Rupert Schöttle Hausmaestro

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Inhaltsangabe zu „Hausmaestro“ von Rupert Schöttle

Aufregung in der Wiener Opernszene: Magnus Maurer, ein junger österreichischer Dirigent, der bereits als Nachfolger von Herbert von Karajan gefeiert wird, hat kurzfristig die Leitung der Premiere der „La Traviata“ an der Staatsoper übernommen. Doch kurz nach der sensationellen Meldung wird er erdrosselt in seinem Bett aufgefunden. Die Inspektoren Kajetan Vogel und Alfons Walz stehen vor einem schier unlösbaren Fall, denn die Zahl der Verdächtigen ist groß …

Ein krimineller Ausflug in die Musik

— Bellis-Perennis
Bellis-Perennis

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  • Wer hat den Dirigenten am Gewissen?

    Hausmaestro
    Bellis-Perennis

    Bellis-Perennis

    11. July 2016 um 16:52

    Bei diesem, nunmehr dritten, Krimi mit Kajetan Vogel und Alfons Walz ist der Autor Rupert Schöttle in seinem Element: selbst Musiker eines renommierten Orchesters, kennt er die Grabenkämpfe im und abseits des Orchestergrabens.Magnus Maurer, der aufstrebende Star am Wiener Dirigentenhimmel wird ermordet aufgefunden. Doppelt ärgerlich für Alfons Walz: zum einem ist er um vier Uhr morgens aufgestanden, um Karten für die Vorstellung mit Maurer zu ergattern und zum zweiten müssen er und Kollege Vogel im LKA aushelfen, weil denen ob der Grippewelle und eines Staatsbesuches das Personal ausgeht. Nichts ist mehr mit gemütlichen Ermittlungen und gemeinsamen Gasthausbesuchen. Diesmal hat der Mord Vorrang. Doch als sich herausstellt, dass der Tote zwar ein begnadeter Musiker, aber sonst ein ziemlich mieses Subjekt war, erlahmt der Enthusiasmus ein wenig.Wir erhalten Einblicke in die Musikszene, lernen mittelmäßige Künstler kennen und solche, die echte Koryphäen sind. Wieder führt uns der Autor durch die Wiener Beisl-Szene, so dass der auswärtige Wienbesucher, diesen Krimi durchaus als kulinarischen Reiseführer benutzen kann.Humor und Satire begleiten den Leser bis zur letzten Seite.

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  • Mord in der Wiener Opernszene

    Hausmaestro
    gaby2707

    gaby2707

    Kaum haben Bezirksinspektor Alfons Walz und sein Kollege Kajetan Vogel eine Bande georgischer Einbrecher dingfest gemacht und einen bewaffneten Banküberfall mit einem altbekannten Täter aufgeklärt, werden sie von ihrem Kommissariat Josefstadt zum LKA beordert, dem wegen einer Grippeepide-mie und einem anstehenden Staatsbesuch die Ermittler fehlen. Bei dem neuen Fall geht es um den aufstrebenden charismatischen Jungdirigenten Magnus Maurer. Für Karten zu seinem Konzert war Walz extra um 4 Uhr morgens aufgestanden; nun ist er tot; mit einer Garotte erwürgt. Walz und Vogel haben alle Hände voll zutun um den Täter zu ermitteln... Rupert Schöttle nimmt mich in seiner Geschichte in die Welt der Oper mit. Ich erfahre vieles über die Geschehnisse in einem Opernhaus und die Befindlichkeiten von den dazugehörigen "Stars" und denen, die sich dafür halten. Authentische Protagonisten mit ihren vielen kleinen und großen Eigenheit-en fahren recht bald mein Kopfkino hoch und ich bin mittendrin. Meine Sympathien und Antipathien kann ich recht bald verteilen. Besonders gut gefallen mir die beiden Kommissare. Vogel mit seinem Greyhound und dem Hang immer mal wieder was Neues zu brauchen und Walz mit seiner latein-amerikanischen Freundin, die zusammen gut harmonieren und sich bei den Ermittlungen sehr gut ergänzen. Auch der Wiener Schmäh und der ganz eigene Charme der Stadt und der Wiener Küche kommen in der Geschichte gut zum Ausdruck.   Die Geschichten vom Heurigen oder der Wiener Kaffeehauskultur sind schon interessant, ziehen aber die Geschichte sehr in die Länge und schweifen von den eigentlichen Ermittlungen ab. Obwohl gerade dieses Abschweifen wieder genau zu den beiden Ermittlern passt. Alles in allem habe ich einen unterhaltsamen Krimi gelesen, der mich mit seinen Wendungen immer wieder in die Irre geführt und sehr gut unter-halten hat.

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