Ruediger Dahlke Peace Food

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Inhaltsangabe zu „Peace Food“ von Ruediger Dahlke

Unsere Ernährung kann uns krank machen - oder heilen. Dies ist das flammende Plädoyer des Ganzheitsmediziners Rüdiger Dahlke für eine Ernährung des Friedens. Aus seiner Sicht enthält unsere Nahrung zu viel Totes und macht deshalb unglücklich. Die Auswirkung der Angsthormone des Schlachtviehs auf unsere Seele sind zwar noch nicht erschöpfend erforscht, eine umfangreiche chinesische Langzeitstudie hat aber zweifelsfrei bewiesen, dass es einen direkten Zusammenhang zwischen Fleischkonsum und Krebsinzidenz gibt. Und Krebs ist aus Dahlkescher Sicht eindeutig eine Krankheit der Seele. Diesem Szenario stellt er die heilende Ernährung entgegen: Die neuesten neuroendokrinologischen Erkenntnisse zeigen welche Hormone unsere seelische Balance bestimmen und wie sie mit hochwertigen Kohlenhydraten und Fetten befeuert werden. Kein Dahlke-Buch ohne direkten Nutzen: Ein Rezeptteil mit dreißig veganen Genussrezepten zeigt, wie schmackhaft Nahrung für die Seele sein kann.

Dieses Buch hat 2011 mein Leben verändert - ich wurde vegan. Super Einsteiger-Infos, die schon viele Menschen gechanged haben.

— maeggikokta
maeggikokta

Super! Die Werbung für die eigenen Produkte könnte man natürlich auch weglassen ;)

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

spannend!!

— SchobelsJohannes
SchobelsJohannes

Wenn Sie nur ein Buch zu diesem Thema lesen wollen - lesen sie dieses!

— -RedSoul-
-RedSoul-

... absolut empfehlenswert - mit interessanten Querverweisen zu anderen Studien ...

— hihoe
hihoe

Peace Food vertritt eine dogmatische Ideologie gewürzt mit unverhohlener Schleichwerbung und esoterischem Chichi. Abschreckend.

— thursdaynext
thursdaynext

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  • Alles was man wissen muss in einem Buch

    Peace Food
    -RedSoul-

    -RedSoul-

    04. April 2015 um 10:09

    Ruediger Dahlke ist seit vielen Jahren Arzt und Psychotherapeut und hat schon viele Bücher geschrieben. In Peace Food hat er ein Standardwerk geschaffen das jeder lesen sollte. Sehr ehrlich, einfach und aufschlussreich erklärt er wie der Konsum von tierischen Produkten Einfluss auf unser Leben in jeder Hinsicht hat. Das Buch ist in drei Bereiche gegliedert: 1. Krank durch Fleisch und Milchprodukte. Hier ist aufgeführt was man heute auch durch Studien belegen kann, nämlich dass uns Fleisch, Milch und Eier krank machen. 2. Das Leid der Tiere fasst vor allem die Erkenntnisse von Jonathan Safran Foer aus seinem Buch Tiere essen zusammen und zeigt uns was Tieren in unserer Gesellschaft angetan wird. 3. Das Beste für Körper und Seele erklärt dann wie wir aus diesem Kreis ausbrechen und unser Leben verbessern können. Welche Stoffe sind wichtig für den Körper und warum? Und woher bekommt man sie? Ruediger Dahlker lebt selbst schon lange vegan, kann also alles aus eigener Erfahrung berichten. Und er schreibt nicht zu medizinisch, so dass man ihm gut folgen kann und komplexe Zusammenhänge auch gut versteht. Im letzten Teil gibt es dann noch vegane Rezepte um den Umstieg noch etwas leichter zu machen. In Peace Food steht alles was man wissen muss, wenn man sich mit dem Themen Ernährung, Gesundheit und Tiere beschäftigt. Ich kann es nur jedem wärmstens empfehlen.

