Ruta Sepetys

 4.6 Sterne bei 232 Bewertungen
Autorin von Und in mir der unbesiegbare Sommer, Salz für die See und weiteren Büchern.
Ruta Sepetys

Lebenslauf von Ruta Sepetys

Ruta Sepetys ist in Michigan geboren und aufgewachsen als jüngstes von drei Kindern in einer Kunst, Bücher und Musik liebenden Familie. Nach ihrem Studium lebte Sepetys eine Zeit lang in Paris, beschloss dann wieder nach Amerika zurückzukehren und begann in Los Angeles für die nächsten dreizehn Jahre für die Musikindustrie zu arbeiten. Ruta Sepetys zog nach Tennessee, wo sie ihren Mann kennenlernte und heiratete. Bei ihrem ersten Buch »Und in mir der unbesiegbare Sommer« wurde sie von ihrem Vater inspiriert, der als kleiner Junge Litauen verließ. Ruta Sepetys Vorfahren stammten aus Litauen, eines der Länder, die 1940 für fünfzig Jahre von der Landkarte verschwanden. Ihr Buch soll allen hunderttausend Balten eine Stimme geben, die unter Stalin sterben mussten. Zusammen mit ihrer Familie lebt Ruta Sepetys in Tennessee.

Alle Bücher von Ruta Sepetys

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Und in mir der unbesiegbare Sommer

Und in mir der unbesiegbare Sommer

 (102)
Erschienen am 01.09.2011
Salz für die See

Salz für die See

 (62)
Erschienen am 29.09.2016
Ein Glück für immer

Ein Glück für immer

 (30)
Erschienen am 21.11.2014
Salt to the Sea

Salt to the Sea

 (19)
Erschienen am 04.02.2016
Between Shades of Gray

Between Shades of Gray

 (10)
Erschienen am 22.03.2011
Out of the Easy

Out of the Easy

 (7)
Erschienen am 01.03.2013
BETWEEN SHADES OF GREY SIGNED EDITION

BETWEEN SHADES OF GREY SIGNED EDITION

 (1)
Erschienen am 07.04.2011
Wybory

Wybory

 (0)
Erschienen am 01.01.2014

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Neue Rezensionen zu Ruta Sepetys

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Rezension zu "Salz für die See" von Ruta Sepetys

Vom Untergang
NiWavor 5 Monaten

1945. Eine Flüchtlingswelle flieht vor der Roten Armee nach Westen. Deutsche Deserteure, Polen, Litauer, Alte, Kranke, Kinder und Frauen - sie alle wollen noch rechtzeitig den Hafen von Gotenhafen erreichen. Darunter sind auch Florian, Emilia und Joana, die auf ein Schiff in einen sicheren Hafen hoffen. Werden sie sich rechtzeitig auf die Gustloff retten?

"Salz für die See" ist ein ergreifender Roman, der auf der wahren Katastrophe des Schiffes Wilhelm Gustloff beruht.

Ruta Sepetys erzählt die fiktive Geschichte der Flüchtlinge, der Offiziere und Passagiere, und auch, wie und warum sie auf dem Schiff gelandet sind. Dabei wird der Roman aus den Perspektiven verschiedener Figuren erzählt, wobei Ruta Sepetys auf ein rundes Bild bedacht ist.

Joana ist eine litauische Krankenschwester und gehört dem Flüchtlingstrek im Mittelpunkt der Erzählung an. Sie hat Schreckliches gesehen und erlebt. Außerdem meint sie, eine Mörderin zu sein. Ihr Ziel ist es, diese Schuld zu vergelten, daher hilft sie, wo sie nur kann.

Emilia ist Polin und vor den Nazis sowie vor der Roten Armee gleichermaßen auf der Flucht. Denn sie wird von keiner Seite als Mädchen, ebenbürtig oder gar als Mensch gesehen. Jedoch hat sie Glück und trifft auf Florian.

Florian bahnt sich einen ganz eigenen Weg. Er ist von höherer Stelle im deutschen Kriegsdienst desertiert, obwohl er mit einem imposanten Projekt beauftragt war. Nach jahrelangem Eifer hat er erkannt, dass er von Führer, Vorgesetzten und Vaterland nur missbraucht wurde, um eine Ideologie zu verherrlichen, die er nicht als richtig ansehen kann.

Alfred tritt seinen Dienst bei der Marine auf der Wilhelm Gustloff an. Stets war er dem Vaterland treu ergeben, so lange es nur nicht zu unangenehm war. Denn statt des tapferen Helden - als den er sich gerne sieht - ist er ein kleiner, mieser Feigling, der sich in der Not auch gern einmal auf's stille Örtchen verzieht.

