Rudolf Treichler Gedichte,

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Inhaltsangabe zu „Gedichte,“ von Rudolf Treichler

Treichler, Rudolf: Gedichte, EA, Karlsruhe, Stahlberg 1946, 95 S., OPbd. m. OU., Schutzumschlag lädiert

Beachtlich, siebzig Jahre so klar voraus dichten; die heutige Tagesordnung so klar gewichten!

— reegegil
reegegil
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    Gedichte,
    reegegil

    reegegil

    03. June 2015 um 22:42

    Dichten ist wieder in Vieles von Goethe drin Jahrhunderte nun vergangen Neues in Dichtkunst eingegangen Die neue Welt hebt die Hand Für die Natur, die verschwand Umwelt und Naturschutz sind Themen die in Gedichten Raum einnehmen Nicht erst in der Neuzeit sind sie zentral Geleit 1946 war es bereits Rudolf Treichler Mahnend zu reimen, nicht als Schmeichler Zwar war es der Weltkrieg, der die Musik spielte dennoch der Dichter bereits auf die Naturfrevel schielte Zur Klarsicht ein Gedicht Dessen Licht stemmt Gewicht: "Was in der weiten Welt geschieht, Auch du hast es verschuldet! Hast du nicht mit dafür geglüht, Hast du´s doch mit geduldet. So reifst du mit in jeder Frucht Und treibst in allen Saaten. Es kann dich lösen keine Flucht Aus jenem Kreis der Taten" (Rudolf Treichler) Beachtlich so deutlich zu bildern Vorherzusehen das Naturwildern Die Tagesordnung ist Jahrzehnte später trist. Ein Treichler-Gedicht jeden Morgen Der Tag beginnt meist ohne Sorgen!

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