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  • Rezension zu "Peace Food" von Ruediger Dahlke

    Peace Food
    Kaius

    Kaius

    In diesem Sachbuch werden im Großen und Ganzen die gesundheitlichen Risiken omnivorer Ernährung dargelegt, undzwar anhand hieb- und stichfester Studien und Erklärungen. Leider ist es manchmal etwas zu medizinisch geschrieben, weshalb Laien sicherlich schnell den Überblick verlieren. Ich habe eine medizinische Ausbildung, daher fiel es mir nicht schwer, dennoch muss ich sagen, dass es stellenweise etwas trocken zu lesen war. Trotzdem ist dieses Buch im Grunde genommen eine Pflicht für jeden, der meint, sich gesund ernähren zu müssen. Ich würde mir wünschen, dass dieses Buch viel, viel mehr Leser erreicht, damit endlich klar wird, wie verdammt ungesund Fleisch und andere tierische Produkte sind und welch übler Gehirnwäsche wir durch die Medien, Schulmedizin und allgemeinem Volksglauben ausgesetzt sind. Lest es! Ach ja: Es gibt einen Teil in dem Buch, dort wird natürlich auch auf das Leid der Tiere eingegangen. Dies hat Dahlke wunderbar zusammengetragen und komprimiert. Ich hätte das Buch fast weg gelegt, so schlecht wurde mir dabei. Nichts für schwache Nerven, sollte dennoch gelesen werden, da es genau von dem Fleisch handelt, das fast jeder von uns täglich verzehrt. Noch ein kleiner negativer Punkt: Zu viel esoterisches Zeug und Eigenwerbung. Darüber kann ich aber hinwegsehen, weil das Wesentliche enorm wichtig ist. Denn wenn ich einen Fleischesser nicht mit tierethischen Argumenten ans Nachdenken über seinen Fleischkonsum bringen kann, dann vielleicht mit dem Argument der eigenen Gesundheitsfürsorge.

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    • 2
  • Vegan

    Peace Food
    Revontulet

    Revontulet

    02. May 2013 um 18:19

    Ein interessantes Buch zum Thema Veganismus. Viele Sachen sind nachvollziehbar, einiges ist mir zu weit hergeholt.
    Am Ende des Buches gibts noch vegane Rezepte, da sind ein paar leckere Sachen dabei.

  • Peace Food - Seelenheil ?

    Peace Food
    thursdaynext

    thursdaynext

    Peace Food - ansprechendes Cover, wohlklingender Name aber hier verbirgt sich ein tendenzöses Machwerk. Esoterische Glaubensrichtungen , die gute alte Hildegard von Bingen vermischt mit Fakten und traurigen Wahrheiten über Fleischproduktion, Ernährungsfehlern. Tendenziös weil hier mit Verve eine einzige Wahrheit verkündet und zudem Werbung für ein vom Autor vertriebenes Nahrungsergänzungsmittel betrieben wird, nachdem der Leser fast schon eine Gehirnwäsche hinter sich hat. Aus dem  menschlichen Allesfressergebiss wird wird kurzerhand ein rein vegetarisch angelegtes Beißorgan. Ich werde immer sehr misstrauisch wenn jemand den alleinigen Weg zur irgendwas propagiert und mit furchtbaren Konsequenzen bei Abweichung vom Glauben droht. Rüdiger Dahlke malt den Teufel Krebs an die Wand. In schillernden Farben mit vielen amerikanischen Studien. Natürlich sind Gesundheit und Ernährung engstens verknüpft. Aber etliche andere Faktoren wie genetische Disposition, krankmachende Umwelteinflüsse, Stress etc.  spielen ebenfalls eine Rolle. Auch das versprochene Anti Aging wird wohl kaum zu halten sein. Peace Food erinnert mehr an eine Religion als an ein Buch über (vegetarische/ vegane) Ernähung. "Wir müssen unterscheiden zwischen toten Nahrungsmitteln, die uns überleben lassen, und Lebensmitteln die lebendiges Licht enthalten und weitergeben - und eben auch die Informationen des Lebens." Wie bitte ? Lasst euch den Satz mal auf der Zunge zergehen! Noch einer ? "Letztlich geht es auch bei pflanzlicher Nahrung um Schwingungen die wir zu uns nehmen." Es finden sich sehr viele solcher Sätze. Das Leid der Tiere, unser Umgang mit der Erde, die schwachsinnigen Sbventionen der Landwirtschaft erwähnt er, zurecht und sehr eindringlich. Wir als Konsumenten sind hier gefragt. In Billig Food kann auch nur Müll drin sein ist eine einfache Faustregel. Für mich persönlich war in Peace Food, kein Peace drin. Eher viel Dogma, wenig Genuss ( die Rezepte im Anhang klangen allerdings lecker) . Da gibt es doch sicher noch andere Bücher in welchen sich weitere wohlschmeckende vegetarische Genüsse ohne sonstigen Ballast verstecken. Ich suche .....

