Russ Harris Wer vor dem Schmerz flieht, wird von ihm eingeholt

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Inhaltsangabe zu „Wer vor dem Schmerz flieht, wird von ihm eingeholt“ von Russ Harris

Es gibt immer wieder Momente, in denen das Leben uns einen Schlag versetzt: der Tod eines geliebten Menschen, eine schwere Erkrankung oder Verletzung, ein Unfall oder der Verlust des Arbeitsplatzes. Aber auch weniger dramatische Ereignisse bereiten uns Schmerz und bewirken eine Diskrepanz zwischen der objektiven Realität und dem Leben, wie wir es gerne hätten. Dann vor dem Schmerz zu fliehen heißt, dass er schwerer heilen kann. Basierend auf dem bahnbrechenden Ansatz der Akzeptanz- und Commitment-Therapie (ACT) stellt Russ Harris eine wirksame Strategie vor, erfolgreich die Herausforderungen des Lebens zu meistern: wie wir mit schmerzlichen Gefühlen umgehen können, ohne in ihnen zu versinken. Damit wir gut für uns sorgen, selbst wenn unsere Träume nicht wahr werden, wenn wir unsere Ziele nicht erreichen und wenn das Leben uns hart oder ungerecht erscheint.

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  • Den Schmerz als Brücke zum Herz anderer Menschen sehen lernen und ihn in Poesie verwandeln

    Wer vor dem Schmerz flieht, wird von ihm eingeholt
    WinfriedStanzick

    WinfriedStanzick

    15. April 2013 um 09:00

    In seinem ersten ebenfalls bei Kösel in München erschienenen Buch „Wer dem Glück hinterher rennt, läuft daran vorbei“, hatte der Therapeut Russ Harris mit vielen Beispielen und Übungen seine Akzeptanz-  und Commitment-Therapie (ACT) vorgestellt und nicht nur mich persönlich sehr von diesem Ansatz überzeugt. Sie fußt in der Erkenntnis, dass niemand gegen sich selbst leben kann.  Hat man aber gelernt und geübt, mit sich und seinen Stärken und Schwächen(!) zu leben, sie also zu akzeptieren, ergeben sich konstruktive Verhaltensänderungen fast von selbst und man gelangt zu einer positiven Lebensgrundhaltung. Das erinnert stark an die bedingungslose Akzeptanz im Rahmen der Gesprächstherapie nach Carl Rogers.  Russ Harris arbeitet hauptsächlich mit der Fähigkeit des Organismus, durch Akzeptanz der Dinge und Verhältnisse seine Kraft zur Veränderung zu entwickeln. Dazu braucht es eine Haltung der Achtsamkeit, die das eigene Innere wert schätzt.   In vier Schritten leitet er die Leser seines neuen Buches, das sorgsam durchgearbeitet werden will, an, mit schwierigen Zeiten und Schicksalsschlägen so umzugehen, dass auch daraus etwas Wertvolles entstehen bzw. wachsen kann:   1.     Freundlich mit sich umgehen 2.     Den Anker werfen und nach hause kommen 3.     Eine klare Haltung einnehmen 4.     Den Schatz finden   Den Schmerz als Brücke zum Herz anderer Menschen sehen lernen und ihn in Poesie verwandeln, darum geht es letzten Endes. Denn jeder Mensch hat die „Fähigkeit, Anteil zu nehmen, Verbindungen herzustellen und einen Beitrag zu leisten, mit Präsenz und einem Lebenszweck zu leben. Ein  größeres Privileg kann es nicht geben.“      

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