Russell Shorto New York - Insel in der Mitte der Welt

(4)

Lovelybooks Bewertung

  • 12 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 1 Rezensionen
(4)
(0)
(0)
(0)
(0)

Inhaltsangabe zu „New York - Insel in der Mitte der Welt“ von Russell Shorto

Der American Way of Life kommt nicht etwa aus England, sondern zu einem Großteil aus Holland. Jahrhunderte lang war die Frühgeschichte Manhattans verschollen, erst mit dem Buch von Russell Shorto erfahren wir die wahre Geschichte der bunten Schar von Kolonisten, die das gründeten, was einmal die Weltstadt New York sein sollte.

Stöbern in Sachbuch

Kleine Hände – großer Profit

Hinter vielen Grabsteinen verbergen sich traurige Geschichten - nein, ich meine nicht die der Begrabenen, sondern der Kinderarbeiter.

Ann-KathrinSpeckmann

Heimatlos ist nicht gleich hoffnungslos: Sehnsucht einer jungen Frau 1944/2014

Lesestoff für die junge Generation.

annegretwinterberg

Homo Deus

Hararis Buch polarisiert, regt zum Nachdenken an und lässt kaum jemanden kalt.

Bellis-Perennis

Hillbilly-Elegie

Reflektierendes, biografisches Sachbuch über die eigene Herkunft und die möglichen Gründe für eine USA unter Donald Trump! Sehr lehrreich!

DieBuchkolumnistin

The Brain

Das Buch hat mich sehr bewegt, denn wir wissen immer noch wenig darüber, wie das Gehirn funktioniert und woher unser Ich-Gefühl kommt.

Tallianna

Warum wir es tun, wie wir es tun

Erfrischend anders!

Gucci2104

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Rezension zu "New York - Insel in der Mitte der Welt" von Russell Shorto

    New York - Insel in der Mitte der Welt
    Liisa

    Liisa

    05. May 2007 um 19:32

    Russell Shortos Buch "New York - Insel in der Mitte der Welt" hat mich richtiggehend begeistert. Als Grundlage dienten ihm viele Dokumente, Briefe, Tagebucheinträge, etc. über die ganz frühe Besiedlung der Region des heutigen New Yorks durch die Niederländer. Damit erzählt er einen Teil der amerikanischen Geschichte, der zu großen Teilen eher unbekannt sein dürfte. Er entreißt maßgebliche Persönlichkeiten wie Adriaen van der Donck dem Vergessen und läßt den Leser teilhaben an den Kämpfen der ganz frühen Siedler und wie sie die Grundlagen des heutigen Amerikas legten. Shorto versteht es, dies alles so zu erzählen, daß es absolut nicht trocken oder langweilig daherkommt. Die Schilderungen der Träume der frühen niederländischen Siedler und der Grundlagen, die sie für die aufblühende Kolonie legen wollten bzw. legten, sind vor der aktuellen politischen Situation des heutigen Amerikas doppelt interessant. Russell Shorto ist für seine Fleißarbeit, diesen Teil der Geschichte wieder ins Bewußtsein der heute Lebenden zu rufen, zu danken.

    Mehr