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    • 3
    thursdaynext

    thursdaynext

    18. April 2013 um 13:38
  • Wiedermal ein gelungener Dahlke

    Peace Food
    nw0783

    nw0783

    18. March 2013 um 20:20

    wie immer ein gutes Buch von diesem Autor ! Ich empfehle es vor allem in der Fastenzeit, wo man generell über die Ernährung nachdenkt. Sollte jeder mal gelesen haben ...

  • Rezension zu "Peace Food: Wie der Verzicht auf Fleisch Körper und Seele heilt" von Ruediger Dahlke

    Peace Food
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    10. February 2013 um 15:35

    In diesem Buch wird das Thema Veganismus und seine Wirkung auf Mensch, Tier und Umwelt erläutert. Es ist in vier Teile aufgeteilt: Krank durch Fleisch und Milchprodukte, Das Leid der Tiere, Das Beste für Körper und Seele und 30 vegane Rezepte für ein glückliches Leben. Für mich war dieses Buch sehr informatif und wird es auch bleiben, denn man erfährt vieles über den menschlichen Körper. Leider wird nicht sehr viel über die Tiere gesprochen, die dabei ja mehr zu Schaden kommen, aber wenn man das Buch als eines betrachtet, indem es eben hauptsächlich um den menschlich-körperlichen Standpunkt geht, fällt das nicht so ins Gewicht. Dieses Buch empfehle ich allen, die mehr über ihren Körper und wie sie ihn gesund halten können erfahren möchten, ebenfalls an alle sich vegetarisch oder vegan Ernährenden und solchen, die sich selbst etwas Gutes tun wollen - mit diesem Buch gelingt es garantiert.

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  • Rezension zu "Peace Food" von Ruediger Dahlke

