Rusty Fischer Zombies weinen nicht

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Inhaltsangabe zu „Zombies weinen nicht“ von Rusty Fischer

Durch einen Blitzschlag wird Maddy zum Zombie. Gut, dass auch Zombies lieben können. Weniger gut, dass es auch böse Zombies gibt, gegen die ein Kampf entbrennt …

In der verschlafenen Kleinstadt Barracuda Bay führt Maddy Swift ein ganz normales Teenagerleben - sie mogelt sich zusammen mit ihrer besten Freundin so durch die Highschool und hofft, dass sich ihr neuer Mitschüler, der gut aussehende Stamp, einmal mit ihr verabredet. Als er das dann endlich tut, ändert sich auf einen Schlag ihr ganzes Leben.

Als sich Maddy in einer Regennacht hinausschleicht, um Stamp bei einer Party zu sehen, wird sie von einem Blitz getroffen und fällt in Ohnmacht. Als sie wieder aufwacht, ist sie zunächst glücklich, noch am Leben zu sein. Im Laufe der Zeit dämmert es ihr jedoch, dass sie zu dem geworden ist, was sie am meisten fürchtet: zu einer lebenden Toten, einer Untoten, einem Zombie.

So ganz ohne Herzschlag und Atem muss Maddy mit Hilfe ihrer neuen untoten Freunde Dane und Chloe nun erst lernen, als Zombie zu überleben. Doch dass sie für ihr neues Leben nach dem Leben dringend ein Umstyling benötigt, ist nur der Anfang all ihrer Probleme. Als an der Barracuda Bay High die Entscheidungsschlacht der drei Teenager gegen die Zerkers, die bösen Zombies ausbricht, muss Maddy ihre ganze Kraft zusammennehmen, um das zu schützen, was ihr am wichtigsten ist - als sie erkennt, was genau das überhaupt ist.

Für Zombiefans eine große Leseempfelung!

— Carlosia

Erfrischend, lustige Geschichte über ein Mädchen, welche durch einen Regelverstoß zum Zombie wurde und viele Abenteuer dadurch erlebt.

— dia78

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  • Ganz süß und witzig - aber nicht gruselig

    Zombies weinen nicht

    laraantonia

    14. January 2017 um 19:34

    Meine MeinungAls Maddy sich nachts rausschleicht, um die Party zu besuchen, auf die ihr Schwarm sie eingeladen hat, wird sie von einem Blitz getroffen und stirbt. Na ja, eigentlich stirbt sie nicht wirklich, sie kommt zurück - als Zombie. Auf einmal schlägt ihr Herz nicht mehr, ihre Haut ist weiß und sie hat Augenringe Als Maddy auf einmal einen Hunger nach etwas ganz besonderem verspürt, trifft sie auf Dane und Chloe, die ihr ins Leben der Zombies helfen. Denn Zombies leben nicht unkontrolliert und greifen jede Menschenseele an, ganz im Gegenteil. Na ja, zumindest die eine Art von Zombies, denn es gibt auch die, die tatsächlich nur nach Gehirnen suchen.Maddy ist nicht gerade beliebt, sie hat ihre beste Freundin und braucht sonst auch niemanden. Sie kleidet sich unauffällig in Leinenhosen und schlichten T-Shirts und lebt sonst eher versteckt. Dass sie auf einmal ein Zombie ist, bringt einen großen Style-Umschwung mit sich und auch eine Veränderung, die ihren Freundeskreis betrifft.Mit Maddy bin ich gleich schnell zurecht gekommen, sie ist ganz süß und ich wüsste nichts, was ich gegen sie haben könnte. Mit den ganzen anderen Figuren bin ich mir bis zum Ende sehr unsicher gewesen. Ich konnte anfangs gut und böse nicht ganz so leicht auseinander halten, was mich ziemlich verwirrt hat.Der Roman ist in der Ich-Form aus der Sicht von Maddy verfasst worden. Der Schreibstil ist sehr angenehm und lässt sich sehr flüssig lesen.Ich habe das Buch angefangen zu lesen, als ich bei einer Freundin übernachtet habe und morgens eher als sie aufgewacht bin - ihr kennt das doch alle, oder haha? - und auf meinem Handy nach einem einfach zu lesen und lustigem Buch gesucht habe. Ich habe aufgrund des Covers von diesem hier kein düsteres und schweres Buch erwartet, sondern wie gesagt ein leichtes und lustiges. Ich wurde nicht enttäuscht. Es erinnert mich im Großen und Ganzen sehr an die Serie iZombie. Zombies, die nicht böse sein müssen, sondern locker als Menschen durchgehen können. Zeitweise fand ich die Handlung ein wenig chaotisch, da ich wie gesagt die Zerkern von den normalen Zombies anfangs irgendwie nicht auseinander halten konnte. Aber mit der Zeit wurde es immer besser und auch spannender. Der Twist am Ende war ebenfalls ganz spannend und ich möchte unbedingt den folgenden Band lesen.FazitEin Zombie-Buch, das nicht ganz so Horror ist. Das Buch ist sehr schön zu lesen und es hat mir wirklich Spaß gemacht. Mit richtigem Zombie Horror kann man wie gesagt nicht rechnen, aber das habe ich auch gar nicht erwartet. Ich habe nichts wirklich daran auszusetzen und freue mich auf die Fortsetzung.

