Rudy Josephs

 4.1 Sterne bei 9 Bewertungen

Alle Bücher von Rudy Josephs

Star Trek - Starfleet Academy: Die Grenze

Star Trek - Starfleet Academy: Die Grenze

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Erschienen am 01.06.2012
Starfleet Academy 2: Die Grenze

Starfleet Academy 2: Die Grenze

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Erschienen am 25.06.2012
The Edge

The Edge

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Erschienen am 28.12.2010
Big Apple Takedown

Big Apple Takedown

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Erschienen am 02.04.2011
The Marine

The Marine

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Erschienen am 14.01.2012

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startrekchs avatar

Rezension zu "Star Trek - The Next Generation: Q sind herzlich ausgeladen" von Rudy Josephs

Star Trek - The Next Generation: Q sind herzlich ausgeladen
startrekchvor 2 Jahren

Geschichten mit Q sind in der Regel immer Spassig, so auch hier.
Picard und Crusher möchten heimlich, still und leise ihre eigene Hochzeit feiern. Logisch dass Q da auch noch ein Wörtchen mitzureden hat, oder?
So entwickelt sich das eBook ziemlich bald in eine spassige, aber nicht weniger spannende Geschichte, an der Indiana Jones bestimmt auch seine Freude gehabt hätte.
Leider wurde das Schlusskapitel dann zu schnell beendet, dass der Abschluss nicht zum Intro passte. Ich hatte das Gefühl, dass da noch ein Kapitel fehlt. Vielleicht durfte es einfach nicht mehr Seiten geben?
Auch sind diesmal wieder einige gemeine Schreibfehler mit dabei, die das Gesamtbild etwas trüben.

Q sind herzlich ausgeladen ist eine tolle kleine Q Geschichte die etwas zu abrupt endet.
Ich hoffe, wir werden Q noch öfters zu Lesen bekommen.

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S

Rezension zu "Star Trek - Starfleet Academy: Die Grenze" von Rudy Josephs

Star Trek - Starfleet Academy 2: Die Grenze, rezensiert von Dominic Schlatter
Splashbooksvor 2 Jahren

Obwohl als zweiter Band dieser Reihe erschienen, macht die Geschichte doch den Eindruck klar vor den ersten Band ("Starfleet Academy 1 - Die Delta-Anomalie") zu spielen. Dies tut der Stimmung jedoch keinen Abbruch, da die bekannten Protagonisten rund um Kirk, Uhura & Co. sowieso frisch auf die Sternenflottenakademie gekommen sind und sich daher teils noch von den, aus den neuen Filmen bekannten, Charakteren unterscheiden.

Auch wenn sich die "Starfleet Academy"-Reihe klar an ein jüngeres Publikum wendet, spricht der vorliegende Band ein durchaus ernstes Thema an. Vor allem, weil es gerade unsere schnelllebige und auf Konkurrenz ausgerichtete Gesellschaft widerspiegelt.

Es ist bekannt, dass die Sternenflotte gerade im ersten Jahrgang sehr stark die Spreu vom Weizen trennt, um tatsächlich nur die besten Kandidaten weiter studieren zu lassen. Dieser immense psychische Druck ist in "Die Grenze" permanent spürbar. Egal ob Sunnyboy Kirk oder die zielstrebige Uhura, welche vom Partyleben am Campus nichts wissen will, alle versuchen ihr Bestes zu geben. Für den ein oder den anderen ist das jedoch zu viel.

Rest lesen unter:
http://splashbooks.de/php/rezensionen/rezension/23900/star_trek___starfleet_academy_2_die_grenze

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artphilias avatar

Rezension zu "Star Trek - Starfleet Academy: Die Grenze" von Rudy Josephs

Rezension zu "Star Trek - Starfleet Academy 2" von Rudy Josephs
artphiliavor 6 Jahren

Nicht direkt besser als Band 1, aber auch nicht schlechter. Zum Glück aber keine Borg. Dafür der imense Druck der Starfleet Academy, dem nicht jeder Kadett standhält, ein neues Babe für Kirk (wie könnte es auch anders sein?) und McCoy, der einen unglaublichen Fund macht. Genmanipulation an Kadetten, damit sie den hohen – wie Kirk meint zu hohen – Ansprüchen der Academy standhalten können.
Es kommt zu einem ersten Toten und einem weiteren schweren medizinischen Notfall und eine halbwegs spannende Ermittlung beginnt, zu welcher Spock natürlich auch Uhura hinzuzieht.^^
Der Roman (kaum länger als der erste) ist nette Unterhaltung für zwischendurch. Richtige Spannung kommt jedoch nur an wenigen Stellen und auch nur ganz kurz auf. Die Charaktere entwickeln sich nicht signifikant weiter. Uhura stellt ihre Zuneigung zu Spock fest, dieser ist weiterhin zurückhaltend (alles andere wäre auch unglaubwürdig), Kirk hat eine neue Liebelei (Hannah aus dem ersten Band schon vergessen?!?) und McCoy darf den nur allzu oft vergessenen Freund des ‚Helden’ darstellen.
In diesem Roman wird mehrfach die Freundschaft zwischen Kirk und McCoy erwähnt, ihre gemeinsamen Szenen/Unternehmungen sind jedoch kaum der Rede wert.
Der Zeitraum ist noch ziemlich am Anfang der Academy-Zeit. Müsste sich ihre Freundschaft nicht noch entwickeln? Sie kommen aber so vertraut herüber, als würden sie sich schon ewig kennen. Kein Unterschied zu TOS zu erkennen an dieser Stelle, was ich schade finde, da ich mir gewünscht hätte die Entwicklung ihrer Beziehung erleben zu dürfen. Ebenso wie jene zwischen Spock und Uhura.
Es scheint beinahe so, dass die Autoren sich untereinander nicht absprechen, was eine fortlaufende Charakterentwicklung und Kontinuität der Zeitlinie im Allgemeinen anbelangt. Echt ein Jammer. :(
Auch war ich enttäuscht nichts von der Freundschaft zwischen Gaila und Uhura zu sehen. Die ominöse Zimmergenossin war nie da, wenn Uhura in ihr gemeinsames Quartier kam. seufz
Und wo zur Hölle ist eigentlich Pike? Wieso taucht der in den Romanen überhaupt nicht auf?

Immerhin gab es diesmal keine gravierenden Rechtschreibfehler zu finden, wie im ersten Band. Das ist ja schon mal was.

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