    Peace Food
    gottagivethemhope

    gottagivethemhope

    Nachdem im letzten Jahr Jonathan Safran Foer mit “Tiere essen” in Sachen Vegetarismus gewaltig vorgelegt hatte, zieht nun Ruediger Dahlke mit “Peace Food” nach und versucht eine Lanze für den Veganismus zu brechen. Das Buch ist in vier Teile gegliedert: Krank durch Fleisch- und Milchprodukte Das Leid der Tiere Das Beste für Körper und Seele 30 vegane Rezepte für ein glückliches Leben Anschließend folgt ein Anhang, der unter anderem weitere Bücher des Autors auflistet und ein ausführliches Register. Allem voran steht eine zehnseitige Einleitung, in der Ruediger Dahlke kurz den Inhalt des Buches und seine Beweggründe, sich mit dem Thema zu befassen, erläutert. Dieser Teil hat mir wirklich sehr gefallen und würde – für sich stehend – auch sicher 4 Sterne verdienen. Bis dahin war ich also noch wirklich begeistert. Die weiteren Teile allerdings haben mich (als Veganerin!) nicht überzeugen können und ich befürchte, dass “Peace Food” bei Nicht-Veganern eher auf Ablehnung stoßen wird, als auf Zustimmung. Warum? Teil eins beleuchtet die negative Wirkung, die der Verzehr tierischer Produkte in körperlicher und seelischer Hinsicht auf den Menschen haben kann. Dort zitiert Dahlke seitenweise Studienergebnisse, packt ein paar Allgemeinplätze und ein bisschen Pathos dazu. Der Leser wird erschlagen von Zahlen und Namen, statt von der an sich so wichtigen Botschaft überzeugt zu werden. Weiter geht es in Teil zwei mit dem Leid der Tiere, wo dem Autor scheinbar auch wenig Eigenes einfiel und er stattdessen die grausamsten Szenen aus “Tiere essen” und des erschütternden Berichts von Christiane Haupt über die Zustände in einem deutschen Schlachthof zitiert. Im dritten Teil erfährt der Leser noch etwas über Sonne und Schlaf als Heilquelle und es werden auf fünf Seiten Aussagen verschiedener Weltreligionen zum Thema abgearbeitet. Fast im gesamten Buch finden sich außerdem sehr gehäuft nicht besonders subtile Hinweise auf andere Bücher des Autors, sowie ein von ihm kreiertes Nahrungsergänzungsmittel. Insgesamt wirkte “Peace Food” dadurch leider eher abstoßend als ansteckend. Aus dem Rezeptteil habe ich bisher nichts gekocht, einige der Rezepte von Dorothea Neumayr klingen aber wirklich gut; wie zum Beispiel: Karotten-Ingwer-Suppe mit karamellisiertem Apfel oder Pasta mit Kirschtomaten und Rucola. Fazit: Hier wurde ein extrem wichtige Botschaft für reine Selbstvermarktung missbraucht. Leider also nur 2 Sterne. Zitate: Mir scheint, nach ungezählten Fleischskandalen, nach Giftorgien im Futter und im Verbraucher, nach aus der Tierzucht stammenden Vogel- und Schweinegrippeviren ist die Zeit reif für ein Umdenken und einen Neuanfang. Letzerer aber kann nur vom Einzelnen ausgehen, von ihm aber kann er sich ausbreiten wie ein Lauffeuer, von Mund zu Mund und Herz zu Herz. (Seite 11) Es ist für die Seele wichtig, nur das zu sich zu nehmen, was wir von Anfang bis Ende problemlos und ohne Widerwillen selbst verarbeiten können. Da fallen dann für die meisten schon alle Geschöpfe weg, die ein Gesicht haben und eine Mutter, die sie geboren hat und ihr Gesicht erkennt. Für Körper und Seele einfacher wird es auch, wenn man sich auf Pflanzen beschränkt, die gewachsen sind, Wurzeln geschlagen und Blüten gebildet haben – etwas, das für Mars, Bounty und die meisten Süßigkeiten nicht gilt. Sie werden auch weder dazu beitragen, uns zu verwurzeln, noch unser wahres Wesen zur Blüten bringen. (Seite 91) Der im Osten durchaus geläufige Gedanke, all jene Wesen, die unter uns gelitten hätten, erwarteten uns auf der anderen Seite zusammen mit denen, die wir gefördert und geliebt haben, mag erschrecken und trösten zugleich. So ernten wir spät, was wir beim Einkaufen entscheiden. (Seite 141) [Nach einem Abschnitt über die Rinderschlachtung:] Das Ganze liest sich schon zum Wände hochgehen. Stellen Sie sich vielleicht besser nicht vor, so etwas mit ansehen zu müssen. Sie müssen nicht und Sie müssen das auch nicht weiter beim einkaufen und essen unterstützen. (Seite 150) Insgesamt kann ich mich hier nur den Worten des Schweizer Arztes Dr. Ernst Walter Henrich anschließen: “(…) ich möchte und kann nicht wegschauen (…). Ich verabscheue das verbrecherische Treiben, das dazu führt, dass täglich etwa 40.000 Kinder an den Folgen von Hunger und Unterernährung sterben, weil man mit der pflanzlichen Nahrung lieber die gequälten Tiere füttert, um Fleisch, Milch und Eier zu gewinnen. Mit diesen tierischen Produkten (fr)essen sich die Wohlstandsbürger ihre Wohlstandskrankheiten an, die dann als Gipfel der moralischen Verwahrlosung in der Gesundheitsindustrie zu fast immer nutzlosen Tierversuchen führen.” (Seite 154) Wir leben in einer absurden Zeit, in der es als normal gilt, Tiere wie Dinge zu behandeln, in der entsetzlichste und unmenschlichste Tierquälerei hingenommen wird, allenfalls als nicht zu ahndendes Kavaliersdelikt. Wo Konzerne, die Millionen Wesen industriell quälen lassen, von Politiker und Gesetzen geschützt und mit großzügigen Subventionen aus Steuergeldern bedacht werden. Wohingegen Tierschützer, Vegetarier und Veganer als unnormal gelten, als Verrückte und jedenfalls nicht ernstzunehmende Außenseiter oder Sektierer. Bestenfalls werden sie belächelt. Aber unsere Haltung und unser Engagement erlauben es uns, hinsichtlich dieses Themas in den Spiegel zu schauen. Und die Zeiten werden sich ändern. Als Atomkraftgegner der ersten Stunde erinnere ich mich daran, wie wenige und wie isoliert wir vor 30 Jahren waren – inzwischen sind wir die Mehrheit und staunen, wer sich so alles zu uns gesellt. (Seite 179) http://gottagivethembooks.wordpress.com

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    • 3
  • Rezension zu "Peace Food: Wie der Verzicht auf Fleisch Körper und Seele heilt" von Ruediger Dahlke

    Peace Food
    Cibo95

    Cibo95

    03. October 2012 um 19:16

    Das Buch hat mein Leben verändert ... siehe Artikel "Weltvegetariertag ..." auf meinem Blog http://steffimanca.wordpress.com/