Rupert Isaacson The Long Ride Home

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Inhaltsangabe zu „The Long Ride Home“ von Rupert Isaacson

Rowan came back from the shamans in Mongolia a changed boy. The three most debilitating effects of his autism - his incontinence, his endless tantruming, and his inability to make friends - were gone. But a year almost to the day since Rowan's improvement he started regressing: the accidents and tantrums reappeared, terrifying his father Rupert. Something had to be done. Father and son embarked on a new quest, journeying from the bushmen of Namibia to the coastal rainforests of Queensland, Australia and finally to the Navajo reservations of the American southwest, where Rowan was transformed - they had begun the Long Ride Home.
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    The Long Ride Home
    WildRose

    WildRose

    20. September 2014 um 17:31

    Nach der Lektüre von Rupert Isaacsons erstem Buch "The Horse Boy" über seinen autistischen Sohn Rowan fragte ich mich häufig, wie es wohl mit Rowan weitergegangen ist. "The Long Ride Home" ist die Fortsetzung von Rowans Geschichte und unbedingt weiterempfehlenswert. Rupert und Rowan reisen in diesem Buch zu drei verschiedenen indigenen Völkern, um bei mächtigen Schamanen um Heilung für Rowan zu bitten. Schließlich trug ihnen dies der erste Schamane, der Rowan in "The Horse Boy" behandelte, auf. In dem Buch werden aber nicht nur diese drei zauberhaften, abenteuerlichen und außergewöhnlichen Reisen beschrieben. Es geht auch um das Leben der Familie Isaacson in ihrem Zuhause in Texas und vor allem um die von Rupert Isaacson entwickelten Techniken - der "Horse Boy Method" und dem "Horse Boy Learning - , die autistischen Kindern helfen sollen (involviert sind dabei sehr häufig Tiere, vor allem Pferde), besser mit der Umwelt zurechtzukommen und zu lernen. Rupert beschreibt, wie er "New Trails" aufbaute, einen Hof, der Eltern mit autistischen Kindern offensteht, die diese Angebote nützen können und deren Kinder oft auf unglaubliche Weise von den Tieren und vom Lernen in der freien Natur profitieren, und seine Techniken nach und nach immer bekannter wurden. Zudem erfährt der Leser von zahlreichen Meilensteilen in Rowans Entwicklung - und diese gehen so ans Herz, dass man manchmal fast schon Taschentücher braucht! Das Buch ist sehr aufrichtig geschrieben, steckt voller Herzenswärme und Weisheit, lässt den Leser mal schmunzeln und mal schluchzen. Also: Wer "The Horse Boy" gelesen hat, sollte auch "The Long Ride Home" nicht verpassen.

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