Rumiko Takahashi Inu Yasha. Bd.1

(38)

Lovelybooks Bewertung

  • 45 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 5 Rezensionen
(21)
(13)
(3)
(1)
(0)

Inhaltsangabe zu „Inu Yasha. Bd.1“ von Rumiko Takahashi

Als Kagome in den alten Brunnen fällt, landet sie im mittelalterlichen Japan. Zusammen mit dem Hundedämon Inu Yasha macht sie sich auf die Suche nach einem ganz besonderen Zauberjuwel. Der verleiht seinem Besitzer große Macht. Klar, dass auch allerlei böse Geister an der Suche interessiert sind.

Einfach abtauchen in eine gefährliche Welt voller Dämonen!

— Mendi

Inu Yasha ist einfach toll ^^

— Kikyo

Stöbern in Comic

Metal Heroes – and the Fate of Rock

Durchwachsen. Erfrischend neues Thema, aber ich hatte oft das Gefühl, etwas verpasst zu haben und andere Abschnitte zogen sich unnötig.

CCC

Timeless - Retter der verlorenen Zeit

Umwerfendes, grandioses, epochales, opulentes, atemberaubendes, spannendes , tolles, abwechslungsreiches Lesehighlight!

_hellomybook_

Die Stadt der Träumenden Bücher - Buchhaim

Ebenso wortgewandt und meisterhaft erzählt wie der Roman, aber noch einmal um einiges bildgewaltiger. Der helle Wahnsinn!

Svenjas_BookChallenges

Gilgamesch

Zeichenstil und Anhang gefielen mir gut, von der Adaption selbst habe ich mir aber mehr erhofft.

LillianMcCarthy

Die Stadt der Träumenden Bücher - Die Katakomben

Großartig, die Details, die liebevolle Ausgestaltung und nicht zuletzt die kritischen Worte zum Literaturbetrieb ;-)

Federfee

Paper Girls 3

es geht spannend weiter :)

reason

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Unglaubliche Welt voller Dämonen und Krieger!

    Inu Yasha. Bd.1

    Mendi

    13. July 2015 um 15:22

    Inu Yasha, dieser Manga erinnert mich sehr an meine Teenager-Zeit. Leider habe ich sie vor Jahren entsorgt, was ich nun sehr bereue, da einige Bänder vergriffen sind. Durch Glück gelang es mir, meine Sammlung nun wieder fast komplett im Regal stehen zu haben. Jeder, der Mangas und Animes nicht abgeneigt ist, sollte diese Reihe mit insgesamt 56 Bänder unbedingt gelesen haben. Es hat alles, was man sich wünscht: Kämpfe, Dämonen, ein bisschen Liebe, Eifersucht und eine gute Portion Humor. Meine Empfehlung habt Ihr! Achtung: Die neue Edition wird komplett weniger Bänder umfassen, da ca. ein Band zwei ursprüngliche Bänder enthalten. Ausserdem sind noch nicht alle erschienen.

    Mehr
  • Rezension zu Inu Yasha

    Inu Yasha. Bd.1

    Annira_Falter

    23. April 2013 um 00:28

    Mit der Manga-Reihe „Inu Yasha“ legt die Mangaka Rumiko Takahashi einen starken Start hin. Der erste Band konnte mich absolut überzeugen und bekommt von mir 5 Sterne. Die nächsten Bände dann 4 Sterne, aber letztlich konnte mich die Reihe nicht so recht zum Weiterlesen motivieren und ich merkte allmählich das Schema F. Für die weiteren Bände würde ich vermutlich nur noch 3 Sterne vergeben. Ein Problem von „Inu Yasha“ ist meiner Meinung nach, dass diese Manga-Serie auf sehr,sehr viele Bände ausgelegt ist (über 40), aber das Grundkonzept der Story ist ziemlich simpel ist (ähnlich wie das, was mich auch am früheren Anime „Sailor Moon“ gestört hatte). Der Dämon Inu Yasha und Kagome suchen eben über die Bände hinweg die Kristallsplitter. Es geht viel ums Suchen und Kämpfen. Wie die Beziehung zwischen Kagome und Inu Yasha aussieht, das hat man in den ersten Bänden zwar amüsant erzählt, aber ob das interessant über so viele Bände ist? Nach dem, was ich bisher vom Manga gelesen habe, traue ich es der Mangaka nicht so recht zu, für Kreativität für eine so große Manga-Reihe zu haben und von der linearen Kampf- und Suchstory wegzukommen. Aber nun zum Positivem: Die Zeichnungen in Manga „Inu Yasha“ sind wunderbar klar und gelungen. Während Kagome mehr im typischen (aber liebenswerten) Manga-Schulmädchen-Stil daherkommt und auch eine Figur aus Sailor Moon sein könnte, kann der Dämon Inu Yasha mit weit mehr Individualität aufwarten. Seinen Charakter und seine Gestalt vergisst man so schnell nicht. Für mich hatte er zweifellos das gewisse Etwas, das man schon auf dem Cover sehen kann. Für einen Dämon sieht Inu Yasha recht speziell aus, ein wenig wie ein Wolf und vielleicht etwas vampirisch. Er hat seinen Jähzorn und sein Ego, seine Stärken und seine Schwächen und zum Lachen bringen kann er auch ab und zu. Ein wirklich gelungener Charakter, der es verdient hat, dass der Manga „Inu Yasha“ seinen Namen trägt. Die Manga-Reihe „Inu Yasha“ von Rumiko Takahashi ist wunderbar für Einsteiger ins Genre Manga geeignet. Neulinge finden klar erkennbare Zeichnungen, typische Manga-Elemente und eine gut verständliche Story vor. Aber auch Manga-Fans empfehle ich, die Manga-Serie „Inu Yasha“ anzulesen anzufangen – und aufzuhören, sobald es langweilig wird oder auf den Geist geht. Wenn euch der Manga irgendwann wie in die Länge gezogener Kommerz erscheint, dann hört einfach auf und gut ist’s. Wem dagegen Schema F schon bei den Sailor Moon Staffeln nicht gestört hat, dem wird es wohl auch bei „Inu Yasha“ nicht stören. Verglichen mit Inu Yasha fand ich Rumiko Takahashis andere Mangas „Ramna 1/2“ und ihre weniger bekannte Manga-Reihe „One Pound Gospel“ einfach besser. Diese Werke konnten mich mehr bei der Stange halten, gerade auch mit dem Humor.

