Rusty Fischer Zombies weinen nicht

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Inhaltsangabe zu „Zombies weinen nicht“ von Rusty Fischer

Durch einen Blitzschlag wird Maddie zum Zombie. Gut, dass auch Zombies lieben können. Weniger gut, dass es auch böse Zombies gibt, gegen die ein Kampf entbrennt … In der verschlafenen Kleinstadt Barracuda Bay führt Maddy Swift ein ganz normales Teenagerleben - sie mogelt sich zusammen mit ihrer besten Freundin so durch die Highschool und hofft, dass sich ihr neuer Mitschüler, der gut aussehende Stamp, einmal mit ihr verabredet. Als er das dann endlich tut, ändert sich auf einen Schlag ihr ganzes Leben. Als sich Maddy in einer Regennacht herausschleicht, um Stamp bei einer Party zu sehen, wird sie von einem Blitz getroffen und fällt in Ohnmacht. Als sie wieder aufwacht, ist sie zunächst glücklich, noch am Leben zu sein. Im Laufe der Zeit dämmert es ihr jedoch, dass sie zu dem geworden ist, was sie am meisten fürchtet: zu einer lebenden Toten, einer Untoten, einem Zombie. So ganz ohne Herzschlag und Atem muss Maddy mithilfe ihrer neuen untoten Freunde Dane und Chloe nun erst lernen, als Zombie zu überleben. Doch dass sie für ihr neues Leben nach dem Leben dringend ein Umstyling benötigt, ist nur der Anfang all ihrer Probleme. Als an der Barracuda Bay High die Entscheidungsschlacht der drei Teenager gegen die Zerkers, die bösen Zombies ausbricht, muss Maddy ihre ganze Kraft zusammennehmen, um das zu schützen, was ihr am wichtigsten ist - als sie erkennt, was genau das überhaupt ist.

Kitschig, schmalziger Teenie-Highschool-Zombie-Trash.. Das war echt nicht mein Ding. Schade, weil es klang eingangs ganz gut.

— Lia_Luna
Lia_Luna

Perfekte Mischung aus Highschool, IZombie, How to Survive und Starcraftelementen :) Sarkastisch, witzig, spannend, einfach perfekt!

— Raven
Raven

Lustig, spannend, viel Sarkasmus - genial!

— SillyT
SillyT

Spannend, sarkastisch. Genau mein Ding. Klasse.

— Yoyomaus
Yoyomaus

Spannend+ unterhaltsam, ich brauche mehr davon! 😘

— mamamal3
mamamal3

Die Geschichte konnte mich vollends begeistern und ich freue mich schon sehr auf den nächsten Band.

— Anni-chan
Anni-chan

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    Zombies weinen nicht
    Raven

    Raven

    30. January 2017 um 10:31

    Das Buch "Zombies weinen nicht" ist das erste Band einer Trilogie. Das 264 Seiten lange Werk von Rusty Fischer wurde über Papierverzierer verlegt und ist als Ebook sowie als Druckausgabe erhältlich.Als ich meine Ausgabe erworben habe, gab es leider noch keinen Druck, deshalb kann ich leider nichts zur Druckqualität sagen. In Ebookformat ist alles sehr übersichtlich gegliedert in einem ansprechenden Format. Maddy führt ein ganz normales Teenagerdasein und gehört zu den gewöhnlichen Kids auf der Highschool. Ihre beste Freundin, die immer im Mittelpunkt stehen möchte, berät sie in Sachen Outfit und Make up. Die Zwei reden über alles! Aber als der neue und wirklich gutaussehende Schüler Stamp gleich zwei Mal an einem Tag in Maddy kracht und sie dann auch noch auf eine Party einläd, verschweigt Maddy es lieber ihrer besten Freundin, bevor die sich wieder in den Mittelpunkt trängt und ihr erstes Date ruiniert. Maddy schleicht sich gegen die Regeln ihres Dads hinaus und bereut es sogleich, denn es regnet wie verrückt. Als sie dann auch noch vom Blitz getroffen wird und in Ohnmacht fällt, kann sie die Party sowieso vergessen und den süßen Stamp. Erst zu Hause bemerkt sie, dass sie keinen Pulsschlag mehr hat und zu einer Untoten geworden ist und dann recherchiert sie und erfährt das sie als Zombie innerhalb von 48 Stunden frisches Gehirn braucht. OMG! Mitten in der Nacht schleicht sie sich möglichst unauffällig in einen Rund-Um-Die-Uhr-Supermarkt und bestellt in der Fleischabteilung ihre Lebensversicherung. Doch plötzlich tauchen die Gothics der Schule Dane und Chloe auf, die Maddy anscheinend durchschauen. Ab dann wird alles noch komplizierter, denn Maddy kann ihrer besten Freundin unmöglich sagen das sie ab jetzt tot ist und auch für Stamp hat sie keine passende Erklärung, weshalb sie ihn versetzt hat und dann sind da auch noch wilde Zerker, denen nichts heilig scheint. Als wäre das Leben eines normalen Teenagers nicht schon kompliziert genug....Das Buch hat mich gleich von Anfang an gefesselt. Es war so amüsant, dass ich überhaupt nicht mehr mit Lesen aufhören konnte und es in 3 Tagen verschlungen habe. Es ist eine perfekte Mischung aus amerikanischer Highschool, IZombie, How to Survive und Starcraft... Alle Elemente finde ich hier vereint mit viel Witz und Sarkasmus. Ich musste mehr als einmal herzhaft lachen. Manchmal gabs auch echt eklige Szenen. Zudem findet man auch noch echt coole und spannende Kämpfe in der Welt der Zombies und Zerker. Gefühle und Gedanken eines Teenagers werden perfekt und überaus amüsant eingefangen. Ein geniales Jugendbuch. Ich hoffe die Folgebände lassen nicht lange auf sich warten!Fazit: Erstes Band der Jugendbuch-Zombie-Trilogie. Eine perfekte Mischung aus amerikanischer Highschool, IZombie, How to Survive und Starcraftelementen mit ordentlich Sarkasmus, Witz und ganz vielen Teenagergefühlen. Einfach genial und eine außerordentliche Leseempfehlung von mir!

