Ruediger Dahlke , Dorothea Neumayr Peace Food - Vegano Italiano

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Inhaltsangabe zu „Peace Food - Vegano Italiano“ von Ruediger Dahlke

Peace Food - Das Italien Kochbuch ist die kulinarische Weiterführung der beiden Bestseller zur veganen Ernährung von Ruediger Dahlke. In einer ausführlichen Einleitung beschreibt der Autor, wie eine rein pflanzliche Ernährung nicht nur dem Planeten und seinen tierischen wie menschlichen Bewohnern Hoffnung und Frieden bringt. Wer sich vegan ernährt, baut auch ein regelrechtes Schutzschild gegen die gravierendsten Krankheitsbilder der Moderne auf, etwa gegen Krebs und Herzprobleme, Allergien und Diabetes, Übergewicht, Alzheimer und viele andere. Er widerlegt darüber hinaus die vielfach vorgebrachte These der Mangelernährung und erklärt, wie sich die italienische Küche in einen veganen Speiseplan integrieren lässt, ganz ohne Genussverzicht. Dahlkes Lieblingsköche aus Italien und Oesterreich zaubern am Herd: 90 köstliche vegane Gerichte, die den Umstieg leicht machen: von Bruschette, über Risotto und Pasta, bis hin zu lecker leichten Desserts - gesund genießen auf italienische Art.

Für Anfänger gut geeignet. Wenn man sich schon länger mit Kochen beschäftigt, eher langweilig.

— lila_socken
lila_socken

Bisher leckere Rezepte und Anregungen, von denen noch weitere ausprobiert werden.

— BookfantasyXY
BookfantasyXY

Tolle vegane Rezepte! Gut verständliche Anleitungen und Fotos, die einem das Wasser im Munde zusammen laufen lassen! Lecker!

— Sommerregen
Sommerregen

Als Appetitmacher unschlagbar - aber Geschmäcker sind bekanntlich verschieden... Nicht immer wurde mein Geschmack getroffen

— Faidit
Faidit

Vegane, mediterrane Rezepte - einige werden wir von nun an öfters kochen!

— vielleser18
vielleser18

Nicht unbedingt einfache Rezepte, aber lecker! :-)

— mamamal3
mamamal3

Abwechslungsreiche Gerichte. Von sehr aufwändig und kompliziert bis super easy und schnell ist alles dabei.

— Juu_
Juu_

Trotz Qualitäts-Fotos und Übersichtlichkeit der Rezepte leider weder sonderlich italienisch, noch besonders lecker.

— MissTalchen
MissTalchen

Vegane Küche auf italienisch - leckere Rezepte, toll bebildert!

— Lesemaus_im_Schafspelz
Lesemaus_im_Schafspelz

Vegane Gerichte mit italienischen Flair!

— sommerlese
sommerlese

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  • Lesechallenge im Oktober 2015: 40 Jahre GU-Küchenratgeber mit "Expresskochen italienisch", "Backen" und "Eintöpfe"

    40 Jahre Küchenratgeber - Expresskochen italienisch
    Daniliesing

    Daniliesing

    40 Jahre GU-Küchenratgeber Wir haben etwas zu feiern! Die praktischen GU-Küchenratgeber haben 40. Geburtstag und passend dazu gibt der Verlag einige neue Ratgeber mit leckeren Rezepten in einer limitierten Ausgabe heraus. 7 Spitzenköche präsentieren dabei die ultimativen Küchenklassiker und stellen ihre Favoriten vor. Mit dem Oktober erwartet euch im Rahmen der Lesechallenge 2015 also ein ganz besonderer Monat. Wir haben uns 3 der neuen Küchenratgeber für euch rausgesucht und aus diesen möchten wir gemeinsam kochen, ausprobieren und schlemmen und uns hier darüber austauschen. Der Gräfe und Unzer Verlag und wir laden euch ein, diese 3 Küchenratgeber zu entdecken: "Expresskochen Italienisch" Dank Expresskochen italienisch sind Carpaccio und Caprese, Fisch, Fleisch, Pizza oder Pasta presto, presto auf dem Teller. Auch Dolci wie Schnelles Tiramisu oder Vanille-Risotto stehen im Turbotempo auf dem Tisch! Da darf die Expertin für die feine italienische Blitzküche, Cornelia Poletto, natürlich nicht fehlen: Sie schenkt der limitierten Geburtstagsausgabe vier ihrer besten italienischen Expressrezepte, zum Beispiel Seeteufel-Saltimbocca oder Crostata mit Panna cotta. Grazie mille, Cornelia!  >> Leseprobe "Backen" Ob Nussecken, Erdbeerkuchen oder Prinzregententorte, Himbeer-Macarons, Rosinenschnecken oder Omas Apfelkuchen: In Backen aus der Jubiläums-Edition der Küchenratgeber sind alle Rezepte und Tipps so einfach wie perfekt - eben die Krönung jeder Kaffeetafel! Und weil zu einem runden Geburtstag ganz besondere Gäste gehören, haben die Küchenratgeber für das Thema Backen den Starkoch und Patissier Johann Lafer als Ehrengast geladen. Er präsentiert in dieser limitierten Sonderausgabe vier seiner feinsten Backrezepte als Geburtstagsgeschenk - wenn das mal nicht das Sahnehäubchen auf der Küchenratgeber-Geburtstagstorte ist! >> Leseprobe "Eintöpfe" Ob Chili con Carne, Bouillabaisse oder Limettencurry - auf der ganzen Welt enden die besten Geburtstagspartys oft in der Küche, wo der Eintopf für die Gäste brodelt. Das ist in Ghana, wo Nelson Müller geboren wurde, nicht anders als in Schwaben, wo er aufwuchs. Der junge Spitzenkoch ist daher genau der richtige Ehrengast, um die Geburtstagsfeier der Küchenratgeber aufzumischen. Er steuert zur Rezeptauswahl der limitierten Sonderausgabe vier seiner liebsten Eintopfgerichte bei. Und beweist mit Linsen und Spätzle oder Serbischer Bohnensuppe, dass Soulfood ein Evergreen und auf jeder Geburtstagsparty der Hit ist! >> Leseprobe Dieses Mal vergeben wir zusammen mit dem Gräfe und Unzer Verlag 50 x 3 Exemplare der vorgestellten GU-Küchenratgeber unter allen Bewerbern. Meldet euch dazu einfach oben über den "Jetzt bewerben"-Button an, verratet uns auf welches der 3 Bücher ihr besonders neugierig seid und ihr habt die Chance selbst eins der Pakete mit allen 3 Büchern für die Challenge zu erhalten. Natürlich könnt ihr auch mitmachen, wenn ihr die Bücher schon habt oder sie euch selbst kauft. Regelmäßig gibt es hier neue Aufgaben zu den Büchern, die es zu lösen gilt. Wer am Ende der Challenge (Einsendeschluss für alle Aufgaben: 19. November 2015) die meisten Punkte gesammelt hat, darf sich Bücher im Wert von 200€ bei Gräfe und Unzer aussuchen und die Plätze 2-10 bekommen je ein tolles Überraschungspaket mit 5 Büchern! Bewerbt euch jetzt für die Testexemplare oder steigt einfach spontan noch später mit ein. Alle Informationen zur Lesechallenge gibt es hier.