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  • witzig, teils eklig aber ganz anders, als erwartet... hat mich überrascht

    Zombies weinen nicht

    Buchfeeling

    29. October 2016 um 13:49

    Auch wenn ich auf so Zombie-„Kram“ gar nicht stehe, hat mich Maddy mit ihrer coolen Art sofort in ihren Bann gezogen. Die fast typische Teenie-Lovestory wird durch die Zombie-Elemente auf lustige Weise aufgewertet… finde ich…Maddy ist ein Mädchen, das so unauffällig ist, dass sie nur eine Freundin hat… und diese stellt sich bei Allem in den Vordergrund. Maddy ist das ganz recht, steht sie doch nicht gern im Mittelpunkt. Doch das Leben ändert sich, als in ihrer Hauswirtschaftsklasse immer mehr Schülerinnen tödlich verunglücken. Das Gerücht einer verfluchten 3. Stunde geht um, doch Maddy hält das für Schwachsinn. Und bis auf das unheimliche Pärchen, vor dem Alle Angst haben, ist ja auch nichts Auffälliges zu spüren…Und dann tritt Stamp in Maddys Leben…. Stamp, der coole, süsse, heiße neue Typ an der Schule. Stamp, der jedes Mädchen haben könnte, aber gerade Maddy zu einer Party einlädt…Und gerade, als sich für Maddy das Blatt wenden sollte… passiert ihr auf dem Weg zu dieser Party ein schreckliches Unglück…Maddy spürt, dass sich etwas verändert hat und dank Internet findet sie schnell heraus, dass es sich bei ihren Symptomen nur um eines handeln kann, sie ist ein Zombie!Doch damit nicht genug, sie muß lernen, dass es eine Zombie-Gemeinschaft mit bestimmten Regeln gibt. Und dann sind da auch noch die Zerker, die Jagd auf Maddy machen… und nicht zuletzt der super süsse Stamp, den sie nicht mehr lieben darf… und ihre Freundin, die sauer auf sie ist, weil Maddy „etwas“ verheimlicht…Alles ziemlich verwirrende Probleme für einen jungen Zombie….Ihr merkt sicher, das Buch ist eine echt witzige Mischung aus Teenie-Lovestory und Zombieroman, hat auch echt eklige Elemente und angsteinflößende Momente.Den Reiz des Buches macht auf jeden Fall Maddy´s Art aus. Sie nimmt die ganze „Sache“ auf eine leichte, ironische Art in Kauf, versucht sich durchzu“wurschteln“ und dabei niemanden zu verletzten… mental und körperlich…Mich hatte Maddy jedenfalls schon nach wenigen Seiten in ihren Bann gezogen und ich habe das Buch mit sehr viel Freude gelesen. Zwischendrin gibt es immer mal wieder Szenen, die mir ein wenig zu schnell gingen… wahrscheinlich Zombie-Geschwindigkeit. Da habe ich dann kurzzeitig den Faden verloren… wer hat wen geschlagen.. hat wen umgehauen.. sitzt jetzt wieso auf seinen Schultern?? Man kommt zwar schnell wieder rein, verwirrt war ich trotzdem kurz.Aber Alles in Allem eine witzige, leicht gruselige und äußerst coole Art, Zombies ein ganz neues Gesicht zu geben… und am Schluss war ich sehr zufrieden, dass es dann doch nicht so abläuft, wie man es sich nach dem spoilerhaften Prolog vorstellt… zwinker…

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  • eine andere Art von Zombies...