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  • Ich bin untot!

    Zombies weinen nicht
    Iria

    Iria

    29. January 2017 um 11:48

    Maddy hat mit den ganz normalen Sorgen eines Teenangers zu kämpfen. Eine beliebte und hübsche beste Freundin. Ein neuer attraktiver Schüler und gruselige Mitschüler, die ihr das Leben zur Hölle machen wollen.Eigentlich ist sie vollkommen zufrieden mit sich und ihrem Leben, etwas könnte jedoch anders laufen: ihr Beziehungsstatus. Als sie den neuen Mitschüler Stamp auf dem Gang anrempelt, ist es sofort um sie geschehen. Der Footballspieler sieht nicht nur wortwörtlich umwerfend aus, sondern scheint auch noch wirklich nett zu sein. Als er sie dann auch noch zu einer angesagten Party einlädt, ist Maddy vollkommen aus dem Häuschen.Sie schleicht sich nachts von Zuhause weg und gerät in ein Gewitter, dass ihr Leben schlagartig beendet. Allerdings war es das noch lange nicht.Zombies weinen nicht ist voller Humor und hat mich sofort in seinen Bann gezogen. Maddy ist eine klasse Protagonistin, die versucht Alltag und ihr neues Dasein irgendwie unter einen Hut zu bekommen. Zuerst überfordert, wächst sie jedoch schnell in ihre Rolle, als Zombie. Ich mag die Darstellung der Zombies in diesem Roman. Es ist mal etwas anderes und hat mich wirklich gut unterhalten. Wer auf etwas Chaos, Gefühl und Zombies steht, dem sei nur zu diesem Buch geraten.

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  • Rusty Fischer - Zombies weinen nicht

    Zombies weinen nicht
    SophiesLittleBookCorner

    SophiesLittleBookCorner

    08. November 2016 um 11:57

    Eigene Meinung:Zombies sind momentan ja wirklich allgegenwärtig und auch ich komme nicht an Ihnen vorbei. Egal ob nun im klassischen Sinne wie in "The Walking Dead" oder in Komödien wie "iZombie", einer guten Zombiegeschichte kann ich einfach nicht aus dem Weg gehen.Ich muss gestehen, dass "Zombies weinen nicht" nicht unbedingt auf meiner Leseliste stand, die Prämisse klang einfach zu abgedreht. Und Teenager und Zombies? Das endet meist in einer Katastrophe. Für mich waren Zombies einfach immer irgendwie das Material für Erwachsenengeschichten, viel zu komplex und brutal für Jugendgeschichten. Zum Glück wurde ich recht schnell eines Besseren belehrt.Die Protagonistin wird in Bezug auf ihr neues Zombie-Dasein ins kalte Wasser geworden und versucht diesem mit viel Humor und Sarkasmus zu trotzen.Die Geschichte schreitet weiter fort und Maddy lernt, dass sie nicht alles mit Worten lösen kann. An einigen Punkten ist mir Ursprungsgeschichte der Zombies jedoch zu kompliziert und stellenweise etwas löchrig.Der Schreibstil ist für ein Jugendbuch angemessen, wobei mir sehr selten solche auschoriografierten Kampfszenen untergekommen sind.Maddys ist der einzige Charakter, der mir wirklich aufgrund der gut ausgearbeiteten Charakterzüge im Gedächtnis bleibt. Sie ist eine nerdige und sehr sarkastische Ausenseiterin, die glaubhaft zu einer mutigen Zombie"kämpferin" werden muss. Negativ finde ich jedoch die Beziehung zu ihrer besten Freundin, die sehr unausgeglichen ist. Die anderen (vielen) Nebencharaktere können auf den wenigen Seitenzahlen zwar unterhalten, aber nicht ins Langzeitgedächtnis überwandern.Fazit:Eine kurzweilige Zombiegeschichte, mit einer unterhaltsamen Protagonistin und einem spannenden Endkampf.