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  • Lese- und Kochrunde zu "Peace Food - Vegano Italiano" von Ruediger Dahlke

    Peace Food - Vegano Italiano
    Daniliesing

    Daniliesing

    In Italien geht die Liebe durch den Magen Das Buch "Peace Food - Vegano Italiano" von Ruediger Dahlke ist eine Liebeserklärung an die italienische Küche! Es vereint den wunderbaren Geschmack, den man von italienischem Essen erwartet, mit einer vegangen Lebensweise. Zusammen mit dem Gräfe und Unzer Verlag laden wir euch zu einer Lese- und Kochrunde ein, bei der wir uns gemeinsam durch herrliche italienische Rezepte kochen, probieren und darüber austauschen wollen. Habt ihr schon Hunger bekommen? Dann hier noch etwas mehr zum Buch: Peace Food - Das Italien Kochbuch: In einer ausführlichen Einleitung beschreibt der Autor, wie eine rein pflanzliche Ernährung nicht nur dem Planeten und seinen tierischen wie menschlichen Bewohnern Hoffnung und Frieden bringt. Wer sich vegan ernährt, baut auch ein regelrechtes Schutzschild gegen die gravierendsten Krankheitsbilder der Moderne auf, etwa gegen Krebs und Herzprobleme, Allergien und Diabetes, Übergewicht, Alzheimer und viele andere. Er widerlegt darüber hinaus die vielfach vorgebrachte These der Mangelernährung und erklärt, wie sich die italienische Küche in einen veganen Speiseplan integrieren lässt, ganz ohne Genussverzicht. Dahlkes Lieblingsköche aus Italien und Österreich zaubern am Herd: 90 köstliche vegane Gerichte, die den Umstieg leicht machen: von Bruschette, über Risotto und Pasta, bis hin zu lecker leichten Desserts - gesund genießen auf italienische Art. Ruediger Dahlke und Dorothea Neumayr, eine der Köchinnen für die Rezepte von "Peace Food - Vegano Italiano", beantworten außerdem hier eure Fragen rund um das Buch, die italienische sowie die vegane Küche. Haben wir euren Appetit auf leckere vegane Rezepte aus der italienischen Küche geweckt? Dann bewerbt euch ab sofort als Tester für "Peace Food - Vegano Italiano". Wir vergeben insgesamt 50 Exemplare des Buches, davon 40 Printexemplare und 10 E-Books im E-PUB-Format. Bitte gebt bei eurer Bewerbung mit an, in welchem Format ihr das Buch lesen möchtet oder ob für euch beide Formate in Ordnung wären. Für eure Chance auf eines der Bücher beantwortet uns bitte die folgende Frage: Was stellt ihr euch unter dem Begriff "Peace Food" vor? Wenn ihr zu den glücklichen Gewinnern eines der Bücher gehört, dann sichert ihr damit eine Teilnahme am Austausch in dieser Lese- und Kochrunde zu. Ihr solltet bereit sein, aus jedem Bereich mindestens ein Rezept nachzukochen, hier darüber zu berichten und bestenfalls Fotos vom Ergebnis mit uns zu teilen. Wenn ihr schon mal ein bisschen stöbern und ausprobieren möchtet, stellen wir euch hier bereits 4 leckere Rezepte aus dem Buch zur Verfügung: 1. Bruschetta mit zweierlei Tomaten 2. Risotto mit Pilzen 3. Spaghetti mit sizilianischer Mandelsauce 4. Panna Cocco mit Himbeeren Wir wünschen ganz viel Spaß und buon appetito!

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  • Peace Food - Veganes Italien.

