Tod der Studentin Louise F.

von Rudolf Schilling 
3,5 Sterne bei13 Bewertungen
Tod der Studentin Louise F.
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Spannende Idee - nicht überzeugende Umsetzung

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Inhaltsangabe zu "Tod der Studentin Louise F."

Die Studentin Louise F. wurde in einem Teppich gerollt auf die Fahrbahn der B 76 gelegt und dort von einem LKW überfahren. Kriminalhauptkommissar Thore Hendrikson nimmt die Ermittlungen auf, wird aber wenig später von seinem Vorgesetzten aufgefordert, die Untersuchungen einzustellen. Die Anordnung kam direkt aus dem Justizministerium. Doch ein Zufall kommt Hendrikson zu Hilfe. Er kann die Ermittlungen fortsetzen. Unterstützung erhält er von nichtgeahnter Seite, die auch bereit ist unkonventionelle Mittel einzusetzen um die Täter zu fassen.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:B071XNC5D7
Sprache:Deutsch
Ausgabe:E-Buch Text
Umfang:125 Seiten
Verlag:Selfpublisher
Erscheinungsdatum:11.04.2017

Rezensionen und Bewertungen

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    Caro_Lesemauss avatar
    Caro_Lesemausvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Spannende Idee - nicht überzeugende Umsetzung
    Kurzweiliger Krimi in gewöhnungsbedürftigem Stil

    Eine junge Frau wird vom Lastwagen überrollt - doch wer wickelt sich für einen Suizidversuch in einen Teppich? Die Polizei zweifelt schnell an einem selbst herbeigeführten Unglück. Schließlich fällt auf, dass sich Suizide bei jungen Frauen in letzter Zeit gehäuft haben. Das erste Opfer hat die deutsche und amerikanische Staatsbürgerschaft, was das FBI auf den Plan ruft. Als die Schülerin Greta verschwindet, werden alle Hebel in Bewegung gesetzt...


    Die Idee zur Geschichte und das Tatmotiv fand ich sehr interessant und spannend. Die Umsetzung konnte mich leider nicht überzeugen. Der Schreibstil ist sehr gewöhnungsbedürftig. Es finden sich sehr (sehr!) viele Wortwiederholungen, Rechtschreibfehler und auch unnötige inhaltliche Wiederholungen. Das hat es für mich sehr anstrengend gemacht. Wenn das gleiche Substantiv in 6 Sätzen nacheinander vorkommt, ist es eindeutig zu viel.
    Insgesamt hat sich auch der Plot für mich zu schnell entwickelt. Der Täter war eigentlich nach ein paar Seiten klar. Und das wurde auch so formuliert, ohne falsche Fährte. Für mehr Spannung wäre das durchaus ausbaufähig gewesen. Auch das Ende konnte mich nicht überzeugen - Eine Mischung aus einer Idee zur Selbstjustiz (möglicherweise, das ist nur meine Vermutung) und anders nicht gelungenem Abschluss der Geschichte (?). Ich hatte leider den Eindruck, der Autor wollte das Buch schnell beenden oder es waren ihm die Ideen ausgegangen.


    Fazit:
    Das Buch benötigt dringend ein Lektorat. Der Autor hat sicherlich gute Ideen, braucht aus meiner Sicht aber Hilfe bei der Umsetzung. Aus diesem Stoff hätte man so viel mehr machen können. Im Vergleich zu anderen Büchern kann ich leider nicht mehr als 2 Sterne vergeben.

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    tardys avatar
    tardyvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Spannend
    Tod der Studentin Louise F.

    Ein Mädchen liegt auf der Straße und wird von einem LKW überfahren. Man stellt fest, dass sie bereits tot war und, in einen Teppich eingerollt, abgelegt wurde. Die Kommissare Hendrikson und Jensen ermitteln, müssen jedoch bald auf Anweisung von höchster Stelle den Fall zu den Akten legen. Gut, dass die Tote zwei Staatsbürgerschaften hat und so schaltet sich das FBI, in Form ihres Halbbruders, ein.