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  • Ein sympathischer Zombie

    Zombies weinen nicht
    SillyT

    SillyT

    31. October 2016 um 22:56

    Die siebzehnjährige Maddy befindet sich in ihrem dritten Jahr an der Highschool, doch in diesem Jahr geschehen in ihrem Jahrgang merkwürdige Dinge. Der Hauswirtschaftskurs scheint mit einem Fluch belegt zu sein, denn bereits drei der daran teilnehmenden Schülerinnen sind durch tragische Unfälle ums Leben gekommen. Auch Maddy nimmt gemeinsam mit ihrer besten Freundin Hazel, an diesem Kurs teil, doch das einzige, was ihr nicht geheuer ist, sind die beiden neuen Schüler Bones und Daliah. Aber auch der Fluch und die unheimlichen Schüler sind vergessen, als der neue Highschoolschwarm aller Mädels, Stamp, sie zu einer Fete einlädt. Heimlich schleicht sich Maddy Nachts aus ihrem Zimmer und hat einen tragischen Unfall.Meine Meinung:Spätestens seit dem Erfolg von The Walking Dead sind Zombies im Kommen, doch mit diesen Zombies haben Maddy und Co. recht wenig gemein. Vergesst also alles schnell, was ihr dachtet, über Zombies zu wissen und lest, wie es einem Zombie wie Maddy wirklich geht. Ich denke allerdings auch, dass man schon anhand des Titels ahnen kann, dass es sich hier nicht um einen Horror-Zombie-Thriller handelt. Mir hat das Buch sehr gut gefallen und zwar gleich von der ersten Seite an. Der Autor hat nicht nur einen flotten, lockeren und flüssigen Schreibstil, sondern klingt dabei auch sehr modern und jugendlich. Somit ist das Buch absolut geeignet für jugendliche Leser, aber auch Erwachsene dürften ihren Spaß beim Lesen haben. Das Buch beginnt noch recht ruhig, wobei ich dabei sehr gute Gelegenheit hatte, mir sowohl von Maddy als auch von Hazel ein Bild zu machen. Aber schnell kommt auch mehr Tempo ins Geschehen und wir dürfen Maddy nicht nur bei ihrer Wandlung in einen Zombie beiwohnen, was ich durchaus sehr witzig fand, sondern bekommen auch einen Vorgeschmack auf ihre Gegenspieler und auf neue Freunde. So besteht dieses Buch aus äußerst amüsanten Passagen, aber auch mit durchweg spannenden Stellen, die gegen Ende ein richtiges Showdown bieten. Gewürzt wird das ganze auch mit einem ordentlichen Teil Sarakasmus, was mir auch immer sehr viel Spaß macht beim Lesen. Gleichzeitig schafft der Autor es eine sehr glaubwürdige Atmosphäre zu schaffen und ich kam mir schon vor, wie in einem Highschoolfilm der leicht anderen Art, die ich aber ständig bildlich vor mir sah. Maddy konnte ich ebenfalls perfekt vor mir sehen und mich auch genau so gut in sie hineinversetzen. Dadurch, dass die Geschichte auch aus ihrer Perspektive und auch in der Ich-Form geschrieben ist, fühlte ich mich gleich mit ihr verbunden. Auch sonst konnte mich Maddy schnell für sich vereinnahmen und die junge Zombiedame ist mir sehr ans Herz gewachsen. Sie stellt sich schonmal gerne in den Schatten ihrer Freundin Hazel, dabei ist sie eine durchaus mutige Person, die einfach viel mehr Selbstvertrauen benötigt. Hazel hingegen ist eine typische Highschool-Prinzessinnen-Zicke und war mir gar nicht sympathisch. Aber neben Maddy und Hazel gibt es natürlich noch ein paar weitere Charaktere, wie Sunnyboy Stamp oder Dane und Chloe. Die Charaktere sind durchweg vielschichtig und glaubwürdig aufgebaut und jeder Einzelne hat so seine Eigenarten. Das Ende ist zwar recht abgeschlossen, so dass dieser Roman auch für sich allein stehen könnte, aber ich habe gelesen, dass es sich um eine Trilogie handelt. Ich hoffe sehr, dass es hier eine Fortsetzung geben wird, denn ich würde mich durchaus freuen, wieder von Maddy lesen zu dürfen.Mein Fazit:Locker, flüssig und verständlich geschrieben, bietet dieser Jugendroman sehr viel Abwechslung. Die Passagen wechseln zwischen humorvollen Szenen und vielen Spannungsmomenten, auch geschickte Wendungen, die ich teilweise gar nicht vorausahnen konnte, geben dem Buch noch eine Portion Spannung oben drauf. Die Protagonistin ist mir sehr ans Herz gewachsen, aber auch alle anderen Charakteren haben ihre eigenen Ecken und Kanten. Ich hoffe sehr, bald wieder von Maddy zu lesen und empfehle diese Geschichte sehr gerne weiter.

