Runa Winacht , Maria G. Noel Flederzeit

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Inhaltsangabe zu „Flederzeit“ von Runa Winacht

Teil 2

Matthias erscheinen seine Erlebnisse in der Vergangenheit inzwischen nur noch wie ein schöner Traum, Ausgeburt seiner überschäumenden Phantasie. Er hat sich mit seinem realen Leben arrangiert und findet, es könnte so bleiben. Wenn da nicht der Verlag wäre, der sein Manuskript angenommen hat und als Buch herausbringen will. Bedingung jedoch: Teil Zwei muss folgen. Und das möglichst schnell.

Aber genau da liegt der Hase im Pfeffer: Was Matthias auch probiert, er ist total blockiert. Irgendwann gibt er seinen Widerstand auf und geht in die Hütte zurück, um dort in Schreibfluss zu kommen. Doch statt Inspiration findet er auf dem Berg den mittelalterlichen Kittel, die Hose – und seine Digitalkamera.

Das bringt die Wende, denn gegen die Fotos von Mila und Ilya helfen keine vernünftigen Argumente mehr: Was er aufgeschrieben hat, hat er zuvor erlebt.

Jetzt nur noch versessen darauf, die beiden wiederzusehen, geht Matthias in die Höhle, auf der Suche nach den bissigen Fledermäusen.
Was er aber vorfindet, als er tatsächlich einen Weg in die Vergangenheit findet, verschlägt ihm den Atem …

Ein Zeitreise-Liebesroman vor historischer Kulisse

historische, fantastische Zeitreise-Liebesgeschichte für Männer und Frauen.

— SaintGermain

Ruhger als der erste Band, aber dennoch sehr schön zu lesen.

— Conja

Ein starker Mittelteil

— Diana182

Ruhiger als Teil 1, aber die Geschichte bleibt mitreißend und spannend und lässt den Leser voller Neugierde auf den letzten Band zurück!

— Danni89

Spannender zweiter Teil! Allerdings auch eine Geduldsprobe für mich... Bin neugierig auf die Auflösungen in Teil 3!

— Gelis

Tolle und fesselnde Fortsetzung

— Jashrin

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  • Leserunde zu "Flederzeit" von Runa Winacht

    Flederzeit

    winacht_noel

    Ihr Lieben, die ihr unseren ersten Teil der Flederzeit gerne gelesen habt - mit euch auch den zweiten Teil zu erleben, ist Runa und mir, Maria, eine wirklich große Freude. Ihr anderen Leser, die ihr vielleicht den ersten Teil auch schon kennt, seid uns natürlich ebenfalls willkommen. Wer die Flederzeit noch gar nicht kennt, ist sicher nicht glücklich, wenn er mit dem zweiten Band einsteigen muss, denn so strikt sind die Teile nicht voneinander abgetrennt. Da wir uns in der vorweihnachtlich-heißen Phase befinden, liest jeder in seinem Tempo. Und wer überhaupt erst nach Weihnachten anfangen kann oder mag, soll daran nicht gehindert werden. Allen, die es aber nicht mehr abwarten können, sei gesagt, die Gutscheine für das E-Book trudeln bei euch ein, sobald ihr uns Bescheid gebt. Es gilt natürlich wieder: Wer uns eine Bewertung auf Amazon hochlädt, bekommt das Print zum zweiten Teil. Zum 'ins Regal stellen und manchmal darin schmökern'. Damit ihr wisst, worauf ihr euch einlasst, hier der Klappentext zu: Flederzeit - Riss in der Gegenwart. Die Zeitreise geht nämlich weiter ... Matthias erscheinen seine Erlebnisse in der Vergangenheit inzwischen nur noch wie ein schöner Traum, Ausgeburt seiner überschäumenden Phantasie. Er hat sich mit seinem realen Leben arrangiert und findet, es könnte so bleiben. Wenn da nicht der Verlag wäre, der sein Manuskript angenommen hat und als Buch herausbringen will. Bedingung jedoch: Teil Zwei muss folgen. Und das möglichst schnell. Aber genau da liegt der Hase im Pfeffer: Was Matthias auch probiert, er ist total blockiert. Irgendwann gibt er seinen Widerstand auf und geht in die Hütte zurück, um dort in Schreibfluss zu kommen. Doch statt Inspiration findet er auf dem Berg den mittelalterlichen Kittel, die Hose – und seine Digitalkamera. Das bringt die Wende, denn gegen die Fotos von Mila und Ilya helfen keine vernünftigen Argumente mehr: Was er aufgeschrieben hat, hat er zuvor erlebt. Jetzt nur noch versessen darauf, die beiden wiederzusehen, geht Matthias in die Höhle, auf der Suche nach den bissigen Fledermäusen. Was er aber vorfindet, als er tatsächlich einen Weg in die Vergangenheit findet, verschlägt ihm den Atem …

