Rudolf Taschner

 4.2 Sterne bei 27 Bewertungen

Alle Bücher von Rudolf Taschner

Sortieren:
Buchformat:
Rudolf TaschnerDie Zahl, die aus der Kälte kam
Bei diesen Partnern bestellen
Amazon
Die Zahl, die aus der Kälte kam
Die Zahl, die aus der Kälte kam
 (7)
Erschienen am 29.07.2013
Rudolf TaschnerGerechtigkeit siegt - aber nur im Film
Bei diesen Partnern bestellen
Amazon
Gerechtigkeit siegt - aber nur im Film
Gerechtigkeit siegt - aber nur im Film
 (4)
Erschienen am 25.02.2011
Rudolf TaschnerZahl, Zeit, Zufall
Bei diesen Partnern bestellen
Amazon
Zahl, Zeit, Zufall
Zahl, Zeit, Zufall
 (3)
Erschienen am 01.11.2009
Rudolf TaschnerMusil, Gödel, Wittgenstein und das Unendliche
Bei diesen Partnern bestellen
Amazon
Musil, Gödel, Wittgenstein und das Unendliche
Rudolf TaschnerRechnen mit Gott und der Welt
Bei diesen Partnern bestellen
Amazon
Rechnen mit Gott und der Welt
Rechnen mit Gott und der Welt
 (2)
Erschienen am 01.10.2009
Rudolf TaschnerDer Zahlen gigantische Schatten
Bei diesen Partnern bestellen
Amazon
Der Zahlen gigantische Schatten
Der Zahlen gigantische Schatten
 (2)
Erschienen am 25.11.2016
Rudolf TaschnerZahl Zeit Zufall. Alles Erfindung?
Bei diesen Partnern bestellen
Amazon
Zahl Zeit Zufall. Alles Erfindung?
Zahl Zeit Zufall. Alles Erfindung?
 (2)
Erschienen am 05.09.2007
Rudolf TaschnerDas Unendliche
Bei diesen Partnern bestellen
Amazon
Das Unendliche
Das Unendliche
 (2)
Erschienen am 05.09.2005

Neue Rezensionen zu Rudolf Taschner

Neu
W

Rezension zu "Vom 1x1 zum Glück" von Rudolf Taschner

Überzeugend und mit vielen Beispielen
WinfriedStanzickvor einem Jahr



Schon viele Jahre engagiert sich der österreichische Mathematiker Rudolf Taschner für eine Entmythologisierung und eine Rehabilitierung der Mathematik als Schulfach und als für das ganze Leben von allen Menschen wichtiges Fach. In Wien leitet der zusammen mit seiner Frau Bianca das Projekt math.space, wo er Seminare und Vorlesungen für alle Bevölkerungsschichten anbietet.

Er hält das deshalb für so wichtig, weil die Mathematik bei viele Menschen nicht gut gelitten ist, was meistens mit schlechten eigenen Schulerfahrungen zusammenhängt. Das gipfelt sogar darin, dass in den Kultusbehörden die Abschaffung der Mathematik als Pflichtfach für das Abitur und die Matura erwogen wird.

Überzeugend und mit vielen Beispielen zeigt Rudolf Taschner in diesem Buch, dass nicht die Vermeidung von Mathematik in der Schule das Thema der Stunde ist, sondern ganz im Gegenteil ein von neu motivierten Lehrkräften angeleitetes umfassendes Lernen und Verstehen von Mathematik, das dem Anspruch dieser Wissenschaft auch gerecht wird. Er zeigt, dass dies durchaus mit Vergnügen und Freude verbunden sein kann, wenn Mathematik gut unterrichtet wird.

Ein als Essay verfasstes Buch, das sich insbesondere an Menschen richtet, die Mathematik unterrichten oder für diesen Unterricht an anderen Stelle Verantwortung tragen.



Kommentieren0
5
Teilen
M

Rezension zu "Die Mathematik des Daseins - Eine kurze Geschichte der Spieltheorie" von Rudolf Taschner

Verständliche und faszinierende Erläuterung der Spieltheorie
michael_lehmann-papevor 3 Jahren

Verständliche und faszinierende Erläuterung der Spieltheorie

Locker, verständlich und flüssig im Stil macht sich Rudolf Taschner in diesem Werk von Beginn an auf, „Spieler und Spiele“ der Spieltheorie anhand vieler Beispiele dem Leser nahe zu bringen. Schon wie er Carl Menger jr. Auf den Spuren der Lösung des „Wasser-Diamant-Problems“ auf den ersten Seiten folgt, zeigt auf, wie gut Taschner auch abstrakte Vorgänge dem Leser nahe zu bringen versteht. Eine Form, eine Vorgehensweise, die von Beginn an eine motivierende Lesehaltung vermittelt.

