Ruediger Schache Spätestens in Sweetwater

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Inhaltsangabe zu „Spätestens in Sweetwater“ von Ruediger Schache

Spätestens in Sweetwater beginnt die Unendlichkeit Den New Yorker Journalisten Caleb Brooks verschlägt es in die geheimnisvolle Kleinstadt Sweetwater – einen Ort, der auf keiner Karte verzeichnet ist. Als er sich in die Buchhändlerin Carol Ryder verliebt, wird eine Kette von dramatischen Ereignissen in Gang gesetzt, die Brooks in einen inneren Albtraum schleudern. Er erlebt eine Reise hinter alle Grenzen, die sein Verständnis von Schicksal, Vorbestimmung und Wirklichkeit für immer verändert.

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    Spätestens in Sweetwater

    gst

    26. June 2013 um 10:58

    Ist unser Leben vorherbestimmt oder basiert es auf Zufällen? Dieser Frage nähert sich Ruediger Schache in seinem Roman. Caleb Brooks, Wissenschaftsjournalist, soll bei der New York Times für einen erkrankten Kollegen einen Artikel über den Valentinstag schreiben. Ausgerechnet er, der vor Jahren durch einen Unfall seine Frau verloren hat und seitdem keine Liebe mehr erlebte. Seine Recherchen führen ihn nach Sweetwater. Allein das Finden dieses Städtchens erweist sich als nicht so einfach. Dort trifft er eine Frau, die all seine Sehnsüchte erfüllt. Er entschließt sich, sein altes Leben hinter sich zu lassen und in Sweetwater neu zu beginnen. Doch es kommt anders, als er sich erträumte. Er reist noch einmal zurück in sein altes Leben, um es abzuschließen. Wieder in Sweetwater ereilt ihn sein persönlicher Alptraum. Hat er ihn womöglich selbst verursacht? Diese Geschichte durchbricht an mehreren Stellen die Grenzen der menschlichen Vorstellungskraft. Beim Lesen so mancher Buchseiten spürte ich am ganzen Körper Gänsehaut - ohne sie näher erklären zu können. Nach der Lektüre bin ich auf die Erforschung meines eigenen "roten Fadens" neugierig geworden. Ein dickes Lob für den Autor, der bisher unter dem Pseudonym Richard Wilder geschrieben hat. Er ist selbst Wissenschaftsjournalist und hat zusätzlich Psychologie studiert. Nach mehreren einschneidenden Ereignissen in seinem Leben beobachtete er auf diversen Reisen durch vier Kontinente die Ursachen und Zusammenhänge der menschlichen Realität. Dabei erforschte er auch verschiedene Kulturen und deren Wahrheiten über das Leben. All sein zusammengetragenes Wissen hat er in dieses Buch eingearbeitet. Mir hat es - übrigens das erste, aber sicherlich nicht das letzte, das ich von ihm las - gefallen!

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  • Spätestens in Sweetwater

    Spätestens in Sweetwater

    Crazy

    10. May 2013 um 17:51

    Vorab möchte ich erst mal anmerken, dass ich das Buch mit Sicherheit nicht gelesen hätte, wenn ich gewusst hätte, dass sich dahinter ein esoterisches Werk verbirgt. Ich mag sehr gern mystische Geschichten, aber das wäre mir normalerweise etwas zu viel gewesen. Ich habe es aber trotzdem geschafft, das Buch ohne Vorurteile zu lesen und es hat mir tatsächlich sehr gut gefallen. Ich denke, man muss nur offen für anderes sein. Caleb hat den Unfalltod seiner Frau Abigail, der bereits sieben Jahre zurückliegt, immer noch nicht verwunden. Er möchte sich aus Angst davor, das gleiche noch einmal zu erleben, nicht mehr fest binden. Dann beauftragt ihn sein Chef einen Artikel über den Valentinstag zu schreiben. Caleb hat seine Gefühle so tief in sich begraben, dass er nicht fähig ist, einen seiner berühmten wissenschaftlich geprägten Artikel fertig zu stellen. Also versucht er anhand von Google etwas herauszufinden. Erst als er eine bestimmte Kombination von Wörtern eingibt, zusammen mit seinem und dem Namen seiner verstorbenen Frau, findet er etwas. Er findet einen Ort namens Sweetwater. Da er im Internet nicht mehr darüber herausfinden kann, macht er sich auf dem Weg dorthin. Als er dort Carol kennenlernt, verliebt er sich augenblicklich in sie und fühlt sich, als wäre er "angekommen". Mehr möchte ich zum Inhalt nicht erzählen, denn ich würde zu viel verraten. Nur so viel: Es geschehen seltsame Dinge und Caleb geht einem Geheimnis, das die Menschheit seit Jahrhunderten sucht, auf den Grund. Der Anfang des Buches las sich wie jede beliebige Mysterygeschichte. Caleb ist erst in der nomalen, uns bekannten Welt, aber sobald er Sweetwater erreicht ist alles anders. Die Zeit scheint in dem Ort vor einem halben Jahrhundert stehen geblieben zu sein und die Bewohner teilen ein Geheimnis, das sie Caleb nicht verraten möchten. Sweetwater ist heimelig, altertümlich und ich bin überzeugt, sollte es diesen Ort wirklich geben, sieht er für jeden Menschen anders aus. Der Erzählstil ist flüssig und man kann den Gedanken, die der Autor in der zweiten Hälfte des Buches aufwirft, ohne Probleme folgen. Mir ist es gar nicht schwer gefallen, das Buch an einem Tag zu verschlingen, denn ich musste doch das Geheimnis von Sweetwater erkunden. Zwischendurch haben sich mir nur Fragen aufgeworfen, die aber im Laufe des Buches aufgeklärt wurden. Ich konnte zu den Protagonisten keine Bindung aufbauen, aber das hat mich in diesem Fall auch nicht gestört. Ich denke, dass das Buch nicht für jeden geeignet ist und man muss in der richtigen Stimmung sein um es zu lesen. Da mir die Geschichte gut gefallen hat und ich in der richtigen Stimmung zum lesen war, bekommt es von mir die volle Punktzahl. 