    Peace Food - Vegano Italiano
    neverlandprincess

    neverlandprincess

    26. February 2015 um 19:39

    Vegano Italiano! Wie der Name schon sagt, ein veganes Kochbuch mit dem Schwerpunkt 'Italienische Küche'. Als Liebhaberin von italienischem Essen und 'ich-möchte-gern-' Veganerin habe ich mich natürlich sofort für die Leserunde beworben! Name, Optik und Beschreibung haben mich wahnsinnig neugierig gemacht und so habe ich mich natürlich tierisch gefreut, es wirklich gewonnen zu haben! Das Buch beginnt mit einer Einleitung des Autors, die ich jedoch erst einmal übersprungen habe [und bei bestem Willen auch immer noch nicht ganz gelesen habe. 28 Seiten sind mir dann doch sehr viel, vorallem da es auch inhaltlich nicht dem entspricht, was ich mir bei so etwas als EInleitung gewünscht hätte^^]. Die weitere Gestaltung finde ich jedoch sehr gelungen! Rezepte sind gegliedert in: - Antipasti (Vorspeisen) - Primi Piatti (Der erste Gang) - Secondi Piatti & Contorni (Der zweite Gang & Beilagen) - Dolci (Desserts & Gebäck)Einzig die Einteilung von Primi- und Secondi Piatti ist teilweise nicht ganz nachvollziehbar, da sich z.B. Nudeln und Eintöpfe in beiden Kategorien befinden. Hier hätte ich mir eine differenziertere EInteilung wirklich gewünscht, da sonst wenn nach etwas bestimmtem gesucht wird immer Beide ganz durchgeblättert werden müssen. Jedes Rezept ist mit einer Liste, genauerer Anleitung und einem großen, wirklich ansprechenden Bild ausgestattet. Die Anleitung ist (größtenteils zumindest) nachvollziehbar und ausführlich beschrieben. Auch die Zubereitung war relativ einfach und auch nicht allzu zeitaufwendig. [Dazu muss ich vielleicht aber auch sagen, dass ich mir bisher garantiert nicht die kompliziertesten Gerichte ausgesucht habe;) von daher sei das jetzt nur mal so dahingestellt..] Und auch geschmacklich konnten mich die Gerichte, die ich bisher nachgekocht habe ( wie z.B. das Bruschetta-Brot und Blumenkohlcremesuppe) überzeugen! >leider auch hier die Anmerkung: an die wirklich ausgefallenen Gerichte habe ich mich bisher noch nicht herangetraut.. klingen tutn sie aber jedenfalls sehr interessant! Auch wenn man mit einigen Zutaten als 'Vegan-Neuling' beim lesen, sowie auch bei der geschmacklich Vorstellung zunächst nicht allzu viel anfangen kann, wird durch den Glossar schon einiges erklärt. Und ansonsten gilt eben einfach ausprobieren! Genauso verbesserungswürdig wie die EInleitung sind jedoch die Tipps, die auf manchen Seiten noch hinzugefügt wurden.. Meist unnötig, wie z.B. nicht sonderlich originelle, sondern eher logische Aufbewahrungs- oder Anrichtvorschläge. Mit den 'Volumen-mess'-Vorschlägen kann ein Anfänger leider auch nicht so viel anfangen, und zudem wiederholen sich diese Tipps auch noch.. Statt diesen hätte man also gut und gerne Nährwertangaben oder auch einfach Hilfreiches hinzufügen können. Alles in allem bietet das Buch tolle und sehr unterschiedliche Rezepte, von einfach zubereitet und für jeden noch so ungeübten/chaotischen Koch (Beispiel: Ich!) zu meisternden, bis eher anspruchsvoll und auch außergewöhnlichen ist alles dabei! Definitiv einige gute Ideen, die ich auch noch öffter kochen werde, im großen und ganzen aber etwas Luft nach oben! 4 / 5 ★

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  • Erwartungen leider nicht ganz erfüllt

    Peace Food - Vegano Italiano
    Arachn0phobiA

    Arachn0phobiA

    „Vegano Italiano“ ist, wie der Name schon vermuten lässt, ein veganes Kochbuch mit dem Schwerpunkt auf der italienischen Küche. Optisch macht es einen sehr guten, hochwertigen Eindruck. Das Cover fällt auf und macht bereits Appetit.   Das Buch selbst beginnt mit einer Einleitung des Autors zu „Peace Food“ und der italienischen Küche. Die Rezepte selbst sind in vier Bereiche aufgeteilt: Vorspeisen, erster Gang, zweiter Gang samt Beilagen und schließlich Desserts und Gebäck. Jedes Rezept wird auf einer Doppelseite präsentiert, wobei das Foto bereits eine gesamte Seite einnimmt. Da ich es furchtbar finde, wenn in einem Kochbuch die Rezepte nicht gezeigt werden, hat mir dies sehr gut gefallen. Es werden die gesamten Zutaten sowie die Zubereitung in ihrer Reihenfolge aufgeführt. Zu einigen Rezepten gibt es auch kurze Tipps, die sich allerdings in einigen Fällen wiederholten und zum Teil auch ein wenig dämlich (=überflüssig) waren. Die Zubereitungszeit wird ebenfalls erwähnt; was mir fehlte, war allerdings eine Kalorienangabe. Mit der Beschreibung der Rezepte bin ich allerdings bei den von mir probierten Gerichten sehr gut zurechtgekommen.   Für mich gab es dann aber doch zwei Sachen, für die ich letztendlich Punkte abziehen muss.   Einen Punkt weniger gibt es für die Rezepte. Das ist natürlich Geschmackssache, aber ich habe mir doch etwas mehr versprochen. Einige der Mahlzeiten, die ich probiert habe, fand ich leider sehr unspektakulär und recht fad. Man könnte mit mehr Gewürzen sicherlich mehr herausholen, aber fürs Erste habe ich mich weitestgehend an die Vorgaben gehalten, um es bewerten zu können. (Die Kürbis-Dinkel-Suppe und die Birnencreme fand ich allerdings wirklich lecker!) Abgesehen vom Geschmack hat mir aber auch die Auswahl nicht so gut gefallen. In einem italienischen Kochbuch, vor allem einem veganen, hätte ich mir doch zumindest EIN Rezept für eine eben vegane Pizza gewünscht. Auch Pasta-Rezepte kommen zu kurz, selbstgemachte Nudeln sind gar nicht dabei – dafür gibt es Zutaten, die ich jetzt gar nicht in Italien erwartet hätte. Die Verwendung von Curry zum Beispiel – aber vielleicht habe ich auch zu wenig Ahnung von der italienischen Küche ;)   Den zweiten Punkt muss ich leider für die furchtbare Einleitung abziehen. Als Einführung in einem Kochbuch finde ich immer Tipps und Infos bezüglich der Besonderheiten der länderspezifischen Zubereitung sehr praktisch. Im asiatischen Kochbuch zum Beispiel, was man beim Kochen mit dem Wok etwa beachten muss. Es gibt hier lediglich am Ende des Buches ein kurzes Glossar über die veganen Ersatzprodukte. Der Einleitungstext hingegen ist größtenteils esoterisches Geschwurbel. Für „Schwingungen“ und „Meditation“ muss man sich vermutlich wirklich interessieren – ich tue dies jedenfalls nicht und hab so einen großen Teil des Textes nur überflogen. Von den für meinen Geschmack verschwendeten 30 Seiten hätte man mindestens 20 lieber für Rezepte nutzen können. Eine Pizza zum Beispiel…   Insgesamt gebe ich dem Buch daher 3 Sterne. Es ist ganz sicher nicht schlecht, aber leider nicht ganz das, was ich erwartet habe. Dennoch habe ich vor, noch das ein oder andere Rezept zu kochen, vielleicht ist auch noch ein richtiger Knaller dabei.

