Rudy Josephs Star Trek - Starfleet Academy: Die Grenze

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Inhaltsangabe zu „Star Trek - Starfleet Academy: Die Grenze“ von Rudy Josephs

Ein neuer Anfang – aber die gleichen alten Probleme. Jim Kirk kommt in der Sternenflottenakademie an, bereit, jede Herausforderung anzunehmen. Normalerweise bedeutet ein neuer Anfang, mit einer weißen Weste beginnen zu können, aber Kirk findet schnell heraus, dass er unter seinen Klassenkameraden bereits berühmtberüchtigt ist. Dank seines Draufgängertums und seiner Behauptung, die vierjährige Ausbildung in nur drei zu schaffen, haben sie für sich bereits entschieden, was für ein Rivale er ist. und wie sie ihn schlagen werden.Das Studienplan der Akademie ist äußerst hart und kompromisslos. Die Studenten sind die Besten und Klügsten und die Schule erwartet von ihnen absoluten Einsatz – körperlich und geistig. Kirk ist für alles bereit, hatte aber nicht erwartet, dass einige Kadetten alles tun würden, um ihren Erfolg an der Akademie sicherzustellen, koste es, was es wolle.Schon bald findet er heraus, dass sein bester Freund McCoy einer der Hauptverdächtigen in einer Akademieuntersuchung über ein Verbrechen ist, dass seine Klassenkameraden das Leben kosten könnte. Kirk ist entschlossen, McCoys Namen reinzuwaschen und die dunkle Seite des Akademielebens zu enthüllen – bevor es zu spät ist.

Ein neuer Anfang - aber die gleichen alten Probleme. Jim Kirk kommt in der Sternenflottenakademie an, bereit, jede Herausforderung ...

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  • Star Trek - Starfleet Academy 2: Die Grenze, rezensiert von Dominic Schlatter

    Star Trek - Starfleet Academy: Die Grenze
    Splashbooks

    Splashbooks

    19. July 2016 um 09:49

    Obwohl als zweiter Band dieser Reihe erschienen, macht die Geschichte doch den Eindruck klar vor den ersten Band ("Starfleet Academy 1 - Die Delta-Anomalie") zu spielen. Dies tut der Stimmung jedoch keinen Abbruch, da die bekannten Protagonisten rund um Kirk, Uhura & Co. sowieso frisch auf die Sternenflottenakademie gekommen sind und sich daher teils noch von den, aus den neuen Filmen bekannten, Charakteren unterscheiden. Auch wenn sich die "Starfleet Academy"-Reihe klar an ein jüngeres Publikum wendet, spricht der vorliegende Band ein durchaus ernstes Thema an. Vor allem, weil es gerade unsere schnelllebige und auf Konkurrenz ausgerichtete Gesellschaft widerspiegelt. Es ist bekannt, dass die Sternenflotte gerade im ersten Jahrgang sehr stark die Spreu vom Weizen trennt, um tatsächlich nur die besten Kandidaten weiter studieren zu lassen. Dieser immense psychische Druck ist in "Die Grenze" permanent spürbar. Egal ob Sunnyboy Kirk oder die zielstrebige Uhura, welche vom Partyleben am Campus nichts wissen will, alle versuchen ihr Bestes zu geben. Für den ein oder den anderen ist das jedoch zu viel. Rest lesen unter:http://splashbooks.de/php/rezensionen/rezension/23900/star_trek___starfleet_academy_2_die_grenze

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  • Rezension zu "Star Trek - Starfleet Academy 2" von Rudy Josephs

    Star Trek - Starfleet Academy: Die Grenze
    artphilia

    artphilia

    18. July 2012 um 07:56

    Nicht direkt besser als Band 1, aber auch nicht schlechter. Zum Glück aber keine Borg. Dafür der imense Druck der Starfleet Academy, dem nicht jeder Kadett standhält, ein neues Babe für Kirk (wie könnte es auch anders sein?) und McCoy, der einen unglaublichen Fund macht. Genmanipulation an Kadetten, damit sie den hohen – wie Kirk meint zu hohen – Ansprüchen der Academy standhalten können. Es kommt zu einem ersten Toten und einem weiteren schweren medizinischen Notfall und eine halbwegs spannende Ermittlung beginnt, zu welcher Spock natürlich auch Uhura hinzuzieht.^^ Der Roman (kaum länger als der erste) ist nette Unterhaltung für zwischendurch. Richtige Spannung kommt jedoch nur an wenigen Stellen und auch nur ganz kurz auf. Die Charaktere entwickeln sich nicht signifikant weiter. Uhura stellt ihre Zuneigung zu Spock fest, dieser ist weiterhin zurückhaltend (alles andere wäre auch unglaubwürdig), Kirk hat eine neue Liebelei (Hannah aus dem ersten Band schon vergessen?!?) und McCoy darf den nur allzu oft vergessenen Freund des ‚Helden’ darstellen. In diesem Roman wird mehrfach die Freundschaft zwischen Kirk und McCoy erwähnt, ihre gemeinsamen Szenen/Unternehmungen sind jedoch kaum der Rede wert. Der Zeitraum ist noch ziemlich am Anfang der Academy-Zeit. Müsste sich ihre Freundschaft nicht noch entwickeln? Sie kommen aber so vertraut herüber, als würden sie sich schon ewig kennen. Kein Unterschied zu TOS zu erkennen an dieser Stelle, was ich schade finde, da ich mir gewünscht hätte die Entwicklung ihrer Beziehung erleben zu dürfen. Ebenso wie jene zwischen Spock und Uhura. Es scheint beinahe so, dass die Autoren sich untereinander nicht absprechen, was eine fortlaufende Charakterentwicklung und Kontinuität der Zeitlinie im Allgemeinen anbelangt. Echt ein Jammer. :( Auch war ich enttäuscht nichts von der Freundschaft zwischen Gaila und Uhura zu sehen. Die ominöse Zimmergenossin war nie da, wenn Uhura in ihr gemeinsames Quartier kam. seufz Und wo zur Hölle ist eigentlich Pike? Wieso taucht der in den Romanen überhaupt nicht auf? Immerhin gab es diesmal keine gravierenden Rechtschreibfehler zu finden, wie im ersten Band. Das ist ja schon mal was.

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