Rupert Isaacson

 4.5 Sterne bei 17 Bewertungen
Autor von Der Pferdejunge, The Horse Boy und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Rupert Isaacson

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Rupert IsaacsonDer Pferdejunge
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Der Pferdejunge
Der Pferdejunge
 (13)
Erschienen am 10.03.2011
Rupert IsaacsonDer Pferdejunge (DAISY Edition)
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Der Pferdejunge (DAISY Edition)
Der Pferdejunge (DAISY Edition)
 (0)
Erschienen am 11.11.2009
Rupert IsaacsonThe Horse Boy
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The Horse Boy
The Horse Boy
 (3)
Erschienen am 05.03.2009
Rupert IsaacsonThe Long Ride Home
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The Long Ride Home
The Long Ride Home
 (1)
Erschienen am 06.03.2014
Rupert IsaacsonCadogan South Africa
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Cadogan South Africa
Cadogan South Africa
 (0)
Erschienen am 01.12.1998
Rupert IsaacsonSouthern Africa on the Wild Side
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Southern Africa on the Wild Side
Southern Africa on the Wild Side
 (0)
Erschienen am 01.06.1998
Rupert IsaacsonThe Action Guide to Britain
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The Action Guide to Britain
The Action Guide to Britain
 (0)
Erschienen am 01.01.1998
Rupert IsaacsonThe Healing Land
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The Healing Land
The Healing Land
 (0)
Erschienen am 01.07.2008

Neue Rezensionen zu Rupert Isaacson

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Achtsamkeits avatar

Rezension zu "Der Pferdejunge" von Rupert Isaacson

Eine berührender Reisebericht
Achtsamkeitvor einem Monat

Ein wunderbares, berührendes Buch über ein Ehepaar und ihren autistischen Sohn. Zusammen reisen sie in die Mongolei um dort Heilung von Schamanen zu bekommen. Das Buch ist sehr interessant geschrieben, da es ein biografischer Reisebericht ist. Sehr viel Eindrücke und Informationen erfährt man über Autismus. Es ist bewundernswert wie die Eltern für das Wohl ihres Kindes kämpfen. Auch über die Mongolei bekommt der Leser einen guten Eindruck.

 Über die Unendlichkeit der Natur, aber auch durch die furchtbaren Einwirkungen der Sowjets. Das Buch bewegt und man leidet mit der Familie und freut sich mit ihnen. Unbedingt lesen!!!!


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WildRoses avatar

Rezension zu "The Long Ride Home" von Rupert Isaacson

Ein wunderbares Buch
WildRosevor 4 Jahren

Nach der Lektüre von Rupert Isaacsons erstem Buch "The Horse Boy" über seinen autistischen Sohn Rowan fragte ich mich häufig, wie es wohl mit Rowan weitergegangen ist. "The Long Ride Home" ist die Fortsetzung von Rowans Geschichte und unbedingt weiterempfehlenswert.
Rupert und Rowan reisen in diesem Buch zu drei verschiedenen indigenen Völkern, um bei mächtigen Schamanen um Heilung für Rowan zu bitten. Schließlich trug ihnen dies der erste Schamane, der Rowan in "The Horse Boy" behandelte, auf. In dem Buch werden aber nicht nur diese drei zauberhaften, abenteuerlichen und außergewöhnlichen Reisen beschrieben. Es geht auch um das Leben der Familie Isaacson in ihrem Zuhause in Texas und vor allem um die von Rupert Isaacson entwickelten Techniken - der "Horse Boy Method" und dem "Horse Boy Learning - , die autistischen Kindern helfen sollen (involviert sind dabei sehr häufig Tiere, vor allem Pferde), besser mit der Umwelt zurechtzukommen und zu lernen. Rupert beschreibt, wie er "New Trails" aufbaute, einen Hof, der Eltern mit autistischen Kindern offensteht, die diese Angebote nützen können und deren Kinder oft auf unglaubliche Weise von den Tieren und vom Lernen in der freien Natur profitieren, und seine Techniken nach und nach immer bekannter wurden.
Zudem erfährt der Leser von zahlreichen Meilensteilen in Rowans Entwicklung - und diese gehen so ans Herz, dass man manchmal fast schon Taschentücher braucht!
Das Buch ist sehr aufrichtig geschrieben, steckt voller Herzenswärme und Weisheit, lässt den Leser mal schmunzeln und mal schluchzen.
Also: Wer "The Horse Boy" gelesen hat, sollte auch "The Long Ride Home" nicht verpassen.