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    • 3
  • Vegan-italienische Kochkunst

    Peace Food - Vegano Italiano
    Wortwelten

    Wortwelten

    08. January 2015 um 12:41

    In verschiedene Gänge aufgeteilt, bietet dieses Kochbuch interessante und leckere Rezepte der italienische Küche, absolut vegan. Die Gestaltung des Buches ist hierbei vollkommen gelungen, alle Rezepte mit anspruchsvollen und schönen Fotografien versehen. Die vielfältige Beschäftigung mit dem Thema lässt sicher für jeden Geschmack etwas finden. Ein Manko ist die häufig etwas umständliche Zubereitung. In einigen Rezepten scheinen die einzelnen Schritte zudem unlogisch sortiert, sodass man sich vor dem Kochen erst einmal ausführlich mit der Anleitung beschäftigen sollten, und einigen Gerichten fehlt es etwas an Würze. Davon abgesehen bietet das Buch jedoch einen guten Einblick in die vegane Küche.

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  • gesunde Leckereien

    Peace Food - Vegano Italiano
    SweetSmile

    SweetSmile

    02. January 2015 um 13:38

    Ich habe dieses Buch durch eine Leserunde zugeschickt bekommen, an der ich teilnehmen durfte! Ich selbst lebe weder vegan noch vegetarisch, fand es aber sehr spannend mal etwas Neues auszuprobieren. Die Gerichte sind sehr vielfältig und haben mir wirklich gut geschmeckt. Sehr gut gefallen haben mir die Rezeptbeschreibungen, da sie einfach und sehr verständlich waren. Die Zeitangaben haben wirklich gut hingehauen, sogar bei mir als absoluten Neuling auf dem Gebiet der veganen Küche. Die Rezepte sind sehr interessant und köstlich, mir persönlich hat ab und an trotzdem eine kleine Fleischbeilage gefehlt, aber das könnte auch an meiner Vorliebe dazu liegen. Es hat mich auf jeden Fall inspiriert, zumindest ab und an auf Fleisch zu verzichten und damit zumindest einen kleinen Teil beizutragen.

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  • Definitiv was für Kochanfänger

    Peace Food - Vegano Italiano
    Loony_Lovegood

    Loony_Lovegood

    31. December 2014 um 17:25

    Wer liebt sie nicht die italienische Küche? Vegano Italiano, das klingt nach Leidenschaft, Geschmack, purem Genuss und frischen Kräutern. Zumindest ist das meine Assoziation von italienischer Küche. Mir war also sofort klar, dass ich dieses Buch als veganer Kochfreak haben muss! Auch der Autor Rüdiger Dahlke schwärmt in seinem Vorwort leidenschaftlich von Italien. Findet man diese Leidenschaft auch im Buch und in den Rezepten wieder? Fangen wir mit dem Vorwort an. Ich bin eigentlich jemand, der gerne die Vorworte liest bevor er durch das Buch blättert, weswegen ich bei diesem Buch auch gleich damit angefangen habe. Nach ein paar Seiten habe ich mich aber gefragt wann das Vorwort wohl zu Ende ist. Da ich bei einem Kochbuch keine Romane lesen möchte, ging mir das Ganze dann doch etwas gegen den Strich und ich habe es abgebrochen. Beim Vorblättern habe ich dann bemerkt, dass das Vorwort ganze 28 Seiten umfasst. Wirklich schade, denn das wären locker 12 Rezepte mehr gewesen, hätte man den Platz anders gestaltet. Die Rezepte sind unterteilt in: - Antipasti (Vorspeisen) - Primi Piatti (Der erste Gang) - Secondi Piatti & Contorni (Der zweite Gang & Beilagen) - Dolci (Desserts & Gebäck) Beim kochen ist mir jedoch aufgefallen, dass die Zuordnung manchmal etwas fragwürdig ist. So findet man beim ersten Gang einige Suppen und Eintöpfe und auch Pasta, jedoch beim zweiten Gang, tauchen nochmals Eintöpfe und Pasta auf. Da habe ich mich wirklich gefragt, was hier wohl das Unterscheidungskriterium ist. Weswegen ich dann die Unterteilungen schlicht und einfach ignoriert habe. Die Rezepte sind einfach zuzubereiten und gehen meist sehr schnell. Auch die Zutaten sind zum größten Teil sehr gewöhnlich und dürften fast überall erhältlich sein. Zu jedem Rezept findet man ein wirklich schönes Foto und die Gestaltung der Rezepte wirkt sehr übersichtlich und aufgeräumt. Das finde ich auf jeden Fall sehr positiv. Geschmacklich konnten mich die Rezepte auf jeden Fall überzeugen, es schmeckt definitv lecker. Jedoch bin ich von der Rezeptauswahl etwas enttäuscht, da ich mir mehr Raffinesse gewünscht hätte - einfach Rezepte, die man noch nicht kennt und auch mal etwas ausgefallener sein dürfen. Für einen absoluten Kochneuling ist das Buch aber sicherlich perfekt! Alles in allem hat mir bei diesem Buch so einiges gefehlt. Die Leidenschaft, von der Rüdiger Dahlke spricht, konnte ich in dem Buch leider nicht wirklich wiederfinden. Mir kommt es so vor, als dass man für dieses Kochbuch nicht genügend Zeit zur Verfügung hatte um es besser zu machen, was ich sehr schade finde. Denn man hätte es auf jeden Fall besser machen können. Z.B. fehlen mir wirkliche Tipps zu den Rezepten. Von einem italienischen Kochbuch erwarte ich auch, dass man ein Rezept findet wie man Pasta selber machen kann. Ich werde sicher ein paar Rezepte aus dem Buch immer wieder kochen, jedoch gehört Vegano Italiano nicht zu meinem Lieblingskochbüchern. Fazit: Das ideale Kochbuch für Kochneulinge - für erfahrene Hobbyköche eher langweilig!