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  • Spannend+ unterhaltsam, ich brauche mehr davon! :-)

    Zombies weinen nicht
    mamamal3

    mamamal3

    Maddy hat es nicht leicht- eigentlich steht sie immer im Schatten ihrer hübschen Freundin Hazel. In der Schule, aber auch sonst ist sie eher unauffällig. Als dann der Neue, Stamp, ausgerechnet sie anspricht und sich mit ihr zu einer Party verabredet, ist nicht nur sie völlig überrascht. Hazel ist schließlich auch an dem hübschen Sportler interessiert. Aber trotzdem läuft es leider nicht nach Plan, denn auf dem nächtlichen Weg zu ihrem Date gerät Maddy in ein Gewitter und erleidet einen tödlichen Blitzschlag, der sie in einen Zombie verwandelt! Glücklicherweise trifft sie auf zwei andere, die sie mit den neuen Regeln usw. bekannt machen. Doch dabei bleibt es nicht- immerhin gibt es da auch noch die "bösartigen" Zombies, die sich nicht mit Tierhirn zufriedengeben- Zerker! Eine Gefahr für Mensch und Zombie gleichermaßen! Ausgerechnet zwei davon sind in ihrer Klasse- das Unheil nimmt seinen Lauf... ------------------------------------------------- Der Autor hat mich sehr überrascht, denn das Buch fand ich spannend und unterhaltsam, stellenweise sogar witzig zu lesen! Die Zombies hier entsprechen endlich mal nicht dem gängigen Klischee vom hirnlosen, roboterartigen Menschenfresser. Hier "wird gefühlt", als hätte sich kaum etwas geändert, was ich sehr interessant finde! Maddy leidet und verliebt sich, was den (nicht nur jugendlichen) Leser mitten ins Geschehen versetzt. Im Anhang las ich von zwei Folgebänden, über die ich mich sehr freuen würde. Vermutlich sind sie in Deutschland noch nicht erschienen/ übersetzt worden? Außerdem hätte ich das Buch sehr gerne in die Hand genommen- eBooks sind einfach nicht so mein Fall... :-)

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    • 3
  • Leserunde zu "Zombies weinen nicht: Jugendroman" von Rusty Fischer

