Rumiko Takahashi Maison Ikkoku 09

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Inhaltsangabe zu „Maison Ikkoku 09“ von Rumiko Takahashi

Das Maison Ikkoku ist bevölkert von liebenswerten Menschen, die alle ihre Macken haben und am liebsten ihre Nasen in Dinge stecken, die sie eigentlich überhaupt nichts angehen. Aber - so sehr ihn das auch wurmt - über das Privatleben des Mieters Godai lässt sich eben auch trefflich tratschen!! Denn Herr Godai ist über beide Ohren in die hübsche Hausmeisterin verliebt und eigentlich ist Kyoko ein Frau, die weiß was sie will. Nur in Liebesdingen kann sie sich nicht so recht entscheiden! Dass es dabei nicht nur einen gutaussehenden Tennislehrer, sondern auch noch einen verstorbenen Ehemann als Nebenbuhler gibt, macht die Sache nicht weniger kompliziert … Wer Takahashi-sans Geschichten ohne ein breites Grinsen im Gesicht lesen kann, ist ein ausgemachter Sauertopf!

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  • Rezension zu "Maison Ikkoku" von Rumiko Takahashi

    Maison Ikkoku 09
    metalmel

    metalmel

    17. December 2007 um 13:17

    Unglaublich! Ich habe Mangas gelesen. Ich dachte mir so – hm, das ist ja eine KultKorner, die ich hier schreibe und Mangas sind ziemlich kultig, also lies doch mal welche. Hab ich gemacht. Ich weiß nicht, ich glaube, ich bin zu alt für so was. Oder mir fehlt das Manga-Gen. Oder beides. Nun ja, ich bin also in meine liebste Buchhandlung am Stachus gegangen und habe mich voller Vorfreude auf das Mangaregal gestürzt. Das war gar nicht so einfach, denn es wurde belagert. Von vielen, vielen kleinen Manga-Maniacs. Warum? Müssten die nicht in der Schule sein? Es war mitten unter der Woche. Und Vormittags. Aber egal. Tapfer kämpfe ich mich ans Regal. Ich komme mir ganz fehl am Platz vor, denn ich bin mindestens doppelt so alt, wie alle anderen, die das gleiche Ziel verfolgen. Unmengen von Mangas stehen da. Und ich meine das so. Ich bin völlig überfordert, greife aber mutig in die Stapel. Und ich ziehe 2 heraus. Stolz nehme ich sie mit und lese sie. Der erste - „Cantarella“ ist ein historischer Manga über die Borgia. Es ist Entertainment pur, wenn Japaner über die Renaissance in Italien schreiben. Natürlich ist das alles sehr frei interpretiert und man lernt nicht wirklich was über die Borgia (tolle Sippschaft übrigens). Ich glaube aber auch, dass dies nicht das Ziel ist. Nach etwa einer Viertelstunde bin ich fertig damit. Hat mich ganz gut unterhalten. Der zweite heißt „Maison Ikkoku“ und ist bereits der 7. Teil einer Reihe. Den finde ich besser. Er hat unfassbare 340 Seiten und auf diesen passiert immer wieder das gleiche: Verwechslungen, Niederlagen, Schuldzuweisungen, Verzweiflung, Hoffnung. Die Helden sind ganz unglaubliche Nervensägen, weil sie sich immer nichts zutrauen und zögern, bis es mal wieder zu spät ist und dann beginnt alles von vorne. Ich glaube, ich will die ersten sechs Bände nicht lesen. Am lustigsten finde ich, dass sich auch in Mangas die Menschen ständig verbeugen und dann steht daneben immer „Buckel Buckel“. Das ist wirklich zu komisch! Trotzdem ist es wohl so, dass aus mir kein Maga-Maniac wird. Ich finde die Comics nicht schlecht, aber irgendwie geht mir was ab. Der liebevolle Zeichenstil eines Albert Uderzo oder der Sprachwitz eines Bill Watterson zum Beispiel. Mangas sind Massenware. Nicht zu vergleichen mit den Comics, die ich liebe.

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  • Rezension zu "Maison Ikkoku" von Rumiko Takahashi

    Maison Ikkoku 09
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    28. November 2007 um 11:47

    Ich liebe diesen Manga. Die Zeichnungen sind am Anfang vielleicht etwas gewöhnungsbedürftig, aber man gewöhnt sich schnell daran. Es geht um das Maison Ikkoku, ein Wohnhaus in Japan, welches von der jungen verwitweten Kyoko Otonashi betreut wird. Die Bewohner sind gewöhnungsbedürftig, eine saufende Alte mit Mann und Kind, eine Kellnerin, die gern im Neglige rumläuft, ein nervender immerpresenter etwas gruseliger Typ mit undurchsichtigen Jobs. Und Godai, der sich sofort in Kyoko verliebt. Es wird das alltägliche Japan gezeigt, wie es Studenten ergeht, was gegessen wird, wie gelebt wird. Und dazu noch eine wunderschöne , verweickelte Liebesgeschichte mit allerlei HIndernissen. Mein absoluter Lieblingsmanga! 5/5 Punkten!