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    • 181
  • zeitlose Liebe Teil 2

    Flederzeit

    SaintGermain

    22. February 2016 um 13:55

    Matthias erscheinen seine Erlebnisse in der Vergangenheit inzwischen nur noch wie ein schöner Traum, Ausgeburt seiner überschäumenden Phantasie. Er hat sich mit seinem realen Leben arrangiert und findet, es könnte so bleiben. Wenn da nicht der Verlag wäre, der sein Manuskript angenommen hat und als Buch herausbringen will. Bedingung jedoch: Teil Zwei muss folgen. Und das möglichst schnell. Aber genau da liegt der Hase im Pfeffer: Was Matthias auch probiert, er ist total blockiert. Irgendwann gibt er seinen Widerstand auf und geht in die Hütte zurück, um dort in Schreibfluss zu kommen. Doch statt Inspiration findet er auf dem Berg den mittelalterlichen Kittel, die Hose – und seine Digitalkamera. Das bringt die Wende, denn gegen die Fotos von Mila und Ilya helfen keine vernünftigen Argumente mehr: Was er aufgeschrieben hat, hat er zuvor erlebt. Jetzt nur noch versessen darauf, die beiden wiederzusehen, geht Matthias in die Höhle, auf der Suche nach den bissigen Fledermäusen. Was er aber vorfindet, als er tatsächlich einen Weg in die Vergangenheit findet, verschlägt ihm den Atem … Der 2. Teil der Flederzeittrilogie beginnt 1290, 3 Jahre vor der Vergangenheitshandlung im 1. Teil. Dort taucht das Buch von Matthias auf und Brigitta, eine Zeitreisende aus 1970 taucht auf (die übrigens auch einen eigenen Roman bekommen hat). In der Gegenwart soll Matthias einen Folgeband seines Buches schreiben und realisiert, dass seine Reise in die Vergangenheit der Wahrheit entspricht. Leider klappt es jedoch (vorerst) nicht mit der Rückkehr in die Vergangenheit. Das Cover ist schon wie beim 1. Teil sehr gut und passend gemacht. Auch der Schreibstil der beiden Autorinnen bleibt frisch, spannend und detailreich. Man merkt nicht, dass dieses Buch von zwei Autorinnen stammt. Die ganze Geschichte wirkt gut durchdacht und gut recherchiert.  Unlogische Kleinigkeiten und Hintergrundwissen werden in einem humorvollem Vorwort erklärt. Einige Fragen des 1. Teils werden geklärt, einige neue tauchen auf. Bin gespannt wie es weitergeht und werde gleich mit Teil 3 beginnen. Fazit: historische, fantastische Zeitreise-Liebesgeschichte für Männer und Frauen. Alle die Diana Gabaldons Romane mögen, werden diese Trilogie lieben.

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  • Liebe überwindet alles? Auch die Zeit?