    Zombies weinen nicht
    Papierverzierer_Verlag

    Papierverzierer_Verlag

    Liebe Rezensentinnen und liebe Rezensenten, wir laden euch zu einer zombiemantasy Leserunde ein. Es handelt sich hierbei um die deutsche Erstübersetzung vom amerikanischen Autor Rusty Fischer: "Zombies weinen nicht". Klappentext: Durch einen Blitzschlag wird Maddie zum Zombie. Gut, dass auch Zombies lieben können. Weniger gut, dass es auch böse Zombies gibt, gegen die ein Kampf entbrennt … In der verschlafenen Kleinstadt Barracuda Bay führt Maddy Swift ein ganz normales Teenagerleben - sie mogelt sich zusammen mit ihrer besten Freundin so durch die Highschool und hofft, dass sich ihr neuer Mitschüler, der gut aussehende Stamp, einmal mit ihr verabredet. Als er das dann endlich tut, ändert sich auf einen Schlag ihr ganzes Leben. Als sich Maddy in einer Regennacht herausschleicht, um Stamp bei einer Party zu sehen, wird sie von einem Blitz getroffen und fällt in Ohnmacht. Als sie wieder aufwacht, ist sie zunächst glücklich, noch am Leben zu sein. Im Laufe der Zeit dämmert es ihr jedoch, dass sie zu dem geworden ist, was sie am meisten fürchtet: zu einer lebenden Toten, einer Untoten, einem Zombie. So ganz ohne Herzschlag und Atem muss Maddy mithilfe ihrer neuen untoten Freunde Dane und Chloe nun erst lernen, als Zombie zu überleben. Doch dass sie für ihr neues Leben nach dem Leben dringend ein Umstyling benötigt, ist nur der Anfang all ihrer Probleme. Als an der Barracuda Bay High die Entscheidungsschlacht der drei Teenager gegen die Zerkers, die bösen Zombies ausbricht, muss Maddy ihre ganze Kraft zusammennehmen, um das zu schützen, was ihr am wichtigsten ist - als sie erkennt, was genau das überhaupt ist. Die Übersetzerin Stephanie Kempin wird an der Leserunde mit teilnehmen. Um an der Leserunde teilzunehmen, beantwortet uns bitte folgende Fragen: Wo veröffentlicht ihr eure Rezensionen? Und: Frage: Wenn Zombies nicht weinen, was tun sie dann, eurer Meinung nach? Die originellsten Antworten haben eine reelle Chance auf einen Gewinn. Bitte schreibt noch dazu, wo ihr eure Rezensionen letztendlich noch veröffentlichen werdet Gewinnt eins von 20 eBooks! (Format je nach Wunsch) Wir sind schon ganz gespannt auf eure Antworten!  Viel Spaß bei unserer Leserunde! P.S.: Falls ihr Blogger seid, meldet euch bei uns unter support@papierverzierer.de, um so regelmäßig über Rezensionsexemplare, News und allerlei Aktionen informiert zu sein. P.P.S.: Wir haben sogar noch eine Sonderaktion für alle, auch die, die nicht bei der Leserunde letzten Endes gewonnen haben: Wer seine Rezensionen innerhalb von 4-6 Wochen nach Start der Leserunde hier bei Lovelybooks einstellt, hüpft automatisch in den Lostopf für ein Goodiepaket, das wir unter allen verlosen werden. Je mehr unterschiedliche Plattformenlinks, auf denen ihr eure Rezensionen einstellt, ihr uns liefert, hüpft ihr pro Link einmal mehr in den Lostopf. Freunde, Bekannte sind alle herzlich hierzu eingeladen. Mitmachen lohnt sich also in jedem Fall! Teilen ist erwünscht. Im Paket mit inbegriffen sind gleich mehrere Schätze *g* eines können wir euch verraten: Es wird euch überraschen. Selbstverständlich könnt ihr euch auch gern in unserem Newsletter anmelden! Verlagsprogramm Newsletter Folgt uns auch auf den Netzwerkseiten - zum Beispiel auf facebook, twitter und google+!

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    Papierverzierer_Verlag

    Papierverzierer_Verlag

    02. May 2016 um 21:51
  • Spannend, sarkastisch. Genau mein Ding. Klasse.

    Zombies weinen nicht
    Yoyomaus

    Yoyomaus

    25. April 2016 um 11:55

    Maddy ist eine von vielen Schülerinnen an der Barracuda Bay High School. Sie liebt es Zeit mit ihrer besten Freundin Hazel zu verbringen. Eigentlich ist alles ganz normal, wäre da nicht der Fluch der dritten Stunde Hauswirtschaft. Denn seit geraumer Zeit schwindet die Anzahl der Schüler in diesem Fach, welches Maddy wirklich komisch vorkommt. Als sich Maddy mit ihren Mitschülern Bones und Daliah anlegt, kommen Dinge ins Rollen, die sie so nicht für möglich gehalten hätte. Während Maddy auf dem Friedhof Grabrepros macht, wird sie von dem unheimlichen Paar aufgesucht und die beiden machen ihr eine Höllenangst. Und nachdem der neue Schüler Stamp sie auf eine Party einlädt, verändert sich ihr leben für immer. Denn während sie nicht weiß, ob sie nun zu der Party soll oder nicht, wird sie vom blitz getroffen und wacht als lebende Tote wieder auf. Ein Zombie, der sich an Regeln zu halten hat und doch nicht so allein ist, wie sie anfangs dachte. Und Bones und seine Begleitung Daliah? Die beiden trachten noch immer nach Maddys Stammhirn, sind sie doch Zerker, eine Art böse und niederträchtige Zombies. Während sich Maddy nun von den Lebenden fern halten, jedoch unerkannt unter ihnen leben soll und immer wieder um ihr untotes Leben bangen muss, trifft sie auf Dane und Chloe. Zombies wie sie und immer an ihrer Seite, wenn es Probleme gibt. Doch was macht man als lebender Toter, wenn man alle Zeit der Welt, ständig Hunger nach Gehirnen und das Aussehen einer lebenden Leiche hat? Weinen? Das geht ja auch nicht mehr...Ich durfte das Buch im Rahmen einer Leserunde lesen und ich muss sagen: allererste Sahne. Ich habe mich köstlich amüsiert, aber auch die spannenden Stellen genossen. Das Buch strotzt vor humorvollen, sarkastischen Szenen und bedient neben Klischees auch jeder Menge neuer Aspekte. Zombies fand ich immer sehr gruselig, aber mit dem Buch war es dann nur noch halb so schlimm. Der Schreibstil ist flüssig und man hat Mühe zu unterbrechen, um einmal eine pause zu machen. Was mir persönlich sehr gut gefallen hat war die sarkastische Art, mit der Maddy an ihr neues Dasein heran gegangen ist. Sie ist mir ein sehr sympathischer Protagonist gewesen. Immer wieder hat sie nach vorn geblickt, ihr Schicksal akzeptiert und versucht das Beste aus der Sache zu machen. Im Gegensatz zu manch anderen Protagonisten aus anderen Büchern, die sich dann immer in ihr Schneckenhaus verkriechen, hadert Maddy kurz mit ihrem Schicksal und macht sich dann an eine für sie passable Lösung. Wen ich als Charakter irgendwie gar nicht verknusen konnte waren Hazel und Stamp. Ihre beste Freundin hat für mich ein arges Egoismusproblem und Stamp ist für mich ein absolutes und wankelmütiges Weichei. Die beiden habe ich beim Lesen so oft einfach nur gehasst und was soll ich sagen. Bezüglich der beiden habe ich Maddy nicht verstanden. Die hätte ich schon zu Beginn des Buches ganz weit hinter mir gelassen - aber der Autor hat sich dabei etwas gedacht und das war wirklich grandios.Empfehlen möchte ich das buch allen, die gern Fantasygeschichten lesen. Vor allem Fans von Zombies kommen hier voll und ganz auf ihre Kosten, aber auch Leser, die gepfefferte Eigenironie und eine große Portion Sarkasmus lieben. Mir persönlich hat das Buch jede Menge Spaß bereitet und ich habe wirklich sehr oft lachen müssen. Auf jeden Fall könnte ich hier eine Fortsetzung des Romans vertragen. wirklich klasse gemacht.