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  • Rezension zu "Spätestens in Sweetwater" von Ruediger Schache

    Spätestens in Sweetwater

    Spatzi79

    29. April 2012 um 16:57

    Zum Inhalt: Caleb Brooks ist Wissenschaftsjournalist bei der New York Times. In Vertretung eines erkrankten Kollegen soll er einen Artikel über den Valentinstag schreiben. Bei der Internet-Recherche stößt er auf die Legende eines Ortes namens Sweetwater. Doch außer einer nicht mehr aufrufbaren Seite gibt es keine Informationen über diesen Ort. Brooks ist neugierig geworden und macht sich auf den Weg nach Oklahoma, um vor Ort zu recherchieren. Schon der Weg nach Sweetwater erweist sich als ungewöhnlich und noch viel mehr ist es die Stadt selbst. Als Caleb dort die Buchhändlerin Carol kennenlernt, hat er das Gefühl, zum ersten Mal seit dem Tod seiner Frau wieder zu lieben, mehr noch: seine Seelenverwandte gefunden zu haben. Doch gleichzeitig wird eine Kette von Ereignissen in Gang gesetzt, die auch auf Sweetwater ihre Auswirkungen haben werden. Meine Meinung: Ich kann mit derlei spirituell-esoterisch verklärten Geschichten wenig anfangen. Das Buch liest sich zumindest anfangs zwar flüssig und die wissenschaftlichen Exkurse zu Themen wie Schrödingers Katze sind dermaßen vereinfacht dargestellt, dass wirklich jeder Laie folgen kann, aber mir blieb das Ganze aber zu unausgegoren. Die Handlung hat zu Anfang noch auf eine interessante Liebesgeschichte vor mysteriösem Hintergrund hoffen lassen, aber es wurde dann zunehmend abstrus. Abgesehen davon, fand ich die Charaktere recht oberflächlich dargestellt. Wer der eigentliche Bösewicht war, wird nicht einmal aufgeklärt, aber auch Protagonist Caleb blieb für mich eher blass, von Nebenfiguren wie Carol gar nicht zu reden. Wenn man das Buch als Anregung zum Nachdenken über das eigene Leben, den Zufall, das Schicksal, etc. sehen will, ist eine detaillierte Beschreibung der Figuren vielleicht nicht so wichtig, da das Buch aber als Roman verkauft wird, sehe ich dies schon als Manko an. Mir drängt sich der Eindruck auf, dass der Autor sich hier nicht recht entscheiden konnte, was er eigentlich schreiben will: einen Esoterik-Ratgeber, einen Liebesroman oder doch einen Krimi? Heraus kam auf jeden Fall eine unbefriedigende Mischung. Das Ende setzt dem Ganzen dann noch die Krone auf und man kann nur hoffen, dass kein unglücklicher Mensch das Buch versehentlich als Ratgeber ansieht. Ein Blick auf die Titel der bisherigen Bücher des Autors hätte mich wahrscheinlich vor diesem Fehlgriff bewahrt, beim nächsten Mal bin ich schlauer!