    Flederzeit

    Conja

    27. January 2016 um 20:17

    Der Stil Zum Stil gibt es nicht wirklich viel neues zu sagen, da ich ja den ersten Band bereits rezensiert habe. Aber auch in diesem Band fällt wieder auf, dass die Schreibstile der beiden Autorinnen offenbar super zusammenpassen. Die Geschichte Im Gegensatz zum ersten Band, spielt dieser Band zu einem sehr großen Teil in der Gegenwart. Es gibt auch viele Kapitel in der Vergangenheit, in diesen erfährt man einiges über die Vorgeschichte von Runa, bevor sie Matthias kennengelernt hat. Insgesamt ist die Geschichte dadurch ruhiger. Letztlich weiß man vieles über Runa ja schon und erfährt jetzt nur, wie es dazu kam, das ist auch schön zu lesen, aber natürlich eine andere Art von Spannung. Erst zum Ende hin nimmt die Geschichte wieder Fahrt auf, wenn es um Runas Leben, nachdem Matthias das erste Mal da war geht und er schließlich zu ihr zurückkehrt. Jetzt geht wieder alles Schlag auf Schlag. Die Charaktere Die Charaktere sind die aus dem ersten Band bereits bekannten. Man lernt noch ein paar ehemalige Besucher von Runa kennen, aber diese sind natürlich nur Nebenfiguren, die Hauptfiguren bleiben die alten. Dabei ist mir aber aufgefallen, dass mir die Gegenspieler der beiden, der neue Mann von Matthias Ex-Frau, sowie er Vater von Runas Sohn, in diesem Band sympathischer geworden sind, was sicherlich daran liegt, dass man auch sie besser kennenlernt und sie dadurch nicht mehr nur einfach durch die Brille von Matthias und Runa betrachtet, sondern mehr als eigenständige Charaktere wahrnimmt.

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  • Ein starker Mittelteil

    Flederzeit

    Diana182

    27. January 2016 um 16:00

    Auch dieses Cover ziert eine fliegende, nun etwas näher kommende, Fledermaus und passt damit sehr gut zum ersten Band der Triologie. Man weiß sofort, dass diese Bücher zusammen gehören und nur zusammen eine Geschichte bilden. Denn hier geht die wunderschöne Liebesgeschichte weiter, die der Leser bereits im ersten Teil miterleben  durfte. Kurz zum Inhalt: Matthias ist wieder in der Zukunft und wird schmerzlich von Mila vermisst. Diese sitzt noch immer im Mittelalter fest und vermisst ihren Mathis sehnsüchtig. Kommen die beiden wieder zusammen? In der Zukunft versucht Matthias alles möglich, um zu ihr und Ilya zurück zu kommen und soll nun auch einen weiteren Roman bei seinem Verlag abliefern. Wie soll er das nur schaffen? Gibt es ein Happy End für die kleine Familie, die durch 2 Zeitepochen getrennt ist? Nun zu meiner Meinung: Wie schon geschrieben, handelt es sich bereits um eine Fortsetzung der Geschichte. Hier sollte man den ersten Teil gelesen haben um letztendlich alle Zusammenhänge verstehen zu können. Der Schreibstil wieder sehr angenehm und flüssig. Man ist nach wenigen Sätzen  mitten in der Geschichte und hat sofort viele Bilder vor Augen. Die einzelnen Geschehnisse kann man sich wieder sehr gut vorstellen und einzelne Handlungen nachvollziehen. Auch die bereits kennen gelernten Charaktere entwickeln für mich wieder ihr Eigenleben. Aber wir lernen auch neue Personen kennen, die eine mehr oder weniger sympathische Nebenrolle spielen. Die Autorinnen beweisen erneut, dass sie ihr Handwerk verstehen und knüpfen mit dem 2 ten Teil sehr gut und mit einer konstanten Qualität an. Die Geschichte war sehr spannend und man hat regelrecht mitgefiebert, dass die kleine Familie bald wieder zueinander findet. Leider wurde man  diesmal sehr lange auf die Folter gespannt. Das Ende ist wieder sehr gut gewählt. Es war zwar etwas vorhersehbar, dennoch bleiben viele Fragen offen und steigern die Neugier auf das große Finale in Band 3. Denn nun möchte ich unbedingt wissen, wie diese tolle Liebesgeschichte endet. Eine schöne Geschichte volle Liebe, Freude, und  Spannung. Aber auch einem Hauch Erotik gibt diesem Buch alles, was das Leserherz begehrt. Mein Fazit: Ein toller Roman für Fans von Mittelaltergeschichten und Liebesromanen. Aber auch für Liebhaber des Fantasy Genres ist diese Geschichte ein echtes Muss!

