Rudyard Kipling Kim (Ragazzi) (Italian Edition)

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Inhaltsangabe zu „Kim (Ragazzi) (Italian Edition)“ von Rudyard Kipling

È indiano di pelle e d’animo, libero e impetuoso come l’acqua del fiume che sta cercando. Ma nelle sue vene scorre solo sangue inglese.

faszinierend auf Grund des exotischen Hintergrundes und der ab und zu doch spannenden Teile

— annlu
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  • Rudyard Kipling entführt ins Indien der Kolonialzeit

    Kim (Ragazzi) (Italian Edition)

    annlu

    29. August 2017 um 15:41

    „Cosi dicono le stelle. Entro tre giorni vengono due uomini per preparare le cose. Dopo di loro arriva il Toro; ma il segno opposto al suo è il segno della Guerra e di uomini armati.“ Indien in der Kolonialzeit: Der Waisenjunge Kim stammt von einer Einheimischen und einem britischen Soldaten ab, verbringt seine Jugend aber bei seiner Tante in Lahore. Dort kennt er alles und jeden, spricht die unterschiedlichsten Sprachen und kann sich von einem Moment zum anderen in einen Einheimischen wandeln. Als ein Lama seine Stadt betritt, schließt er sich ihm an. Beide sind auf der Suche nach ihrem Schicksal. Der eine sucht den heiligen Fluss, der aus Buddhas Pfeil entstanden ist, der andere den roten Stier, von dem sein Vater ihm prophezeit hat. Die Geschichte dreht sich um den jungen Kim. Da er sich mit den Gewohnheiten der Inder auskennt und sehr neugierig Neuem gegenüber ist, lernt der Leser so einiges über dieses Land und seine Einwohner. Dabei bringt besonders Kims Reise reichhaltige Beschreibungen mit sich, die einerseits versuchen die Gesellschaft der Inder auch einem Europäer nahe zu bringen (da sie so manche Wörter und Bräuche erklären). Andererseits stellen sie auch eine Kritik an den Kolonialherren dar, die sich als besser als die Einheimischen fühlen, dabei aber meistens als ignorant wenn nicht gar dumm dargestellt werden. Schon von Beginn an wird klar, dass Kim cleverer ist, als andere. Er erschleicht sich so manche Mahlzeit und Unterkunft. Per Zufall wird er in die Ereignisse rund um einen beginnenden Krieg gezogen. Dabei wird ihm schnell klar, dass er über heikle Informationen verfügt. Der Handlungsstrang um seine unbewusste Tätigkeit als Bote von Spionagenachrichten kam bald ins Spiel, schlief dann etwas ein, um wieder aufzutauchen und die Handlung wieder spannender zu machen. Als Konterpart wird Kim der gutgläubige Lama gegenübergestellt, der sich als weniger auf die geistige Welt konzentriert herausstellt, als gedacht. Er bringt nicht nur so einige Lebensweisheiten mit sich, sondern auch Diskussionen über die unterschiedlichen Götter der asiatischen Welt. Die Religion und der Glaube scheinen nicht nur für ihn, sondern bei vielen Beteiligten eine große Rolle zu spielen und mit den unterschiedlichsten Ritualen und Aberglauben verknüpft zu sein. Fazit: Rudyard Kiplings Werke kannte ich bisher nur in Form von Kurzgeschichten. Hier musste ich mich erst einmal durch langwierige Teile kämpfen, um zum spannenderen Teil vorzukommen.

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