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  • mein neues,untotes Leben

    Zombies weinen nicht
    LadySamira091062

    LadySamira091062

    18. April 2016 um 17:23

    Maddy schleicht sich abends raus um  auf ne Party zu gehen und dort  ihren Traumtypen  Stamp zu treffen.Doch sie wird vom Blitz getroffen und als sie wieder zu sich kommt ist sie ein Zombie.Doch auch Zombies können sich verlieben  und  wie im realen Leben gibt es auch hier gute und böse Zombies ,die sogenannten Zerker.Mit Hilfe ihrer neuen ,ebenso untoten Freunde  Dane und Chloe versucht Maddy ihr neues Leben in den Griff zu kriegen.Doch ihre ehemals beste Freundin Hazel funkt ihr gehörig dazwischen und auch Bones und Dahlia  ,die beiden Zerker machen Maddy das untote Leben schwer .Als in der Barraduca HighSchool der Tanzabend naht kommt es zum großen Showdown ,denn dort gerät die Situation ausser Kontrolle und Maddy   muss Entscheidungen treffen ,die nicht nur ihr untotes Leben gehörig beeinflußen.Insgesamt fand ich das Buch  sehr gut bis auf die eine Szene mit den Gehirnen ,da spielte mir mein Kopfkino doch zuviele Details vor,was beim gleichzeitgen essen von Chips etwas unpraktisch war.Der Stil war locker und  humorvoll aus der Sicht von Maddy geschrieben und macht Lust auf mehr ,denn es würde mich echt interessieren wie es mit Maddy und Co weiter geht.

