Rupert Schöttle Damenschneider

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Inhaltsangabe zu „Damenschneider“ von Rupert Schöttle

Ein schwerer Motorradunfall gibt der Wiener Polizei schon seit Längerem ein Rätsel auf. Erst als die Inspektoren Kajetan Vogel und Alfons Walz in einer Zeitung auf ein anonymes Leserfoto des Unglücks stoßen, kommt Bewegung in die Sache: Sie besuchen das Unfallopfer im Krankenhaus, um Näheres herauszufinden. Dabei lernen sie den serbischen Krankenpfleger Bojan Bilovic kennen, der behauptet, früher Chirurg in Belgrad gewesen zu sein. Als er tags darauf tot in seiner Wohnung aufgefunden wird und das Gerücht aufkommt, Bilovic habe illegale Schönheitsoperationen durchgeführt, nimmt der Fall eine dramatische Wendung.

Ein weiterer Wien-Krimi aus dem Hause "Schöttle"

— Bellis-Perennis

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Flugangst 7A

1A.

coffeetimelady

Woman in Cabin 10

Stellenweise recht spannend, vor allem das Ende, aber im wirklichen Leben wäre die Hauptperson schon längst an Alkoholvergiftung gestorben.

fredhel

The Ending

Was für ein Zeitverschwendung!

brauneye29

Dunkelschwester

Düsteres Familiendrama mit anstrengenden Charakteren

Cambridge

Schatten

Gutes Buch, aber nicht so gut wie Fünf und Blinde Vögel, die mich total begeistert haben

mareikealbracht

Death Call - Er bringt den Tod

THRILLER-LESEEMPFEHLUNG kurze Kapitel, detailliert beschrieben, aktuelles Motiv das bis zum Ende undurchschaubar bleibt.

sabrinchen

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  • Der zweite Fall für Vogel und Walz

    Damenschneider

    Bellis-Perennis

    08. July 2016 um 07:14

    Autor Rupert Schöttle lässt seine beiden Bezirksinspektoren Kajetan Vogel und Alfons Walz wieder ermitteln. Diesmal stolpern sie über ein, in der Gratis-U-Bahn-Zeitung abgebildetes Pressefoto, das zu einem Motorradunfall zu passen scheint, der ihnen schon untergekommen ist. Also wird nachgeforscht, recherchiert, das eine oder andere Beisl aufgesucht und famos fabuliert.Bei ihren Ermittlungen lernen sie den Krankenpfleger Bojan Bilovic kennen, der von sich behauptet, in Belgrad ein bekannter Schönheitschirurg gewesen zu sein. Vogel und Walz nehmen dieses Statement zur Kenntnis und bemerken dessen Brisanz erst, als Bilovic ermordet aufgefunden wird. Was ist dran an dem Gerücht, dass er illegale Schönheitsoperationen durchgeführt haben soll?Hat Bilovic hier Mist gebaut und ist einem Racheakt zum Opfer gefallen?Der Krimi ist Bühne (und manchmal nur Nebenhandlung) für die wunderbaren Formulierungen des Autors. Obwohl „Piefke“ beherrscht Rupert Schöttle das Wienerische. Herrlich seine – an Gerhard Bronner und Peter Wehle sen. – erinnernde Sprache.Ich mag solche Bücher.

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  • Rezension zu "Damenschneider" von Rupert Schöttle

    Damenschneider

    awogfli

    07. March 2012 um 10:09

    Eine recht solide Krimiunterhaltung. Die Hauptfiguren sind äußerst liebevoll entwickelt inklusive Hintergrund und tägliche Problemchen bzw. Marotten. Auch die Story ist spannend und nicht gleich komplett durchsichtig mit ein paar überraschenden Wendungen im Plot aber einem bedauerlicherweise sehr unspektakuärem Ende. Leider kann ich über die Sprache des Romans gar nichts gutes sagen. Ich liebe zwar literarische Krimis mit komplexer Sprache sehr (deshalb bin ich auch Steinfest-Fan ), aber eine derart geschraubte, oberlehrerhafte Satzkonstruktion spricht meines Wissens niemand heutzutage und schon gar nicht in Wien. Diese unsäglichen Formulierungen kommen nicht nur in den Beschreibungen und der Story vor, sondern auch noch in den Dialogen zwischen zwei Wiener Kriminesern wo sie höchst unpassend, völlig unglaubwürdig und komplett deplaciert wirken. Auch wenn ich am Anfang noch gedacht habe, dass dies ein humorvolles Spiel nur zwischen den beiden Kriminalbeamten ist, so merkt man bei weiterer Lektüre, dass auch die Spache des Autors und noch einiger Nebenfiguren dieselbe ist. Nach einer kurzen Recherche am Beginn des Buches über den - welche Überraschung - deutschen Autor, kommt man nicht umhin zu vermuten, dass dies die völlig falsche Vorstellung eines Deutschen über die feine Wiener Gesellschaft ist, die er aber weder gut genug kennt noch verstanden hat. Fazit: Eigentlich Schade! Story gut und spannend - alles was ein Krimi braucht - Sprache bedauerlicherweise großer Ärgerfaktor.

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  • Rezension zu "Damenschneider" von Rupert Schöttle

    Damenschneider

    sab-mz

    06. January 2012 um 18:03

    Mit den 3 Attributen "Spannend,wienerisch,lesenswert" lässt sich dieser Krimi kurz beschreiben. Man sollte nicht glauben,dass der Autor Musiker ist,aber seine wahre Profession blitzt im Krimi immer wieder durch. Die Kriminalisten Vogel und Walz stehen vor einem Rätsel:seltsame Unfälle und Fotos als Leserfotos davon,wie passt das denn zusammen?? Wirklich ein Unfall oder ein raffinierter Plan,was steckt dahinter? Und so ganz nebenbei lernen sie im Krankenhaus bei der Befragung des Unfallopfers einen serbischen Krankenpfleger kennen.Und der ist danach tot,Rätsel über Rätsel. Wer ist der Mörder des Krankenpflegers? Warum musste er sterben? Was haben Schönheitsoperationen damit zu tuen? Dieser Krimi garantiert Spannung von der ersten bis zur letzten Seite und ich hoffe auf einen baldigen neuen Fall für Walz und Vogel. ES lohnt sich dieses Buch zu lesen.

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