    Rudolf Schilling hat ein solides und spannendes Debüt geschrieben. Sein Schreibstil ist locker und leicht, ich bin nur so durch die Seiten geflogen und habe das Buch in einem Rutsch durchgelesen. Das Thema ist sehr brisant und in meinen Augen kann man nicht genug darüber schreiben. Die Protagonisten sind detailliert und authentisch dargestellt, man kann sich gut mit ihnen identifizieren. Die Unterschiede zwischen deutscher und amerikanischer Polizeiarbeit werden gut ausgearbeitet. Man sieht, wie, gerade bei uns, diese durch zuviel Bürokratie oft behindert wird und welche Macht einzelne Personen haben. Sogar Kapitalverbrechen können damit vertuscht werden. Da arbeitet das amerikanische FBI schon unkonventioneller und hat dadurch zur Auflösung des Falles einen wesentlichen Beitrag geleistet. Auch wenn man relativ schnell wusste, wohin der Weg letztendlich führen wird, wurde die Spannung bis zum unerwarteten Ende hoch gehalten und ich wurde dann doch noch einmal überrascht.

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    Sali118s avatar
    Sali118vor einem Jahr
    Tod der Studentin Louise F.

    Klappentext:Die Studentin Louise F. wurde in einem Teppich gerollt auf die Fahrbahn der B 76 gelegt und dort von einem LKW überfahren. Kriminalhauptkommissar Thore Hendrikson nimmt die Ermittlungen auf, wird aber wenig später von seinem Vorgesetzten aufgefordert, die Untersuchungen einzustellen. Die Anordnung kam direkt aus dem Justizministerium. Doch ein Zufall kommt Hendrikson zu Hilfe. Er kann die Ermittlungen fortsetzen. Unterstützung erhält er von nichtgeahnter Seite, die auch bereit ist unkonventionelle Mittel einzusetzen um die Täter zu fassen.




    Die Geschichte des Buches gefällt mir sehr gut, es ist alles verständlich uns gut beschrieben. Vorallem die Charaktere werden, wie ich finde, sehr ausführlich beschrieben. Etwas schade finde ich es, dass manche Stellen etwas undetailiert und ziemlich schnell sind, weswegen man dann doch etwas genauer darüber nachdenken muss. Das ändert aber nichts an der Spannung, welche ziemlich früh einsetzt und anhält. Was ich auch gut finde ist das Ende, da es eher unerwartet ist aber auch etwas schnell.
    Etwas schade fande ich die Rechtschreibfehler, welche öfter mal vorkommen, und dass die Namen an manchen Stellen anders bzw. falsch geschrieben waren, dies ändert aber für mich nichts am Spaß beim lesen.
    Erwähnen möchte ich noch die große  Schrift was das lesen, vor allem am Abend, sehr erleichtert.


    Alles in allem hat mir das Buch gut gefallen und ich kann es auf jeden Fall weiter empfehlen.

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    Jeanette_Lubes avatar
    Jeanette_Lubevor einem Jahr
    Kurzmeinung: Ein schöner spannender, schnell zu lesender Krimi
    Schnell zu lesender Krimi für laue Sommerabende

    Die Studentin Louise F. wurde auf der Autobahn von einem LKW überrollt. Vorher wurde sie in einen Teppich gerollt. Kriminalkommissar Hendrikson ermittelt in diesem Fall.
    Mir hat die Geschichte ganz gut gefallen, für den ersten Roman  dieses Autors war es eine schlüssige Geschichte. Anfangs sollte einiges vertuscht werden.
    Diesen Krimi habe ich an einem Tag gelesen und ich kann ihn nur weiter empfehlen.

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    SiWels avatar
    SiWelvor einem Jahr
    Tödlicher Unfall

    Stell dir vor, du fährst in deinem Auto über die Landstraße und merkst das du etwas überfahren hast. Du hälst an, steigst aus und stellst fest, das es eine in einem Teppich gerollte Person ist. Schrecklich, oder?
    Genau das ist in dem Krimi " Tod der Studentin Louise F." von Rudolf Schilling passiert.

    Hauptkommissar Thore Hendrikson nimmt sofort die Ermittlungen auf. Leider kommt er dabei nicht weit. Der mutmasliche Täter hat schon mehrere Delikte begangen, wird aber immer wieder von seinem Vater, einer einflussreichen Person, die auch politisch ambitioniert ist, beschützt. Thore freut sich schon den jungen Mann endlich einmal hinter Gitter zu bringen. Doch die Freude hält nicht lange an, wieder einmal muß er die Ermittlungen einstellen.Die Anordnung kommt dieses mal sogar vom Justizministerium. Verbittert schließt er die Akte, erhält aber dann unerwartet Hilfe von Personen, die ein starkes Interesse daran haben den Mord aufzuklären.