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  • Rezension zu "Spätestens in Sweetwater" von Ruediger Schache

    Spätestens in Sweetwater

    Penelope1

    12. March 2012 um 08:54

    Sieben Jahre sind seit dem Tod seiner Frau Abigail vergangen - doch sie fehlt ihm immer noch genauso wie damals. Nun soll der Wissenschaftsjournalist Caleb ausgerechnet zum Valentinstag einen Zeitungsartikel schreiben - dabei ist genau dies der Todestag von Abigail. Er plant, einen Bericht über Liebe und Hoffnung zu schreiben, was ihm mehr als schwer fällt, da er selbst genau über dies nicht verfügt. Er sucht Hilfe im Internet und gibt als Suchbegriff Liebe-Erfüllung-Schicksal-Seele" ein. Nach Ergänzung von zwei Namen bekommt er schließlich den Hinweis auf Die Legende von Sweetwater" und beschließt, diesen Ort aufzusuchen, an dem sich Seelen begegnen". Was er dort erlebt, stellt sein bisheriges Weltbild auf den Kopf. Er lernt Carol kennen, zu der er sich sofort hingezogen fühlt und sie zeigt ihm ihre Heimat, so wie sie sie sieht. Sie erklärt ihm auch: Kein Mensch kommt zufällig nach Sweetwater. Und niemand verlässt es unverändert". Caleb macht völlig neue Erfahrungen, die sein Leben vollkommen verändern. *** Ein Roman, der den Leser an einen geheimnisvollen Ort führt und genauso wie Caleb spürt der Leser bald, dass hier etwas nicht stimmt, dieser Ort ist anders... Etwas Mystisches geht von ihm aus, ebenso wie von seinen Bewohnern, die auf den ersten Blick ganz alltäglich wirken. Zusammen mit dem sympathischen Wissenschaftsjournalisten, der den Tod seiner Frau auch nach sieben Jahren nicht verwinden kann, erlebt man Sweetwater, wundert sich über viele Ereignisse und freut sich mit Caleb, als er einer neuen Liebe begegnet. Vor dem Hintergrund dieser Liebesgeschichte in einem unheimlichen Ort vermittelt der Autor viele philosophische und esoterische Elemente. Er regt zum Nachdenken über das Leben an. Während im ersten Teil der Geschichte Caleb, seine Erlebnisse und Erkundungen in Sweetwater imk Vordergrund stehen, überwiegen in der zweiten Hälfte des Buches die philosophischen Gedanken, über das eigene Schicksal, die Zusammenhänge zwischen Ursache und Wirkung, man folgt dem "roten Faden"... Verläuft das Leben wirklich linear? Gibt es den Schmetterlingseffekt"? Kennen Sie das Gedankenexperiment Schrödingers Katze"? Anschaulich werden hier esoterische Gedanken erklärt, die zum Nachdenken anregen. Mir hat dieses Buch gut gefallen und ich empfehle es an Leser weiter, die sich gerne mit philosophischen Gedanken auseinandersetzen, die hier gut verpackt in einer unterhaltsamen Geschichte veranschaulicht werden und zum Nachdenken anregen.

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  • Rezension zu "Spätestens in Sweetwater" von Ruediger Schache