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  • Vegane Italienische Küche

    Peace Food - Vegano Italiano
    Queenelyza

    Queenelyza

    30. December 2014 um 20:23

    Da ich zuvor bereits das Sachbuch "Peace Food" von Rüdiger Dahlke gelesen hatte (welches mich übrigens im Endeffekt zum Vegetarismus "bekehrt" hat), kannte ich das Konzept, das hinter den Peace Food Büchern steht, bereits. Sicher kann nicht jeder das in meinen Augen etwas esoterisch angehauchte Konzept nachvollziehen (ich teile seine Meinung auch lange nicht in allem), ich finde jedoch, dass Herr Dahlke sich auf knapp 26 Seiten Vorwort relativ kurz fasst, was das angeht. Es wird also nicht allzu viel missioniert. Und um ehrlich zu sein, gehe ich davon aus, dass jeder, der vegan lebt oder vegan leben möchte, sich bereits vorher mit dem Veganismus beschäftigt hat. Man könnte also das Vorwort auch getrost übergehen, denn in einem Kochbuch geht es doch vorrangig auch um die Rezepte, oder? Und was können die hier? Die Rezepte sind in die Kategorien "Antipasti", "Primi Piatti", "Secondi Piatti e contorni" und "Dolci" unterteilt. Oftmals war mir bei den Gerichten die Einteilung zwischen den Vorspeisen (Primi) und den Hauptgerichten (Secondi) nicht so ganz klar. Einige Gerichte wirkten willkürlich eingeordnet und hätten in beide Kategorien gepasst. So gibt es in beiden Pasta, aber auch Suppen/Eintöpfe zu finden. Das könnte für Anfänger etwas verwirrend wirken. Die Rezepte wirken gut strukturiert und sind mit schönen Bildern untermalt. Die Zutaten für die Gerichte sind meiner Meinung nach in größeren Städten mit Biomärkten problemlos zu bekommen. Allerdings wäre es bei den Rezepten - wie in anderen Kochbüchern durchaus üblich - schön gewesen, wenn zu manchen Zutaten Alternativen genannt würden. Eben weil vielleicht nicht jeder alles vor Ort bekommt. Generell fällt auf, dass es ganz wenige Tipps gibt. Weder die bereits genannten Alternativen, noch irgendwelche leicht abzuändernden Variationen werden durchgehend oder überhaupt genannt. Ein kurzes Glossar erklärt zwar einige Produkterklärungen, aber jemand, der schon vegan kocht, kennt Agar-Agar und Ahornsirup sowie Tofu meiner Meinung nach schon zur Genüge. Was ich leider für Anfänger ganz und gar ungeeignet und generell ziemlich unprofessionell finde, ist die Information, dass man die Volumenmenge einfach mit einer Tasse abmessen soll, in die man mit Filzstift einen Strich zur Kennzeichnung der Füllhöhe macht. Klar ist das Tassenprinzip ein durchaus bekanntes in der Küche, allerdings finde ich sowas in einem Kochbuch etwas sehr hemdsärmelig und unpassend - zumindest in einem Kochbuch mit diesem Anspruch. Dazu muss ich sagen, dass durchaus nicht wenige Gerichte in diesem Buch Dinge sind, die ich seit jeher - ganz ohne jemals ein Rezept gehabt zu haben- so koche. Die Spaghetti mit sizilianischer Mandelsauce klingen erst mal lecker, sind aber letztendlich doch "nur" Nudeln mit Pesto. Kichererbsen-Zucchini-Karottenküchlein gehören als Bratlinge auch schon länger zu meinem Repertoire, ganz zu schweigen von den Bruschetta, Kichererbsencreme und diversen Bohnen- oder Getreidesuppen. Dennoch gab es auch jede Menge gute und leckere Rezepte, die in mein Repertoire übergehen werden - aber leider kann das Kochbuch mich nicht allzusehr begeistern. Dafür gibt es einfach zu wenig neue Inspirationen für jemanden, der schon eine ganze Weile kocht und gerne ein paar wirklich neue Ideen serviert bekommen hätte.  Dieses Buch wirkt ein wenig wie ein liebloser Schnellschuss, um die Peace-Food-Kuh (bitte entschuldigt diesen unveganen Vergleich) noch ein wenig ausgiebiger zu melken. Es hat gute Momente, aber für ein Lieblingskochbuch eindeutig zu wenig Qualität. Schade, ich hatte mir deutlich mehr erwartet. Mehr als eine durchschnittliche Bewertung ist hier nicht drin.

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  • Peace Food - Vegano italiano - ein Gewinn?

    Peace Food - Vegano Italiano
    Kitnahr

    Kitnahr

    28. December 2014 um 22:36

    Dieses Kochbuch habe ich im Rahmen der Lovelybooks-Kochrunde gewonnen. Meine erste Erfahrung dieser Art. Etwas anders hatte ich mir diese Kochrunde doch vorgestellt. Mehr Kommunikation untereinander und auch direkte Antworten in der Rubrik „Fragen an Ruediger Dahlke und Dorothea Neumayr“. Schön ist, dass so viele der Köchinnen Fotos ihrer Ergebnisse hochgeladen haben. Interessant fand ich zu sehen, dass nicht nur ich Rezepte variiere, weil mir die eine oder andere Zutat fehlt. Beim ersten Durchblättern des Buches bekam ich gleich Appetit. Die Fotos sind sehr ansprechend gestaltet. Es ist kein Problem, interessante Rezepte zu finden. Manche fallen von vornherein raus, weil die Zutaten gerade keine Saison haben, mir die Zubereitung zu kompliziert ist, ich ein verwendetes Lebensmittel nicht gern esse oder ich nicht weiß, wo ich sie einkaufen soll. Es gibt keine Angaben zu Nährwerten, aber die finde ich in der veganen Küche auch überflüssig. Die angegebene Zubereitungszeit für die Rezepte hat manchmal gestimmt, manchmal hat es aber auch erheblich länger gedauert. Nett ist die Zweisprachigkeit der Rezepttitel. Kocht man für Gäste, lassen sich die wohlklingenden italienischen Namen sehr gut einsetzen. Ein Kochbuch, das uns zeigt, dass die italienische Küche aus mehr als Pizza und Pasta besteht. Ob die Rezepte wirklich so italienisch sind, kann ich allerdings nicht beurteilen, da ich noch nie in Italien war und auch keine italienischstämmigen Freunde habe, die mich beraten könnten. Laut dem Buch gibt es eine Mischung aus original italienischen und veganisierten und neu erfundenen Rezepten. Die 28 Seiten am Anfang mit der Schwärmerei über Italien und das Essen sind in dieser Ausführlichkeit absolut überflüssig. Zudem hinterließen sie bei mir das ungute Gefühl, mit dem in Deutschland erhältlichen Gemüse und Obst die Rezepte so gar nicht nachkochen zu können. Auf den esoterischen Touch war ich vorbereitet, weil ich als Bibliothekarin bereits ältere Bücher von Ruediger Dahlke kenne. Wie auch bei den vorangegangenen Peace Food-Büchern gefällt mir das Layout für das praktische Kochen nicht so gut. Durch die fehlenden Absätze ist die schnelle Orientierung behindert. Auch kann man einen Teil eines Rezeptes (z.B. die Currysauce zum bunten Reisring mit Gemüse) nicht so einfach isoliert kochen. Für Anfänger in der veganen Küche finde ich dieses Buch nicht geeignet, das zeigt sich auch in vielen Kommentaren der überwiegend nicht vegan lebenden Teilnehmerinnen der Kochrunde. Die zwei Seiten Glossar am Ende bieten zu wenig und man findet sie erst, nachdem der Kopf schon voller Fragezeichen ist. Außerdem deckt sich die Definition von Vollwertkost, die ich kenne, nicht unbedingt mit den Zutaten des Peace Food-Buches. Von den diversen Rezepten, die ich (bisher) ausprobiert habe, hält es sich die Waage: 1/3 ist sehr lecker, 1/3 schmeckt nicht so richtig, weil irgendwie noch der Pep fehlt, und 1/3 ist eine Enttäuschung gewesen. Fazit: Unter den zahlreichen veganen Kochbüchern, die es aktuell auf dem Buchmarkt gibt, ist dieses eher überflüssig und allenfalls für wirkliche Fans der italienischen Küche geeignet. Für Neuveganer kann ich das Buch gar nicht empfehlen. Für mich war dieses Buch ein netter, aber kein großer Gewinn.

