Rudolf Schilling

 3.5 Sterne bei 13 Bewertungen

Lebenslauf von Rudolf Schilling

Nach dem Schulbesuch zunächst Studium in technischen Bereichen um dann das Studium der Sozialpädagogik zu absolvieren. Durch ehrenamtliche Tätigkeiten kam ich mit dem Schreiben in Kontakt als ich die Funktion eines Pressewartes für einen Verband übernahm. Aus familiären Gründen geriet das Schreiben mehrere Jahre völlig in den Hintergrund. Erst durch die Erstellung zweier Hochzeitszeitungen war der Wunsch wieder geweckt, mehr zu schreiben. Das Ergebnis ist der erste Roman, der nun vorliegt.

Alle Bücher von Rudolf Schilling

Tod der Studentin Louise F.

Tod der Studentin Louise F.

 (13)
Erschienen am 11.04.2017

Neue Rezensionen zu Rudolf Schilling

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Rezension zu "Tod der Studentin Louise F." von Rudolf Schilling

Kurzweiliger Krimi in gewöhnungsbedürftigem Stil
Caro_Lesemausvor einem Jahr

Eine junge Frau wird vom Lastwagen überrollt - doch wer wickelt sich für einen Suizidversuch in einen Teppich? Die Polizei zweifelt schnell an einem selbst herbeigeführten Unglück. Schließlich fällt auf, dass sich Suizide bei jungen Frauen in letzter Zeit gehäuft haben. Das erste Opfer hat die deutsche und amerikanische Staatsbürgerschaft, was das FBI auf den Plan ruft. Als die Schülerin Greta verschwindet, werden alle Hebel in Bewegung gesetzt...


Die Idee zur Geschichte und das Tatmotiv fand ich sehr interessant und spannend. Die Umsetzung konnte mich leider nicht überzeugen. Der Schreibstil ist sehr gewöhnungsbedürftig. Es finden sich sehr (sehr!) viele Wortwiederholungen, Rechtschreibfehler und auch unnötige inhaltliche Wiederholungen. Das hat es für mich sehr anstrengend gemacht. Wenn das gleiche Substantiv in 6 Sätzen nacheinander vorkommt, ist es eindeutig zu viel.
Insgesamt hat sich auch der Plot für mich zu schnell entwickelt. Der Täter war eigentlich nach ein paar Seiten klar. Und das wurde auch so formuliert, ohne falsche Fährte. Für mehr Spannung wäre das durchaus ausbaufähig gewesen. Auch das Ende konnte mich nicht überzeugen - Eine Mischung aus einer Idee zur Selbstjustiz (möglicherweise, das ist nur meine Vermutung) und anders nicht gelungenem Abschluss der Geschichte (?). Ich hatte leider den Eindruck, der Autor wollte das Buch schnell beenden oder es waren ihm die Ideen ausgegangen.


Fazit:
Das Buch benötigt dringend ein Lektorat. Der Autor hat sicherlich gute Ideen, braucht aus meiner Sicht aber Hilfe bei der Umsetzung. Aus diesem Stoff hätte man so viel mehr machen können. Im Vergleich zu anderen Büchern kann ich leider nicht mehr als 2 Sterne vergeben.

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Rezension zu "Tod der Studentin Louise F." von Rudolf Schilling

Tod der Studentin Louise F.
tardyvor einem Jahr

Ein Mädchen liegt auf der Straße und wird von einem LKW überfahren. Man stellt fest, dass sie bereits tot war und, in einen Teppich eingerollt, abgelegt wurde. Die Kommissare Hendrikson und Jensen ermitteln, müssen jedoch bald auf Anweisung von höchster Stelle den Fall zu den Akten legen. Gut, dass die Tote zwei Staatsbürgerschaften hat und so schaltet sich das FBI, in Form ihres Halbbruders, ein.

Rudolf Schilling hat ein solides und spannendes Debüt geschrieben. Sein Schreibstil ist locker und leicht, ich bin nur so durch die Seiten geflogen und habe das Buch in einem Rutsch durchgelesen. Das Thema ist sehr brisant und in meinen Augen kann man nicht genug darüber schreiben. Die Protagonisten sind detailliert und authentisch dargestellt, man kann sich gut mit ihnen identifizieren. Die Unterschiede zwischen deutscher und amerikanischer Polizeiarbeit werden gut ausgearbeitet. Man sieht, wie, gerade bei uns, diese durch zuviel Bürokratie oft behindert wird und welche Macht einzelne Personen haben. Sogar Kapitalverbrechen können damit vertuscht werden. Da arbeitet das amerikanische FBI schon unkonventioneller und hat dadurch zur Auflösung des Falles einen wesentlichen Beitrag geleistet. Auch wenn man relativ schnell wusste, wohin der Weg letztendlich führen wird, wurde die Spannung bis zum unerwarteten Ende hoch gehalten und ich wurde dann doch noch einmal überrascht.

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Rezension zu "Tod der Studentin Louise F." von Rudolf Schilling

Tod der Studentin Louise F.
Sali118vor einem Jahr

Klappentext:Die Studentin Louise F. wurde in einem Teppich gerollt auf die Fahrbahn der B 76 gelegt und dort von einem LKW überfahren. Kriminalhauptkommissar Thore Hendrikson nimmt die Ermittlungen auf, wird aber wenig später von seinem Vorgesetzten aufgefordert, die Untersuchungen einzustellen. Die Anordnung kam direkt aus dem Justizministerium. Doch ein Zufall kommt Hendrikson zu Hilfe. Er kann die Ermittlungen fortsetzen. Unterstützung erhält er von nichtgeahnter Seite, die auch bereit ist unkonventionelle Mittel einzusetzen um die Täter zu fassen.




Die Geschichte des Buches gefällt mir sehr gut, es ist alles verständlich uns gut beschrieben. Vorallem die Charaktere werden, wie ich finde, sehr ausführlich beschrieben. Etwas schade finde ich es, dass manche Stellen etwas undetailiert und ziemlich schnell sind, weswegen man dann doch etwas genauer darüber nachdenken muss. Das ändert aber nichts an der Spannung, welche ziemlich früh einsetzt und anhält. Was ich auch gut finde ist das Ende, da es eher unerwartet ist aber auch etwas schnell.
Etwas schade fande ich die Rechtschreibfehler, welche öfter mal vorkommen, und dass die Namen an manchen Stellen anders bzw. falsch geschrieben waren, dies ändert aber für mich nichts am Spaß beim lesen.
Erwähnen möchte ich noch die große  Schrift was das lesen, vor allem am Abend, sehr erleichtert.


Alles in allem hat mir das Buch gut gefallen und ich kann es auf jeden Fall weiter empfehlen.

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Hallo an alle Leserinnen und Leser.
Erwartet wird eine Rezession bei Amazon und Co. nach freier Wahl. Gerne kann das Buch auch eine persönliche Widmung erhalten.
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Zusätzliche Informationen

Rudolf Schilling wurde am 11. Januar 1955 in Friedrichshafen (Deutschland) geboren.

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