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  • Flederzeit - Riss in der Gegenwart

    Flederzeit

    Booky-72

    26. January 2016 um 12:56

    Hier erfährt der Leser viel über die verschiedenen Zeitreisenden, die Mila schon besucht haben, vor allem Brigitte die aus den 70er Jahren kommt und ihre moderne Art rüberbringt. Außerdem lernt man Mila näher kennen, vor allem in der Zeit, bevor Matthias sie in ihrer Zeit besucht. Matthias´ Roman ist fertig und kann verlegt werden. Aber nun soll eine Fortsetzung her. Matthias fährt wieder auf die Hütte und hofft, mit dem Schreiben einen Zugang in Milas Zeit zu finden, denn bisher glaubte er noch an einen Traum und dass alles Erlebte nur seiner Fantasie entspringt. Aber in die Vergangenheit zu reisen, ist nicht so einfach. Abwechselnd spielt die Handlung in Vergangenheit und Gegenwart, perfekt gemacht. Der Leser fledert sozusagen durch die Zeit. Um alle Zusammenhänge richtig zu verstehen, sollte man hier auf jeden Fall Teil 1 kennen. 5 Sterne gebe ich wieder aus und freue mich auf den 3. Teil.

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  • Das Flederfieber hält an!

    Flederzeit

    Danni89

    Klappentext: Matthias erscheinen seine Erlebnisse in der Vergangenheit inzwischen nur noch wie ein schöner Traum, Ausgeburt seiner überschäumenden Phantasie. Er hat sich mit seinem realen Leben arrangiert und findet, es könnte so bleiben. Wenn da nicht der Verlag wäre, der sein Manuskript angenommen hat und als Buch herausbringen will. Bedingung jedoch: Teil Zwei muss folgen. Und das möglichst schnell. Aber genau da liegt der Hase im Pfeffer: Was Matthias auch probiert, er ist total blockiert. Irgendwann gibt er seinen Widerstand auf und geht in die Hütte zurück, um dort in Schreibfluss zu kommen. Doch statt Inspiration findet er auf dem Berg den mittelalterlichen Kittel, die Hose – und seine Digitalkamera. Das bringt die Wende, denn gegen die Fotos von Mila und Ilya helfen keine vernünftigen Argumente mehr: Was er aufgeschrieben hat, hat er zuvor erlebt. Jetzt nur noch versessen darauf, die beiden wiederzusehen, geht Matthias in die Höhle, auf der Suche nach den bissigen Fledermäusen. Was er aber vorfindet, als er tatsächlich einen Weg in die Vergangenheit findet, verschlägt ihm den Atem... Der Zeitreise-Liebesroman „Flederzeit – Riss in der Gegenwart“ der Autorinnen Runa Winacht und Maria G. Noel ist der zweite Band der „Flederzeit“-Reihe, der nahtlos an die Ereignisse des ersten Teils anknüpft und die Geschichte von Matthias und Mila über insgesamt 30 Kapitel und einen Epilog fantasievoll und mitreißend weiterspinnt. (Aus diesem Grunde sollte das Buch auch nicht unabhängig vom ersten Teil gelesen werden, da die Ereignisse stark auf diesem aufbauen.) Auch wenn die Handlung an den ersten Teil anknüpft, ist hier das Besondere, dass auch Umstände und Ereignisse aus Milas Leben näher beleuchtet werden, die zeitlich sogar noch vor dem ersten Teil stattgefunden haben. Durch dieses Hintergrundwissen gelingt es dann, Vorkommnisse des ersten Bandes und nicht zuletzt auch die Charaktere und ihre Motivationen besser zu verstehen. Das Erzähltempo ist diesmal insgesamt doch deutlich ruhiger und gemächlicher, als man es noch vom Vorgänger gewohnt war – was unter Umständen stellenweise durchaus die Geduld des Lesers ein wenig zu strapazieren vermag. Durch das regelmäßige Wechseln der Zeitebene wird aber auch gleichzeitig eine stetige Spannung aufgebaut und aufrechterhalten, so dass die Lektüre sich dennoch sehr unterhaltsam und kurzweilig gestaltet. Der Schreibstil ist nämlich nach wie vor sehr angenehm und weil man mit den mittlerweile so lieb gewonnenen Charakteren (aber auch mit neu vorgestellten Nebenfiguren) konstant bis zum Schluss mitfiebert, fliegen die Seiten trotzdem nur so dahin! Fazit: ruhiger als Teil 1, aber die Geschichte bleibt mitreißend und spannend und lässt den Leser voller Neugierde auf den letzten Band der „Flederzeit“-Reihe zurück! 