Als Leser steigt man zuerst in die Flucht vor der Roten Armee ein. Man schließt sich Joanas Flüchtlingstrek an und merkt dabei, wie sich die Menschen trotz der Not gegenseitig helfen. Sie passen aufeinander auf, reichen sich die Hand und versuchen gemeinsam das rettende Schiff zu erreichen.

Außerdem schildert die Autorin anschaulich die erschreckenden Umstände der Flucht. Die beissende Kälte, die durchgelaufenen Schuhe, die mangelnde Nahrung und ständige Angst zerren an jedem Einzelnen. Zusätzlich drohen weitere Gefahren, seien es nun Soldaten oder der nächtliche Erfrierungstod.

Anschaulich wird das Grauen in Gotenhafen geschildert. Hier sammeln sich die Menschen, sind verzweifelt und mit ihrem letzten Hab und Gut bepackt. Kranke, Verstümmelte und Alte haben kaum eine Überlebenschance und die Fahrkarten für die letzten Schiffe sind heiß begehrt.

Zuletzt wird der Untergang der Wilhelm Gustloff geschildert, wogegen der Untergang der Titanic eher ein Zwischenfall war. Die Gustloff hat 10 000 Menschen mit sich in die Tiefe gerissen, worunter großteils Frauen und Kinder waren.

Meiner Meinung nach ist „Salz für die See“ ein wichtiger Roman, weil der Untergang der Gustloff kaum in den Geschichtsbüchern anzufinden ist. Ruta Sepetys erweist mit diesem Buch den Opfern ihren Respekt und versucht sie durch ihre Erzählung am Leben zu halten. Obwohl sämtliche Figuren erfunden sind, hat die Autorin wahre Ereignisse eingebaut, was ihr exzellent gelungen ist.

Einziger Kritikpunkt meinerseits ist, dass ein Strang ins Leere läuft und hier eine zentrale Frage offen bleibt. Das hat einen unfertigen Eindruck auf mich gemacht und die Autorin hat mich hier ratlos zurückgelassen.

Dennoch denke ich, dass dieses Buch noch viel, viel mehr Leser braucht und kann es an Interessierte nur weiterempfehlen. Ermöglicht den Frauen, Kindern und Alten ein Gedenken, damit sie in der Geschichte nicht untergehen. 

Kommentare: 4
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tinstamps avatar

Rezension zu "Salz für die See" von Ruta Sepetys

Das größte und vergessene Schiffsunglück
tinstampvor 5 Monaten

Vor sieben Jahren habe ich bereits den Jugendroman "Und in mir der unbesiegbare Sommer" der Autorin gelesen, der ebenfalls den zweiten Weltkrieg als Thema hatte, und der mir wirklich sehr gut gefallen hat. Deshalb sind ihre weiteren Romane sofort auf meine Wunschliste gelandet. Leider steht der eine oder andere noch im Regal, aber "Salz für die See" haben wir nun in einer kleinen, aber feinen Blogger-Leserunde gemeinsam gelesen.

Kurz vor Ende des Zweiten Weltkrieges versuchen tausende Menschen aus Polen, Ostpreussen und dem Baltikum vor der russischen Armee in Richtung Westen zu fliehen. In Gotenhafen stehen einige Schiffe bereit, die die Flüchtlinge mit mehrheitlich deutscher Abstammung aufnehmen sollen. Darunter auch die Wilhelm Gustloff, ein ehemaliges Kreuzfahrtschiff, das sie in den sichern Hafen nach Kiel bringen soll.

Unter den Flüchtlingen sind auch Florian, ein Preuße und Deserteur, der in seiner eigenen Mission unterwegs ist. In seinem Rucksack hat er etwas Wichtiges versteckt und gibt sich als Soldat mit einem Spezialauftrag aus. Ebenso die litauische Krankenschwester Joana, die unter Schuldgefühlen leidet und als eine Art Buße ihr Helfersyndom auslebt. Zu Joana und Florian gesellt sich die junge schwangere Polin Emilia, die sowohl vor den Deutschen, als auch den Russen auf der Flucht ist. Jeder von den Dreien trägt ein Geheimnis mit sich. Die mögliche Gefahr aufzufallen oder entlarvt zu werden, schweißt sie zusammen. Der eiskalte Winter und der Fluchtweg über die zugefrorene Frische Haff nach Gotenhafen, stellt neben dem Hunger und der Angst vor den feindlichen Soldaten eine weitere große Gefahr für die Flüchtlinge dar.....