    Mehr
  • Rezension zu "Inu Yasha. Bd.1" von Rumiko Takahashi

    Inu Yasha. Bd.1

    Jeanne_Darc

    20. August 2012 um 22:41

    Die Geschichte des Halbdämon Inuyasha verzauberte Millionen von Mangafans und ich bin einer von ihnen! Mangalesen auf höhsten Niveau das vespricht die Story von Rumiko Takahashi!
    Lest dieses Buch selbst und lasst euch entführen in die geheimnisvolle Welt des Juwels der Vier Seelen im mitterlalterlichen Japan!

  • Rezension zu "Inu Yasha. Bd.1" von Rumiko Takahashi

    Inu Yasha. Bd.1

    Dubhe

    29. May 2012 um 00:40

    Kagome wohnt mit ihrem Bruder, ihrer Mutter und ihrem Großvater in einem Schrein. Schon ihr ganzes Leben lang erzählt ihr Opa ihr die Legenden aus der Umgebung, doch sie vergisst sie immer. Eines Tages klettert sie in einen zugedeckten und wasserlosen Brunnen um nachzusehen, was da so ein Geräusch ist, als plötzlich eine Art Monster daraus hervorkriecht, sie packt und schließlich irgendwohin bringt, weit weg von ihrem Zuhause! Wo ist sie?! Die Antwort ist leider nicht gerade erfreulich, denn sie befindet sich im Mittelalter und ist mit Hilfe des Brunnens in der Zeit gereist. Auf jeden Fall scheint das Monster sie zu besiegen, als sie einem Typen mit komischen Ohren begegnet, der mit einem Pfeil am Baum festgemacht ist. Damit sie nicht von dem Monster getötet wird, lässt sie diesen Typen, Inu Yasha, frei, nicht ahnend, was damit auf sie zukommt, denn sie ist die Wiedergeburt von Kikyo, die einst den Juwel der vier Seelen mit in ihr Grab nahm. Und nun scheint er sich in Kagomes Körper zu befinden! Nachdem das Monster schließlich besiegt ist, wird der Juwel durch einen blöden Unfall zwestört und seine Splitter in alle Winde zerstreut. Und nun soll Kagome mit Inu Yasha, der ein Halbdämon ist und mit dem Juwel seine Kräfte bereichern möchte, den Juwelen wieder zusammenfügen. Ob sie jemals wieder nach Hause kommt? . Die Inhaltangabe schaut lange aus, nur ehrlich gesagt hätte sie noch viel länger werden können, denn dieser Manga ist nicht mit ein paar Sätzen zu beschreiben. Auf jeden Fall ist er richtig gut, auch wenn ich selten ältere Mangas mag. Am Anfang ist er etwas verwirrend, nur das legt sich mit ein paar Seiten. inu Yasha ist eigentlich ein richtig lieber Kerl, aber das merkt man nicht unbedingt im ersten Band. Er ist richtig schön frech und stur, nur kann er auch nett sein, wenn niemand zuschaut. Kagome weiß noch nicht allzu viel vom Leben, aber sie lernt und mit Inu Yasha bildet sie ein witziges Paar. Die beiden streiten sich immer, nur in ihren Herzen sind sie gute Freunde. Inu Yasha scheint zwar egoistisch zu sein, nur das ist er in Wahrheit gar nicht. In dem Manga kommen viele Monster und schirche Fratzen vor, aber ansonsten ist er nicht gerade von trauriger Natur und es kommen auch viele Kampfszenen darain vor. Ich wage sogar zu behaupten, dass er nur aus diesen Kampfszenen besteht. Aber genau das macht ihn auch spannend.

    Mehr
  • Rezension zu "Inu Yasha. Bd.1" von Rumiko Takahashi

    Inu Yasha. Bd.1

    Akazukin

    16. February 2009 um 13:05

    Der Klassiker schlechthin unter den Mangas!

  • Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist! Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach!

    Hol dir mehr von LovelyBooks