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  • Maddys neues Leben

    Zombies weinen nicht
    starone

    starone

    18. April 2016 um 12:55

    Zum Inhalt: Maddy Swift ist ein normaler 17.jähriger Teenager und lebt in der eher beschaulichen Kleinstadt Barracuda Bay in den USA. Dort besucht sie die örtliche Highschool. Einzig auffällig ist ihr Hobby, denn sie paust gerne Grabsteine ab. Zusammen mit ihrer einzigen Freundin Hazel besucht Maddy den Hauswirtschaftskurs der Schule auf dem wohl in letzter Zeit ein Fluch liegen muss. Denn immer mehr Schüler dieser Stunden kommen unter doch eigenartigen Umständen ums Leben und die ganze Schule macht es zum Gesprächsthema Nummer 1 ...Fluch der 3. Hauswirtschaftstunde...Ob es möglicherweise Mitglieder des Kochkurses sind. Keiner weiß es und jeder könnte der Nächste sein. Eine gefährliche Spannung liegt in der Luft und besonders Maddy macht sich so ihre Gedanken. Bones und Dahlie, zwei Mitschüler kommen Maddy da schon sehr komisch und verdächtig vor. Ein Rätsel das Maddy gerne lösen möchte, denn sie hat angst um ihr Leben. Kleiner Lichtbild ein neuer Schüler kommt genau in ihre Klasse. Er heißt Stamp und scheint durchaus an ihr interessiert zu sein. Seine Einladung zu einer Party nimmt sie gerne an. Doch auf dem Hinweg zur Fete kommt Maddy in ein Unwetter, wird vom Blitz getroffen, fällt in Ohnmacht und ist erst einmal froh als sie nach einiger Zeit wieder aufwacht am Leben zu sein. Doch bald merkt Maddy irgendetwas stimmt nicht mit ihr. Nur was könnte es sein.....Auflösung verspricht das Buch.Meine Meinung: Die Autorin Rusty Fischer schafft mit ihrer Vorstellung von Zombies einen ganz, neuen Rahmen und somit auch eine interessante Geschichte. Keine Untoten, die nur dauernd normalen Mitmenschen ans Leben wollen. Sondern Ex-Menschen, die versuchen auf ihre Weise unauffällig ein Teil der Gesellschaft zubleiben. Was der Autorin in der Folge wirklich sehr gut und stimmig dem Leser vermitteln kann, finde ich.  Gerne möchte ich da vergleichen mit  X-Men, auch da können die Personen nichts dafür, dass sie so sind wie sie halt sind. Eben wie auch die Zombies im Roman der Autorin Rust Fischer. Doch leider gibt es auch Böse, die Zerker. Und dann kommt es zum großen Gemetzel hübsch brutal, blutig und spannend.  So wie es in einem Kampf in dieser Liga durchaus üblich ist. Mit unerwarteten Wendung nimmt die Geschichte ihren  Lauf bis zum Ende. Eine Geschichte, die gezeigt hat das Zombies nicht  immer die Blöden sein müssen. Mit viel Witz, guten neuen Idee, einer durchdachten und spannenden  Story konnte diese Geschichte bei mir punkten. Was will man mehr als Leser oder? 

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  • Rezension: Zombies weinen nicht

    Zombies weinen nicht
    Anni-chan

    Anni-chan

    12. March 2016 um 15:45

    Kurzbeschreibung   Durch einen Blitzschlag wird Maddie zum Zombie. Gut, dass auch Zombies lieben können. Weniger gut, dass es auch böse Zombies gibt, gegen die ein Kampf entbrennt … In der verschlafenen Kleinstadt Barracuda Bay führt Maddy Swift ein ganz normales Teenagerleben - sie mogelt sich zusammen mit ihrer besten Freundin so durch die Highschool und hofft, dass sich ihr neuer Mitschüler, der gut aussehende Stamp, einmal mit ihr verabredet. Als er das dann endlich tut, ändert sich auf einen Schlag ihr ganzes Leben. Als sich Maddy in einer Regennacht herausschleicht, um Stamp bei einer Party zu sehen, wird sie von einem Blitz getroffen und fällt in Ohnmacht. Als sie wieder aufwacht, ist sie zunächst glücklich, noch am Leben zu sein. Im Laufe der Zeit dämmert es ihr jedoch, dass sie zu dem geworden ist, was sie am meisten fürchtet: zu einer lebenden Toten, einer Untoten, einem Zombie. So ganz ohne Herzschlag und Atem muss Maddy mithilfe ihrer neuen untoten Freunde Dane und Chloe nun erst lernen, als Zombie zu überleben. Doch dass sie für ihr neues Leben nach dem Leben dringend ein Umstyling benötigt, ist nur der Anfang all ihrer Probleme. Als an der Barracuda Bay High die Entscheidungsschlacht der drei Teenager gegen die Zerkers, die bösen Zombies ausbricht, muss Maddy ihre ganze Kraft zusammennehmen, um das zu schützen, was ihr am wichtigsten ist - als sie erkennt, was genau das überhaupt ist. (Quelle und Bild-Copyright liegen beim Papierverzierer Verlag)   Äußere Erscheinung   Der Hintergrund des Covers ist in einem gespenstischen Blau-Grau gehalten. Man sieht einen Friedhof mit der schwarzen Sillouette eines Zombies. An den Seiten des Covers kommen kahle Äste ins Bild. Im Vordergrund ist unsere Protagonistin Maddy abgebildet. Sie sieht verschreckt aus und ein wenig ist ihr anzusehen, dass sie blass ist und Ringe unter den Augen hat, also ein Zombie ist. Der Titel steht in einem giftigen Grün im Himmel, wo er sich gut vom Bild ablöst. Das ganze Cover erweckt schon den Eindruck von einem eher humorvollen Jugendbuches, anstelle eines Zombiegruselromans.   Meine Meinung   Denke ich an Zombies, kommen sofort die Stichpunkte »Untote«, »Grusel« und »Friedhof« in meine Gedanken. Vor allem der Gruselfaktor bei Zombiebüchern macht mir immer Sorgen, da ich ein notorischer Angsthase bin, aber trotzdem Zombiebücher mag. Kurz vorweg: Trifft das auch auf dich zu, kann ich »Zombies weinen nicht« herzlichst empfehlen.   Der Autor hat einen angenehmen Schreibstil, sehr humorvoll und einfach zum Lachen. Ich habe fast die ganze Zeit durchweg schmunzeln müssen und das, obwohl das Buch im Präsens geschrieben ist, was nicht mein Lieblingstempus für Bücher ist. Erzählt wird aus Sicht der Protagonistin Maddy. Es ist wirklich einfach, sich in sie hineinzuversetzen und ihr herrlicher Sarkasmus macht alles noch viel besser.   Nun, inhaltlich lässt sich dem Klappentext nicht mehr viel hinzufügen. Der erzählt quasi die komplette Handlung, was ich jedoch nicht als Nachteil empfunden habe. Ich hatte trotzdem viele unterhaltsame Stunden an der Barracuda High und man ist sowieso viel zu sehr in die Story vertieft, um sich beim Lesen noch daran zu erinnern, was da genau im Klappentext stand.   Sehr amüsiert hat mich auch, dass diese ganzen Zombie-Klischees so richtig schön aufs Korn genommen werden. So geht Maddy mitten in der Nacht gerne mal im Supermarkt Gehirne kaufen oder treibt sich gerne auf dem Friedhof herum.   Natürlich kommt auch ein wenig Spannung auf, vor allem zum Ende hin. Und Romantik kommt auch nicht zu kurz, wobei ich ganz ehrlich sagen muss: Mit dem Pärchen habe ich nicht gerechnet. Bin aber auch nicht unzufrieden damit. J   Fazit   Obwohl das Buch, meiner Meinung nach, für eine deutlich jüngere Zielgruppe konzipiert ist, konnte mich die Geschichte vollends begeistern und ich freue mich schon sehr auf den nächsten Band.   Bewertung   5/5   http://anni-chans-fantastic-books.blogspot.com/2016/03/rezension-zombies-weinen-nicht-von.html