Die Unterscheidung zur „Festlegung eines Preises“ für ein bestimmtes Gut anhand des „Grenznutzens“ dieser Güter und damit der relative Preis je nach Mangel oder Menge an Angebt des Gutes, da beginnt die dahinter liegende Spieltheorie bereits praktisch fassbar zu werden.

Immer auch mit einem fast plaudernden Blick auf die Biographen der „Spieler“, der Entwickler der Spieltheorie und deren Verfeinerer führt Taschner im weiteren Verlauf der Lektüre immer weiter und tiefer in die mathematischen Dimensionen „des Daseins“ ein, benennt immer wieder für konkrete Probleme „Spieler und Spielzüge“ und zeigt die Lösungen durch die Spieltheorie von durchaus teils ganz praktischen, alltäglichen Situationen auf.

Durch die Einbeziehung des „Nutzwertes“ konkreter Entscheidungen in konkreten Situationen lassen sich umgehend auch in komplexen Systemen Wahrscheinlichkeiten errechnen (auch bei Sherlock Holmes und seinem Gegenspieler Moriarty oder bei einem Pokerspiel nur mit zwei Karten inklusive der Einberechnung der Wahrscheinlichkeit eines Bluffs).

Wie komplex dann aber selbst einfach klingende Aufgaben in der Berechnung werden können, welche graphischen Darstellungen und Formeln aus zwei Pokerkarten und der Möglichkeit eines Bluffs werden, das ist durchaus faszinierend und mit der Notwendigkeit einer hohen Konzentration verbunden im Buch zu lesen.

Bekannte Figuren der Wahrscheinlichkeitsrechnung und damit der Spieltheorie nutzt Taschner dabei je als Anknüpfungspunkt, um im locker dialogischen Stil je konkrete Erkenntnisse und Problemstellungen vor Augen zu führen und die Lösung zu präsentieren.

Nicht alles dabei ist im Leben vollends berechenbar, aber die „Maximin-Regel“, dass der Punkt höchster Wahrscheinlichkeit für die erfolgreiche Lösung eines Problems, eines Gewinns, einer Situation berechenbar ist, zeigt deutlich auf, dass diese mathematische Theorie tatsächlich das Leben abbildet und für die Lebenspraxis (auch auf gesellschaftlicher Ebene) wesentliche Impulse enthält.

Eine anregende und verständliche Darlegung der Spieltheorie, in der Taschner vielleicht zu „grenzenlos“ von einer Sicherheit der Vorhersagen ausgeht, die aber den Zweck der Erläuterung der Spieltheorie umfassend erfüllt.

Kommentieren0
4
Teilen
melli_2897s avatar

Rezension zu "Die Zahl, die aus der Kälte kam" von Rudolf Taschner

Wenn Rudolf Taschner in die Geheimnisse der Zahlen einweiht, wird Mathematik zum Abenteuer
melli_2897vor 3 Jahren

In seinem Buch "Die Zahl, die aus der Kälte kam" legt Rudolf Taschner einen Parforceritt durch die Geschichte der Mathematik hin. Von den alten Ägyptern bis ins 20. Jahrhundert führt die Reise.

Themen sind z.B. die erstaunlichen astronomischen Erkenntnisse der alten Griechen, Verschlüsselung von Geheimbotschaften und Gödels interessante Entdeckungen auf dem Gebiet der Logik.

Dabei werden die mathematischen Erkenntnisse anhand praktischer Beispiele und unterteilt in "verdaulichen" Kapiteln präsentiert.

Für denjenigen, der's ganz genau wissen will, werden Details in 40 Seiten Anmerkungen ausgeführt.

Als einziger Kritikpunkt kann vielleicht genannt werden, dass das letzte Drittel des Buches schon etwas mathematisches Verständnis voraussetzt, wenn es um die Behandlung solcher Konzepte wie "Unendlichkeit" geht. Dafür wird man in diesem Teil mit netten Anekdoten über bekannte Mathematiker entschädigt, wenn z.B. die Hypochondrie von Gödel thematisiert wird.


Insgesamt ein sehr anregendes Buch für Personen, die sich für das Thema Mathematik begeistern können.

Kommentieren0
3
Teilen

Gespräche aus der Community

Neu

Starte mit "Neu" die erste Leserunde, Buchverlosung oder das erste Thema.

Community-Statistik

in 42 Bibliotheken

auf 4 Wunschlisten

von 2 Lesern aktuell gelesen

Was ist LovelyBooks?

Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist!

Mehr Infos

Buchliebe für dein Mailpostfach

Hol dir mehr von LovelyBooks