Die Autorin erzählt schonungslos und trotzdem sehr sensibel über die letzten Kriegsmonate. Wir begleiten die drei Hauptprotagonisten und einige Nebencharaktere auf ihren harten Weg voller Gefahren Richtung Gotenhafen. Wir schließen uns dem Flüchtlingstrek an und erfahren so immer mehr über die Lebensumstände der einzelnen Figuren und deren Vergangenheit.
Abwechselnd wird aus der Sicht von Joana, Emilia, Florian und dem deutschen Matrosen Alfred in der Ich-Perspektive erzählt.
Alfred ist auf der Wilhelm Gustloff und ein sehr eigener Charakter. Er ist treuer Anhänger von Hitler, wurde jedoch als Kind immer verspottet und träumt als Kriegsheld nach Hause zu kommen. In seinen Tagträumen ist er ein bedeutender Marinesoldat, seinem Vaterland treu ergeben. In Wahrheit ist er ein Feigling, der sich bei Gefahr im Verzug sofort aus dem Staub macht.

Auch die liebenswerten Nebencharaktere, wie der Schuh-Poet, Ingrid oder der kleine Klaus sind sehr lebendig und authentisch dargestellt. Diese Drei sind mir besonders ans Herz gewachsen.

Trotz der etwas schweren Thematik hat die Autorin ihrem Roman immer eine hoffnungsvolle Note beigefügt, die zum Ende hin dramatisch wird. Einziger Kritikpounkt war für mich, wie auch der meiner Mitleserin, dass ein Handlungsstrang, der wie ein roter Faden durch den Roman führte, offen blieb.

Warum, fragt man sich, weiß kaum jemand von dieser größten Schiffskatastrophe, bei der MEHR Menschen gestorben sind, als beim Untergang der Titanic?
Die Wilhelm Gustloff, die als Flüchtlings- und Lazarettschiff zweckentfremdet wurde, hatte insgesamt 10.000 Menschen an Board - 8.000 mehr als ursprünglich vorgesehen.
Die Autorin hat dieses schwere Unglück zum Anlass genommen und hat historische Ereignisse mit fiktiven Figuren verknüpft. Das Jugendbuch, das mehr ein All-Age-Roman ist (er sollte auch wirklich von allen Altersgruppen gelesen werden!) soll ein Andenken an die Menschen sein, die ihr Leben auf der Wilhelm Gustloff ließen.

Im Nachwort erzählt die Autorin warum sie diese Geschichte schreiben musste und wie aufwendig ihre Recherche war. Sie hat dabei viele Überlebende befragt und versucht keine Partei zu ergreifen, sondern zu zeigen, dass es immer auf beiden Seiten gute und schlechte Menschen gibt.

Schreibstil:
Der Schreibstil von Ruta Sepetys ist sehr einfühlsam und anschaulich. Der Inhalt ist bedrückend. Trotzdem erwischt die Autorin genau die richtige Dosis, um den Leser nicht damit zu erdrücken.
Die Kapitel sind sehr kurz gehalten und mit dem Namen des Erzählers versehen. Am Anfang und am Ende des Buches gibt es eine Karte des Gebietes von Russland bis Deutschland. Im vorderen Teil sieht man die damaligen Länderverhältnisse im Jahre 1945 und am Ende des Romans die aktuellen .

Fazit:
Ein eindringlicher Roman, der von allen Altersstufen gelesen werden kann und sollte. Ein Vermächtnis an die vergessenen Opfer der Wilhelm Gustloff, die sich ähnlich unserem heutigen Flüchtlingsstrom vor Not und Hunger auf einen gefährlichen Weg machten. Ich gebe gerne eine Leseempfehlung!

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Losnls avatar

Rezension zu "Ein Glück für immer" von Ruta Sepetys

Genial
Losnlvor 8 Monaten

Auf das Buch „Ein Glück für immer“ von Ruta Sepetys, bin ich durch sein außergewöhnlich elegantes Cover gestoßen, welches mich direkt ansprach. Nicht nur die wundervolle Gestaltung des Buches konnte bei mir punkten, auch inhaltlich wird mir das Buch noch lange in Erinnerung bleiben.

New Orleans in den Fünfzigerjahren: zwielichtige Gestalten, dunkle Gassen. Josie Moraine, Tochter einer Prostituierten, ist früh selbstständig geworden. Über dem Buchladen, den sie mit ihrem besten Freund Patrick zusammen führt, hat sie ein kleines Zimmer. Doch insgeheim träumt sie vom Smith College und einer Studentinnen-Freundschaft mit Charlotte. Und auch wenn das unerreichbar scheint für eine junge Frau ihrer Herkunft, will Josie sich nicht von ihren Plänen abbringen lassen. Dann taucht der Gangster Cincinnati in der Stadt auf. Ein Mann wird ermordet. Und Josie muss Entscheidungen treffen, die ihr Schicksal bestimmen.