    Zombies weinen nicht

    Carlosia

    30. August 2016 um 15:03

    Klappentext: Durch einen Blitzschlag wird Maddie zum Zombie. Gut, dass auch Zombies lieben können. Weniger gut, dass es auch böse Zombies gibt, gegen die ein Kampf entbrennt … In der verschlafenen Kleinstadt Barracuda Bay führt Maddy Swift ein ganz normales Teenagerleben - sie mogelt sich zusammen mit ihrer besten Freundin so durch die Highschool und hofft, dass sich ihr neuer Mitschüler, der gut aussehende Stamp, einmal mit ihr verabredet. Als er das dann endlich tut, ändert sich auf einen Schlag ihr ganzes Leben. Als sich Maddy in einer Regennacht herausschleicht, um Stamp bei einer Party zu sehen, wird sie von einem Blitz getroffen und fällt in Ohnmacht. Als sie wieder aufwacht, ist sie zunächst glücklich, noch am Leben zu sein. Im Laufe der Zeit dämmert es ihr jedoch, dass sie zu dem geworden ist, was sie am meisten fürchtet: zu einer lebenden Toten, einer Untoten, einem Zombie. So ganz ohne Herzschlag und Atem muss Maddy mithilfe ihrer neuen untoten Freunde Dane und Chloe nun erst lernen, als Zombie zu überleben. Doch dass sie für ihr neues Leben nach dem Leben dringend ein Umstyling benötigt, ist nur der Anfang all ihrer Probleme. Als an der Barracuda Bay High die Entscheidungsschlacht der drei Teenager gegen die Zerkers, die bösen Zombies ausbricht, muss Maddy ihre ganze Kraft zusammennehmen, um das zu schützen, was ihr am wichtigsten ist - als sie erkennt, was genau das überhaupt ist. Über den Autorin: (Amazon) Rusty Fischer war in seinem früheren Leben als Lehrer an einer Highschool tätig. Inzwischen arbeitet er als Vollzeitautor im Bildungsbereich für die meistverkauften Lehrmagazine The Mailbox, Learning und Bookbag. Er ist Verfasser der Jugendromane Vamplayers sowie der Trilogie Zombies weinen nicht, Zombies vergeben nicht und Zombies kapitulieren nicht.   Erster Satz: Auf dem Friedhof ist es um diese Uhrzeit ganz still. Gestaltung: Die Gestaltung finde ich sehr gut. Es hat diese Spannung. Wieso schaut sie so überrascht und was kommt ihr im Hintergrund entgegen? Inhalt: Maddy lebt ihr Leben in dem ganz normalen Highschool Alltag. Sie versucht ein paar letzte Punkte für ihre College Bewerbung zu bekommen. Doch das Schuljahr fängt schon damit an, dass plötzlich ein paar Schüler von Maddy sterben und auf einmal ist sie mitten drin… Meine Meinung: Seit The Walking Dead bin ich ein kleiner Fan von Zombies, jedoch ist dieses Buch mal eine andere Art von Zombiebuch in dem es nicht nur bösen „wir fressen alle“ Zombies. Wie ihr euch jetzt vielleicht denken könnt, bin ich von dem Buch sehr angetan. Es hat dieses gewisse etwas, dass es in jeder Wesensart (wie sich das anhört) eine Gute und eine Böse Seite gibt und dass sich diese Seiten manchmal auch verwischen. Wie einige Blogleser wissen lese ich auch gerne Vampirbücher und dort gibt es diese Gute und Böse Seite ja schon was länger. Endlich ist es durch dieses Buch auch richtig angekommen. Dieses Buch hat viel Humor und Maddy nimmt sich auch gerne mal selber auf die Schüppe. Sie geht mit dem Thema sehr souverän um und nimmt alles ziemlich gut auf. Ihre Probleme die sie durch ihr neues Leben hat, geht sie an und bekommt die Unterstützung ihrer neuen Freunde. Wer genau das ist müsst ihr selber lesen ;) Der Ablauf der Geschichte ist sehr logisch und gut Aufgebaut. Die Ort sind sehr gut beschrieben und ich habe wirklich das Gefühl gehabt, wieder in der Schule zu sein. Das besondere an der Geschichte man kann wirklich eins zu eins der Weg, wie sie sich verwandelt, verfolgen und dadurch bekommt man ein Gefühl für das Thema. Es ist eine wirklich sehr gute und andere Sichtweise der Dinge. Man kennt es ja oft nur von der andern Seite. Dieses Buch ist das erste eine Triologie und der nächst Teil wird gerade Übersetzt und erscheint voraussichtlich Anfang nächstes Jahr.   Bewertung: ∞∞∞∞∞

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  • Wie können Zombies trauern?