    Spätestens in Sweetwater

    glasperlenraum

    12. March 2012 um 00:47

    Ruediger Schache – „Spätestens in Sweetwater“ Inhalt: Ruediger Schaches Roman „Spätestens in Sweetwater“ entführt den Leser auf eine rätselhafte Reise, die er zusammen mit dem Protagonisten Caleb Brooks begeht. Dieser ist Wissenschaftsjournalist und arbeitet für die New York Times. Bei der Recherche für einen seiner Artikel erfährt Caleb von der Existenz des legendenumwobenen Orts „Streetwater“. Als er sich daran macht, der Legende um „Streetwater“ auf den Grund zu gehen, beginnt sich sein Leben auf mysteriöse Weise zu ändern. Er begegnet der Buchhändlerin Carol Ryder und erfährt, dass die Legende von „Sweetwater“ auch gleichzeitig mit einem Geheimnis verbunden ist, dass dessen Bewohner wohl behüten und vor dem auch er nicht sicher ist. Caleb muss die Wahrheit finden. Doch dabei scheint sich ihm das Schicksal in den Weg zu stellen und ein Stein beginnt, den nächsten anzustoßen und somit eine Kette von dramatischen Ereignissen ins Rollen zu bringen. „Wiederkennen. Begegnung. Liebe.“ – so titelt der Text auf dem Buchrücken. Doch bei diesem Buch geht es um noch viel mehr. Stil/Aufbau: Das Buch ist in mehrere Kapitel unterteilt, die stellenweise ziemlich kurz sind. Dies ist aber sinnvoll, um die bereits angesprochene Kette und Verknüpfung aus Ereignissen darzustellen. „Spätestens in Sweetwater“ folgt dem auktorialen Erzählstil und ich konnte dank des angenehmen Schreibstils das Buch in nahezu einem Schwung durchlesen. An einigen wenigen Stellen kamen mir gewisse Ausführungen für meinen Geschmack etwas zu langatmig vor. Dies bezog sich in erster Linie auf die Beschreibungen von gewählten Settings. Als Grund hierfür sehe ich aber keineswegs einen langweiligen Schreibstil an, sondern eher den Umstand, dass die vielen aufgeworfenen Rätsel des Plots mich so neugierig machten, dass ich schnell Antworten finden wollte. Eben jene stellten sich für mich als wunderbarer Spannungsaufbau heraus, der mich dieses Buch wirklich genießen ließ. Durch kurze Ausführungen und Erzählungen zu den jeweiligen Charakteren und deren Lebensgeschichte, wird diesen Leben eingehaucht. So bleiben auch Personen neben Caleb und Carol mir gut im Gedächtnis und ich konnte eine Beziehung zu ihnen aufbauen. Dabei empfinde ich es als gelungen, wie das Charakterdesign in „Spätestens in Sweetwater“ unterschiedlich angelegt ist und die Gemeinsamkeiten – um das gemeinsame Geheimnis um die Menschen aus Sweetwater – dennoch präsent waren und nicht untergingen. Aufmachung/Auflage: Mir liegt „Spätestens in Sweetwater“ als Hardcover-Ausgabe in der 1. Auflage von 2012 von „nymphenburger“ vor. Es umfasst 272 Seiten, gedruckt auf FSC®-Papier. Der Umschlag des Buches ist blau und auch der Schutzumschlag ist größtenteils in Blautönen gehalten. Die Coverillustration zeigt eine Brücke, die in die Ferne führt, in der ein helles Licht die restlichen Farben und somit auch die Darstellung zu schlucken scheint. Fast schon erscheint die Luft um diese Stelle durch die Mischung des kühlen Blautons mit diesem Licht etwas nebelig. Daraus entsteht bei mir der Eindruck, dass sich in der Ferne etwas Mysteriöses verbirgt, vielleicht sogar ein Übergang in eine andere Welt. Mir gefällt die Coverillustration sehr gut und etwas neckisch, aber ansprechend finde ich auch die Illustration eines kleinen Schmetterlings, der auf einer Seite den Buchtitel ziert. Meine Meinung: Meine Vorstellungen zu diesem Buch schienen zwischendurch über den Haufen geworfen, obwohl sie dann letztlich doch erfüllt wurden. Mich überraschten einige Ereignisse in der Handlung, die ich nicht vorhergesehen, bzw. in meine Erwartungen an dieses Buch eingebunden hätte. Wenngleich ich schon Drama erwartet habe, so hat mich doch ein gewisser Nervenkitzel getroffen, der mit einer Art von Gefahr zu tun hatte, die ich nicht habe kommen sehen. Dieser Überraschungseffekt hat für mich einerseits einen Vorteil, andererseits einen kleinen Nachteil. Den Vorteil sehe ich ganz klar darin, dass eine Überraschung gelungen ist. Oftmals sind gewisse Handlungsstränge vorhersehbar, was die Freude an einem Buch mindern kann. Dies war hier nicht der Fall. Andererseits war ich plötzlich mit einem Stückchen Handlung konfrontiert, dessen Art ich mir für den Lesegenuss zu diesem Zeitpunkt nicht ausgesucht hätte, da ich emotional auf etwas anderes eingestellt war. Gut gelungen fand ich den Spannungsaufbau und auch die Erklärungen, die letztlich gegen Ende des Buches folgten. Obwohl ich dieses Buch als durchaus spirituellen Gedanken folgend ansehe, ist hier doch auch eine Verbindung zur wissenschaftlichen Seite gezogen worden, die ich als sehr interessant erachte. Dabei kam mir diese Form der Erklärungen bisher auch noch nicht in einem solchen Kontext unter und so habe ich sie als äußerst einfallsreich erlebt. Einen Pluspunkt möchte ich auch daran vergeben, dass die wissenschaftlichen Erläuterungen kurz und prägnant gehalten wurden und dabei doch so geschrieben waren, dass sie mir als Laie verständlich wurden. Bezüglich der Interaktion von Caleb und Carol hätte ich gern noch etwas mehr gelesen. Sie war in meinen Augen gut und atmosphärisch wiedergegeben, doch ich hätte gern noch etwas mehr davon gehabt – neben den rätselhaften, aber durchaus interessanten Gesprächen vielleicht auch einige Gespräche, die etwas „normaler“ gewirkt hätten. Dies hätte mir geholfen, die beiden als interagierende Charaktere besser von einer etwas anderen Seite zu betrachten, als es mir das Buch im Großen und Ganzen ermöglichte. Alles in allem habe ich mit „Spätestens in Sweetwater“ eine angenehme Lesezeit gehabt, die auch sehr unterhaltsam war. Das Buch ließ sich gut lesen und mir gefiel die Verbindung von Spirituellem, Wissenschaftlichem und der Spannung des Plots. Von mir bekommt Ruediger Schaches Buch somit 4 von 5 Sternen.

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