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    • 2
  • Flederzeit - zum Zweiten...

    Flederzeit

    Gelis

    13. January 2016 um 14:14

    Inhaltsangabe zu „Flederzeit - Riss in der Gegenwart“: Teil 2 Matthias erscheinen seine Erlebnisse in der Vergangenheit inzwischen nur noch wie ein schöner Traum, Ausgeburt seiner überschäumenden Phantasie. Er hat sich mit seinem realen Leben arrangiert und findet, es könnte so bleiben. Wenn da nicht der Verlag wäre, der sein Manuskript angenommen hat und als Buch herausbringen will. Bedingung jedoch: Teil Zwei muss folgen. Und das möglichst schnell. Aber genau da liegt der Hase im Pfeffer: Was Matthias auch probiert, er ist total blockiert. Irgendwann gibt er seinen Widerstand auf und geht in die Hütte zurück, um dort in Schreibfluss zu kommen. Doch statt Inspiration findet er auf dem Berg den mittelalterlichen Kittel, die Hose – und seine Digitalkamera. Das bringt die Wende, denn gegen die Fotos von Mila und Ilya helfen keine vernünftigen Argumente mehr: Was er aufgeschrieben hat, hat er zuvor erlebt. Jetzt nur noch versessen darauf, die beiden wiederzusehen, geht Matthias in die Höhle, auf der Suche nach den bissigen Fledermäusen. Was er aber vorfindet, als er tatsächlich einen Weg in die Vergangenheit findet, verschlägt ihm den Atem … Ein Zeitreise-Liebesroman vor historischer Kulisse Das Buch beginnt (für mich überraschend) in der Vergangenheit im Jahr 1290, also 3 Jahre vor Teil 1. Die erste Hälfte des Buches berichten abwechselnd Mila in der Zeit 1290-1293 und Matthias in 2012. Mila erzählt, wie sie Johann kennengelernt und sich ihre Beziehung zueinander entwickelt hat. Matthias versucht derweil, sein Buch zu an einen Verlag zu verkaufen. Man erfährt von Milas Begegnungen mit anderen Zeitreisenden, z.B. Brigitte aus den 70ern, die mit ihrer lockeren, modernen Art für Wirbel sorgt. Johanns ist faszinierenderweise sehr an den Zeitreisenden interessiert. Er hat im Gegensatz zu seinem Vater keine Angst vor ihnen, sondern will sich das Wissen aus der Zukunft zunutze machen. Derweil in der Gegenwart: Matthias versucht das Manuskript seines Romans an einen Verlag zu verkaufen. Vom Verlag wird die Bedingung gestellt, dass er Teil 2 der Geschichte schreiben soll. Nur wie?? Soll er sich etwa wieder von Fledermäusen beißen lassen? Mein erster Eindruck von Band 2 ist, er gefällt mir besser als der Erste. Ich bin nun richtig in der Geschichte angekommen. Man erfährt viel über die Hintergründe zu Band 1. Der Schlagabtausch zwischen Vergangenheit und Gegenwart ist spannend. Mittlerweile will sich Mila will endgültig von Johann lösen. Sie wartet auf Matthias und will frei sein, wenn er zurückkommt. Matthias macht sich zur Inspiration wieder auf den Weg zu seiner Hütte. In der Hütte findet er seine Kleidung aus dem Mittelalter - und seine Digitalkamera mit den Fotos aus dem Mittelalter. Da wird ihm klar, die Erlebnisse aus seinem ersten Buch waren kein Traum, sondern real und er will zurück zu Mila und