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mabuereles avatar

Rezension zu "Der Pferdejunge" von Rupert Isaacson

Rezension zu "Der Pferdejunge" von Rupert Isaacson
mabuerelevor 7 Jahren

„…Dein Glaube hat dir geholfen…“

Der Roman beginnt mit der Geburt von Rowan, Sohn des Reiseschriftstellers Rupert Isaacsons und seine Frau Kristin, eine Psychologin. Anfangs entwickelt sich der Junge wie jeder andere Säugling. Die stolzen Eltern träumen von seiner Zukunft. Doch nach circa 18 Monaten beginnt sich Kristin Sorgen zu machen. Und dann zerplatzen alle Träume, als bei dem Jungen Autismus diagnostiziert wird und die Entwicklung zurückgeht.
Zwei Ereignisse bewegen die Eltern, eine ungewöhnliche Therapie zu versuchen. Zum einen vertritt Rupert Isaacson die Buschmänner Afrikas im Kampf um ihr Land und hat dadurch den Schamanismus kennengelernt. Zum andern beobachtet er, wie die Stute des Nachbarn sich dem kranken Jungen unterordnet.
Es gibt ein Land, das beides bietet, Pferde und Schamanismus. Deshalb will Rupert mit seinem Jungen in die Mongolei reisen, im Herzen die Hoffnung auf Hilfe und Heilung…
Das Buch ist Krankenbericht und Reisebeschreibung in einem. Detailgetreu berichtet der Vater von den Problemen, die mit der Krankheit entstehen, und von den Reaktionen der Umwelt. Der Bericht macht betroffen und nachdenklich.
Während der Reise verändert sich der Junge. Jede Veränderung wird dokumentiert, aber auch jeder Rückfall in alte Verhaltensweisen. Im Mittelpunkt stand immer der Junge. Brauchte er Pause, wurde angehalten. Hat er einen Wunsch geäußert, wurde dem, falls möglich, nachgegeben. Die Zerrissenheit von Rupert I. wird immer dann deutlich, wenn er sich fragt, ob der eingeschlagene Weg der richtige ist. Das Buch zeigt, dass die Krankheit eine enorme Belastung für das Familienleben ist, da die Eltern kaum noch Zeit für sich haben. Für Kristin bedeutete die Zustimmung zur Reise eine große Überwindung.
Gleichzeitig kann der Autor nicht verleugnen, dass er Reiseschriftsteller ist. Vor meinen Augen entstand die Weite der mongolischen Steppe, die Unendlichkeit der Taiga, das Klicken der Rentierherden. Doch auch die Folgen der Zivilisation unter russischer Herrschaft werden deutlich: Verstädterung, Müllberge, verdreckte Seen. Vorsichtig deutet der Autor an, dass die Gefahren für das Land heute weit größer sind, denn die Mongolei verfügt über wertvolle Rohstoffe und einige Konzerne haben schon ihre Fühler ausgestreckt.
Nicht ohne Grund habe ich meiner Rezi ein Bibelzitat vorangestellt. Der unbedingte Wille der Eltern, das Bestmögliche für den Jungen möglich zu machen, hatte Erfolg. Ob es das Wasser des Sees war, die heilende Quelle oder die Handlungen der Schamanen – wer weiß das schon.
Wohlgemerkt, Rowan ist immer noch Autist. Aber er kann jetzt mit seiner Krankheit umgehen. Ein Teil der Belastungen ist weg.
Interessant fand ich einige Aussage zur Krankheit. So äußerte ein afrikanischer Heiler „..es ist eine Krankheit der Weißen…“ . Eine Professorin, die selbst an der Krankheit leidet, sagte den Eltern, dass Autisten in Bildern denken.
Ich denke, man muss das Buch auf sich wirken lassen. Wenn ich versuche, die Ereignisse rational zu betrachten, scheitere ich. Ich muss an den Schamanismus nicht glauben, aber akzeptieren, dass es Dinge gibt, die sich nicht mit dem Verstand begründen lassen. Hätte die Familie nicht diese Hoffnung gehabt, wäre Rowan nicht geholfen wurden.

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