    Ich finde die Geschichte vom Aufbau sowie von der Idee her sehr gut.Es beginnt anfangs direkt sehr spannend, die Charaktere sind gut und glaubwürdig beschrieben und auch den Ausführungen der Ermittlungsarbeiten konnte ich gut folgen. Allerdings war mir schon relativ früh klar wie die Ermittlungsarbeiten weiter gehen.
    Das hat die Spannung dann genommen.
    Das Ende war für mich sehr überraschend; aber gelungen.

    Besonders erwähnen möchte ich hier noch die Schriftgröße. Die war für meine abends müden Augen eine Wohltat und es hat Spaß gemacht zu lesen.

    Mein Fazit - eine gelungene Geschichte, die man zwischendurch immer mal gut lesen kann. Vielleicht gibt es ja sogar noch eine Fortsetzung!?

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    Booky-72s avatar
    Booky-72vor einem Jahr
    Tod mit Vorgeschichte

    Hier hat mich der Klappentext sehr neugierig gemacht.

    Die gesamte Geschichte ist gut erdacht und gemacht, der Sprachstil recht einfach und sehr gut und flüssig zu lesen. Besonders die Idee, die Handlung  so zu lenken, dass das FBI bzw. die amerikanische Botschaft zu den Ermittlungen stößt, fand ich gut.

    Als Debütroman wirklich schon sehr gut gelungen, doch sehr viele Kommafehler und sonstige Schreibfehler, die man vor dem Druck noch hätte finden können. Das einzig Negative, was dem Krimi an sich aber keinen Abbruch tat.

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    rewarenis avatar
    rewarenivor einem Jahr
    Kurzmeinung: Ein schnell zu lesender Krimi mit kleinen Schwächen. Für einen Debütroman aber recht gut gelungen.
    Was ist in der Disco passiert ?

    Ein grausames Verbrechen geschieht auf der Fahrbahn der B 76, als die junge Studentin Louise in einen Teppich gerollt, von einem LKW überfahren wird und im Krankenhaus dann stirbt. Die Kommissare Thore Hendrikson und Ole Jensen müssen bei ihren Ermittlungen aber bald feststellen, dass von höherer Stelle aus plötzlich nicht mehr erwünscht ist, diesen Fall weiter zu verfolgen. Dabei erfahren sie von ihren Kollegen aus Kiel, dass es ähnliche Fälle von toten Mädchen gibt, die eines gemeinsam haben. Nach einem Besuch in einer Discothek hat man immer wieder zwei Männer beobachtet, die sich auffallend um diese jungen Frauen gekümmert haben. Einer von den Männern ist Björn Bogdan, dessen Vater Walter Bogdan, der Anwalt und in politischen Kreisen tätig ist, es immer wieder in der Vergangenheit geschafft hat, seinen Sohn aus polizeilichen Ermittlungen heraus zu halten.

    Erst als Larry Fisher, der beim FBI arbeitet und gleichzeitig der Halbbruder der verstorbenen Louise ist, aus Amerika nach Deutschland kommt, werden die Ermittlungen sogar von höchster Stelle gefördert und alle gemeinsam ziehen nun scheinbar an einem Strang. Warum Larry seinen eigenen Plan verfolgt, erfährt Thore erst viel später.

    Als man die junge Greta gerade noch rechtzeitig vor einem Selbstmord bewahren kann wissen alle, dass es nun endgültig Zeit ist, die Schuldigen zur Strecke zu bringen.

    Der Autor Rudolf Schilling hat mit seinem ersten Roman ,, Der Tod der Studentin Louise F.´´ einen interessanten und spannenden Roman geschrieben. Da der Schreibstil eher einfach gehalten ist und die Schrift angenehm groß ist, kann man die Geschichte rund um die beiden Ermittler - Teams zügig lesen. Die Kommissare werden gut dargestellt und die Polizeiarbeit wird gut erklärt. Die Idee, dass die amerikanischen und die deutschen Ermittler auf ihre eigene Art und Weise an die Aufklärung und Ergreifung der Verdächtigen heran gehen, hat der Autor interessant gelöst.

    Was ich leider negativ erwähnen muss ist, dass es doch sehr viele Rechtschreibfehler gegeben hat und dass Personen plötzlich einen anderen Namen haben oder dieser falsch geschrieben worden ist.

    Dafür, dass es der erste Roman von Rudolf Schilling ist, ist er gut gelungen. Über kleine inhaltliche Schwächen kann man gerne darüber hinweg sehen. Potenzial ist durchaus vorhanden und ich könnte mir vorstellen, dass der Kommissar Thore Hendrikson wieder einmal auf Verbrecherjagd gehen kann.

