden. Durch den Prolog wurde der Leser allerdings davor gewarnt, dass in Bezug auf die Macht des Richters über alle in seiner Umgebung, niemanden vertraut werden darf. So war ich sehr misstrauisch gegenüber Fletchers neuen Verbündeten, was die Spannung noch steigerte.

Bis zuletzt entwickelte sich die Geschichte dann zwar weniger spektakulär, als ich das gedacht hatte, sie brachte aber noch einige witzige Szenen mit sich.

Fazit: Fletchers erster Fall bringt bereits eine Mischung aus Humor, Geistern und Charakteren mit sich, die zwar nicht immer der Norm entsprachen, die ich bis zum Ende aber dennoch ins Herz schließen konnte. Bin gespannt auf weitere Abenteuer.

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Zusätzliche Informationen

Rudolf Otto Schäfer wurde am 13. Februar 1968 geboren.

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