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  • Zombies weinen nicht

    Zombies weinen nicht
    MosquitoDiao

    MosquitoDiao

    10. March 2016 um 17:16

    Handschellen, falls die Sache aus dem Ruder läuft? Check. Fußfesseln, falls die Sache richtig aus dem Ruder läuft? Check. Eine kleine Axt, falls die Sache richtig übel aus dem Ruder läuft? Check. Frisches Gehirn? Zweimal Check. Inhalt Maddies Leben ist ganz ok, sie hat einen liebevollen Vater, ist in der Schule gut und hat…naja eine Freundin. Die sogar meistens nett zu ihr ist. Dann kommt auch noch ein neuer Junge auf die Schule, gutaussehend und absolut charmant. Und dann tut er auch noch das unvorstellbare, er lädt Maddie zu einer Party ein. Voll Hoffnung macht sie sich Nachts auf den weg und dass passiert es: Maddie wird von einem Blitzschlag getroffen, doch ist sie nicht tot, wie zu erwarten wäre, sondern sie ist zu einem Zombie geworden. Untot. Kaum wird sie sich dessen bewusst und fängt an in Panik zu geraten, stellen sich ihr zwei neue Freunde zur Verfügung um sie in das Ganze einzuführen. Doch ist das nicht schlimm genug, es gibt auch „böse“ Zombies, Zerker. Und genau die haben es auf Maddie abgesehen und alles droht erst so richtig außer Kontrolle zu geraten. Nicht nur, dass sie sich allen ihren Mitschülern mit ihrem neuen Look stellen muss, um unerkannt zu bleiben, was diese gar nicht gut aufnehmen. Erst recht nicht ihre beste Freundin. Jetzt muss sie nicht nur im Schnelldurchlauf zum perfekten Zombie werden, sie muss auch lernen, zu beschützen, was ihr am wichtigsten ist. Und am besten, erst einmal herausfinden, was das überhaupt ist. Meinung Toll! Einfach nur toll! Dieses Buch enthält einfach alles, worauf ich stehe. Es ist stellenweise unglaublich lustig und au der nächsten Seite muss man sich schon zusammen reißen, um nicht vor Spannung an seinen Nägeln zu kauen. Der Schreibstil ist flüssig, die Charaktere für so wenig Seiten bestens ausgearbeitet und das Thema einfach top. Und obwohl man meinen könnte, dass die ganze Zombie-Sache schon ein wenig ausgelutscht ist, überrascht dieses Buch mit etwas Neuem. Keine Angst, es wird nicht zu sehr ins Lustige gezogen, bevor das manche jetzt befürchten. Es ist einfach nur mit Witz geschrieben, denn wenn man schon nicht mehr weinen kann, sollte man wenigstens darüber lachen können!

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