Ruta Spepetys entführt uns mit „Ein Glück für immer“ auf eine Reise nach New Orleans, mitten in die Fünfzigerjahre. Schon das erste Kapitel vereinnahmte mich völlig, denn wir lernen in einem kurzen Auszug, die selbstbewusste siebenjährige Josie Moraine kennen. Trotz ihres jungen Alters, einem scheinbar rastlosen Leben, neben einer Mutter die sich prostituiert, hat sie es gelernt, mit der Situation umzugehen und perfekte Martinis zuzubereiten. Somit verweilt Josie nicht gerade auf der Sonnenseite des Lebens. Nachdem die Lebenssituation kurz angerissen wurde, in der wir auch Louise, Josies Mutter und Willie, die Bordellbesitzerin kennenlernen, erfolgt ein Zeitsprung.

Josie ist nun mittlerweile 17 Jahre alt, wobei ihr die vergangenen Jahre aufzeigten, dass sie nie so werden will, wie ihre unfähige Mutter. Josie hat sich von dem Leben ihrer Mutter distanziert und lebt bereits seit fünf Jahren über einem Buchladen, indem sie tagsüber auch arbeitet. Das Leben gestaltetet sich weiterhin schwierig, da Josie in einem zwielichtigen Viertel lebt, wo Gewalt, Diebstähle und Prostitution auf der Tagesordnung stehen. Doch ihr Ziel, am Smith College zu studieren verliert sie nie aus den Augen…

„Sie ist nicht halb so klug wie du. Du bist mit einem inneren Kompass auf die Welt gekommen, aber sie irrt durch ihr Leben und rennt immer wieder gegen Wände“ (S. 46)

Die Autorin lässt den Leser intensiv am Geschehen teilhaben, so wie ich es zuvor selten erlebt habe. Der unglaublich poetische und bildliche Schreibstil, hinterließ unbeschreibliche und beeindruckende Bilder in meinem Kopf, die ich nicht so schnell vergessen werde. Die Atmosphäre und das Setting des Buches, ist schlicht weg ergreifend, denn man fühlt sich in eine Zeit zurückversetzt, in der man Gaunern, altmodischen Wagen und nostalgischen Frisuren begegnet und diese direkt vor Augen hat. Ich fühlte mich während des Lesens als stiller Beobachter, welcher sich einen Film anschaut anstatt ein Buch zu lesen.

Die Ausgestaltung der Charaktere ist der Autorin sehr gut gelungen. Diese sind authentisch gezeichnet und verfügen über individuelle Eigenschaften, durch die sich der Leser ein umfangreiches Bild machen kann. Obwohl mir nicht jeder Charakter sympathisch erschien, so wurde doch ein wundervolles Gleichgewicht zwischen emotionalen Momenten und Grausamkeiten sowie Brutalität erschaffen.

Josie hat sich durch ihre selbstbewusste Art sofort ein Platz in meinem Herzen sichern können. Sie ist seit frühester Kindheit aus sich allein gestellt und versucht ihr Leben auch auf diese Weise zu meistern. Insgeheim habe ich mit ihr gebangt und gehofft dass sich ihre Träume erfüllen.

Ich wollte immer noch glauben, dass mich meine Flügel, egal wie zerfetzt und fadenscheinig, aus einem Leben voller Lügen und mieser Typen davontragen konnten. (S. 292)

Hierbei kommt die einzigartige Bordellbesitzerin Willie ins Spiel. Sie besitzt ein loses Mundwerk und trotz ihres ruppigen, gefühlskalten Charakters, habe ich sie sehr gemocht. Willie hält ihre Hand schützend über Josie und behandelt sie wie ihre eigene Tochter. Das altbekannte Sprichwort, „Harte Schale, weicher Kern“ umschreibt diesen speziellen Charakter äußerst zielgerichtet. Daher trifft er mitten ins Herz und hinterließ einen bleibenden Eindruck.

Die Handlung besticht durch eine perfekte Mischung aus Wünschen, Hoffnung, Freundschaft sowie Kriminalität. Die Spannung wird immer wieder neu entfacht, wobei am Ende des Buches noch einige Fragen unbeantwortet bleiben. Dieser Aspekt führt mich gedanklich noch heut zum Buch zurück, um die noch offenen gebliebenen Fragen, mit meiner Fantasie auszuschmücken.

Fazit

Das Buch “Ein Glück für immer“ von Ruta Sepetys ist eines der wundervollsten Königskinder, die ich bisher gelesen habe. Es besticht durch sein außergewöhnliches Setting und überrascht durch kennzeichnende Charaktere, die das Herz des Lesers berühren. Freundschaft und Hoffnung stehen im Gegensatz zur Illegalität, was noch mich lange gedanklich beschäftigen wird. Das Buch hat mich tief beeindruckt und gehört schon jetzt zu meinen Lieblingen des Königskinder Verlages. Absolut lesenswert!

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