Ilya. Der Wechsel zwischen Milas und Matthias' Erzählstrang geht nun Schlag auf Schlag: die Spannung steigt, ob Matthias in die Vergangenheit zurückfindet. Während Mila in der Vergangenheit Richtung Höhle wandert, sind Matthias Versuche, in die Vergangenheit zu kommen, bisher erfolglos. Dann fängt es sich für mich an zu ziehen. Brigitte taucht wieder auf. Mila lernt Heinrich und Helene kennen. Und ich warte und warte… denn als Matthias endlich der ‚Durchbruch‘ gelingt… sitzt er ausgerechnet mit Johann in der verschütteten Höhle fest, der ihn erst einmal ausgiebig über die Zukunft ausfragt, bevor überhaupt nur mit Buddeln begonnen wird. Meine Geduld, wann Matthias endlich wieder bei Mila ist, wird ganz schön strapaziert! Die Dinge, die der Leser erfährt, sind vermutlich wichtig, aber bei mir kommt es zu einer Leseflaute, als nach ca. 2/3 des Buches immer noch nicht abzusehen ist, dass Mila und Mattis sich wiederfinden, sondern sich weitere Verwicklungen ankündigen. Die letzten Kapitel bei meinem Wiedereinstig in die Geschichte habe ich dann in einem Rutsch gelesen. Ich war direkt wieder in der Flederzeit drin. Es werden weitere Fragen aufgeworfen, für die neugierig auf Teil 3 machen. Helene war eine richtige Überraschung! Schlaue Frau! Außerdem ist ihre und Heinrichs Liebensgeschichte schön zu lesen und ich wünsche ihnen eine gemeinsame Zukunft. Im Epilog erfahren wir vom erneuten Flackern bei Matthias und ich bin gespannt, welche Lösung Matthias und Mila finden, um zusammen zu bleiben. Matthias träumt vom Schreiben. Scheinbar schreibt er wieder in der Gegenwart, während er in der Vergangenheit ist. Wäre schön, wenn man im dritten Teil mehr darüber erfahren würde. Insgesamt war der zweite Teil (erst) sehr spannend und die abwechselnde Erzählung durch Mila und Matthias hat mir gut gefallen. Auch fand ich es klasse, dass Milas Geschichte vor der Zeit des Zusammentreffens mit Mattis beginnt und man erfährt wie sie mit Johann zusammen gekommen ist. Brigitte, aber vor allem Heinrich und Helene sind tolle Nebenfiguren. Was mich persönlich gestört hat war, dass es doch sehr lange gedauert hat, bis Mila und Matthias wieder vereint waren und dann gab es nur einen kurzen Blick auf die beiden, bis der Epilog mit einer weiteren Trennung droht. Das für mich teilweise die Lesefreude am zweiten Teil getrübt. Wenn man die Trilogie als Ganzes betrachtet, wird es vermutlich ins Bild passen. Ausblick auf Band 3: Zu Beginn von Band 2 kommt ein Buch vor, das Mila von einem anderen Zeitreisenden bekommen hatte - ein von Matthias geschriebener Roman! Das Buch ist aus 2014, also 2 Jahre nach dem Gegenwartserzählstrang in Band 2 und heißt 'Abschied von der Zukunft'. Hat Matthias einen Weg gefunden, in der Vergangenheit zu bleiben? Was, wenn nun jemand aus der Vergangenheit das Buch liest, die Personen erkennt und somit deren nahe Zukunft? Bevor diese Fragen in Band 2 durch einen Blick ins Buch geklärt werden könnten, befindet es sich auch schon nicht mehr in Milas Besitz.