     

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    Odenwaldwurms avatar
    Odenwaldwurmvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Ein schöner spannender Sommer-Krimi.
    Ein schöner Sommer-Krimi

    Die Studentin Louise Fisher, wurde in einem Teppich gerollt auf die Fahrbahn der B76 gelegt und dort von einem Lkw überrollt. Thore Hendrikson, Krimialhauptkimmisr über nimmt die Ermittlungen mit seinem Team.Die Ermittlungen werden aber nach kurzer Zeit, auf befehl höchster Stelle, gestoppt. Einflussreiche Persönlichkeiten habe diese Entscheidung beeinflusst. Aber zum Glück hat die Tode zwei  Staatsangehörigkeit und das FBI überführen können?

    Ich bin gut in die Geschichte gekommen. Der Schreibstil ist leicht, gut zu lesen und die Story ist flüssig geschrieben. Die Charaktere und die Polizeiarbeit sind sehr gut und bildlich dargestellt. Aber trotzdem sind Abschnitte dabei, wo der Leser etwas fantasy braucht, da sie nur angedeutet sind. Es sind noch kleine Fehler im Text, aber soviel ich weis ist das das erster Buch. Sicherlich wird es bei zweitem Hendrikson Roman besser gehen. Aber sonst hat die Story mit gut gefallen.

    Ich kann das Buch trotz kann ich das Buch empfehlen.

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    FabienneLollipops avatar
    FabienneLollipopvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Spannender Krimi
    Spannender Krimi+


    Klappentext:
    Die Studentin Louise F. wurde in einem Teppich gerollt auf die Fahrbahn der B 76 gelegt und dort von einem LKW überfahren. Kriminalhauptkommissar Thore Hendrikson nimmt die Ermittlungen auf, wird aber wenig später von seinem Vorgesetzten aufgefordert, die Untersuchungen einzustellen. Die Anordnung kam direkt aus dem Justizministerium. Doch ein Zufall kommt Hendrikson zu Hilfe. Er kann die Ermittlungen fortsetzen. Unterstützung erhält er von nichtgeahnter Seite, die auch bereit ist unkonventionelle Mittel einzusetzen um die Täter zu fassen.


    Meine Meinung:

    +Das Buch hat mir gefallen.
    +Die Arbeit der Polizei wurde sehr detailliert beschrieben - ich habe 
      so sehr viel über diese gelernt.
    +Über die Hauptpersonen hat man viele Informationen bekommen.
    +Die Schriftgrösse finde ich super.
    +Das Cover ist sehr passend.

    -Innerhalb des Buches hat es leider den ein oder anderen
     Rechtschreibfehler.
    -Das Ende kam etwas zu schnell.


    Dieser Buch war ein sehr spannender Krimi.
    Ich vergebe für dieses Buch 4 Sterne.

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    Langeweiles avatar
    Langeweilevor einem Jahr
    Kurzmeinung: Leider sehr realitätsfern
    Unrealistischer Krimi

    Als die Studentin Louise Fisher, auf der B76 von einem Lkw überrollt wird und kurz darauf verstirbt, ermittelt Kommissar Thore Hendrikson mit seinem Team.
     Die Tote war in einen Teppich eingerollt, so dass ein Selbstmord definitiv ausscheidet.
     Bevor die Ermittlungen richtig in Schwung kommen, wird von höchster Stelle entschieden, dass der Fall zu den Akten gelegt wird. Der Vater des Verdächtigen verfügt über gute Kontakte bis in die höchsten Kreise, wodurch er seinen Sohn immer wieder aus der Schusslinie bringt.
     Weil die Ermordete auch die amerikanische Staatsangehörigkeit hatte , reist kurz darauf eine Abordnung des FBI an,welche die deutschen Kollegen tatkräftig bei den wiederaufgenommenen Ermittlungen unterstützt.

     Meine Meinung:

     Der Anfang der Geschichte gefiel mir sehr gut. Es wurde sofort Spannung aufgebaut.
     Der Alltag der Polizeiarbeit wurde nach meinem Empfinden realistisch geschildert. Auch die Protagonisten wurden ausführlich beschrieben, ich hatte feste Bilder vor Augen.
     Als dann jedoch das FBI auftrat, driftete die Geschichte immer mehr ins unrealistische ab.
     Auch das Ende war einerseits zu dick aufgetragen, andererseits sehr oberflächlich und  weichgespült.

     Schade, ich hatte mir nach dem Klappentext eine andere Geschichte vorgestellt.

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