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  • Schmackhafte Gerichte

    Peace Food - Vegano Italiano
    nodi

    nodi

    13. December 2014 um 20:06

    Die italienische Küche war schon immer mein Favorit, nur die vegane Küche hatte ich noch nicht sehr oft ausprobiert. Mir war bei diesem Kochbuch die Einleitung der veganen Ernährung etwas zu ausführlich, vor allem war ich auf die Rezepte gespannt. Es gibt Vorspeisen, Suppen, Hauptgerichte aber auch Desserts fehlen nicht.  Schöne Fotos der Gerichte laden auch gleich zum Nachkochen ein, sie sehen sehr schmackhaft aus. Einige der Zutaten kannte ich nur dem Namen nach, ich hatte sie selbst noch nie ausprobiert. Ganz so einfach waren manche Zutaten für mich nicht zu bekommen, ein normaler Supermarkt reichte für einige Rezepte einfach nicht aus. Ich habe natürlich noch nicht alle Gerichte ausprobiert, doch die die ich gemacht hatte, hatten mich überrascht. Auch ohne Fleisch haben sie mir und meiner Familie fast immer gut bis sehr gut geschmeckt und ich werde bestimmt noch das ein oder andere Rezept ausprobieren und auch einige Rezepte werden bei mir sicher regelmäßig gekocht. Das Buch bietet abwechslungsreiche Gerichte, nur habe ich Pizzarezepte vermisst. Das Kochbuch konnte mich zwar nicht ganz zum Veganer machen, aber es ist eine schöne und schmackhafte Alternative zum normalen Essen.

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  • Sehr vielseitig und inspirierend

    Peace Food - Vegano Italiano
    hulahairbabe

    hulahairbabe

    12. December 2014 um 21:29

    Ich habe dieses Kochbuch im Rahmen einer Leserunde zugesendet bekommen und lebe selber nicht vegan. Umso interessanter waren für mich die ganzen neuen Rezepte und Kombinationen an die ich als 0815 Esser nicht denken würde Besonders gut hat mir ein Aufstrich aus Mandeln und Kapern geschmeckt (auch wenn Kapern sonst nicht so mein Ding sind). Insgesamt finde ich das Kochbuch sehr gelungen und inspirierend. Es gibt wenig Gerichte wo ich jetzt sagen würde, die wären unkreativ oder zu einfach. Einen kleinen Abzug gibt es von meiner Seite aus, weil doch in sehr vielen Gerichten Zutaten vorkommen, die ich nicht daheim habe. Ich weiß nicht ob das Standard Lebensmittel in der Veganen Küche sind, aber ich hätte mir einfach ein paar mehr Gerichte gewünscht, wo man nicht extra viel einkaufen muss.   Insgesamt aber wirklich ein tolles Buch für alle Freunde der veganen Küche.

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  • Peace Food - Vegano Italiano

    Peace Food - Vegano Italiano
    lila_socken

    lila_socken

    12. December 2014 um 19:55

    Ich muss sagen, ich habe mich sehr auf dieses Buch gefreut und habe viel erwartet. Leider bin ich nun nicht mehr so begeistert. Zunächst erst mal was mir gut gefällt: Es gibt zu jedem Rezept ein Bild. Das finde ich bei Kochbüchern immer sehr wichtig, damit man sich alles besser vorstellen kann. Außerdem regt es mich auch manchmal an, einfach etwas zu kochen, was ich - nur nach dem Rezept - sonst eher nicht gekocht hätte. Ich habe alle Zutaten bekommen, die ich für die Gerichte, die ich schon nachgekocht habe, kaufen musste. Das war auch gar nicht so kompliziert. Das meiste gab es in der Drogerie oder im Reformhaus. Wenn ich es dort nicht bekommen habe, habe ich es im gut sortierten Lebensmittelgeschäft oder im Bioladen kaufen können. Jetzt komme ich zu den Dingen, die mir nicht so gefallen haben: Ich fange mal bei der Einleitung an. Einfach viel zu lang und mit viel Geschwafel und Halbwahrheiten gefüllt. Normalerweise lese ich Einleitungen von Kochbüchern nicht und finde sie auch nicht so wichtig. Hier hab ich es dann mal getan und bin direkt enttäuscht worden. Man hätte es sich sparen können oder auf 10 statt 30 Seiten reduzieren können. Und nun der wichtigste Punkt in einem Kochbuch: Die Rezepte. Alles was ich gekocht habe, hat gut geschmeckt. Leider gab es fehlerhafte Angaben bzw. es wurden Arbeitsschritte vergessen aufzuschreiben. Für mich waren viele Gerichte sehr simpel und uninteressant. Z.B. gibt es eine Bohnensuppe, die hauptsächlich aus Instantgemüsebrühe besteht. In diese werden dann Bohnen aus der Dose und kleingeschnittene Tomaten getan. Dafür brauche ich persönlich kein Kochbuch. Auch sonst habe ich wenig Neues und Aufregendes in diesem Kochbuch gefunden. Nach langem Überlegen gebe ich "Peace Food - Vegano Italiano" 3 von 5 möglichen Sterne. Ich denke, dass das Buch Haushalte, die sich noch nie mit vegetarischer oder veganer Kochkunst auseinander gesetzt haben, eine Bereicherung sein kann. Für Menschen, die schon länger kochen, wird sich wahrscheinlich wenig Neues in diesem Buch finden lassen. Daher eine Empfehlung für Kochneulinge und alle, die sich noch nie mit vegetarischer und veganer Küche auseinander gesetzt haben. Für alle anderen keine Kaufempfehlung.

