Russell Andrews Midas

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Inhaltsangabe zu „Midas“ von Russell Andrews

Terror in Amerika. Wer steckt dahinter? Sommer auf Long Island: Ein Selbstmordattentat in einem Restaurant erschüttert die Kleinstadt East End Harbour. Unter den zahlreichen Toten ist auch Sheriff Jimmy Legett. Sein Stellvertreter Justin Westwood übernimmt die Ermittlung. Zusammen mit der neuen Kollegin Reggie entdeckt er eine unglaubliche Verschwörung. Eine Verschwörung, deren Spur bis ins Weiße Haus führt …

Ein durchaus spannender Verschwörungsthriller, wobei der Autor es in meinen Augen stellenweise doch sehr übertreibt.

— Krimifee86

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    Midas

    Krimifee86

    02. February 2017 um 13:47

    Inhalt: Was haben ein Bombenanschlag auf ein Restaurant und der Absturz eines kleinen Flugzeugs, bei dem der Pilot ums Leben kommt miteinander zu tun? Dieser Frage geht der neuernannte Polizeichef Justin (Jay) nach, nachdem sein Vorgänger bei dem Bombenanschlag ums Leben gekommen ist. Dabei gerät er immer mehr in einen Strudel von Verschwörungen, die bis ins Weiße Haus reichen und ihn sogar in Lebensgefahr bringen. Doch wer steckt hinter alldem? Charaktere: Am Anfang mochte ich Jay sehr. Ich mochte es, wie er sich engagiert hat und wie sehr er sich in die Aufklärung der Umstände hineingebissen hat. Man hat ihm einfach immer angemerkt, wie wichtig es für ihn ist, die Wahrheit ans Licht zu bringen und für Gerechtigkeit zu sorgen. Aber er war auch sehr unvorsichtig und das wiederum hat mich zum Ende hin immer mehr gestört. Auch hat er sich für mein Dafürhalten sehr schnell ausbooten lassen. Auch hier hätte ich mir mehr Einsatz von ihm gewünscht. Reggie, Jay Mitarbeiterin, konnte ich von Anfang an nicht wirklich leiden. Sie war mir zu aufgesetzt und zu stereotyp. Ich habe die ganze Zeit gedacht, dass sich so doch einfach kein normaler Mensch verhält. Auch nicht wie ein normaler Mensch verhalten hat sich natürlich Bruno. Aber anders als Reggie habe ich ihm sein Verhalten abgekauft. Es passte einfach zu ihm und er war ein rundum sympathischer Charakter, der in meinen Augen der Geschichte eine besondere Würze verliehen hat. Das hat mir gut gefallen: Dem Autor ist es zumindest am Anfang des Romans sehr gut gelungen, Spannung aufzubauen und den Leser neugierig auf das, was noch kommt zu machen. Das hat mir sehr gut gefallen. Man wusste einfach nie, wem man in der Geschichte vertrauen konnte, wer die Guten und wer die Bösen waren. Auch Jays Engagement und die Art, wie er die Ermittlungen betrieben hat, hat mir gut gefallen. Ich mochte die Art, wie er vorgegangen ist, wie er mit den Menschen gesprochen hat, wie er kombiniert und recherchiert hat. Ich mochte ihn einfach als Charakter, was für eine Geschichte immer sehr viel wert ist. Das hat mir nicht so gut gefallen: Ich fand das Buch stellenweise arg kompliziert. Diese ganzen wirtschaftlichen Themen wurden für mich einfach nicht hinreichend genug erklärt, sodass sie auch ein Laie verstanden hätte. Ich jedenfalls habe stellenweise überhaupt nicht durchgeblickt, wenn es um E-Genco und irgendwelche Ölvorkommen und keine Ahnung was ging. Ich habe immer nur gedacht, „was wollen die?“ Davon abgesehen fand ich auch, dass der Autor mit seiner Geschichte einfach zu viel wollte. [ACHTUNG, kleiner Spoiler]. Die ganze Verschwörungsstory war schon kompliziert und umfangreich genug, muss Jay dann auch noch nach Guantanamo entführt und gefoltert werden? Ich habe darin keinen Sinn gesehen, insbesondere weil auch die weitere Geschichte, wie er dann wieder freigelassen wurde etc. total unglaubwürdig war. Hier hätte der Autor sich in meinen Augen eine rundere Storyline überlegen müssen und nicht so übertreiben. Fazit: Eine Geschichte, die am Anfang wahnsinnig spannend war, im letzten Drittel aber leider sehr nachgelassen hat. Auch war es oftmals sehr schwierig, die Zusammenhänge zu durchschauen, insbesondere wenn man wie ich in Wirtschaftsthemen nicht so sehr bewandert ist. Von mir gibt es drei Punkte für einen Roman, der Verbesserungspotential trägt.

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