Russell Andrews Icarus

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Inhaltsangabe zu „Icarus“ von Russell Andrews

Ein Roman wie ein langer, dramatischer Sturzflug: Ein unschuldiger Mann steht plötzlich im Fadenkreuz eines Mörders - und muß lernen, sich zu wehren. Als 10jähriges Kind erlebt Jack Keller, wie seine Mutter aus dem 17. Stock eines New Yorker Bürogebäudes gestürzt wird. Jahre später fällt seine Frau einem ähnlichen Verbrechen zum Opfer. Als Kellers Adoptivsohn Kid die Spur des Mörders aufnimmt, kommt auch er plötzlich zu Tode. Jack weiß nun, daß ER den Mörder finden muß, bevor der Killer IHN findet ... §§Russell Andrews ist ein Pseudonym. Dahinter verbirgt sich ein mehrfach mit Literaturpreisen ausgezeichnetes Autorenduo, das auch für zahlreiche Filme die Drehbücher schrieb. (Quelle:'Fester Einband')

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  • Mit Höhenangst einer Mordserie auf der Spur

    Icarus
    RobertPreis

    RobertPreis

    08. April 2013 um 14:20

    Das Leben des Restaurantbetreibers Jack Keller ist geprägt von seiner Höhenangst und dem Umstand, dass ständig Menschen in seiner Nähe sterben. Nach dem Tod seines Freundes Kid glaubt Jack nicht an Selbstmord und beginnt selbst zu recherchieren. Doch die Treffen mit Kids Ex-Freundinnen lösen eine ganze Mordserie aus. Spannende Urlaubslektüre für Schwindelfreie, aufregend verwoben vom Autorenduo Peter Gethers und David Handler, das unter Pseudonym agiert.

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  • Rezension zu "Icarus" von Russell Andrews

    Icarus
    Rheinzwitter

    Rheinzwitter

    10. July 2007 um 02:30

    Der Thriller zog mich mit den ersten Sätzen in die Geschichte hinein. Nicht nur, weil das erste Kapitel beginnt aus der Sicht des noch zehnjärigen Protagonisten - was mir eine bessere Identifikationmöglichkeit bietet - sondern weil Andrews das Gefühl einer bedrohlichen Atmosphäre aufbaut, obwohl erst einmal nichts weiter passiert als der Ausflug eines Jungen zu seiner Mutter. Zwischendurch hatte ich das Gefühl, er verliere sich zu sehr in Einzelheiten, aber die ausholende Erzählweise dient dem Autor dazu, seine Figuren zu charaktersieren, und das geschieht so unterhaltsam, dass es nicht weiter stört, wenn er hin und wieder Thriller-Gefilde verlässt. Würde mich nicht wundern, wenn Russell Andrews die Geschichte mit dem Hintergedanken an eine Verfilmung geschrieben hat. Das Potenzial zu einem guten Hollywood-Thriller ist vorhanden: ein sympathischer Held, der vom Schicksal gebeutelt im wahrsten Sinne Steherqualitäten erlangt, um die Hintergründe des gewaltsamen Todes seiner Frau zu untersuchen, mit einer nachfühlbaren Gedankenwelt, Spannung, Action und einer Prise Sex. Da kümmern mich die recht vorhersehbare Handlung und ein paar Klischees nicht. Ich bin gut unterhalten worden.

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