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  • Italien vegan!

    Peace Food - Vegano Italiano
    Sommerregen

    Sommerregen

    Vegano Italiano stammt aus Ruediger Dalkes Peace Food Buchreihe. Er versteht unter diesem Begriff, dass man keine tierischen Produkte zu sich nimmt, um keinen Tieren zu schaden, zumalen man durch eine rein pflanzliche Ernährung eine höhere Immunität gegen weit verbreitete Krankheiten entwickele und zu guter Letzt bei der Genesung der Erde mithelfe. Wenn man über italienische Küche nachdenkt, kommen einem unweigerlich Antipasti, Bruschetta und Pasta in den Kopf- allgemein leckere und leichte mediterrane Rezepte. Ich war sehr gespannt auf die veganen Rezepte in diesem Buch, die ein Team aus Köchen (und nicht Herr Dahlke selbst) zusammengestellt haben. Die drei Köchinnen und der eine Koch haben wirklich tolle 90 vegane Rezepte zusammengetragen! Doch zu Beginn gibt es ein 31 seitiges Vorwort Ruediger Dahlkes, das mich ehrlich gesagt überhaupt nicht begeistern konnte. Hier schreibt er nämlich, wie er den Vegan-Trend entdeckt und alleine verbreitet habe und wie viele Menschen sich an ihm ein Beispiel genommen hätten.. Dieses Vorwort hat mich wirklich genervt und ich empfand das viele Selbstlob als extrem störend.. Und 31 Seiten Vorwort habe ich wirklich noch nie erlebt! Außerdem lobt er die kultivierte italienische Küche im Vergleich zu der einfachen und unspektakulären deutschen Art zu Essen, die keineswegs irgendetwas mit Kultur zu tun habe. Ich habe ernstahft darüber nachgedacht wegen dieses Vorwortes einen weiteren Stern abzuziehen, habe mich aber doch noch dagegen entschieden. Jedem der dieses Buch liest kann ich nur empfehlen direkt auf Seite 32 zu starten, denn da beginnen die Vorspeisen, die Antipasti. Hier findet man Rezepte zu Bruschetta, Dinkel-Leinsamen-Crackern, verschiedenen Brotaufstrichen, Salaten, Gemüsepäckchen oder meinem Favoriten: Den Kichererbsen-Zucchini-Karotten-Küchlein. Das nächste Kapitel widmet sich dem ersten Gang, auf italienisch Primi Piatti: Ob Suppen oder Nudel- und Reisgerichte ist fast alles dabei. Der zweite Gang und die Beilagen (Secondi Piatti & Contorni) bestehen aus Gemüsesuppen und anderen Gemüsegerichten zum Sattessen. Die Seitan- und Tofurezepte hingegen konnten mich nicht so ganz überzeugen, da ich der Auffassung bin, dass der Anbau von Soja der Welt definitiv nicht "beim Genesen hilft". Zu guter Letzt folgt ein Kapitel namens "Dolci" zu Desserts und Gebäck. Von Muffins über karamellisierte Früchte bis hin zu Pancakes ist alles dabei. Die Rezepte gefallen mir gut, jedoch sind die <3- Tipps ein starker Kritikpunkt für mich.. Ich zitiere einfach einen oft (!!!!) in diesem Buch vorkommen Herzchen-Tipp: "<3 TIPP: Die Volumenmenge messen Sie ganz einfach so: Das abgewogene Getreide in eine Tasse oder einen Becher füllen und mit einem Filzstift in der Tasse markieren, wie hoch das Getreide in der Tasse steht. Getreide in einen Topf füllen und die Tasse zweimal bis zur Markierung mit Wasser füllen. Das Wasser zum Getreide in den Topf füllen" Diesen Tipp, der wirklich oft wiederholt wird, kenne ich sogar noch aus Kindergartenzeiten... Alles in allem lassen sich, wenn man ersteinmal an dem sehr langen Vorwort vorbeigekommen ist, viele schöne Rezepte finden. Sie sind gut verständlich erklärt und gehen recht leicht von der Hand, wobei auch einige kniffligere Rezepte dabei sind.

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    • 4
    Igelmanu66

    Igelmanu66

    10. December 2014 um 21:07
  • Wenig italienisch und,für mich,wenig ansprechende Rezepte, von denen nur ein einziges überzeugte