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  • Rezension zu "Maison Ikkoku" von Rumiko Takahashi

    Maison Ikkoku 09
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    28. November 2007 um 11:45

    Ich liebe diesen Manga. Die Zeichnungen sind am Anfang vielleicht etwas gewöhnungsbedürftig, aber man gewöhnt sich schnell daran. Es geht um das Maison Ikkoku, ein Wohnhaus in Japan, welches von der jungen verwitweten Kyoko Otonashi betreut wird. Die Bewohner sind gewöhnungsbedürftig, eine saufende Alte mit Mann und Kind, eine Kellnerin, die gern im Neglige rumläuft, ein nervender immerpresenter etwas gruseliger Typ mit undurchsichtigen Jobs. Und Godai, der sich sofort in Kyoko verliebt. Es wird das alltägliche Japan gezeigt, wie es Studenten ergeht, was gegessen wird, wie gelebt wird. Und dazu noch eine wunderschöne , verweickelte Liebesgeschichte mit allerlei HIndernissen. Mein absoluter Lieblingsmanga! 5/5 Punkten!

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  • Rezension zu "Maison Ikkoku" von Rumiko Takahashi

    Maison Ikkoku 09
    Ein LovelyBooks-Nutzer

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    28. November 2007 um 11:40

    Ich liebe diesen Manga. Die Zeichnungen sind am Anfang vielleicht etwas gewöhnungsbedürftig, aber man gewöhnt sich schnell daran. Es geht um das Maison Ikkoku, ein Wohnhaus in Japan, welches von der jungen verwitweten Kyoko Otonashi betreut wird. Die Bewohner sind gewöhnungsbedürftig, eine saufende Alte mit Mann und Kind, eine Kellnerin, die gern im Neglige rumläuft, ein nervender immerpresenter etwas gruseliger Typ mit undurchsichtigen Jobs. Und Godai, der sich sofort in Kyoko verliebt. Es wird das alltägliche Japan gezeigt, wie es Studenten ergeht, was gegessen wird, wie gelebt wird. Und dazu noch eine wunderschöne , verweickelte Liebesgeschichte mit allerlei HIndernissen. Mein absoluter Lieblingsmanga! 5/5 Punkten!

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  • Rezension zu "Maison Ikkoku" von Rumiko Takahashi

    Maison Ikkoku 09
    Ein LovelyBooks-Nutzer

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    28. November 2007 um 11:40

    Ich liebe diesen Manga. Die Zeichnungen sind am Anfang vielleicht etwas gewöhnungsbedürftig, aber man gewöhnt sich schnell daran. Es geht um das Maison Ikkoku, ein Wohnhaus in Japan, welches von der jungen verwitweten Kyoko Otonashi betreut wird. Die Bewohner sind gewöhnungsbedürftig, eine saufende Alte mit Mann und Kind, eine Kellnerin, die gern im Neglige rumläuft, ein nervender immerpresenter etwas gruseliger Typ mit undurchsichtigen Jobs. Und Godai, der sich sofort in Kyoko verliebt. Es wird das alltägliche Japan gezeigt, wie es Studenten ergeht, was gegessen wird, wie gelebt wird. Und dazu noch eine wunderschöne , verweickelte Liebesgeschichte mit allerlei HIndernissen. Mein absoluter Lieblingsmanga! 5/5 Punkten!

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    Maison Ikkoku 09
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    28. November 2007 um 11:37

    Ich liebe diesen Manga. Die Zeichnungen sind am Anfang vielleicht etwas gewöhnungsbedürftig, aber man gewöhnt sich schnell daran. Es geht um das Maison Ikkoku, ein Wohnhaus in Japan, welches von der jungen verwitweten Kyoko Otonashi betreut wird. Die Bewohner sind gewöhnungsbedürftig, eine saufende Alte mit Mann und Kind, eine Kellnerin, die gern im Neglige rumläuft, ein nervender immerpresenter etwas gruseliger Typ mit undurchsichtigen Jobs. Und Godai, der sich sofort in Kyoko verliebt. Es wird das alltägliche Japan gezeigt, wie es Studenten ergeht, was gegessen wird, wie gelebt wird. Und dazu noch eine wunderschöne , verweickelte Liebesgeschichte mit allerlei HIndernissen. Mein absoluter Lieblingsmanga! 5/5 Punkten!

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