    Zombies weinen nicht

    dia78

    13. June 2016 um 10:32

    Das Jugendbuch "Zombies weinen nicht" von Rusty Fischer erschien in deutscher Erstausgabe im Jahr 2015 im Papierverzierer Verlag.Im Buch geht es hauptsächlich um die junge 17-jährige Madison "Maddy" Emily Swift, welche ihr Highschoolleben in der Barracuda Bay Highschool geruhsam dahinlebt. Nur ihre Freundin Hazel scheint verdacht zu schöpfen, als in ihrem Hauswirtschaftskurs auf einmal 3 Mädchen tödlich verunglücken. Aber Maddy scheint es nicht zu kümmern und lebt einfach ihr Leben weiter. Eines Tages, läuft sie, als sie wieder einmal zu spät dran ist, in einen neuen Schüler, Stamp Crosby. Der ist ihr irgendwie von Anfang an sympathisch, besuchen miteinander Kunst. Auch als sie an besagten Tag noch einmal ineinander laufen, als Maddy von ihrer "Grab-repro" aus dem Friedhof von Zerkers (böse Zombies) flieht, scheint das Leben perfekt. Sie wird zu einer Party eingeladen. Da allerdings sie Ausgangssperre hat, klettert sie aus dem Fenster und läuft durch einem Gewittersturm zu dieser Party und tatsächlich, das unmögliche passiert, sie wird von einem Blitz getroffen und erwacht 2 Stunden später ohne Herzschlag und ohne Atmung in einer Pfütze in der Nähe des Hauses, in dem die Party wohl ohne sie stattgefunden hatte. Sie ist nun ein Zombie und sie hat ein Problem. Was machen Zombies? Wie ernähren sie sich? Gibt es andere mit dem gleichen Problem? Maddy findet mit der Hilfe einer Homepage heraus, dass sie unbedingt Gehirne braucht, da sie sonst keine Energie mehr bekommt. Kurzentschlossen geht sie in den nächsten Lebensmittelladen und bestellt 10 Pfund Gehirn. Dort lernt sie Zombie Nummer 1, Chloe Kildare, und Zombie Nummer 2, Dane Fields kennen. Diese zwei Zombies nehmen sie unter ihre Fittiche und ein Abenteuer jenseits jeder Vorstellungskraft beginnt. Ein Kampf zwischen guten und bösen Zombies, ein Kampf um untotes Leben oder Tot.Dem Autor ist durch die Leichtigkeit seiner Worte gelungen, dass man sich genau in Maddy hineinversetzen kann. Denn man kann es fast mitfühlen, wie sie sich fühlt, als sie dreckvverkrustet in dieser Pfütze mit einem Einschlagsloch im Kopf erwacht, ohne Herzschlag, ohne Atmung und total kalt aufwacht. Auch den Zwiespalt in dem sie sich befindet, als sie erfährt, dass sie es eigentlich geheim halten muss, dass sie ein Zombie ist, dass sie praktisch ihre beste Freundin belügen muss um die Regeln der Ältesten nicht zu brechen. Die aufkeimende Liebe zwischen Stamp und Maddy, welche durch ihren Zombieismus praktisch zum scheitern verurteilt ist und dann ihre Liebe gegenüber Dane. Wen rettet man dann im Endkampf gegen die Zerkers?Man kann sagen, dass mit diesem Jugendbuch ein sehr gutes Buch über Zombies entstanden ist und jeder, sei es Jugendliche oder Junggebliebene, welche dieses Genre mögen und einmal das Ganze von der anderen Seite, von Zombieseite, erleben wollen, denen sei sehr zu diesem Buch geraten. Sie werden sich hoffentlich, so wie ich sehr gut unterhalten fühlen und endlich lernen, dass das Leben als Zombie sehr viel schwerer ist als einfach Tod zu sein. Ich gebe eine Kaufempfehlung und 5 Sterne.

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