    Peace Food - Vegano Italiano
    Johannisbeerchen

    Johannisbeerchen

    08. December 2014 um 21:10

    Meinung: Bei Kochbüchern bin ich immer dabei. Vegan und Italienisch müssen einfach gut sein. Los geht es mit einem extrem langen Vorwort, welches ich, ehrlich gesagt, nicht komplett gelesen habe. Zuerst beginnt ein Loblied auf Italien, das italienische Essen, die italienische Lebenskunst. Meine Güte, das war doch wirklich jedes Kind, wie gut das Essen dort ist und das die Menschen eine sehr entspannte Lebensart haben. Dann beginnt der Teil in dem der Autor über sich schwafelt und sich und seine Bücher bei den Lesern anpreist. Auf jeden Fall sehr nervig. Wieder Italien und anschließend Vorteile der pfanzlichen Ernährung vie bla. insgesamt nimmt das Vorwort 1/3 des Buchs eins und das muss wohl wirklich nicht sein. Eingeteilt sind die Rezepte in 4 Kategorien: Antipasti (Vorspeisen), Primi piatti (Der erste Gang),Secondi piatti & Controrni (Der zweite Gang & Beilagen) und Dolci (Desserts) Sehr schön fand ich, dass unter dem deutschen Rezepttitel auch noch der italienische stand, ebenso die ungefähre Zeit und für wieviele Personen die Zutaten gedacht sind. Einige Zutaten sind doch recht schwer zu bekomme, z.B die Wakame-Algen oder Zucchiniblüten. Zum Schluss gibt es noch Infos zu einzelnen Zutaten und den 4 Menschen, die stark am Projekt Vegano Italiano mitgearbeitet haben. Angesprochen haben mich ehrlich gesagt nur wenige Rezepte. Ich hasse Kapern und die kommen doch recht oft vor, die man natrlich auch weglassen kann. Interessieren würde mich auf jeden Fall der Toskanische Brotsalat, bei dem wieder Kapern dabei sind, Blumenkohlcremesuppe mit gerösteten Mandeln, das fürchterlich schief ging, Pasta mit Brennesselpesto, Lauchrisotto mit Nüssen (sehr lecker), Linseneintopf mit Kastanien und der Schokoladenpudding mit karamellisierten Erdbeeren. An sich nicht viele Rezepte. Ein paar kämen noch dazu wenn ich mal experimentierfreudig bin oder sie stark abwandle. Aber allgemein kann ich sagen, dass mich die meisten Rezepte nicht anmachen und für mich auch wenig italienisch sind. Ich kenne die italienische Küche sehr gut und viele der Rezepte oder sogar Zutaten sind mir dort noch nie begegnet. Die Blumenkohlsuppe war bei mir ein einziges Disaster und einfach nur widerlich. Bei vielen Rezepten waren danach noch Tipps gestanden, mal zu den Zutaten, mal, was man dazu essen könnte, wobei ich auf Brot auch selbst komme.... Soweit ich gesehen habe, gibt es zu 95% der Rezepte auch ein Bild, glaube nicht, dass das von Buch zu eBook abweicht. Einzig das Risotto mit Lauch und Walnüssen konnte mich bisher überzeugen, was ich anfangs nicht gedacht hätte.Das Rezept habe ich euch auch gepostet, denn in der Leseprobe kann man leider auch nur Geschwafel vom Autor lesen. Zutaten: 0,5l Gemüsebrühe, 2 Schalotten   1 Zwiebel, 2 junge Lauchstangen Lauchzwiebeln, 60g Walnüsse, 40g veg. Margarine, 3El kaltgepresstes Olivenöl, 150g Risottoreis, 50ml Weißwein, Salz (und Pfeffer), frische Petersilie Zubereitung: 1. Brühe erhitzen. Ich rühre meine Brühe immer im Messbecher zusammen und kippe alles dann kalt dazu. Schalotten Zwiebel schälen und klein schneiden, ebenso den Lauch. Walnüsse grob hacken. 2. Margarine zerlassen und die Hälfte der Schalotten Zwiebeln und den Lauch darin glasig dünsten. Walnüsse dazu und kurz mitbraten lassen. 3. Öl ergitzen, restliche Schhalotten Zwiebeln anschwitzen und den Reis zugeben. Hitze erhöhen und Wein dazu. Nach und nach Brühe dazu gießen bis der Reis gar ist. Das dauert ca 25. Minuten. 4. Lauchmischung in den letzten 5 Minuten untermischen, würzen und nach Wunsch noch etwas Brühe dazugeben. Fazit: Wenig italienisch und, für mich, wenig ansprechende Rezepte, von denen bisher auch nur ein einziges überzeugen konnte. **`

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  • Teils leckere Rezepte

    Peace Food - Vegano Italiano
    BookfantasyXY

    BookfantasyXY

    08. December 2014 um 16:59

    Das Peace Food - Vegano Italiano Das Kochbuch ist ein veganes Kochbuch, in dem zunächst eine Einleitung über verschiedene Themen wie die italienische Küche, Essenskultur und Produkte, Peace Food und Slow Food folgen. Die Rezepte sind unterteilt in verschiedene Kapitel: Antipasti, Primi Piatti, Second Piatti & Contorini sowie Dolci. Unter Antipasti finden sich Salat- und Appettihäppchen sowie Brotvariationen. Des Weiteren folgen unter Primi Piatti Rezepte mit Nudel-, Reis, Quinoa-, Dinkel- und Suppengerichte. Second Piatti ist in der italienischen Küche sozusagen der zweite Gang, unter dem bei diesem Kochbuch Gemüsebeilagen sowie Gemüse-, Seitan- und Tofugerichte aufgeführt sind. Dolce sind sogenannte Desserts wie Puddings, Cakes, Muffins. Am Ende des Kochbuchs sind Begriffe wie Tofu, Seitan, Agar-Agar u.v.m. erläutert. Bisher habe ich vier Rezepte ausprobiert, von denen ich ein Rezept zweimal bereits nachgebacken habe. Bis auf ein Nudelgericht haben meinem Partner die bisherigen Gerichte geschmeckt, obwohl er kein Veganer ist. Ich werde weitere Rezepte ausprobieren. Einige Rezepte sind eher Frühlings- bzw. Sommergerichte meiner Meinung nach aufgrund der Verfügbarkeit der einzelnen Lebensmittel, und weil es kalte Rezepte sind, die ich eher im Sommer bevorzugen würde. An diesem Kochbuch gibt es allerdings auch Kritikpunkte. Das Kochbuch steht vorne auf dem Buchcover, aber eigentlich müsste es KOCH- und BACKbuch genannt werden. Denn ich habe mindestens ein Rezept schon zweimal durchgeführt: das Bruschetta-Brot. Und es existieren in dem Peace Food Buch noch mehrere Backrezepte als das Bruschetta-Brot. Die Einleitung bezüglich der italienischne Küche ist interessant, aber meines Erachtens ein wenig zu lang, und es wäre stattdessen besser gewessen, wenn eine kleine Einführung zur veganen Ernährung und über vegane Lebensmittel erwähnt worden wären. Es werden zwar ein paar wenige Lebensmittel, die in Rezepten angewendet wurden genannt, aber es deckt noch nicht alle veganen Basics ab. Positiv ist zu erwähnen, dass die Rezepte in der Regel auf zwei Personen ausgelegt sind, was auch anhand meiner genauen Mengenanwendung für meinen Partner und mich passte. Die italienischen Originalrezeptnamen sind eine nette Beigabe vom Autor und seiner (zum Teil italienischen) KöchInnen, von denen die Gerichte stammen. Mein Fazit lautet: die veganen italienischen Gerichte sind eine gute Ergänzung zu den üblichen veganen Rezepten, und dass sie sich hier und da abwandeln lassen je nach Geschmack und Verfügbarkeit bestimmter Lebensmittel wie Süßungsmittel.

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