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  • Tolle und fesselnde Fortsetzung

    Flederzeit

    Jashrin

    04. January 2016 um 21:41

    Der zweite Band knüpft direkt an seinen Vorgänger an und es ist empfehlenswert den ersten Teil tatsächlich gelesen zu haben, da sich Vieles direkt darauf bezieht. Matthias hat einen Verleger für seinen Roman gefunden, allerdings besteht dieser auf eine Fortsetzung. In der Hoffnung, dass es ihm bei seiner Schreibblockade hilft, fährt Matthias wieder zu seiner Hütte und spätestens als er Fotos von Mila und Ilya sieht, muss er erkennen, dass sein Buch doch nicht nur Fiktion und Vergangenheitsbewältigung ist. Nach dem ersten Schock versucht Matthias nun einen Weg zurück in die Vergangenheit zu finden… Parallel zu Matthias Geschichte gibt es einen weitereren Erzählstrang von Mila. Auch sie hofft, dass sie Matthias wiedersehen wird. Bis es jedoch dazu kommt, lernen wir mehr über sie und machen gemeinsam mit ihr neue Bekanntschaften. Wie schon im ersten Band, erleben wir Mila als starke und selbstbewusste Frau, die versucht allen Widrigkeiten zum Trotz ihren Weg zu gehen. Dieser Teil der Flederzeit-Trilogie beginnt ruhiger und bringt gleich einen wesentlichen Unterschied im Erzählstil. Während der Leser sich im ersten Teil immer in der gleichen Zeit wie Matthias befindet, so wechseln wir nun in zwei Erzählsträngen hin und her; eigentlich sogar in dreien, da das Buch überraschenderweise zudem drei Jahre vor Matthias erstem Besuch in der Vergangenheit beginnt. Durch die eindeutigen Überschriften entsteht zum Glück keine Verwirrung. Auch wenn es einige Zeit dauert, bis sich Mila und Matthias endlich wieder gegenüberstehen, so gefiel es mir sehr vor allem mehr über Mila und ihre Geschichte zu erfahren. Manche ihrer Handlungsweisen lassen sich so noch besser verstehen. Gleichfalls habe ich es als überzeugend empfunden, dass es erst einige Schwierigkeiten zu überwinden gibt, bevor es zu einem Treffen kommt. Der Schreibstil ist ebenso wie im ersten Teil fesselnd und angenehm zu lesen. Die neuen Charaktere stehen den bereits bekannten in Nichts nach und sind ebenso facettenreich. Insgesamt konnte mich der zweite Band genauso begeistern wie der erste und ich freue mich schon auf den Abschluss der Trilogie. Wieder eine klare Leseempfehlung.

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  • Flederzeit die II.

    Flederzeit

    Siko71

    20. December 2015 um 17:32

    Nach dem 1. Teil habe ich auch Teil 2 wieder verschlungen. Der Leser wird in die Vergangenheit 1290 und Gegenwart 2012 geschickt. Hier erfährt man sozusagen die Anfänge um die Beziehung von Mila zu Johann und die Entstehung von Matthias Fortsetzungsroman. Ganz interessant ist die Tatsache, das eine weitere Zeitreisende, vor Matthias, in Erscheinung tritt. Brigitte, sie ist aus dem Jahr 1970. Leider treffen die drei Zeitepochen nicht aufeinander. Wäre bestimmt ein tolles Durcheinander geworden. Als Matthias es ebenfalls nach langem Warten geschafft hat zu Mila und Ilys zu reisen, hat er einige Hindernisse zu überwinden. Es ist gar nch so einfach den Menschen aus dem Mittelalter die moderne Zukunft zu präsentieren. Einfach herrlich zum Lachen. Aber was wird aus seine Beziehnung zu Mila? Haben beide eine Zukunft? Ich habe mich wieder köstlich amüsiert und gebe auch für den 2.Teil 5 Sterneund ein empfehlenswert.

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